AT391249B - Tisch - Google Patents

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AT391249B
AT391249B AT40187A AT40187A AT391249B AT 391249 B AT391249 B AT 391249B AT 40187 A AT40187 A AT 40187A AT 40187 A AT40187 A AT 40187A AT 391249 B AT391249 B AT 391249B
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wedge
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AT40187A
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Kmentt Ingomar
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height
    • A47B9/16Tables with tops of variable height with means for, or adapted for, inclining the legs of the table for varying the height of the top, e.g. with adjustable cross legs

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  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

Nr. 391 249
Die Erfindung betrifft einen Tisch, bestehend aus einer in ihrer Höhe verstellbaren Tischplatte und mindestens zwei Paaren von Tischfüßen.
Tische mit Mechanismen zur Regulierung der Höhe der Tischplatte sind in verschiedenster Art gebräuchlich. Sie erfüllen die unterschiedlichen Anforderungen an eine Funktion (Eßtisch hoch - Couchtisch nieder) sowie Körpergerechtheit bei Schreibtischen, insbesondere im Schulbereich, wo wegen des Wachstums der Kinder extreme Höhenunterschiede der Schreibplatten notwendig sind.
So wurde bereits ein Falttisch vorgeschlagen (US-PS 2 927 702), der in der Höhe verstellt werden kann, wobei ein Beinpaar an der einen Seite einer der Tischplatten gelenkig befestigt ist, dagegen das andere Beinpaar mit einer gekrümmten Nocke versehen ist, auf der das obere Ende der Tischplatte aufruht, um diese in einer im wesentlichen horizontalen Lage zu halten. Die mittlere der Tischplatten ist mit Nuten versehen, in die Zargen eingreifen, um eine bestimmte Höhenlage der Platten festzulegen.
Ferner beschreibt die US-PS 603 531 einen Bock, bestehend aus zwei gelenkig verbundenen Beinen, die an ihren oberen Enden mit Kupplungsgelenken versehen sind, welche zwecks Höhenverstellung in Nuten eingreifen. Es ist ersichtlich, daß der Bock wegen des Gelenkes lediglich parallel in seiner Höhenlage verstellt werden kann, wobei die Kupplungsgelenke in gleichweit von der Mitte des Stützbalkens entfernte Nuten eingreifen. Die Verstellung des Bockes hinsichtlich Höhe und Neigung ist nicht möglich. Dies jedoch soll beim Tisch nach der vorliegenden Erfindung erreicht werden, und zwar unter Ausnützung der geometrischen Tatsache, daß eine Platte, die dünner ist, als ein Schlitz in einem Tischfuß, in den sie geschoben wird, durch Schwenken an den Kanten des Schlitzes satt zum Anliegen kommt Verändert man die Größe des Schlitzes d. h. seine "lichte Weite", so wird dieser Zustand früher oder später erreicht und der durch das Schwenken erreichte Winkel zwischen der Platte und dem Tischfuß ist verschieden. Anders ausgedrückt: Durch die unterschiedlich sich ergebenden Winkel der Tischfüße ändert sich die Tischplattenhöhe.
Unter Ausnützung dieser Gegebenheiten, wird daher gemäß der Erfindung vorgeschlagen, einen Tisch der eingangs genannten Art derart auszugestalten, daß an der Unterseite der Tischplatte parallel zu deren seitlichen Rändern Keile angeordnet sind, wobei jeder Tischfuß an seinem oberen Ende zwei sich seitlich erstreckende Ansätze aufweist, deren Abstand voneinander größer als die Gesamtdicke von Tischplatte und Keil ist, wobei der untere der beiden Ansätze an der Unterseite eines der Keile, der obere Ansatz an der Oberseite der Tischplatte oder des Keiles in einem Schlitz zwischen Platte und Keil angreift.
Demgemäß besteht der anmeldungsgemäße Tisch im Grunde aus einer Kombination von drei Bauteilen, nämlich einer Tischplatte und zwei Paaren von Tischfüßen, wobei das Grundsätzliche der Erfindung in der Art der Verbindung dieser drei Bauteile zu sehen ist. Die Füße sind (zum Unterschied gegenüber dem eingangs geschilderten Stand der Technik) nicht miteinander gelenkig verbunden, sondern greifen mit Ansätzen an der Tischplatte bzw. den Keilen an der Unterseite der Platte an. Dies ermöglicht nicht nur, wie erwähnt, die Höhen-und Neigungsverstellung der Platte in beliebiger Weise, sondern auch deren Verstellung gegenüber den Füßen in horizontaler Richtung.
Mit Vorteil kann man den Tisch so ausbilden, daß die Keile an der Seite, an der der untere der Ansätze des Tischfußes angreift, mit die Haftreibung erhöhenden Mitteln versehen ist. Ferner können die Keile für das Eingreifen der Ansätze mit Rasten versehen sein. Es ist auch zweckmäßig, daß mindestens die unteren Ansätze als zwei Beine zu einem Beinpaar verbindende Zargen ausgebildet sind. Um die Winkel zwischen den Beinen der Tischplatte abändem zu können, ist es zweckmäßig, daß die oberen Ansätze als Stollen ausgebildet sind, die gegebenenfalls mit aufgeschobenen Ringen zwecks Regulierung des Abstandes zwischen den Ansätzen versehen sind.
In den nachstehend beschriebenen Zeichnungen sind mehrere Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Tisches dargestellt, wobei die Fig. 1 und 2 einen erfindungsgemäßen Tisch perspektivisch in verschiedenen Höhenlagen zeigen. Fig. 3 ist ein Querschnitt, der die Tischplatte in einer Schräglage veranschaulicht. Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, das in Fig. 5 perspektivisch dargestellt ist
Der erfindungsgemäße Tisch besteht aus einer in ihrer Höhe verstellbaren Tischplatte (1) und mindestens zwei Paaren (2), (3) von Tischfüßen (4). An der Unterseite der Tischplatte (1) sind parallel zu den seitlichen Rändern (5), (6) Keile (7) angeordnet, wobei jeder Tischfuß (1) an seinem oberen Ende 2 sich seitlich erstreckende Ansätze (8), (9) aufweist, deren Abstand voneinander größer als die Gesamtdicke von Tischplatte (1) und Keil (7) ist, wobei der untere der beiden Ansätze (9) an der Unterseite eines Keiles (7), der obere Ansatz (8) an der Oberseite der Tischplatte angreifL Wie der Fig. 3 deutlich zu entnehmen ist, können die Keile mit Rasten (10) für das Eingreifen der Ansätze (9) versehen sein. Fig. 3 läßt ferner erkennen, daß mindestens die unteren Ansätze (9) als Zargen ausgebildet sind, welche zwei Beine (4) zu einem Beinpaar verbinden. Aus den Fig. 1 und 2 ist zu erkennen, daß die oberen Ansätze (8) als Stollen ausgebildet sind, die an der Oberseite der Tischplatte (1) aufruhen. Diese Stollen können gegebenenfalls mit (nicht dargestellten) aufgeschobenen Ringen versehen sein, um den Abstand zwischen den Ansätzen (8) und (9) regulieren zu können.
Aus Fig. 3 ist zu entnehmen, daß man durch Einrasten der unteren Ansätze (9) (Zargen) in verschiedene Rasten der Keile (7) eine Schräglage der Tischplatte (1) erzielen kann.
Die Fig. 4 und 5 zeigen ein Ausführungsbeispiel, bei dem die oberen Ansätze (8') in einen Schlitz (11) zwischen Platte (1) und Keil (7) eingreifen, u. zw. in Rasten (10) der Keile (7).
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 weist Keile auf, die sich von der Mitte der Tischplatte nach außen -2-

Claims (5)

  1. Nr. 391 249 erweitern. Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 zeigt Keile an der Unterseite der Tischplatte (1), die sich gegen die Mitte der Tischplatte erweitern. Dies ermöglicht die dargestellte Anordnung der Beinpaare, die einander kreuzen. Je nach dem Winkel zwischen den Beinpaaren erhält die Tischplatte eine entsprechende Höhe. Hiebei kann die Tischplatte bei symmetrisch angeordneten Beinpaaien waagrecht, bei unsymmetrisch anliegenden Beinpaaren eine Schräglage annehmen. Ene weitere Möglichkeit zur Änderung des Abstandes zwischen den Stollen (8) u. (9) besteht darin, daß man die Stollen exzentrisch verdrehbar einschraubt. PATENTANSPRÜCHE 1. Tisch, bestehend aus einer in ihrer Höhe verstellbaren Tischplatte und mindestens zwei Paaren von Tischfüßen, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Tischplatte (1) parallel zu deren seitlichen Rändern (5,6) Keile (7) angeordnet sind, wobei jeder Tischfuß (4) an seinem oberen Ende zwei sich seitlich erstreckende Ansätze (8,8', 9) aufweist, deren Abstand voneinander größer als die Gesamtdicke von Tischplatte und Keil ist, wobei der untere (9) der beiden Ansätze an der Unterseite eines der Keile, der obere Ansatz (8) an der Oberseite der Tischplatte oder des Keiles in einem Schlitz zwischen Platte und Keil angreift.
  2. 2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile (7) an der Seite, an der der untere der Ansätze (9) des Tischfußes angreift, mit die Haftreibung erhöhenden Mitteln versehen ist.
  3. 3. Tisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile (7) mit Rasten (10) für das Eingreifen der Ansätze (9) versehen sind.
  4. 4. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die unteren Ansätze (9) als zwei Beine zu einem Beinpaar verbindende Zargen ausgebildet sind.
  5. 5. Tisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Ansätze (8) als Stollen ausgebildet sind, die gegebenenfalls mit aufgeschobenen Ringen zwecks Regulierung des Abstandes zwischen den Ansätzen versehen sind. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen
AT40187A 1987-02-24 1987-02-24 Tisch AT391249B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007065230A3 (fr) * 2005-12-09 2007-07-26 Roger Gregory Micro siege pliable

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US603351A (en) * 1898-05-03 Trestle
US2927702A (en) * 1957-09-11 1960-03-08 Hodock Folding table
US4296694A (en) * 1978-12-26 1981-10-27 Itaru Kobayashi Guitarist's foot-rest

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