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Die Erfindung betrifft einen Formtisch für Betonferügplatten, der in eine Formmaschine einsetzbar ist, mit am Formtisch befestigten und nach aussen abklappbaren Längsabschalungen sowie verschiebbaren balkenförmigen Querabschalungen. wobei die Längsabschalungen auf ihrer dem Formraum zugewandten Seite Vorsprünge aufweisen und wobei die Querabschalungen Löcher aufweisen, und wobei in den Stirnflächen jeder Querabschalung Aussparungen für die Aufnahme der Vorsprünge vorgesehen sind, und wobei zur Verstellung der Plattenbreite zusätzliche Längsabschalungen angeordnet sind, die an einer Stirnseite einen in die Löcher der Querabschalungen passenden Zapfen und an der anderen Stirnseite einen Fortsatz für die Befestigung an der Grundplatte aufweisen, nach Patent Nr. 369 691.
Um mittels eines solchen Formtisches Betonfertigplattcn verschiedener Abmessungen herstellen zu können, ist
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dem Formraum zugewandten Seiten der Längsabschalungen angeordnet sind. Das Längsrastermass, d. h. der kleinste Abstand, um den die Länge der herzustellenden Betonplatten variiert werden kann, ist durch den Abstand der
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Aussparungen anderseits vorgegeben. Wahlweise kann eine der beiden Aussparungen mit einem der Vorsprünge in Eingriff gebracht werden. Da der Abstand der Vorsprünge doppelt so gross ist wie der gegenseitige Abstand der beiden Aussparungen, ist das kleinstmögliche Raster durch den gegenseitigen Abstand der beiden Aussparungen vorgegeben.
Die Längsabschalungen sind an ihrem einen Ende mit dem Zapfen, an ihrem anderen Ende mit dem Fonsatz versehen. In Montagestellung greift der Zapfen in ein Loch der zu den Längsabschalungen rechtwinklig angeordneten Lochleisten ein, während der Fortsatz in ein Loch der Grundplatte einführbar ist. Der Zapfen ist mittig an einer der Stirnseiten angeordnet, der Fortsatz ebenso mittig im Bereich der anderen Stirnseite. Das kleinstmögliche Rastermass zur Querverstellung der Längsabschalungen ergibt sich somit durch den gegenseitig angepassten Abstand der Löcher in den Lochleisten bzw. in der Grundplatte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Gegenstand des Stammpatentes zu vereinfachen bzw. dessen Verstellmöglichkeiten zu erweitern.
Diese Aufgabe wird.. dadurch gelöst, dass die Aussparungen unsymmetrisch angeordnet sind bezüglich einer vertikal stehenden und längs der Längserstreckung der Querabschalungen verlaufenden Symmetrieebene sowie symmetrisch angeordnet sind bezüglich einer vertikal stehenden, die Querabschalungen rechtwinklig zur Längserstreckung mittig schneidenden Symmetrieebene angeordnet sind.
Durch die erfindungsgemässe unsymmetrische Anordnung der Aussparungen an den Stirnflächen der
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umDifferenz der Abstände der Aussparungen von den Seitenflächen der Längsabschalungen entspricht
Eine einfache, preisgünstige und wirkungsvolle Verstellmöglichkeit wird dadurch geschaffen, dass an jeder Stirnfläche der Querabschalungen nur eine Aussparung aussermittig angeordnet ist.
Wenn die Aussparungen von den beiden horizontal verlaufenden Deckflächen der Querabschalungen den gleichen
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LängsrastermassesSchwierigkeit von nur einer Arbeitskraft durchgeführt werden kann. Nach dem Wälzvorgang liegen dann die Stirnflächen mit der oder den eingebrachten aussparungen "spiegelverkehrt" vor. Werden anschliessend die Aussparungen mit den Vorsprüngen wieder in Eingriff gebracht, mit welchen sie vor dem Abwälzvorgang schon in Eingriff waren, so ist die Querabschalung parallel verschoben, d. h. das Längsrastcr verstellt.
Eine weitere Möglichkeit der Feinverstellung, nämlich der Feinverstellung des Qucrrastermasscs, wird dadurch erzielt. dass der aus der ersten Stirnseite der ortsverstcllbaren Längsabschalungen hervorstehende Zapfen bezüglich
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(5). Die äusseren Langsabschalungen (5) sind um eine Drehachse (6) abklappbar am Rand (7) der Grundplatte (2) angeordnet. An ihrer dem Formraum zugewandten Seite (8) sind sie mit einer Mehrzahl von in gleichmässigem Abstand angeordneten Vorsprüngen (9) versehen.
Die Querabschalungen (3) weisen im wesentlichen einen rechtwinkligen Querschnitt auf und liegen mit einer ihrer Deckflächen (10,11) auf der Grundplatte (2) auf. In Montagestellung schliessen sie mit den Längsabschalungen (4,5) einen rechten Winkel ein.
An den Stirnseiten (12) befinden sich Aussparungen (13) für die Aufnahme der Vorsprünge (9). Die Aussparungen (13) sind unsymmetrisch bezüglich einer vertikal stehenden und längs der Längserstreckung (15) der Querabschalungen (3) verlaufenden Symmetrieebene (16) und symmetrisch bezüglich einer vertikal stehenden, die Querabschalungen (3) rechtwinklig zur Längserstreckung (15) mittig schneidenden Symmetrieebene (17) angeordnet und weisen zu den Deckflächen (10,11) den gleichen Abstand (h) auf, wogegen ihr Abstand (R) von einer zweiten Seitenflächen (30) dem dreifachen Abstand (r) von einer ersten Seitenfläche (29) entspricht.
In den Querabschalungen (3) sind ausserdem Löcher (14) vorgesehen, die als kreisrunde Bohrungen ausgebildet sind und sich in Richtung der Langsabschalungen (4,5) erstrecken.
Aus der ersten Stirnseite (18) der ortsverstellbaren Langsabschalungen (4) steht jeweils ein Zapfen (19) vor, der bezüglich einer Symmetrieebene (20) seitenversetzt angeordnet ist, die vertikal stehend und in der Längserstreckung (21) der ortsverstellbaren Längsabschalungen (4) ausgerichtet ist. Der Durchmesser (d) des
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Die Feinverstellung des Längs- und Querrastermasses wird wie folgt vorgenommen : Zunächst werden die äusseren Längsabschalungen (5) in Aufklappstellung gebracht, so dass die Vorsprünge (9) ausser Eingriff mit den Aussparungen (13) kommen. Dadurch sind die Querabschalungen (3) auf der Grundplatte (2) verschiebbar, wendbar oder gegebenenfalls um ihre Längsachse drehbar, d. h. vollkommen frei beweglich. Soll nun das Längsrastermass um die kleinstmögliche Rastereinheit verstellt werden, so kann wahlweise jede der Querabschalungen (3) entweder um eine senkrechte Achse um 180 gewendet oder um die horizontale Längsachse der Querabschalungen (3) um 180 gedreht werden.
Werden dann die Vorsprünge (9) wieder in Eingriff mit den Ausnehmungen (13) gebracht, so ist eine Verstellung des Längsrastermasses um die halbe Breite der Querabschalungen (3), d. h. die kleinstmögliche Rastereinheit erfolgt.
Die Verstellung der ortsverstellbaren Längsabschalungen (4) hat ebenfalls bei entriegelten äusseren Längsabschalungen (5) zu erfolgen. Die ortsverstellbare Längsabschalung (5) muss zunächst an ihrer zweiten Stirnseite (23) angehoben werden, so dass der Bolzen (24) aus der Grundplatte (2) ausrastet.
Danach können die Zapfen (19) aus den Löchern (14) der Querabschalung (3) herausgezogen und die Längsabschalungen (4) um 1800 abgewälzt werden. Nach erneutem Einschieben der Zapfen (19) in dieselben Löcher (14) bzw. nach Einrasten der Bolzen (24) an den ursprünglichen Stellen in die Grundplatte (2) ist das Querrastermass um die halbe Breite (D) der Längsabschalung (4) fcinverstellt.
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