AT388852B - Stiefel - Google Patents

Stiefel

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AT388852B
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AT
Austria
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boot
shaft
mat
boots
glass fiber
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Application number
AT224785A
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ATA224785A (de
Inventor
Erich Dr Gutmann
Original Assignee
Stiefel & Schuhvertrieb Gmbh
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/02Boots covering the lower leg

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  



   PATENTANSPRUCH Stiefel, insbesondere Sicherheitsstiefel für Wald- und Holzarbeiter, der aus elastomerem Material od. dgl. besteht und im Bereich des Schienbeines fest in den Schaft eingebaute Schutzelemente in Form von Matten aus Stahlgewebe, Glasfasergewebe od. dgl. aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass am knieseitigen Stiefelrand ein Abschlussteil (5) aus weichem Material, beispielsweise Gummi, Elastomer od. dgl. vorgesehen ist, der   körpernah   zuziehbar bzw. verschliessbar ist. 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 1>
    Die Erfindung betrifft einen Stiefel, insbesondere Sicherheitsstiefel für Wald- und Holzarbeiter, der aus elastomerem Material od. dgl. besteht und im Bereich des Schienbeines fest in den Schaft eingebaute Schutzelemente in Form von Matten aus Stahlgewebe, Glasfasergewebe od. dgl. aufweist.
    Derartige Stiefel sind bekannt. So ist beispielsweise in der DE-PS Nr. 1 037 320 ein Schaftstiefel mit fest in den Schaft eingebautem, aus Wülsten, Rippen od. dgl. gebildeten Schienbeinschoner beschrieben.
    Ferner ist aus der AT-PS Nr. 325 173 ein Schaftstiefel bekannt, bei dem an der Aussenseite des Schaftes kurze, parallel zueinander stehende Rippen vorgesehen sind.
    Nachteilig bei diesen bekannten Stiefeln ist, dass bei einem Abrutschen mit einem scharfen Gegenstand, wie beispielsweise auch mit einer Motorbaumsäge, der Stiefelschaft einfach durchtrennt wird und arge Beinverletzungen die Folge sind.
    Darüberhinaus ist es aus der GB-PS 1 176 574 der US-PS 3 531 878 und aus FR-AS 2 478 440 bekannt, dass die im Schienbeinbereich eingebauten Matten aus Stahlgewebe oder Glasfasergewebe hergestellt sind. Nachteilig dabei ist aber, dass gerade durch diese Matten eine grosse Steifigkeit des Schaftteiles gegeben ist, wodurch sich ein grosses Spiel zwischen Bein und Stiefelrand ergibt.
    Aufgabe der Erfindung ist es, einen Stiefel der eingangs genannten Art zu schaffen, der die obigen Nachteile vermeidet, kein grösseres Gewicht aufweist und der eine optimale Sicherheit vor Verletzungen bietet.
    Der erfindungsgemässe Stiefel bietet vorzugsweise für Holz- und Waldarbeiter eine optimale Sicherheit. Der aus weichem Material, wie Gummi oder Elastomer hergestellte Abschlussteil trägt zur Sicherheit des Stiefelträgers bei. Bei ordentlich zugezogenem Abschlussteil ist ein zufälliges Hineinfallen von Spänen etc. in den Stiefel nicht möglich. Leider ist es schon viel zu oft vorgekommen, dass der Waldarbeiter durch einen in den Stiefel eindringenden Span abgelenkt wurde und so mit der Motorsäge sich eine Beinverletzung zugefügt hat Durch die eingearbeiteten Matten aus Stahlgewebe oder Glasfasergewebe ist im Schienbeinbereich keine Verletzungsgefahr mehr bei einem Abrutschen mit der Motorsäge gegeben. Derartige Materialien sind nicht durchtrennbar. Auch eine Gewichtszunahme ist praktisch nicht gegeben, da diese Materialien äusserst leicht sind.
    Darüberhinaus ist sicherlich vom Vertrieb aus gesehen, der Vorteil gegeben, dass diese Stiefel ein Verschleissartikel sind, der entsprechend kostengünstig angeboten werden kann.
    An Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt einen Querschnitt durch den Stiefel.
    Gemäss der Zeichnung besteht der Stiefel aus dem Schaft (1) und der Besohlung (2). Der Zehenbereich kann durch eine Schutzkappe gesichert sein. Ferner kann auch eine verstärkte Stahlzwischensohle vorgesehen sein.
    Auch die die Knöchel und Fersen bedeckenden Zonen können Materialverdickungen aufweisen.
    Die sich vom Rist über die Wade erstreckende Zone ist mit einer Matte (3) aus Stahlgewebe, Glasfasergewebe od. dgl. versehen. Diese Matte (3) ist mit einer weiteren Schicht (4), die vorzugsweise dem Schaftmaterial entspricht, überzogen. Eine Glasfasergewebematte könnte auch direkt einvulkanisiert sein.
    Am oberen Stiefelrand ist ein Abschlussteil (5) aus weichem Material vorgesehen. Dieses Material könnte Gummi oder Elastomer sein. Zum körpernahen Kontakt, d. h. zum Zuziehen dieses Abschlussteiles (5) ist beispielsweise ein Schnürsenkel (6) vorgesehen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT224785A 1985-07-31 1985-07-31 Stiefel AT388852B (de)

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ATA224785A ATA224785A (de) 1989-02-15
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ATA224785A (de) 1989-02-15

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