AT390386B - Einrichtung zum bearbeiten von laufsohlen von skiern - Google Patents
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Description
Nr. 390 386
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Bearbeiten von Laufsohlen von Skiern, insbesondere zum Schleifen des Laufbelages und der Stahlkanten mit einem sich drehenden Schleifkörper in Form eines Schleifsteines oder eines Schleifbandes.
Einrichtungen dieser Art sind bekannt Sowohl bei der Skiproduktion wie auch beim Skiservice gehört das Schleifen des Skilaufbelages und der Stahlkanten, das laufflächenseitige Anschrägen der Stahlkanten, deren seitliches Schärfen und auch das Wachsen der Laufflächen zu den üblichen Bearbeitungsverfahren. Für diese Bearbeitungsverfahren werden Bandschleifmaschinen, Steinschleifmaschinen und Schleifmaschinen mit Schleifkörpem aus mit Diamanten oder kubisches Bomitrid besetztem Stahl verwendet. Dabei werden in der Skiproduktion die oben erwähnten Bearbeitungsmaschinen mit Hilfe von automatischen Beschickungsanlagen und Förderbändern zu Schleifstraßen verkettet und verbunden.
Beim Skiservice ist das eingangs erwähnte Schleifen schwierig, da hier der Ski ja mit einer Bindung ausgestattet ist und darüberhinaus noch oft nahe der Schaufel ein sogenannter Überkreuzungsschutz vorgesehen sein kann. Die Oberfläche des Ski ist daher beim Skiservice nicht plan und nicht eben, was die erwähnte Bearbeitung erschwert. Man hat sich bislang damit geholfen, daß auf die Oberfläche des Skis eine "Schablone" aufgelegt wurde. Bei dieser "Schablone" handelt es sich um einen bogenförmig verlaufenden Streifen von Skibreite, der auf die Oberfläche des Skis aufgelegt wird und der die erwähnten auf der Skioberfläche angeschraubten oder angeklebten Beschlagteile (Bindungen, Backen, Überkreuzungsschutz) brückenartig überspannt hat und der als Andrück- und Laufbahn für die Vorschubrolle dient. Diese Arbeitsweise mit dieser "Schablone" bei bereits benutzten Skiern ist jedoch mit einigen Nachteilen verbunden: mangelnde Sicherheit bei der Handhabung, da nicht auszuschließen ist, daß die "Schablone" von der Skioberseite abgleitet, Druckschwankungen infolge unterschiedlicher Anstellwinkel an den Schleifkörper bei hündisch geführten Skiern sowie Schwankungen der Vorschubgeschwindigkeit und Unmöglichkeit der Automatisierung bei mehreren Bearbeitungsgängen.
In diesem Zusammenhang ist noch die DE-AS 22 04 216 zu erwähnen. Sie beschreibt und zeigt eine Vorrichtung für das Fräsen eines Längsprofiles in längsbewegten Werksstücken, insbesondere zum Herstellen von Skikemen aus Kunststoff. Das Werkstück besteht aus einem Kunststoffband, das über seine Länge vorerst eine konstante Höhe aufweist. In dieser Vorrichtung nach dieser Vorveröffentlichung soll dieses Kunststoffband zu einem keilförmigen Längsprofil zugefräst werden. Mittels einer Druckrolle wird das Kunststoffband an den Walzenffäser gedrückt, wobei die Druckrolle zur Erzeugung eines keilförmigen Längsprofiles im Abstand zum Walzenffäser verstellt wird. Eine Vorschubeinrichtung sorgt für den Durchlauf des Kunststoffbandes. Diese Vorschubeinrichtung besteht aus das Kunststoffband klemmend fassenden Rollen. Eine Druckrolle übt auf das Kunststoffband eine vertikale Kraft aus und drückt dieses gegen das rotierende Werkstück. Die anderen Rollen hingegen haben die Aufgabe, auf das Kunststoffband eine in seiner Ebene und in seiner Längsrichtung wirkende Kraft auszuüben, um so seinen Transport durch das spanabhebende Werkzeug sicher zu stellen. Das Werkstückband ist auf einer Vorratstrommel oder Vorratsrolle aufgewickelt und das Kunststoffband wird von dieser gebremsten Trommel oder Rolle abgezogen, und zwar über diese Rollen; es bedarf keiner Führung, weil das Kunststoffband gar keine Möglichkeit hat, seitlich auszuweichen. Schlußendlich ist zu vermerken, daß die DE-AS 22 04 216 keine Skibearbeitungsmaschine zeigt und beschreibt, sondern eine Fräsmaschine zur Herstellung eines Skibauteiles, nämlich eines im Längsprofil keilförmigen Kunststoffstreifens, der als Kembauteil für einen Ski dient.
Die Erfindung zielt darauf ab, bei einer eingangs erwähnten Einrichtung diese Nachteile zu vermeiden, was vorschlagsgemäß durch jene Maßnahmen gelingt, die Inhalt und Gegenstand des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches 1 sind. Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung werden die erwähnten Nachteile beseitigt und es ist auch möglich, die Bearbeitungsvorgänge in großem Umfang zu automatisieren.
Grundsätzlich ist es möglich, die Führung für die Tragschiene als Gleitführung auszubilden. Die Ausbildung der Führung im Sinne des Anspruches 2 verringert nicht nur den Kraftaufwand zum Durchschieben der Tragschiene, sondern bietet noch ergänzend die Möglichkeit, diese Führung auch als Vorschubeinrichtung einzusetzen, wenn die Rollen angetrieben sind.
Anbruch 3 beschreibt eine besonders einfache Konstruktion für den Träger, die sozusagen allseitig offen ist und die somit die Kontrolle der Arbeitsweise und der Maschinenteile in diesem Bereich ohne besonderen Aufwand ermöglicht.
Anspruch 4 beinhaltet eine Variante zur Lösung nach Anspruch 2. Nach diesem Anspruch wird die Führungsaufgabe und der Vorschub getrennten Bauteilen zugeordnet, durch diese Trennung der Funktionen kann der Träger besonders einfach konstruktiv gestaltet sein. Durch die Maßnahmen nach den Ansprüchen 5 und 6 ist die Tragschiene unabhängig von ihrer jeweiligen Winkellage gegenüber der Horizontalebene stets im Eingriff mit der Vorschubrolle.
Die Maßnahme nach Anspruch 7 sichert die formschlüssige Verbindung zwischen treibendem und getriebenem Teil. Anspruch 8 stellt sicher, daß die Tragschiene in die Führung "eingefädelt" werden kann, ohne daß vorerst der zu bearbeitende Ski mit dem rotierenden Werkzeug in Wirkverbindung tritt Die Ansprüche 9 bis 12 beinhalten zweckmäßige Maßnahmen zum sicheren Halt des zu bearbeitenden Skis und ferner dafür, daß die Tragschiene unterschiedlichen Skilängen, Skifoimen und Skikonturen einfach angepaßt werden kann.
Dank der Maßnahme nach Anspruch 13 wird der zu bearbeitende Ski über seine ganze Länge mit fast -2-
Nr. 390 386 gleichmäßigem Druck an den Schleifkörper angepreßt.
Um die Erfindung zu veranschaulichen, wird sie anhand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert, ohne sie darauf zu beschränken. Ausführungsvarianten werden bei der Erläuterung dies» Ausführungsbeispiele erklärt. Es zeigen: Fig. 1 in Seitensicht eine Einrichtung zur Bearbeitung der Laufsohle von Skiern; Fig. 2 in Seitensicht die Tragschiene mit einem daran befestigten Ski; Fig. 3 einen Querschnitt durch die Tragschiene mit dem daran befestigten Ski gemäß der Schnittlinie (ΙΠ - ΙΠ) in Fig. 2; Figuren 4, 5, 6 und 7 verschiedene Augenblicke während des Durchlaufes eines Ski durch die Einrichtung; Fig. 8 eine Ansicht der Einrichtung von der Seite; Fig. 9 in Seitensicht eine Einrichtung in einer abgeänderten Form.
Die Einrichtung zum Bearbeiten der Laufsohle eines Ski ist in Fig. 1 schematisch von der Seite her gezeigt. In einem ortsfesten Maschinengestell (1) mit einem trichterartigen Einsatzteil (2) (Naßschleifen) ist ein zylindrischer Schleifkörper (4) in Richtung des Pfeiles (5) mittels eines motorischen, hier nicht dargestellten Antriebes um eine horizontale Achse (3) drehbar gelagert Anstelle eines solchen zylindrischen Schleifkörpers (4) kann auch ein über zwei Umlenkrollen geführtes Schleifband vorgesehen werden. Eine am Maschinengestell (1) befestigte, nach oben ragende Stütze (6) trägt eine parallel zur Zeichenebene nach Fig. 1 um eine Schwenkachse (8) schwenkbar gelagerte Wippe (7), welche ihrerseits die Vorschubrolle (9) trägt, und einen Antriebsmotor für diese Vorschubrolle (9), der hier jedoch nicht gezeigt ist Auf der Wippe (7), die als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, ist ein Gewicht verschiebbar (Pfeil (11)) gelagert, mit welchem die Kraft einstellbar ist, mit der die Vorschubrolle (9) den Ski gegen den Schleifkörper (4) drückt Die beiden Drehachsen (3) und (12) von Schleifkörper (4) und Vorschubrolle (9) liegen parallel zueinander; Schleifkörper (4) und Vorschubrolle (9) sind im wesentlichen in derselben Ebene (Zeichenebene) angeordnet
An der Wippe (7) ist ferner ein Träg» (13) schwenkbar gelagert Dieser Träger (13), der zu beiden Seiten der Vorschubrolle (9) vorgesehen ist, besteht aus einem Paar U-förmiger, portalartiger Holme (14), deren nach unten gerichtete Schenkel (15) an ihren freien Enden frei drehbare Rollen (16) und (17) tragen. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel sind also vier solcher Rollen vorgesehen, wobei je zwei Rollen (16) vor der Vorschubrolle (9) (vor der Zeichenebene) und je zwei Rollen (17) hinter der Vorschubrolle (9) (hinter der Zeichenebene) liegen. Alle vier Rollen (16) und (17) liegen in einer Ebene und da ferner die Schwenkachse des Trägers (13) mit der Drehachse (12) der Vorschubrolle (9) zusammenfällt, ist der normale Achsabstand dieser gedachten Ebene von der Drehachse (12) unabhängig von der jeweiligen Winkelstellung des Trägers (13) stets gleich groß. Ferner ist die gedachte Ebene beim gezeigten Ausführungsbeispiel außerhalb des Umfangskreises der Vorschubrolle (9). Dieser Träger (13) kann mit einer motorischen Verstelleinrichtung - hier nicht gezeigt -verbunden sein, durch welche die Winkellage oder Winkelstellung dieses Trägers (13) gegenüber einer Bezugsebene oder Bezugslinie während des Arbeitsablaufes gesteuert wird, was im folgenden noch erläutert wird. Es ist aber auch möglich, diesen Träger an der Wippe (7) frei pendelnd zu lagern, so daß während des Arbeitsablaufes seine Pendelbewegung ausschließlich durch die Skiform gesteuert wird. Die aufgebogene Ski-Schaufel stößt beim Vorschub an den Schleifkörper (4) an und wird dann von diesem zusammen mit dem Träger nach oben gedrückt und eventuell seitlich auch verschwenkt.
Die erwähnten, frei drehbaren Rollen (16) und (17) bilden eine geradlinig verlaufende Führung für eine Tragschiene (20) und diese Rollen (16) und (17) sind profiliert ausgebildet. Die Vorschubrolle (9) ist zweckmäßigerweise als Zahnrad gestaltet
Die Tragschiene (20), die mit dieser Einrichtung nach Fig. 1 zusammenwirkt, ist in Fig. 2 in Seitensicht und in Fig. 3 im Querschnitt dargestellt. Diese Tragschiene (20) besteht aus zwei voneinander distanzierten, parallel zueinander angeordneten, geradlinig verlaufenden Rohren (21) und (22), zwischen welchen als Distanzhalteglied ein plattenartiger Streifen (23) liegt, dessen Oberseite hier als Zahnstange (24) ausgebildet ist. Nach unten erstrecken sich Stege (25), die zweckmäßigerweise in der Längsrichtung der Tragschiene (20) verschiebbar gelagert sein können (Pfeil (26)), wobei sie in jeder einnehmbaren Stellung auch fixierbar sind. An diesen Stegen (25) sind um die Achse (28) U-förmige, nach unten hin offene Halter (27) angelenkt, wobei an den nach unten ragenden Schenkel dieser U-förmigen Halter (27) Klemmeinrichtungen vorgesehen sind, die hier in Fig. 3 durch Pfeile (29) angedeutet sind. Als Klemmeinrichtung eignen sich Klemmschrauben, Klemmbacken, Klemmknebel oder auch hydraulische oder pneumatische Klemmzylinder. Anstelle solcher mechanischer Klemmeinrichtungen ist es auch möglich, an den Stegen (25) als Halter (27) mit Unterdrück beaufschlagte Sauger vorzusehen, die mit der Oberfläche des aufzunehmenden Ski Zusammenwirken. Die in der Reihe (Fig. 2) erste Stütze (25), die mit einer bogenförmigen Auflagefläche (30) für die Auflage der Skischaufel bestückt ist, ist von der Stirnseite (31) der Tragschiene (20) um ein Maß (L') entfernt, das etwa der Länge (L) jener Führung entspricht, die durch die erwähnten frei drehbaren Rollen (16) und (17) gebildet ist (Fig. 1).
Werden U-förmige, nach unten hin offene Halter (27) verwendet, so ist deren Tiefe etwas kleiner als die Stärke des aufzunehmenden Abschnittes des zu fixierenden Ski (32), so daß der Ski gegenüber dem Halter (27) nach unten etwas vorragt oder vorsteht, was aus Fig. 3 ersichtlich ist
Beim gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Tragschiene (20) seitlich von Rohren (21) und (22) mit einem kreisrunden Querschnitt begrenzt. Die Rollen (16) und (17) am Träger (13) besitzen eine dazu korrespondierende Kehlung (Fig. 8), so daß diese Tragschiene (20) von diesen Rollen (16) und (17) formschlüssig gefaßt weiden kann.
Zeigt das Ausführungsbeispiel als Führung für die Tragschiene (20) frei drehbar am Träger (13) gelagerte -3-
Nr. 390 386
Rollen (16) und (17), so sei hier vermerkt, daß diese Führung für die Tragschiene (20) auch als Gleitführung ausgebildet sein kann. In diesem Falle sind am Träger (13) profilierte Gleitleisten oder Gleitschuhe vorgesehen, die mit korrespondierend im Querschnitt ausgebildeten Seitenteilen der Führungsschiene (20) Zusammenwirken.
Aus Fig. 2 ist auch erkennbar, daß die Beschlagteile des Ski (Bindung (33), Überkreuzungsschutz (34)) durch die Tragschiene (20) überspannt sind, und zwar durch eine gerade verlaufende Tragschiene.
Soll nun ein bereits benutzter Ski (32), auf welchem Beschlagteile (33), (34) montiert sind, bzw. dessen Laufsohle (Belag und Kanten) bei Servicearbeiten überholt, insbesondere geschliffen werden, so wird der Ski (32), wie aus Fig. 2 ersichtlich, an den Haltern (27) der Tragschiene (20) befestigt. Da die Halter (27) längsverschiebbar an der Tragschiene (20) angeordnet sind (Pfeil (26)), ist diese Tragschiene mit ihren Stegen (25) an alle Skigrößen anpaßbar. Der vordere Abschnitt der Tragschiene (20) (Länge (L’)) ist ohne Stege (25). Mit diesem vorderen Abschnitt werden nun die Tragschiene (20) und der an ihr befestigte Ski (32) in die durch die Rollen (16) und (17) gebildete Führung eingeschoben (Fig. 4), wobei die als Zahnrad ausgebildete Vorschubrolle (9) in die oberseitige Zahnstange (24) der Tragschiene (20) eingreift und nun die Tragschiene (20) zusammen mit dem daran befestigten Ski (32) allmählich in die Führung hineinzieht, wobei gleichzeitig die Tragschiene (20) über hier nicht gezeigte Schalter (Mikroschalter, Lichtschranken) die Steuermechanik für den Träger (13) aktiviert, so daß sich der Träger (13) zusammen mit der von ihm nun aufgenommenen Führungsschiene (20) im Uhrzeigersinn etwas verschwenkt (Fig. 5), der Ski mit seinem Schaufelabschnitt auf den Schleifkörper (4) allmählich aufgesetzt wird (Fig. 6). Die Tragschiene (20) mit dem daran befestigten Ski (32) wird nun durch den Träger (13) allmählich im Gegenuhrzeigersinn in seine waagrechte Lage zurückverschwenkt und nun über den eingestellten Anpreßdruck (Gewicht (10)) unter Anlage am Schleifkörper (4) über diesen hinweggezogen (Fig. 7). Ist das Skiende erreicht, so kann die Einrichtung so gesteuert werden, daß die Vorschubrolle (9) ihre Drehrichtung umkehrt und nun den zu bearbeitenden Ski neuerlich über den Schleifkörper (4) zurückfährt. Dieses Wechselspiel kann wiederholt werden, bis die Skilaufsohle die geforderte Qualität erreicht hat.
Sind beim gezeigten Ausführungsbeispiel als seitliche Begrenzung der Tragschiene (20) Rohre (21) und (22) mit einem kreisrunden Querschnitt vorgesehen und besitzen die Rollen (16) und (17), die hier als Führung für die Tragschiene (20) dienen, einen dazu korrespondierenden gekehlten Querschnitt, so ist zu erwähnen, daß hier auch andere Profilformen vorgesehen werden können, die einen Formschluß in diesem Sinne ermöglichen, wobei die Tragschiene (20) durch diese Führung hindurchziehbar und hindurchschiebbar ist. Anstelle solcher frei drehbarer Rollen (16) und (17) können auch Gleitstücke als Führungen dienen.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Vorschubrolle (9) als Zahnrad ausgebildet und die Oberseite der Tragschiene (20) mit einer Zahnstange bestückt. Es wäre grundsätzlich denkbar, zwischen diesen beiden Bauteilen ausschließlich einen Reibungsschluß vorzusehen.
Ferner ist hier noch zu vermerken, daß an den Schenkeln (15) des portalartigen Holmes (14) noch zusätzlich angetriebene Schleifkörper vorgesehen werden könnten, die eine zur Längserstreckung der Schenkel (15) im wesentlichen parallele Drehachse besitzen, welche beim Durchlauf des Ski (32) die Stahlkanten an ihrer Außenseite bearbeiten. Dies sei hier als ergänzende Möglichkeit erwähnt, in der Zeichnung ist dies jedoch nicht dargestellt
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 unterscheidet sich vom besprochenen Ausführungsbeispiel dadurch, daß hier keine Vorschubrolle (9) vorgesehen ist. Im übrigen sind gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffem bezeichnet Hier wird der Vorschub des Trägers (20) dadurch erzielt, daß wenigstens einige der Rollen (16) und (17) der Führung angetrieben sind. In diesem Falle besitzen die Rollen (16) und (17) zweckmäßigerweise eine Profilierung - vorzugsweise gezahnte Oberflächen - und die seitlichen, in Fig. 9 nicht dargestellten Profilrohre (21) und (22) am Träger (20) sind dazu korrespondierend profiliert, so daß diese Maschinenteile in der Vorschubrichtung der Tragschiene (20) formschlüssig ineinander greifen.
Ist bei beiden gezeigten Ausführungsformen der Erfindung der Träger (13) an einer schwenkbaren Wippe (7) pendelnd gelagert so ist es möglich und liegt im Rahmen der Erfindung, diesen Träger (13) und eventuell die Vorschubrolle (9) an einem vertikal verschiebbaren Support zu lagern.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist zwischen dem Halter (27) und dem Steg (25) eine schamierartige Verbindung. Anstelle einer solchen schamierartigen Verbindung kann auch ein elastisches Zwischenglied in Form einer gummielastischen Leiste angeordnet werden, die eine gewisse Beweglichkeit des Halters (27) gegenüber dem Steg (25) zuläßt.
Dank der erfindungsgemäßen Einrichtung werden die eingangs erwähnten Nachteile bei bekannten Vorrichtungen dieser Art überwunden und die Bearbeitungsvorgänge können in wesentlichem Umfang automatisiert werden. -4-
Claims (13)
- Nr. 390 386 PATENTANSPRÜCHE 1. Einrichtung zum Bearbeiten von Laufsohlen von Skiern, insbesondere zum Schleifen des Laufbelages und der Stahlkanten mit einem sich drehenden Schleifkörper in Form eines Schleifsteines oder eines Schleifbandes, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Schleifkörpers (4) eine gerade verlaufende, sich parallel zur Drehebene des Schleifkörpers (4) erstreckende Führung für die Aufnahme und Längsverschiebung einer Tragschiene (20) vorgesehen ist und die Führung an einem gegenüber dem Schleifkörper (4) höhenverstellbaren und in der Ebene ihrer Erstreckung verschwenkbaren Träger (13) angeordnet ist und die Tragschiene (20) an ihrer Unterseite in ihrer Längsrichtung voneinander distanzierte Stützen (25, 25') aufweist, an welchen Halter (27) für den zu bearbeitenden Ski (32) angeordnet sind.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung aus mehreren, paarweise angeordneten, um im wesentlichen aufrechte Achsen drehbar gelagerten, hinsichtlich ihres Querschnittes profilierten Rollen (16,17) gebildet ist und die Tragschiene (20) randseitig ein zum Profil der Rollen (16, 17) korrespondierendes Profil besitzt und diese Profile formschlüssig ineinander greifen, wobei vorzugsweise die Rollen (16, 17) angetrieben sind.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (13) aus paarweise und voneinander distanziert angeordneten, U-förmigen, nach unten offenen, portalartigen Holmen (14) gebildet ist und die freien Enden der nach unten gerichteten Schenkel (15) dieser portalartigen Holme (14) die drehbaren Rollen (16, 17) tragen.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Holmen (14) eine den zu bearbeitenden Ski gegen den Schleifköiper drückende und ihn gegenüber diesem in seiner Längsrichtung verschiebende Vorschubrolle (9) vorgesehen ist und die Vorschubrolle (9) an der Oberseite der von den Führungen geführten Tragschiene (20) reibungs- oder formschlüssig anliegt
- 5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine gedachte, die Rollen (16, 17) beinhaltende Ebene außerhalb des Umfangskreises der Vorschubrolle (9) liegt
- 6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (13) mit den Führungen um die Drehachse (12) der Vorschubrolle (9) verschwenkbar ist
- 7. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubrolle (9) als Zahnrad ausgebildet ist und die von der Führung geführte Tragschiene (20) an der der Vorschuhrolle (9) zugewandten Seite als Zahnstange (24) ausgebildet ist die mit der als Zahnrad ausgebildeten Vorschubrolle (9) kämmt
- 8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die - in der Durchlaufrichtung der Tragschiene (20) gesehene - vorderste Stütze (25') von der Stirnseite (31) derselben um ein Maß (L') distanziert ist, das etwa der Länge (L) der Führung entspricht (Fig. 2).
- 9. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderste Stütze (25') eine zur Schaufelkrümmung eines Skis korrespondierend verlaufende Auflagefläche (30) besitzt.
- 10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter (27) in der Querrichtung zur Tragschiene (20) als U-förmige, nach unten offene Profile ausgebildet sind und die Tiefe der U-förmigen, nach unten offenen Halter (27) geringer ist als die Stärke desjenigen Skiabschnittes, der von den Haltern (27) aufzunehmen ist, so daß die Unterseite oder Laufseite des Ski gegenüber den Wangen des Halters (27) nach unten vorsteht. -5- Nr. 390 386
- 11. Einrichtung nach Anspruch 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die nach unten offenen, U-förmigen Halter (27) an den Stützen (25) pendelnd aufgehängt sind.
- 12. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (25) an der Tragschiene (20) 5 längsverschiebbar (Doppelpfeil (26)) gelagert sind (Fig. 2).
- 13. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (13) für die Führung und eventuell die Vorschubrolle (9) an einer um eine parallel zur Drehachse (3) des Schleifkörpers (4) liegenden Achse (8) schwenkbaren Wippe (7) gelagert sind. 15 Hiezu 4 Blatt Zeichnungen -6-
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