AT391198B - Brenner sowie verfahren zur herstellung einer brennerkammer eines solchen brenners - Google Patents
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Description
Nr. 391 198
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Gasbrenner, dessen mit einem Gas-Luft-Gemisch gespeiste Brennerkammem Brennerplatten bilden, die von zumindest einer sich über deren Länge erstreckenden Schar von Gemischaustrittsöffnungen durchsetzt sind, wobei einem der beiden Enden einer Brennerkammer zumindest eine Zündelektrode und gegebenenfalls eine Überwachungselektrode zugeordnet sind und der dieser Zündelektrode vorzugsweise einem Paar von Zündelektroden zugeordnete Endbereich der Brennerkammer gegenüber dem übrigen Längsbereich durch zumindest eine Trennwand abgegrenzt ist
Ein solcher Gasbrenner ist bekanntgeworden aus dem DE-GBM 8 604 044. Der hieraus bekannte Reihenbrenner ist als atmosphärischer Vormischgasbrenner ausgebildet und weist eine Brennerkammer (1) auf, die aus zwei mit Prägungen versehenen Blechhalbschalen besteht, durch die Prägung entsteht eine Mischkammereinheit. Der Abschluß sämtlicher Mischkanäle ist von einer Verteilerkammer gebildet, deren Oberseite durch ein mit Brenngemischaustrittsschlitzen versehenes Blech abgedeckt ist. Damit ist die Verteilerkammer als Brennerkammer anzusprechen. Ein Endabschnitt beider Blechhalbschalen weist weiterhin Prägungen auf, die beim Zusammensetzen der Blechhalbschalen einen von einer Gasdüse gespeisten Vormischzündbrenner ergeben, der aus einer separaten Brennerkammer brennt. Dem Zündbrenner ist ein eine Überwachungselektrode darstellendes Thermoelement zugeordnet.
Weiterhin ist aus der DE-AS 1 903 622 ein Kreuzstrom-Gasbrenner bekanntgeworden, bei dem einzelne Flammenfassungen vorgesehen, die die Flamme einschließen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den den gesonderten Zündbrenner ersetzenden Endbereich der Brennerkammer derart zu gestalten, daß es zu seiner Ausbildung keiner aufwendigen Sonderanfertigungen bedarf und er weitgehend in die Gestaltung der übrigen einheitlichen Brennerkammem einbezogen werden kann.
Erfindungsgemäß ist zur Lösung der Aufgabe vorgesehen, daß die Trennwand formschlüssig zwischen den einander gegenüberliegenden Seitenwänden der Brennerkammem gehalten ist. Durch diese Ausgestaltung gelingt die Abtrennung eines Zündbrennerbereiches durch einfaches Einschieben einer Trennwand in eine der ohnehin vorhandenen Hauptbrenner-Brennkammem.
Hinsichtlich der Halterung der in die Brennerkammer einzufügenden Trennwand stehen im Rahmen der Erfindung überaus zahlreiche Möglichkeiten offen.
So kann diese den als Zündbrenner dienenden Endbereich der Brennerkammer begrenzende Trennwand formschlüssig zwischen den einander gegenüberliegenden Seitenwänden der Brennerkammer gehalten sein, weil sie ja den Endbereich nicht unbedingt gasdicht gegen den übrigen Längsbereich abzudichten braucht. Dadurch erübrigen sich besondere Befestigungsorgane oder Befestigungsarbeiten, es genügt vielmehr, die Seitenwände der Brennerkammer im Zuge ihrer Formung mit sehr einfach gestaltbaren Halteorganen auszubilden.
Um die Trennwand in ihrer Soll-Lage zu fixieren und auch während ihres Einbaues die Beibehaltung dieser Soll-Lage sicherzustellen, kann diese Trennwand gegebenenfalls an einer der beiden Seitenwände befestigt und nur von der anderen bloß formschlüssig gehalten sein.
Eine solche solide Befestigung läßt sich z. B. dadurch verwirklichen, daß die Trennwand aus einem verfalzten Blechstreifen geformt wird, aus dem zur Befestigung der Trennwand an einer der Seitenwände dienende Wangen abgekantet sind.
Eine sehr solide und zuverlässige Ausbildung der Trennwand kann ferner dadurch erzielt werden, daß diese Trennwand aus einem verfalzten Blechstreifen besteht, dessen Hälften aneinanderliegend miteinander verfalzt sind und der an einer seiner Kanten seitwärts ausragende Vorsprünge trägt, die in zugeordneten Ausnehmungen der Seitenwände gehalten sind.
Schließlich ist auch mit sehr geringem Material- und Müheaufwand eine Trennwand montierbar, die aus einem federnd zwischen die Seitenwände der Brennerkammer eingesetzten und von diesen Seitenwänden formschlüssig gehaltenen Blechstreifen besteht. Ein solcher Blechstreifen kann unter einem Winkel abgekantet sein und sich mit abwärts öffnenden Schenkeln gegen den Boden der Brennerkammer abstützen. Diese Schenkel des Blechstreifens sind sehr einfach durch einwärtsragende Ausbeulungen der beiden Seitenwände formschlüssig fixierbar.
Im Zusammenhang mit den Erfindungsmerkmaien der Trennwand erstreckt sich die Erfindung auch auf ein Verfahren zur Herstellung einer Brennerkammer für einen solchen Brenner mit den oben bezeichneten Merkmalen.
Dieses Verfahren, das sich durch seine einfache Durchführbarkeit auszeichnet, besteht darin, daß ein die Brennerplatte, die Seitenwände der Brennerkammer und die zur Verbindung dieser Seitenwände bestimmten Randbereiche umfassender Blechzuschnitt um die zwischen diesen Teilen verlaufenden Kanten zu einem die Brennerkammer umschließenden, jedoch an den Randbereichen noch offenen Raumgebilde abgekantet, sodann die vorgefertigte Trennwand in die Brennerkammer eingesetzt und schließlich das Raumgebilde durch Verbindung der einander gegenüberliegenden Randbereiche zur fertigen, die Trennwand formschlüssig und dichtend klemmenden Brenneikammer geschlossen wird.
Die Zeichnungen stellen verschiedenerlei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dar und werden nachstehend erläutert. Im einzelnen zeigen
Fig. 1 den als Zündbrenner dienenden Endbereich einer Brenneikammer in einer Seitenansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht auf diesen Endbereich,
Fig. 3 die Stimansicht einer abgewandelten Ausführungsform der Mischkammer, -2-
Nr. 391 198
Fig. 4 eine in die Brennerkammer eingesetzte Trennwand in Draufsicht, jedoch ohne Brennerplatte,
Fig. 5 die Ausführungsform der Trennwand nach Fig. 4 schaubildlich,
Fig. 6 einen Teil eines zum Einsetzen einer solchen Trennwand vorbereiteten Blechzuschnittes,
Fig. 7 eine Stimansicht der in die Brennerkammer eingesetzten Trennwand,
Fig. 8 eine weitere abgeänderte Ausführungsform einer Trennwand,
Fig. 9 diese in eine Brennerkammer eingefügte Trennwand in einem Längsschnitt durch die Brenneikammer, Fig. 10 einen Horizontalschnitt durch diese Brennerkammer nach (X-X) der Fig. 9,
Fig. 11 wieder einen Teil eines zum Einsetzen einer solchen Trennwand vorbereiteten Blechzuschnittes.
Die Fig. 1 und 2 stellen den Endbereich einer der Biennerkammem (1) eines Gasbrenners dar, der eine Anzahl solcher parallel zueinander verlaufender langgestreckter Brennerkammern (1) umfaßt, die aus Blechzuschnitten geformt sind und oberseitig je eine von Gemischaustrittsöffnungen (2) durchsetzte Brennerplatte (3) bilden. Die Brennerkammem (1) werden jeweils von zwei über ihre Randbereiche (4) durch Lötung oder Schweißung miteinander verbundenen, gegengleich profilierten Seitenwänden (5) begrenzt, die mit der Brennerplatte (3) aus einem Stück bestehen und durch Abkanten aus einem Blechzuschnitt geformt sind. Diese Brennerkammem (1) des Brenners werden über in deren Längsmitte angeordnete, in ihren Boden mündende Mischkammem (6) aus Gasdüsen mit einem Gas-Luft-Gemisch versorgt (Fig. 2).
Dem in Fig. 1 und 2 dargestellten, durch eine Trennwand (7) vom übrigen Längsbereich der Brennerkammer (1) getrennten, den Zündgasbrenner bildenden und sich etwa über ein Drittel der Gesamtlänge der Brennerkammer (1) erstreckenden Endbereich ist ein Paar von Zündelektroden (8) und eine die Ionisation im Flammenbereich überwachende und signalisierende Überwachiingselektrode (9) zugeordnet und dieser Endbereich allein, der sich an beliebiger Stelle des von mehreren Brennerkammem gebildeten Brenners befinden kann, wird über eine eigene, vergleichsweise kurz bemessene Mischkammer (10) zu Bedarfszeiten mit Zündgas versorgt, das dem als Injektor ausgebildeten Einlaß (11) der Mischkammer (10) aus der Zündgasdüse (12) zuströmt und sich infolge der Injektorwirkung beim Eintritt in den Einlaß (11) innig mit Verbrennungsluft vermischt. Auch diese Zündgas-Mischkammer (10) wird - so wie die die Brennerkammem (1) versorgenden Mischrohre (6) - von zwei gegengleich profilierten Blechen (13) begrenzt, die miteinander verbunden sind. Mit ihrem unteren Bereich bilden diese Bleche (13) eine Halterung (14) für die Zündgasdüse (12), in der diese Düse austauschbar gehalten ist.
Die genannten Elektroden (8) und (9) sind mittels ihrer Halterungen (15) und (16) an den die Mischkammer (10) einschließenden Blechen (13) mittels der Schrauben (17) solide befestigt.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 unterscheidet sich im wesentlichen von jener nach Fig. 1 und 2 bloß dadurch, daß die beiden die Mischkammer (10) begrenzenden Bleche (13) in einer Ebene zusammengefügt sind, die zur Ebene, in der die profilierten Seitenwände (5) zur Ausbildung der Brennerkammer (1) zusammengefügt sind, senkrecht verläuft. Auch bei dieser Ausführungsform der Mischkammer (10) sind aber die Halterungen (15) und (16) der Elektroden ebenso einfach mittels Schrauben (17) an den Blechen (13) befestigbar.
Hinsichtlich der Ausbildung und Halterung der Trennwand (7) bestehen im Rahmen der Erfindung vielerlei konstruktive Möglichkeiten, von denen in den Fig. 4 bis 11 nur einige beispielsweise veranschaulicht sind.
Wie schon erwähnt, bestehen die beiden die Brennerkammer (1) seitlich begrenzenden Seitenwände (5) üblicherweise gemeinsam mit der Brennerplatte (3) aus^inem einzigen Blechzuschnitt, der zur Formung der Brennerkammer (1) mehrfach abgekantet wird. Vor dem endgültigen Verschließen der Brennerkammer (1) mittels der Randbereiche (4) kann die Trennwand (7) eingesetzt und eingeklemmt werden.
Dabei steht gemäß Fig. 4 zunächst die Möglichkeit offen, in den beiden Seitenwänden (5) Nuten (18) auszuformen und die Trennwand (7) als Einlegeteil in diesen Nuten (18) formschlüssig einzuklemmen.
Damit jedoch die Trennwand (7) beim Schließen der Brennerkammer (1) nicht verrutscht bzw. umkippt, hat diese Trennwand (7) gemäß Fig. 4 und 5 seitwärts ausragende Wangen (19).
Auch diese Trennwand (7) kann zur Versteifung aus einem verfalzten, durch einen eine Ausnehmung durchsetzenden Lappen (21) verriegelten Blechstreifen bestehen, dessen Hälften aneinanderliegen und der an einer seiner Kanten seitwärts ausragende Vorsprünge (23) trägt, die in die Nuten (18) der Seitenwände (5) eingreifen. Mit dem an der gegenüberliegenden Seitenkante angeordneten Wulst (20) kann die Trennwand (7) - wie Fig. 4 zeigt - formschlüssig in eine Nut (18) eingreifen.
Wie die Fig. 6 und 7 zeigen, kann die Trennwand (7) aber auch mit seitwärts ausragenden Vorsprüngen (23) in zugeordneten Ausnehmungen (22) der Seitenwände (5) gehalten werden. Diese Figuren zeigen eine Trennwand (7) als einfachen, flachen Stanzteil, der mit seinen Vorsprüngen (23) in die Ausnehmungen (22) gegen Verrutschen gesichert eingelegt werden kann, bevor die Brennerkammer (1) zusammengeschweißt wird. Die Paßgenauigkeit des Eingreifens der Vorsprünge (23) in die Ausnehmungen (22) verhindert das Austreten des Gas-Luft-Gemisches während des Betriebes. Eine zusätzliche Stauchung der Vorpriinge (23) kann zusätzlich einem Austreten des Gemisches nach außen bzw. vom Bereich einer Brennerkammem zu dem der jeweils benachbarten Brennerkammer Vorbeugen.
Die Trennwand (7) kann ferner gemäß der Fig. 8 bis 11 aus einem federnd zwischen die Seitenwände (5) eingesetzten und von diesen Seitenwänden (5) formschlüssig gehaltenen Blechstreifen (24) verkörpert sein, der unter einem Winkel (a) abgekantet ist und sich mit abwärts öffnenden Schenkeln gegen den Boden der Brennerkammer (1) abstützt. Die Enden (25) dieses Blechstreifens (24) sind zwecks Dichtung der Querschnittsform des Brennerkammerbodens anzupassen. -3-
Claims (8)
- Nr. 391198 Die beiden Schenkel dieses abgewinkelten, federnd einsetzbaren Blechstreifens (24) sind durch einwärtsragende Ausbeulungen (26) der beiden Seitenwände (5) formschlüssig gehalten. Zur Herstellung einer erfindungsgemäßen Brennerkammer (1) mit einem der Zündung dienenden Endbereich wird ein die Brennerplatte (3), die Seitenwände (5) der Brennerkammer (1) und die zur Verbindung dieser Seitenwände bestimmten Randbereiche (4) umfassender Blechzuschnitt um die zwischen diesen Teilen (3), (4) und (5) verlaufenden Kanten zu einem die Brennerkammer (1) umschließenden, jedoch an den Randbereichen (4) noch offenen Raumgebilde gemäß der Fig. 6 und 11 abgekantet, sodann wird die vorgefertigte Trennwand (7) in die Brennerkammer (1) eingesetzt und schließlich wird das Raumgebilde durch Verbindung der einander gegenüberliegenden Randbereiche (4) zur fertigen, die Trennwand (7) formschlüssig und dichtend klemmenden Brennerkammer (1) geschlossen. PATENTANSPRÜCHE 1. Gasbrenner, dessen mit einem Gas-Luft-Gemisch gespeiste Brennerkammem Brennerplatten bilden, die von zumindest einer sich über deren Länge erstreckenden Schar von Gemischaustrittsöffnungen durchsetzt sind, wobei einem der beiden Enden einer Brennerkammer zumindest eine Zündelektrode und gegebenenfalls eine Überwachungselektrode zugeordnet sind und der dieser Zündelektrode vorzugsweise einem Paar von Zündelektroden zugeordnete Endbereich der Brennerkammer gegenüber dem übrigen Längsbereich durch zumindest eine Trennwand abgegrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (7) formschlüssig zwischen den einander gegenüberliegenden Seitenwänden (5) der Brennerkammer (1) gehalten ist.
- 2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (7) an einer der beiden Seitenwände (5) befestigt und von der anderen bloß formschlüssig gehalten ist.
- 3. Brenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (7) aus einem verfalzten Blechstreifen besteht, aus dem zur Fixierung der Trennwand (7) dienende Wangen (19) abgekantet sind.
- 4. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (7) mit seitwärts ausragenden Vorsprüngen (23) in zugeordneten Ausnehmungen (22) der Seitenwände (5) gehalten ist.
- 5. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (7) aus einem verfalzten Blechstreifen besteht, dessen Hälften aneinanderliegend miteinander verfalzt sind und der an einer seiner Kanten seitwärts ausragende Vorsprünge (23) trägt, die in zugeordneten Nuten (18) der Seitenwände (5) gehalten sind.
- 6. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (7) aus einem federnd zwischen die Seitenwände (5) eingesetzten und von diesen Seitenwänden (5) formschlüssig gehaltenen Blechstreifen (24) besteht.
- 7. Brenner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der unter einem Winkel (a) abgekantete Blechstreifen (24) mit sich abwärts öffnenden Schenkeln gegen den Boden der Brennerkammer (1) abgestützt ist.
- 8. Brenner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel des Blechstreifens (24) durch einwärtsragende Ausbeulungen der beiden Seitenwände (5) formschlüssig gehalten sind. Hiezu 6 Blatt Zeichnungen -4-
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- 1988-05-17 AT AT128288A patent/AT391198B/de not_active IP Right Cessation
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Also Published As
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