AT390154B - Sicherungsautomat mit fernsteuerung eines unterbrecherkontaktes - Google Patents
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Description
Nr. 390 154
Die Erfindung betrifft einen Sicherungsautomaten mit wenigstens einem zwei bewegliche Kontakte aufweisenden Unterbrecher, von denen der erste an einem verschwenkbaren Hebel angeordnet ist, der einen gekrümmten Hebelsarm mit einem Endabschnitt aufweist, welcher bei geschlossenen Kontakten im wesentlichen parallel zu einem den zweiten Kontakt tragenden Arm verläuft.
Ein derartiger Sicherungsautomat ist beispielsweise aus der DE-AS 1 638 154 bekannt, bei dem die Öffnung der Kontakte einzig und allein von den Abstoßungskräften zwischen zwei Schwenkhebeln bewirkt wird.
Abgesehen davon, daß die Konstruktion des Sicherungsautomaten verhältnismäßig kompliziert ist, besteht das Bedürfnis nach einem Sicherungsautomaten, dessen Kontakte außer von den Abstoßungskräften auch in von einem elektromagnetischen Stellantrieb gesteuerter Weise geöffnet werden können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, dieses Bedürfnis zu befriedigen und einen entsprechenden Sicherungsautomaten zu schaffen.
Die gestellte Aufgabe wird mit einem Sicherungsautomaten der eingangs angegebenen Art erfindungsgemäß gelöst durch eine an sich bekannte von Stromfühlem gesteuerte Einrichtung zur Schnellauslösung des zweiten Kontaktes und einen an sich bekannten, mittels eines Steuersignales betätigbaren elektromagnetischen Stellantrieb mit einem geradlinig bewegbaren Element, das über ein Übertragungsorgan mit dem ersten Kontakt kinematisch verbunden ist; der Sicherungsautomat ist weiters dadurch gekennzeichnet, daß erfindungsgemäß das Übertragungsorgan einen starren Bauteil aufweist, der geradlinig parallel zur Stellrichtung des geradlinig bewegbaren Elementes bewegbar ist und ein Auflager zum Anschluß des dem Kontakt äbgekehrten Endes des verschwenkbaren Hebels aufweist.
Auf diese Weise schafft die Erfindung einen Sicherungsautomaten, dessen mit Hilfe des elektromagnetischen Stellantriebes zu öffnender Kontakt außer mittels des Stellantriebes auch mittels der vorgenannten Abstoßungskräfte geöffnet werden kann, ohne daß diese Funktion durch den Stellantrieb beeinträchtigt wird.
Somit erfolgt die Öffnung des von dem elektromagnetischen Stellantrieb steuerbaren Kontaktes bei nicht ansprechendem Stellantrieb durch die zwischen den Hebeln wirksamen Abstoßungskräfte, falls ein Überstrom auftritt. Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß diese Öffnung schneller erfolgt als die von der von den Stromfühlem gesteuerten Einrichtung zur Schnellauslösung bewirkte Öffnung, die in der Folge aber jedenfalls ebenfalls auslöst
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung kann das Übertragungsorgan einen Bügel aufweisen, der einerseits über ein Gelenk mit dem verschwenkbaren Hebel verbunden ist und anderseits zwei Arme aufweist, zwischen denen eine Druckfeder angeordnet ist, die an einem das Auflager bildenden Steg des als isolierender Schieber ausgebildeten starren Bauteiles abgestützt ist, der mit einer Aussparung zur Führung des Bügels in einer zur Stellrichtung des geradlinig bewegbaren Elementes parallelen Richtung versehen ist, und weiters zwischen diesem Element und dem Schieber ein starres Verbindungsglied aufweisen, wobei der Steg an dem verschwenkbaren Hebel im Sinne der Öffnung des ersten Kontaktes angreift und von dem verschwenkbaren Hebel unter Kompression der Druckfeder ohne Verschiebung des Schiebers verlagerbar ist, wenn sich der erste Kontakt öffnet. Auf diese Weise wird eine genaue Einhaltung der Schließtage des beweglichen Kontaktes erzielt
Ferner kann der zweite Kontakt an einem zweiten verschwenkbaren Hebel angebracht sein, der an seinem dem Kontakt abgekehrten Ende mit der Einrichtung zur Schnellauslösung über ein elastisches Verbindungsglied gekuppelt ist, wobei die Öffnung des Kontaktes ohne Auslösung der Einrichtung zur Schnellauslösung ermöglicht ist.
Weiters kann zwischen dem ersten verschwenkbaren Hebel und einer Anschlußschiene des zugeordneten Speisekreises eine elastische Klemme zur Stromübertragung vorgesehen sein.
Vorteilhaft ist auch, wenn der Stellantrieb einen Elektromagneten mit einem festen Joch, einer Spule und einem das geradlinig bewegbare Element bildenden Anker aufweist, wobei das feste Joch mit einer Buchse fest verbunden ist, auf die die Spule aufgesteckt ist und in deren Inneren ein mit dem Anker fest verbundener Kern gleitend gelagert ist, der mit Segmenten zum spielfreien, reibungsarmen Gleiten versehen ist, wobei zwischen dem Boden der Buchse und dem entsprechenden Ende des Kernes ein Dämpfungselement vorgesehen ist. Dies ergibt eine kompakte, platzsparende und geräuscharm funktionierende Konstruktion.
Weiters kann der erste verschwenkbare Hebel zwischen seiner Schwenkachse und seinem Anschlußende zwei Krümmungen aufweisen, die derart ausgebildet sind, daß die Öffnung des ersten Kontaktes mit einem großen Kontakthub erfolgt. Somit wird trotz großen Kontakthubes wenig Platz beansprucht.
Eine Variante der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß das Übertragungsorgan einen Schieber mit zwei mit dem geradlinig bewegbaren Element gekuppelten Schenkeln und mit einem Steg aufweist, der parallel zur Bewegungsrichtung dieses Elementes geführt ist und mit Lagerschalen versehen ist, die zur Aufnahme von Gelenkkugeln ausgebildet sind, die an den Enden des ersten verschwenkbaren Hebels vorgesehen und in der Bewegungsachse des bewegbaren Elementes zentriert sind. Dies ermöglicht eine Konstruktion, bei der eine äußerst reibungsaime Kupplung zwischen dem geradlinig bewegbaren Element und dem verschwenkbaren Hebel erreicht ist
Bei dieser Variante ist vorteilhaft, wenn der erste verschwenkbare Hebel derart ausgebildet ist, daß der erste Kontakt bei seiner Öffnung auf dem zweiten Kontakt gleitet, weil dadurch Schweißansätze abgeschert werden, die bei der Öffnung infolge des auftretenden Lichtbogens entsteh«! können.
Die Erfindung wird nachstehend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert, die in den -2-
Nr. 390 154
Zeichnungen dargestellt sind; es zeigen Fig. 1 einen Schnitt durch eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Sicherungsautomaten, Fig. 2 das Übertragungsorgan, Fig. 3 einen Schnitt durch den Elektromagneten samt Dämpfungselement, Fig. 4 einen Schnitt durch die elastische Klemme zwischen dem ersten verschwenkbaren Hebel und der Anschlußschiene, Fig. 5 eine Ansicht derselben, Fig. 6 das elastische Verbindungsglied zwischen dem zweiten verschwenkbaren Hebel und der Einrichtung zur Schnellauslösung, Fig. 7 eine Stimansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, Fig. 8 ein Detail derselben im Schnitt, Fig. 9 ein weiteres Detail derselben und Fig. 10 eine teilweise Seitenansicht derselben.
Der dargestellte Sicherungsautomat (2) ist mit einem an sich bekannten elektromagnetischen Stellantrieb (3) und einer ebenfalls an sich bekannten Einrichtung (5) zur Schnellauslösung versehen, die von Stromfühlem (6), (7) gesteuert ist.
Der Sicherungsautomat (2) besitzt einen Unterbrecher (10) mit zwei beweglichen Kontakten, von denen der erste an einem verschwenkbaren Hebel (9) und der zweite ebenfalls an einem verschwenkbaren Hebel (12) angeordnet ist. Der um eine Schwenkachse (14) schwenkbar gelagerte erste Hebel (9) weist einen bei (13) gekrümmten Hebelsarm mit einem Endabschnitt (11) auf, der bei geschlossenem Unterbrecher (10) im wesentlichen parallel zu dem den zweiten Kontakt tragenden Arm (4) des zweiten Hebels (12) verläuft An der Schwenkachse (14) erfolgt die Stromzufuhr von der Anschlußschiene (15) des zugeordneten Speisekreises über eine elastische Klemme (16), die in den Fig. 4 und 5 genauer dargestellt ist.
Der zweite verschwenkbare Hebel (12) wird durch Spannen bzw. Entspannen der als Kraftspeichermechanismus ausgebildeten Einrichtung (5) zur Schnellauslösung bewegt, die entweder von den Stromfühlem (6), (7) oder durch Betätigung eines von außen zugänglichen Handhebels (8) ausgelöst werden kann; das Spannen des Kraftspeichermechanismus erfolgt in jedem Fall mit Hilfe des Handhebels (8). Der eine Stromfühler (6) spricht auf einen mäßigen, aber länger anhaltenden Überstrom an, wogegen der andere Stromfühler (7) auf rasch ansteigenden Überstrom anspricht.
An seinem dem Kontakt abgekehrten Ende (17) besitzt der Hebel (9) ein Gelenk (18), das mit einem U-förmigen Bügel (19) eines Übertragungsorganes verbunden ist, welches eine zwischen den Schenkeln des Bügels (19) angeordnete Druckfeder (20) aufweist, die sich an einem Auflager (21) in Form eines Steges abstützt. Das Auflager (21) ist an einem als isolierender Schieber ausgebildeten starren Bauteil (22) vorgesehen, der eine Aussparung (23) zur Führung des Bügels (19) besitzt, wie in Fig. 2 gezeigt. Der schieberförmige, starre Bauteil (22) ist in Gleitführungen (24) des Gehäuses (25a), (25b) des Sicherungsautomaten in einer zu dessen Basis (26) im wesentlichen parallelen Richtung (X-X') geführt und weiters über ein starres Verbindungsglied (27) mit einem geradlinig bewegbaren Element (28) des elektromagnetischen Stellantriebes (3) verbunden. Bei der gezeigten Ausführungsform ist dieses Element (28) vom Anker eines Elektromagneten (29) gebildet, der ferner ein mit dem Gehäuse (25a), (25b) fest verbundenes Joch (30) sowie eine Spule (31) aufweist. Wird der Elektromagnet (29) erregt, so befindet sich der Anker (28) in der in Fig. 1 gezeigten Stellung, in der das Ende (17) des Hebels (12) an dem Auflager (21) anliegt.
Der Speisestrom fließt von der Anschlußschiene (15) durch einen Leiter (33), die elastische Klemme (16), den zweiten Hebel (9), den Unterbrecher (10), den ersten Hebel (12), einen geflochtenen Leiter (34), die beiden Stromfühler (6), (7) und einen Leiter (35) zu einer Ausgangsklemme (32).
Wird dieser Stromkreis von einem starken Überstrom durchflossen, der z. B. durch einen Kurzschluß hervorgerufen wird, so heben die zwischen den beiden parallelen Hebelsannen (4) und (11) wirkenden starken Abstoßungskräfte den ersten Hebel (9) ab, wodurch zwar eine Kompression der Druckfeder (20) bewirkt wird, die Stellung des schieberförmigen Bauteiles (22) aber nicht ändert In einem Zeitraum, der zu kurz ist als daß der Hebel (9) nicht wieder in seine Ausgangslage zurückgekehrt ist spricht einer der Stromfühler (6) oder (7) an, sodaß die Einrichtung (5) zur Schnellauslösung ausgelöst und der zweite Hebel (12) veschwenkt und somit der Unterbrecher (10) geöffnet wird.
Es sei bemerkt, daß die Abstoßungskräfte die sofortige Öffnung des vom ersten Hebel (9) getragenen Kontaktes bewirken, während die Stromfühler (6), (7) eine gewisse Auslöseverzögerung haben. Dies bedeutet daß dieser Kontakt, der in erster Linie zur Stromunterbrechung mit Hilfe des ferngesteuerten Stellantriebes (3) vorgesehen ist den Vorteil bietet, daß er sich auch im Falle eines Kurzschlusses öffnet wobei diese Öffnung rascher erfolgt als die durch die von den Stromfühlem (6), (7) bewirkte Unterbrechung.
Wie anhand der Fig. 6 noch ausführlicher erläutert, ist der zweite Hebel (12) ebenfalls den Abstoßungskräften ausgesetzt sodaß beide Kontakte des Unterbrechers (10) gemeinsam öffnen. Infolgedessen ist der Kontaktabstand nach der Öffnung erheblich größer, als wenn nur ein Kontakt geöffnet hätte, wodurch die Sicherheit des erfindungsgemäßen Sicherungsautomaten beträchtlich größer ist als diejenige bekannter Sicherungsautomaten. Die gekrümmte Form des ersten Hebels (9) ist derart gewählt, daß einerseits der den Kontakt tragende Endabschnitt (11) möglichst lang ist, damit bei geschlossenem Unterbrecher (10) zur Öffnung möglichst große Abstoßungskräfte entwickelt werden können, und daß anderseits bei Verschwenken des Hebels (9) sein Kontakt möglichst weit vom anderen Kontakt abgehoben wird.
Die ferngesteuerte Öffnung des Unterbrechers (10) erfolgt durch Entregung des elektromagnetischen Stellantriebes (3) bzw. des Elektromagneten (29). Dabei bewegt sich der Anker (28) gemäß Fig. 1 nach rechts, sodaß der Endabschnitt (11) des ersten Hebels (9) die in Fig. 1 strichpunktiert eingezeichnete Stellung einnimmt. Die Entregung des Elektromagneten (29) kann zusätzlich durch die Stromfühler (6), (7) gesteuert -3-
Nr. 390154 werden.
Der Elektromagnet (29) ist im einzelnen in Fig. 3 dargestellt, der zu entnehmen ist, daß sowohl das Joch (30) als auch der Anker (28) topfförmig ausgebildet ist. Das Joch (30) ist mit einer magnetisierbaren Buchse (36) fest verbunden, auf welche die Spule (31) aufgesteckt ist und in deren Inneren ein mit dem Anker (28) fest verbundener Kern (37) gleitet Zum spielfreien Gleiten mit geringer Reibung sind am Kem (37) zwei Segmente (38), (39) aus Teflon angebracht. Zwischen dem Boden (40) der Buchse (36) und dem entsprechenden Ende des Kernes (37) ist ein Dämpfungselement (42) (beispielsweise in Form eines Wulstringes aus einem Elastomer) vorgesehen, damit auf den mit den Stromfühlem (6), (7) verbundenen Mechanismus (43) der Einrichtung (5) zur Schnellauslösung (Fig. 1) keine Stöße übertragen werden, welche diese Einrichtung zum falschen Zeitpunkt auslösen könnten. Außerdem ist zwischen dem feststehenden Joch (30) und einer Trennwand (45) des Gehäuses (25a), (25b) ein elastisches Kissen (44) vorgesehen (Fig. 1).
Der Sicherungsautomat besitzt so viele Unterbrecher (10) wie Phasen im Netz vorhanden sind, jedoch nur einen einzigen Stellantrieb (3). Dies wird dadurch ermöglicht, daß der starre Bauteil (22) in Form eines isolierenden Schiebers sämtliche Druckfedem (20) und Bügel (19) aufnimmt, wobei die einzelnen Phasen durch Trennwände (46) des Gehäuses (25a), (25b) voneinander getrennt sind.
Eine Feder (47), die sich an einer feststehenden Wand, z. B. der Gehäuseaußenwand, abstützt und auf den starren Bauteil (22) (oder auch den Anker (28)) wirkt, dient dazu, bei Entregung der Spule (31) den Anker (28) zuverlässig in seine von einem Anschlag (48) begrenzte Endlage zu verschieben.
Wie die Fig. 4 und 5 zeigen, besteht die elastische Klemme (16) zum Anschluß ersten Hebels (9) an die Anschlußschiene (15) (Fig. 1) aus einer Verlängerung (330) des Leiters (33), der eine Gabel (161), (162) bildet, in der das Anschlußende (17) des Hebels (9) sowie eine elastische Scheibe (160), wie einer radial geschützten Tellerfeder, angeordnet sind, welch letztere das Anschlußende (17) in innigem Kontakt mit der einen Gabelzinke (161) hält und selbst in innigem Kontakt sowohl mit dem Anschlußende (17) als auch mit der anderen Gabelzinke (162) steht. Mit dieser Art elastische Klemme ist die Verwendung eines geflochtenen Leiters vermieden, der die Verschwenkung des Hebels (9) behindern und verlangsamen würde.
In Fig. 1 ist das dem Kontakt abgekehrte, mit dem Kraflspeichermechanismus der Einrichtung (5) zur Schnellauslösung zusammenwirkende Ende des zweiten Hebels (12) nicht dargestellt. Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform des Kraftspeichermechnismus sowie das genannte Ende (12a) und verdeutlicht die Verriegelung des zweiten Hebels (12) sowie dessen Entriegelung unter der Einwirkung der Abstoßungskräfte.
Gemäß Fig. 6 ist der zweite Hebel (12) um eine Achse (120) schwenkbar gelagert und läßt sich mit Hilfe eines isolierenden Teiles (121) der Einrichtung zur Schnellauslösung verschwenken. Dieser Teil (121) wird entweder bei manuellem Öffnen oder Schließen betätigt und verschwenkt dabei um einen Winkel (ß) in der einen oder anderen Richtung um eine zur Zeichenebene senkrechte, feststehende Achse (1210), oder bei Ansprechen der Einrichtung zur Schnellauslösung nur im Sinne der Öffnung über den Mechanismus (43) (Fig. 1) betätigt. In beiden Fällen hat die Verschwenkung des Teiles (121) um seine Achse (1210) zur Folge, daß auf das Ende (12a) des Hebels (12) über ein Wälzgelenk (1211) eingewirkt wird, das seinerseits um eine Achse (12110) verschwenkbar und mit einer Feder (1212) sowie einem Stößel (1213) versehen ist Der von der Feder (1212) belastete Stößel (1213) ist bei (120a) am Ende (12a) des Hebels (12) angelenkt und ragt weiters in die Feder (1213) hinein; anderseits ragt das Wälzgelenk (1211) am anderen Ende in die Feder (1212) hinein. Das Wälzgelenk (1211) stützt sich am Boden einer im Teil (121) ausgebUdeten Kammer ab, welche auch die Feder (1212) und im wesentlichen den Stößel (1213) aufnimmt, wobei der Federbund (12130) des Stößels (1213) in seinen Endlagen am oberen bzw. unteren Rand der Kammer anschlägt. Das Wälzgelenk (1211), die Feder (1212) und der Stößel (1213) bilden somit ein elastisches Verbindungsglied zwischen der Einrichtung (5) zur Schnellauslösung und dem Hebel (12).
In der in Fig. 6 gezeigten Schließlage des Hebels (12) schlägt der Federbund (12130) am oberen Rand der Kammer an, wobei die Feder (1212) den am Kontakt des Hebels (12) wirkenden Schließ- und Kontaktdruck erzeugt. Dabei sind die Feder (1212) und der Stößel (1213) auf einer gemeinsamen Achse (Δ1) angeordnet. Die Auslösung führt zu einer stabilen Offenstellung des Hebels (12), in der er durch das vorbeschriebene elastische Verbindungsglied verriegelt ist.
Bei Auftreten eines von den Abstoßungskräften hervorgerufenen Momentes (K) gelangen der Stößel (1213), die Feder (1212) und das Wälzgelenk (1211) in eine zweite stabile Stellung, in der sie auf einer gemeinsamen Achse (Δ2) liegen, die mit der Achse (Δ1) einen Winkel (Alpha) einschließt. Sobald eine Auslösung über den Mechanismus (43) stattfindet, verschwenkt der Teil (121) um den Winkel (ß) um seine Achse (1210), wodurch der Hebel (12) verschwenkt und sein Kontakt geöffnet wird, wobei die Verriegelung des Hebels (12) in der geöffneten Stellung bekräftigt wird.
In den Fig. 7 bis 10, die eine Variante der Erfindung zeigen, sind nur der erste verschwenkbare Hebel (50) und der zweite verschwenkbare Hebel (51) eines Sicherungsautomaten mit Lichtbogenlöschrippen (52) dargestellt. Ein Elektromagnet (53) dient zur Fernsteuerung der Öffnung des von den Hebelkontakten gebildeten Unterbrechers. Der geradlinig bewegbare Anker (54) des Elektromagneten (53) ist mit einem starren Schieber (55) gekuppelt, dessen als Anschlag dienender Steg (56) mehrere Lagerschalen (57) aufweist, deren Anzahl derjenigen der Unterbrecher entspricht. Der Schieber (55) ist mit dem Anker (54) über zwei Schenkel (58) verbunden, die um den Anker (54) sowie um das feststehende halbe Joch (59) herumgreifen und mit dem Anker -4-
Claims (8)
- Nr. 390 154 (54) über Gelenkschrauben (60) verbunden sind. Der Steg (56) besitzt eine Rippe (61), die in einer im Gehäuse vorgesehenen Nut (62) geführt ist, wie in Fig. 9 dargestellt, welche einen Schnitt in einer zur Ebene der Fig. 7 senkrechten und gegen die Symmetrieebene des Elektromagneten (53) versetzten Ebene zeigt Fig. 8 zeigt Einzelheiten dieser Führung. Der Steg (56) ist auf diese Weise auf einer zur Bewegungsrichtung des Ankers (54) parallelen, geradlinigen Bahn geführt, wobei gegebenenfalls eine Nachstellung dank der Gelenkschrauben (60) ermöglicht ist. Gemäß Fig. 10 besitzt jede Lagerschale (57) eine Aussparung, die eine Gelenkkugel (63) aufnimmt, die am Ende des ersten verschwenkbren Hebels (50) vorgesehen und in der Bewegungsachse (X-X') des Ankers (54) zentriert ist. Aus Fig. 10 geht weiters hervor, daß die Schwenkachse (501) dieses Hebels (50) näher der Gelenkkugel (63) liegt als dem gekrümmten Abschnitt des gekrümmten Hebelsarmes, dessen Endabschnitt bei geschlossenem Unterbrecher parallel zum zweiten Hebel (51) verläuft. Dank dieser Ausgestaltung und Anordnung des Hebels (50) entwickeln sich einerseits im Falle eines Kurzschlusses außerordentlich starke Abstoßungskräfte und wird anderseits im Falle der Steuerung des Elektromagneten (53) eine große Verschwenkung des Hebels (50) bei gegebenem Ankerhub erreicht. Ferner gleitet der von diesem Hebel (50) getragene Kontakt bei seiner Öffnung über den vom zweiten Hebel (51) getragenen Kontakt hinweg, wodurch Schweißansätze, die durch den Lichtbogen entstanden sein könnten, abgeschert werden. Ein Nachteil dieser Ausführungsform gegenüber der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform, bei der sich der zweite Hebel (12) in einen Abschnitt der mit Lichtbogenlöschrippen versehenen Kammer öffnet, besteht darin, daß in dem Raum, in den sich der erste Hebel beim Öffnen bewegt, keine Rippen untergebracht werden können. Zur Erhöhung des Unterbrechungsvermögens wird bei dieser Variante daher der zweite Hebel (51) mit dem elastischen Verbindungsglied der in Fig. 6 gezeigten Art versehen (in Fig. 10 nicht dargestellt), um die Abstoßungskräfte zur raschen Öffnung des entsprechenden Kontaktes vor der Auslösung durch einen Kurzschluß optimal auszunutzen. Der beschriebene Sicherungsautomat funktioniert bei der Steuerung der Öffnung des ersten Hebels (50) so wie in Zusammenhang mit Fig. 2 erläutert, indem an den Elektromagneten (53) ein äußeres Steuersignal angelegt wird. Die starre Verbindung zwischen dem Anker (54) und dem rasten Hebel (50) gestattet allerdings keine Öffnung des zugeordneten Kontaktes im Falle eines Kurzschlusses. PATENTANSPRÜCHE 1. Sicherungsautomat mit wenigstens einem zwei bewegliche Kontakte aufweisenden Unterbrecher, von denen der eiste an einem verschwenkbaren Hebel angeordnet ist, der einen gekrümmten Hebelsarm mit einem Endabschnitt aufweist, welcher bei geschlossenen Kontakten im wesentlichen parallel zu einem den zweiten Kontakt tragenden Arm verläuft, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte von Stromfühlem gesteuerten Einrichtung zur Schnellauslösung des zweiten Kontaktes und einen an sich bekannten, mittels eines Steuersignales betätigbaren elektromagnetischen Stellantrieb mit einem geradlinig bewegbaren Element, das über ein Übertragungsorgan mit dem ersten Kontakt kinematisch verbunden ist, und weiters dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsorgan (19, 20, 21, 22, 27) einen starren Bauteil (22) aufweist, der geradlinig parallel zur Stellrichtung des geradlinig bewegbaren Elementes (28) bewegbar ist und ein Auflager (21) zum Anschluß des dem Kontakt afogekehrten Endes (17) des verschwenkbaren Hebels (9) aufweist
- 2. Sicherungsautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsorgan (19, 20, 21, 22, 27) einen Bügel (19) aufweist, der einerseits über ein Gelenk (18) mit dem verschwenkbaren Hebel (9) verbunden ist und anderseits zwei Arme aufweist, zwischen denen eine Druckfeder (20) angeordnet ist die an einem das Auflager (21) bildenden Steg des als isolierender Schieber ausgebildeten starren Bauteiles (22) abgestützt ist der mit einer Aussparung (23) zur Führung des Bügels (19) in einer zur Stellrichtung des geradlinig bewegbaren Elementes (28) parallelen Richtung versehen ist und weiters zwischen diesem Element (28) und dem Schieber ein starres Verbindungsglied (27) aufweist daß der Steg an dem verschwenkbaren Hebel (9) im Sinne der Öffnung des ersten Kontaktes bei Verschiebung des geradlinig bewegbaren Elementes (28) angreift und von dem verschwenkbaren Hebel (9) unter Kompression der Druckfeder (20) ohne Verschiebung des Schiebers verlagerbar ist wenn sich der raste Kontakt öffnet
- 3. Sicherungsautomat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Kontakt an einem zweiten verschwenkbaren Hebel (12) angebracht ist der an seinem dem Kontakt abgekehrten Ende (12a) mit der Einrichtung (121) zur Schnellauslösung über ein elastisches Verbindungsglied (1212, 1213) gekuppelt ist wobei die Öffnung des Kontaktes ohne Auslösung der Einrichtung zur Schnellauslösung ermöglicht ist. -5- Nr. 390 154
- 4. Sicherungsautomat nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem ersten verschwenkbaren Hebel (9) und einer Anschlußschiene (15) des zugeordneten Speisekreises eine elastische Klemme (16) zur Stromübertragung vorgesehen ist.
- 5. Sicherungsautomat nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellantrieb einen Elektromagneten (29) mit einem festen Joch (30), einer Spule (31) und einem das geradlinig bewegbare Element bildenden Anker (28) aufweist, wobei das feste Joch (30) mit einer Buchse (36) fest verbunden ist, auf die die Spule (31) aufgesteckt ist und in deren Inneren ein mit dem Anker (28) fest verbundener Kern (37) gleitend gelagert ist, der mit Segmenten (38, 39) zum spielfreien, reibungsarmen Gleiten versehen ist, wobei zwischen dem Boden (40) der Buchse (36) und dem entsprechenden Ende (41) des Kernes (37) ein Dämpfungselement (42) vorgesehen ist.
- 6. Sicherungsautomat nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der erste verschwenkbare Hebel (9) zwischen seiner Schwenkachse (14) und seinem Anschlußende (17) zwei Krümmungen aufweist, die derart ausgebildet sind, daß die Öffnung des ersten Kontaktes mit einem großen Kontakthub erfolgt
- 7. Sicherungsautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsorgan einen Schieber (55) mit zwei mit dem geradlinig bewegbaren Element (54) gekuppelten Schenkeln (58) und mit einem Steg (56) aufweist, der parallel zur Bewegungsrichtung dieses Elementes (54) geführt ist und mit Lagerschalen (57) versehen ist, die zur Aufnahme von Gelenkkugeln (63) ausgebildet sind, die an den Enden des ersten verschwenkbaren Hebels (50) vorgesehen und in der Bewegungsachse des bewegbaren Elementes (54) zentriert sind (Fig. 9,10).
- 8. Sicherungsautomat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der erste verschwenkbare Hebel (50) derart ausgebildet ist, daß der erste Kontakt bei seiner Öffnung auf dem zweiten Kontakt gleitet. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen -6-
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