AT390387B - Plattenpaket fuer einen lamellenabscheider - Google Patents

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Description

Nr. 390 387
Diese Erfindung betrifft ein Plattenpaket für einen Lamellenabscheider.
Bei herkömmlichen Lamellenabscheidem erfolgt das Abscheiden des Sediments von einer Aufschlämmung oder von Flüssigkeiten in einer Emulsion gleichzeitig damit, daß die Aufschlämmung oder die Emulsion einer Vielzahl von Anscheidekanälen zugeführt wird, die zwischen einer Vielzahl von parallelen, voneinander 5 beabstandeten Platten ausgebildet sind, die alle zu einer Horizontalebene üblicherweise um 45 bis 60° geneigt sind. Bei den gebräuchlichsten Ausführungsformen eines Lamellenäbscheiders gelangt die Aufschlämmung oder Emulsion von der Seite in die Abscheidekanäle. Das Sediment in der Aufschlämmung oder die schwerere Flüssigkeit in der Emulsion sinken in den Abscheidekanälen nach unten, fließen über die unteren Kanten der Platten und werden am Boden der Abscheidevorrichtung beseitigt, während die restliche Flüssigkeit nach oben 10 fließt und eventuell durch Auslässe an den oberen Enden der Plattenkanäle abgelassen wird.
Die einfließende Aufschlämmung oder Emulsion wird üblicherweise den Abscheidekanälen über einen Verteiler zugeführt, der in der Nähe der Platten angeordnet ist, so daß der von ihm stammende Zufluß in die Kanäle zwischen den Platten fließen kann. Vorzugsweise ist der Verteiler seitlich eines Plattenpakets oder zwischen zwei Plattenpaketen angeordnet und mit Seitenwänden versehen, so daß der Zufluß nach unten 15 gezwungen wird und in die Kanäle zwischen den Platten etwas unterhalb von deren Oberkanten einströmt. Der Zufluß gelangt in den Verteiler durch einen Einlaß von oben oder vorzugsweise von der Seite.
Um die Abscheidekanäle seitlich abzuschließen und die Platten im Plattenpaket voneinander beabstandet zu halten, besitzt das Plattenpaket Seitenwände, die aus vorstehenden Rändern bestehen, üblicherweise ein Rand für jeden Abscheidekanal. Diese Seitenränder sind gemäß dem Stand der Technik üblicherweise I-förmig ausgebildet. 20 Die Platten werden zumindest an einem der Randflansche befestigt und üblicherweise angeklebt, wobei die Höhe des Rands den Abstand zwischen den Platten im Plattenpaket festlegt. In einem Abscheider, der mit einem Verteiler versehen ist, wie dies oben beschrieben wurde, kann die dem Verteiler gegenüberliegende Seitenwand des Plattenpakets die Seitenwand des Verteilers bilden, wobei diese Seitenwand dann mit Öffnungen versehen ist, damit die Aufschlämmung oder Emulsion in die Abscheidekanäle fließen kann. 25 Das Ankleben der Platten an die Ränder stellt jedoch einen Unsicherheitsfaktor dar, wobei die Klebestelle eine Schwachstelle bildet. Die Spannung an den geklebten Flächen ist groß. Bestimmte Plattenmaterialien sind auch schwer zu verkleben. Weiters ist das Ankleben ein ungesundes und teures Verfahren. Ein anderer wesentlicher Nachteil liegt darin, daß im Plattenpaket eine Neigung auftritt, die von ungleichen Plattendicken sowie den Dicketoleranzen der Platten herrühren kann, die sich längs einer Seite des Pakets addieren können. Eine derartige 30 Schräge kann zu einem ungleichmäßigen Fluß der Aufschlämmung oder der Emulsion durch den Abscheider und/oder zu Schwierigkeiten bei der Plattenbefestigung führen.
Mit dieser Erfindung wurden die oben erwähnten Probleme beseitigt. Die Erfindung liefert ein Plattenpaket mit Platten, die bei der Befestigung nicht verklebt werden müssen, wobei Dickeänderungen der Platten die gesamte Linearabmessung des Plattenpakets nicht beeinflussen. Weiters wird eine beträchtlich vereinfachte und 35 billigere Befestigung der Platten am Plattenpaket erreicht Die Seitenränder können gleichfalls leicht miteinander verbunden werden, um die Seitenwände des Plattenpakets zu bilden, wobei sie auch leicht auseinandergenommen werden können, wenn dies erforderlich ist
Die Merkmale der Erfindung, mit denen die oben erwähnten Vorteile erreicht werden, sind aus den angeschlossenen Patentansprüchen ersichtlich. 40 Um ein besseres Verständnis der Erfindung zu liefern, wird auf die nun folgende ausführliche Beschreibung und die beiliegenden Zeichnungen verwiesen, in denen zeigt
Fig. 1 die Seitenansicht eines Lamellenabscheiders, teilweise aufgeschnitten, um einen Teil des Plattenpakets im Abscheider darzustellen;
Fig. 2 die teilweise aufgeschnittene Endansicht des Lamellenabscheiders von Fig. 1, in Fig. 1 aus von links 45 gesehen; und
Fig. 3 eine Ansicht, in der vergrößert einige Seitenränder dargestellt sind, um eine Seitenwand des Plattenpakets zu bilden und die Platten zu halten.
Wie Fig. 1 und 2 zeigt, besitzt ein repräsentativer Lamellenabscheider eine Abscheidekammer (1) und einen Auslaßbereich (2), der einen trichterförmigen Durchlaß besitzt, in den die abgeschiedene Flüssigkeit oder das 50 Sediment absinkt und mit einer herkömmlichen Pumpeneinrichtung (3) abgepumpt wird, wie dies der Pfeil (C) zeigt. In der Abscheidekammer (1) ist eine Vielzahl von parallelen, voneinander beabstandeten Platten (4) befestigt, die zur Horizontalen geneigt sind und dazwischen getrennte Abscheidekanäle (5) bilden. Die Abscheidung erfolgt in jedem Abscheidekanal (5) unabhängig von den anderen Abscheidekanälen so, daß die Feststoffe in einer Aufschlämmung oder die schwereren Flüssigkeiten in einer Emulsion zur oberen Fläche der 55 unteren Platten in jedem Kanal absinken und daraufhin entlang der Platte zum Durchlaß rutschen. Die geklärte Flüssigkeit steigt neben der oberen Platte in jedem Kanal (5) auf, wie dies die Pfeile (D) in Fig. 2 zeigen, und fließt über Öffnungen (6) in einer horizontalen Platte (13) an den oberen Enden der Platten (4) ab, um in einen Kanal (7) zu gelangen, der im oberen Bereich des Abscheiders angeordnet ist. Der Kanal (7) ist mit einer Auslaßöffnung (8) versehen, um die geklärte Flüssigkeit aus dem Lamellenabscheider abzulassen (Pfeil (B)). 60 Die einströmende, zusammengesetzte Flüssigkeit, z. B, eine Aufschlämmung oder Emulsion, wird dem Lamellenabscheider über einen Einlaß (9) zu einem Verteiler (10) zugeführt (Pfeil (A)), der sich zwischen zwei Plattenpaketen (11) und (12) erstreckt. Ein Kanal (7) ist über jedem Plattenpaket angeordnet, wobei der Zufluß
Nr. 390 387 durch Öffnungen (nicht dargestellt) in den Seitenwänden des Verteilers seitlich in die Pakete (11) und (12) fließt, wie dies die Pfeile (E) zeigen.
Um die Abscheidekanäle seitlich abzuschließen und auch die Platten (4) zu halten, besitzen die Plattenpakete (11) und (12) Seitenwände (14), von denen ein Teil in Fig. 3 dargestellt ist. Die innere Seitenwand (14) ist in 5 der dargestellten Ausführungsform von Fig. 1 und 2 so gezeigt, daß sie die Seitenwand des Verteilers (10) bildet Wie Fig. 3 zeigt, besteht die Seitenwand (14) aus einer Vielzahl von Seitenrändem (15). Bei der gezeigten Auführungsform ist jeder Rand längs seinen Kanten mit einer Befestigungseinrichtung versehen, um die Ränder Kante an Kante abgedichtet zu verbinden. Wie man sieht, wird die Befestigungseinrichtung längs einer Kante als Randwulst (16) ausgebildet, der eine Einschnürung (17) besitzt. Längs der gegenüberliegenden Kante der 10 Befestigungseinrichtung befindet sich eine Rille (18), die von einem Arm (19) gebildet wird, der vom Rand vorspringt. Das freie Ende des Arms (19) ist mit einer Schulter (20) versehen, wobei gegenüber dieser Schulter der Rand mit einer Schulter (21) versehen ist. Wenn die beiden Ränder aneinander befestigt werden, wird die rillenförmige Kante eines Rands gerade über und auf die wulstförmige Kante des anderen Rands gedrückt. Der Arm (19) greift elastisch in den breitesten Teil des Wulstes (16) ein, die Schulter (20) schnappt in die 15 Einschnürung (17) und die Schulter (21) dringt in die Einschnürung ein. Die Schultern (20) und (21), die mit der Wulsteinschnürung (17) im Eingriff stehen, verriegeln die Ränder miteinander. Um die Ränder voneinander zu trennen, können die Ränder in Längsrichtung relativ zueinander bewegt werden. Hinsichtlich der Festigkeit ist es vorzuziehen, daß sich der Wulst (16) und die Rille (18) über die gesamte Länge des Rands (15) erstrecken.
Die Ränder (15) können weiters mit einer Befestigungseinrichtung versehen sein, um die Platten (4) zu 20 halten. Die Befestigungseinrichtung besteht aus einem Schlitz (22) zwischen zwei Zungen (23), die vom Rand vorspringen. Die Zungen (23) erstrecken sich wie der Wulst (16) und die Rille (18) vorzugsweise über die gesamte Länge des Rands. Die Größe des Schlitzes (22) soll an die Dicke der Platte (4) angepaßt sein, so daß die Platte nach den Einsetzen in den Schlitz nicht durch ihr Eigengewicht aus dem Schlitz gleiten kann. Dies wird bei der gezeigten Ausführungsform dadurch erreicht, daß der Schlitz von einem Spalt (24) an der Schlitzöffhung, 25 der etwas schwächer als die Plattendicke ist, sich nach innen erweitert Da der Rand vorzugsweise aus einem Material hergestellt wird, das eine gewisse Elastizität besitzt, drücken die Zungen (23) gegen die Platten (4) und halten sie dadurch fest Da weiters der Schlitz (22) sich nach innen zum Boden des Schlitzes (25) erweitert, ist es möglich, Platten einzusetzen, die verschieden dick sind. Wenn beispielsweise Platten eine Dickenänderung zwischen 1,5 bis 2,0 mm besitzen, wird der Schlitz (22) so ausgebildet daß die Schlitzöffhung (24) etwas 30 schwächer als 1,5 mm, z. B. 1,3 mm, und der Schlitzboden (25) mindestens 2,0 mm sind.
Die Ränder (15) sollen aus einem Material bestehen, das so elastisch ist, daß die Zungen (23) und die Arme (19) die oben beschriebene Elastizität aufweisen. Ein derartiges Material ist Polyvinylchlorid (PVC), doch sind auch andere Materialien mit ähnlichen Eigenschaften erhältlich.
Mit den Rändern gemäß der Erfindung wird die Befestigung eines Plattenpakets in einem Lamellenäbscheider 35 erleichtert. Die Befestigung kann am Ort des Abscheiders erfolgen, wobei der Transport zum Montageort vereinfacht wird, indem die Platten und die Ränder getrennt verpackt werden. Die Platten und die Ränder werden auf einfache Art am Plattenpaket befestigt, beispielsweise mit Hilfe eines Gummihammers. Ein Verkleben ist nicht erforderlich. Der Abstand zwischen den Platten wird auf beiden Seiten des Plattenpakets gleich, wodurch man einen gleichmäßigen Fluß der Aufschlämmung oder Emulsion durch den Abscheider erhält 40 Wie oben erwähnt, wird die Aufschlämmung oder Emulsion oft seitlich in die Abscheidekanäle eingeleitet. Bei einem derartigen Abscheider sind die Ränder mit einer Anzahl von Öffnungen versehen, durch die die Zuleitung der Aufschlämmung oder Emulsion erfolgen soll. Die Größe dieser Öffnungen kann leicht der Art dar Aufschlämmung oder Emulsion angepaßt werden, die abgeschieden werden soll, wobei die Ränder leicht durch Ränder ersetzt werden können, die andere Öffnungen besitzen, falls dies erforderlich ist. 45 Die Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern soll alle Abarten in Form und Detail umfassen, die im Bereich der angeschlossenen Ansprüche liegen. Die Befestigungsvoirichtung entlang den Kanten der Ränder kann auf eine andere geeignete Weise ausgebildet sein, um die gewünschte Verbindung zwischen den Rändern herzustellen. Der Schlitz muß nicht neben einer Kante des Rands (die hier gezeigten Wulstkante) angeordnet sein, sondern kann auch irgendwo zwischen der 50 Befestigungsvorrichtung liegen. Obwohl eine derartige Form bevorzugt wird, muß sich der Schlitz nicht erweitern, wie dies beschrieben wurde, sondern kann auch auf eine andere Art ausgebildet sein, um Platten von verschiedener Dicke sicher zu halten. Weiters können die Ränder eine Breite besitzen, die mehr als einen Abscheidekanal überstreicht. 55 -3- 60

Claims (8)

  1. Nr. 390 387 5 PATENTANSPRÜCHE 10 1. Plattenpaket für einen LameUenabscheider mit einer Vielzahl von beabstandeten, parallelen Platten, die zur Horizontalen geneigt sind und dazwischen eine Vielzahl von Abscheidekanälen bilden, sowie mit Rändern, um die Abscheidekanäle seitlich abzuschließen, wobei die Ränder die gleiche Neigung wie die Platten besitzen und durch eine Befestigungsvorrichtung miteinander verbunden sind, die entlang den Kanten der geneigten Ränder IS ausgebildet ist, um gegenüberliegende Seitenwände des Plattenpakets zu bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (15) für die Aufnahme und Befestigung der Platten (4) zwischen der Befestigungsvorrichtung (16, 18) mit zumindest einem Schlitz (22) versehen sind, der sich mit dieser Neigung erstreckt und eine Tiefenabmessung besitzt, die mit der Plattenebene fluchtet, wobei der Schlitz (22) elastische Seitenwände besitzt und in der Tiefe zumindest einen Bereich mit einem Abstand zwischen den Seitenwandflächen enthält, der kleiner 20 als die Plattendicke ist
  2. 2. Plattenpaket gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich im Schlitz (22) bei der Schlitzöffnung (24) angeordnet ist.
  3. 3. Plattenpaket gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (22) einen Querschnitt besitzt, der sich von der Schlitzöffnung (24) zum Schlitzboden (25) erweitert.
  4. 4. Plattenpaket gemäß jedem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (22) zwischen zwei Zungen (23) ausgebildet ist, die vom Rand (15) vorspringen. 30
  5. 5. Plattenpaket gemäß jedem der bisherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Schnappverbindung zwischen der Befestigungsvorrichtung (16,18).
  6. 6. Plattenpaket gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung aus einem 35 Wulst (16), der sich entlang der Kanten von den Rändern erstreckt, sowie einer Rille (18) besteht, die sich entlang der entgegengesetzten Kante des Rands erstreckt
  7. 7. Plattenpaket gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Wulst (16) mit einer Einschnürung (17) versehen ist, und die Rille (18) von einem Arm (19) gebildet wird, der vom Rand (15) gekrümmt 40 vorspringt, wobei in der zusammengesetzten Stellung das freie Ende (20) des Arms (19) zwischen dem Wulst (16) und der Rille (18) in der Einschnürung (17) aufgenommen wird.
  8. 8. Plattenpaket gemäß Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Schulter (21), die vom Rand (15) vorspringt, wobei die Schulter (21) in der zusammengesetzten Stellung in der Einschnürung (17) gegenüber 45 dem freien Armende (20) aufgenommen wird. 50 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
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