AT389742B - Hubkolben-brennkraftmaschine - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02F—CYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
- F02F7/00—Casings, e.g. crankcases
- F02F7/0065—Shape of casings for other machine parts and purposes, e.g. utilisation purposes, safety
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Hubkolben-Brennkraftmaschine mit einem Triebwerksblock, der aus Zylindern, Zylinderköpfen, Kolben, Pleuelstangen, Kurbelwelle und deren Hauptlagern besteht und mit Hilfe körperschallisolierender Stützelemente in einer mit dem Schwungradgehäuse verbundenen Aussenwanne öldicht eingesetzt ist, wobei der Triebwerksblock an seinen Stirnseiten mittels der körperschallisolierenden
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Nach dem Hauptpatent sind die körperschallisolierenden ringförmigen Stützelemente an beiden Stirnseiten des Triebwerksblockes hinsichtlich ihrer radialen Steifigkeit etwa gleich ausgebildet.
In der Praxis führt dies dazu, dass die Relativbewegungen zwischen dem Triebwerksblock und der Aussenwanne an der Seite des Schwungradgehäuses grösser als an der gegenüberliegenden Seite sind, was auf die Masseverteilung der Aussenwanne und die Verteilung der Steifigkeiten der nachgiebigen Lager der ganzen Brennkraftmaschine zurückzuführen ist. Da aber im Bereich des Schwungradgehäuses die Kupplung und in der Regel das Getriebe anschliessen, sind dort grössere Relativbewegungen der Kurbelwelle gegenüber der Aussenwanne besonders störend.
Man könnte diese Relativbewegungen durch Verwendung von radial steiferen körperschallisolierenden Stützelementen an beiden Stirnseiten des Triebwerksblockes zwar verringern, doch hätte dies eine unerwünschte Verschlechterung der Körperschallisolierung insgesamt zur Folge.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Hubkolben-Brennkraftmaschine nach dem Hauptpatent so zu verbessern, dass sich im Bereich des Schwungradgehäuses kleinere Relativbewegungen zwischen dem Triebwerksblock und der Aussenwanne bzw. der Kurbelwelle und der letzteren ergeben.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass das ringförmige, körperschallisolierende Stützelement an der Seite des Schwungradgehäuses vorzugsweise im Verhältnis von etwa 2 : 1 eine grössere radiale Steifigkeit als das Stützelement an der anderen Seite aufweist.
Man kann also die radiale Steifigkeit des Stützelementes an der Seite des Schwungradgehäuses mit dem gleichen Masse wie bisher beibehalten und dafür die radiale Steifigkeit des gegenüberliegenden Stützelementes etwa im angegebenen Verhältnis verringern. Durch diese Massnahme wird der Schwingungsknoten der massgebenden Nickschwingungen des Triebwerksblockes zum Schwungradgehäuse hin verlagert, wodurch sich am Kurbelwellenende im Bereich des Schwungradgehäuses auch die gewünschten verringerten Relativausschläge ergeben. Da an der einen Seite die radiale Steifigkeit des Stützelementes beibehalten und an der anderen Seite aber diese Steifigkeit vermindert wird, kommt es zwangsläufig zu einer Verringerung der Gesamtsteifigkeit der Aufhängung des Triebwerksblockes in der Aussenwanne und damit zu einer Verbesserung der körperschallisolierenden Wirkung insgesamt.
Infolge der Masse- und Steifigkeitsverteilung ist die Nickschwingung die Schwingungsform mit der niedrigsten Eigenfrequenz und bei der gegebenen Erregung auch jene Schwingungsbewegung, welche die radialen Relativbewegungen zwischen dem Triebwerksblock und der Aussenwanne massgeblich bestimmt, so dass die Verlagerung des Schwingungsknotens dieser Nickschwingungen zum Schwungradgehäuse hin tatsächlich zu dem gewünschten Ergebnis führt
Die Zeichnung zeigt als Ausführungsbeispiel die erfindungswesentlichen Teile einer Vierzylinder- Hubkolbenbrennkraftmaschine in vereinfachter Darstellung im Axialschnitt.
Die Zylinder (1) bilden zusammen mit den nicht dargestellten Zylinderköpfen, den Kolben (24) den Pleuelstangen (25), der Kurbelwelle (6) und deren Hauptlagern (34) den Triebwerksblock. Dieser Triebwerksblock ist mit Hilfe ringförmiger, körperschallisolierender Stützelemente (12), (13) in einer Aussenwanne (7) öldicht eingesetzt, die mit dem Schwungradgehäuse (8) verbunden ist. An das Schwungrad schliesst sich die Kupplung (26) und das Getriebe (27) an. Mit (28) sind die Lager für die gesamte HubkolbenBrennkraftmaschine bezeichnet.
. Die Stützelemente (12), (13) sind koaxial zur Kurbelwelle (6) angeordnet und dienen zur zentrischen Halterung des Triebwerksblockes in der Aussenwanne (7). Eine Öldichtung (14) sorgt für die Abdichtung des Raumes zwischen Aussenwanne (7) und Triebwerksblock.
Erfindungsgemäss weist nun das körperschallisolierende Stützelement (13) gegenüber dem Stützelement (12) an der Seite des Schwungradgehäuses (8) etwa die halbe radiale Steifigkeit auf, wodurch der Schwingungsknoten (K) der massgebenden Nickschwingungen des Triebwerksblockes zum Schwungradgehäuse (8) hin an die Stelle
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Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Hubkolben-Brennkraftmaschine mit einem Triebwerksblock, der aus Zylindern, Zylinderköpfen, Kolben, Pleuelstangen, Kurbelwelle und deren Hauptlagern besteht und mit Hilfe körperschallisolierender Stützelemente in einer mit dem Schwungradgehäuse verbundenen Aussenwanne öldicht eingesetzt ist, wobei der Triebwerksblock an seinen Stirnseiten mittels der körperschallisolierenden Stützelemente, die koaxial zur Kurbelwelle angeordnet sind, in der Aussenwanne gehalten und am oberen Rand der Aussenwanne lediglich durch eine Öldichtung abgedichtet ist, nach Patent Nr. 375. 444, dadurch gekennzeichnet, dass das ringförmige, körperschallisolierende Stützelement (12) an der Seite des Schwungradgehäuses (8) vorzugsweise im Verhältnis von etwa 2 : 1 eine grössere radiale Steifigkeit als das Stützelement (13) an der anderen Seite aufweist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT114487A AT389742B (de) | 1977-12-07 | 1987-05-07 | Hubkolben-brennkraftmaschine |
| DE19883815369 DE3815369A1 (de) | 1987-05-07 | 1988-05-05 | Hubkolben-brennkraftmaschine |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT875777A AT375444B (de) | 1977-12-07 | 1977-12-07 | Hubkolben-brennkraftmaschine |
| AT114487A AT389742B (de) | 1977-12-07 | 1987-05-07 | Hubkolben-brennkraftmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA114487A ATA114487A (de) | 1989-06-15 |
| AT389742B true AT389742B (de) | 1990-01-25 |
Family
ID=25595015
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT114487A AT389742B (de) | 1977-12-07 | 1987-05-07 | Hubkolben-brennkraftmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT389742B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT378408B (de) * | 1980-02-13 | 1985-08-12 | Steyr Daimler Puch Ag | Hubkolben-brennkraftmaschine |
| AT381145B (de) * | 1983-02-25 | 1986-08-25 | Steyr Daimler Puch Ag | Hubkolben-brennkraftmaschine |
| AT381143B (de) * | 1980-07-17 | 1986-08-25 | Steyr Daimler Puch Ag | Hubkolben-brennkraftmaschine |
| AT384278B (de) * | 1983-03-03 | 1987-10-27 | Steyr Daimler Puch Ag | Hubkolben-brennkraftmaschine |
-
1987
- 1987-05-07 AT AT114487A patent/AT389742B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (4)
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|---|---|---|---|---|
| AT378408B (de) * | 1980-02-13 | 1985-08-12 | Steyr Daimler Puch Ag | Hubkolben-brennkraftmaschine |
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| AT381145B (de) * | 1983-02-25 | 1986-08-25 | Steyr Daimler Puch Ag | Hubkolben-brennkraftmaschine |
| AT384278B (de) * | 1983-03-03 | 1987-10-27 | Steyr Daimler Puch Ag | Hubkolben-brennkraftmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA114487A (de) | 1989-06-15 |
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