AT389989B - Bausatz zur herstellung eines kombinationsbettes - Google Patents
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Description
Nr. 389989
Die Erfindung betrifft einen Bausatz zur Herstellung eines Kombinationsbettes bestehend aus zwei Bettgestellen, welche jeweils zwei mit seitlichen Stehern ausgebildete Häupter, die miteinander durch mit den Stehern mittels Kupplungselementen lösbar gekuppelten Seitenwangen verbunden sind, aufweisen, wobei die Steher an ihren oberen und unteren Stirnflächen mit in Längsrichtung der Steher verlaufenden Ausnehmungen, in welche Zapfen von Steckelementen einsetzbar sind, ausgebildet sind.
Der gegenständlichen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend vom Stand der Technik, wie er aus der CH-PS 359 854, der DE-PS 1 068 445 und der US-PS 3 243 826 bekannt ist, einen Bausatz zu schaffen, durch welchen Betten übereinander und in einer beliebigen Anzahl nebeneinander aufstellbar und miteinander verbindbar sind. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß in an sich bekannterWeise ein zwei nebeneinander stehenden Bettgestellen gemeinsam zugeordneter mittlerer Steg vorgesehen ist, welcher eine gegenüber den anderen Wangen verminderte Höhe, vorzugsweise eine Höhe von einem Drittel bis zwei Drittel, und eine vergrößerte Breite, vorzugsweise die doppelte Breite, aufweist und welcher an seinen beiden Enden mit Kupplungselementen ausgebildet ist, die gleichzeitig mit den aneinander befindlichen Stehern zweier nebeneinander stehender Bettgestelle verriegelbar sind, wobei diese Kupplungselemente jeweils einstückig, vorzugsweise als Platten, von welchen zwei Gruppen von an sich bekannten Kupplungshaken äbragen, ausgebildet sind.
Sofeme zwei Bettgestelle übereinander angeordnet werden sollen und hierdurch ein sogenanntes Stockbett bilden, können die Zapfen der Steckelemente in die in den Stirnflächen der Steher angeordneten Ausnehmungen eingesetzt werden, wodurch die übereinander angeordneten Bettgestelle miteinander verbunden sind. Sofeme hingegen Bettgestelle nebeneinander angeordnet und zu einem Mehrfachbett verbunden werden sollen, können diejenigen Wangen der Bettgestelle, welche aneinander liegen, entfernt und durch einen einstückigen mittleren Steg ersetzt werden, der eine gegenüber den verbleibenden Seitenwangen verminderte Höhe und eine gegenüber diesen vergrößerte Breite aufweist. Hierdurch können in nebeneinander angeordnete Bettgestelle durchgehende Einsätze eingesetzt werden.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Die Fig. la und lb ein Bettgestell eines erfindungsgemäßen Bausatzes, in Seitenansicht und im Querschnitt, die Fig. 2a und 2b zwei nebeneinander angeordnete Bettgestelle eines erfindungsgemäßen Bausatzes, in Seitenansicht und im Querschnitt, die Fig. 3a und 3b zwei übereinander angeordnete Bettgestelle eines erfindungsgemäßen Bausatzes, in Seitenansicht und im Querschnitt, die Fig. 4a und 4b vier Bettgestelle eines erfindungsgemäßen Bausatzes und zwar je zwei nebeneinander angeordnete Gestelle übereinander stehend, in Seitenansicht und im Querschnitt, die Fig. 5, 6 und 7 einzelne Elemente eines erfindungsgemäßen Bausatzes in axonometrischer, auseinandergezogener Darstellung, und Fig. 8 zwei nebeneinander angeordnete Bettgestelle eines erfindungsgemäßen Bausatzes in teilweise abgebrochener, axonometrischer Darstellung.
Das in den Fig. la und lb dargestellte Bettgestell eines erfindungsgemäßen Bausatzes besteht aus zwei aus massivem Holz gefertigten Häuptern (1), (11), welche mittels zweier seitlicher Wangen (3) miteinander verbunden sind. Die Häupter bestehen aus zwei Stehern (1), die durch eine Wand (11) miteinander verbunden sind. Die Wangen (3) sind mit den Stehern (1) durch herkömmliche Verrriegelungen lösbar gekuppelt. Die Wangen (3) sind weiters mit Leisten (6) ausgebildet, von welchen ein Betteinsatz (7) getragen ist
Wie aus den Fig. 2a und 2b ersichtlich ist, können zwei derartige Bettgestelle nebeneinander angeordnet und miteinander fix verbunden werden, wodurch ein sogenanntes Doppelbett gebildet ist. Wie in den Fig. 3a und 3b dargestellt ist, können weiters zwei derartige Bettgestelle übereinander angeordnet und mittels Steckelementen (5) in ihrer Lage fixiert werden, wodurch ein sogenanntes Stockbett gebildet ist. Wie schließlich aus den Fig. 4a und 4b ersichtlich ist, können jeweils zwei Betten nebeneinander und übereinander angeordnet und miteinander verbunden werden, wodurch ein Doppel-Stockbett gebildet ist. In Fig. 5 der Zeichnung sind die einzelnen Elemente dargestellt, welche zur Verbindung der beiden Bettgestelle in den jeweils gewünschten Lagen dienen. Hierfür sind die Steher (1) an ihren oberen Stirnflächen (12) und an ihren unteren Stirnflächen (15) mit zylindrischen Bohrungen (13), (16) ausgebildet. Die Steckelemente (5) sind mit nach oben und nach unten abragenden Zapfen (51), (52) ausgebildet. An den Stehern (1) ist ein mit Ausnehmungen ausgebildeter Beschlag (17) vorgesehen und an den Wangen (3) sind Beschläge (31) angeordnet, welche mit den Ausnehmungen entsprechenden Rasthaken (34) ausgebildet sind. Durch Verrastung dieser Kupplungselemente können die Wangen (3) mit den Stehern (1) verbunden werden bzw. können die beiden Häupter eines Bettgestelles miteinander verbunden werden. Strichliert ist ein Steg (32) dargestellt, welcher bei zwei nebeneinander angeordneten Bettgestellen anstelle von zwei aneinanderliegenden Wangen (3) einsetzbar ist
Bei Verwendung dieser Konstruktion zur Herstellung von einzelnen Bettgestellen, wie ein solches in Fig. 6 der Zeichnung dargestellt ist, werden die beiden Häupter (1), (11) durch die beiden seitlichen Wangen (3) miteinander verbunden. Die an den oberen Stirnflächen (12) der Steher (1) vorgesehenen Ausnehmungen (13) werden durch Abdeckelemente (14) verschlossen. Sofeme hingegen zwei derartige Bettgestelle übereinander angeordnet werden sollen, um als sogenanntes Stockbett verwendet zu werden, werden die Steckelemente (5) in die oberen Bohrungen (13) der Steher (1) des unteren Bettes einerseits und in die unteren Bohrungen (16) der -2-
Claims (1)
- Nr. 389989 Steher (1) des jeweils oberen Bettgestelles andererseits eingesetzt, wodurch zwei übereinander befindliche Bettgestelle miteinander in der erforderlichen Weise verbunden sind. Sofeme zwei Bettgestelle nebeneinander angeordnet und miteinander fest verbunden werden sollen, wobei sie als sogenanntes Doppelbett dienen, können die aneinanderliegenden Wangen (3) der beiden Betten entfernt und können sie - wie dies aus Fig. 7 ersichtlich ist - durch eine gemeinsame Wange (32) ersetzt werden, welche eine gegenüber den anderen beiden Wangen (3) verringerte Höhe und eine gegenüber diesen vergrößerte Breite aufweist. Weiters ist diese einzelne Wange (32) an ihren beiden Stirnflächen mit einem einstückigen Beschlag (31a) ausgebildet, welcher mit einem Paar von Rasthaken (34) ausgebildet ist und welcher zur Kupplung dieser mittleren Wange (32) mit den zugeordneten Beschlägen (17) in den aneinanderliegenden Stehern (1) der beiden Bettgestelle dient. Wie aus Fig. 8 der Zeichnung ersichtlich ist, ist damit ein Doppelbett geschaffen, welches mit einem durchgehenden Einsatz (8) ausgebüdet sein kann. PATENTANSPRUCH Bausatz zur Herstellung eines Kombinationsbettes bestehend aus zwei Bettgestellen, welche jeweils zwei mit seitlichen Stehern ausgebildete Häupter, die miteinander durch mit den Stehern mittels Kupplungselementen lösbar gekuppelten Seitenwangen verbunden sind, aufweisen, wobei die Steher an ihren oberen und unteren Stirnflächen mit in Längsrichtung der Steher verlaufenden Ausnehmungen, in welche Zapfen von Steckelemcnicn einsetzbar sind, ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise ein zwei nebeneinander stehenden Bettgestellen gemeinsam zugeordneter mittlerer Steg (32) vorgesehen ist, welcher eine gegenüber den anderen Wangen (3) verminderte Höhe, vorzugsweise eine Höhe von einem Drittel bis zwei Drittel, und eine vergrößerte Breite, vorzugsweise die doppelte Breite, aufweist und welcher an seinen beiden Enden mit Kupplungselementen (31a) ausgebildet ist, die gleichzeitig mit den aneinander befindlichen Sichern (1) zweier nebeneinander stehender Bettgestelle verriegelbar sind, wobei diese Kupplungselemente (31a) jeweils einstückig, vorzugsweise als Platten, von welchen zwei Gruppen von an sich bekannten Kupplungshakcn (34) abragen, ausgebildet sind. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -3-
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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| ATA247686A ATA247686A (de) | 1989-08-15 |
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Family
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT389989B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999055201A1 (en) * | 1998-04-24 | 1999-11-04 | Loberg Dwayne D | Support structures and methods of fabricating support structures |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1068445B (de) * | 1959-11-05 | Dilllingen/Donau Rudolf Thöner | Zweibett - Verbindung | |
| CH359854A (de) * | 1958-04-28 | 1962-01-31 | Minder Oskar | Doppelbett |
| US3243826A (en) * | 1963-09-06 | 1966-04-05 | Jr Edward A Kendrick | Bed rail for box spring |
-
1986
- 1986-09-16 AT AT0247686A patent/AT389989B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1068445B (de) * | 1959-11-05 | Dilllingen/Donau Rudolf Thöner | Zweibett - Verbindung | |
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| US3243826A (en) * | 1963-09-06 | 1966-04-05 | Jr Edward A Kendrick | Bed rail for box spring |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999055201A1 (en) * | 1998-04-24 | 1999-11-04 | Loberg Dwayne D | Support structures and methods of fabricating support structures |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| ATA247686A (de) | 1989-08-15 |
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