AT387516B - Krankenhilfsmittel, z.b. rollstuehle, gehhilfen, kruecken, stuetzbehelfe od.dgl. - Google Patents

Krankenhilfsmittel, z.b. rollstuehle, gehhilfen, kruecken, stuetzbehelfe od.dgl.

Info

Publication number
AT387516B
AT387516B AT175887A AT175887A AT387516B AT 387516 B AT387516 B AT 387516B AT 175887 A AT175887 A AT 175887A AT 175887 A AT175887 A AT 175887A AT 387516 B AT387516 B AT 387516B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
tubes
wheelchair
weight
aids
frame
Prior art date
Application number
AT175887A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA175887A (de
Original Assignee
Schwarz Kurt Ing
Goessler Johann Andreas
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schwarz Kurt Ing, Goessler Johann Andreas filed Critical Schwarz Kurt Ing
Priority to AT175887A priority Critical patent/AT387516B/de
Publication of ATA175887A publication Critical patent/ATA175887A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT387516B publication Critical patent/AT387516B/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H3/00Appliances for aiding patients or disabled persons to walk about
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G5/00Chairs or personal conveyances specially adapted for patients or disabled persons, e.g. wheelchairs

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft Krankenhilfsmittel, z. B. Rollstühle, Gehhilfen, Krücken, Stützbehelfe   od. dgl.    



   Die derzeitigen Krankenhilfsmittel werden in der Regel aus schweren Eisenlegierungen hergestellt, die rosten, nicht körperverträglich sind und auf Grund ihres Gewichtes die Fortbewegung erschweren. Ziel der Erfindung ist es, Gehbehinderten eine leichtere Fortbewegung zu ermöglichen und die Körperkompatibilität der Behelfsmittel zu verbessern. 



   Diese Nachteile werden bei Krankenhilfsmitteln erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass insbesondere zur Verbesserung der Bewegbarkeit und der Biokompatibilität dieser Krankenhilfsmittel ihre metallischen Teile, insbesondere ihre Rohrteile, zumindest teilweise, vorzugsweise zur Gänze aus einer Aluminium und Titan enthaltenden Legierung mit einem Ti-Gehalt von zumindest 80 Gew.-% 
 EMI1.1 
 so dass die Gehbehelfe aus Titanlegierungen im Meerwasser,   z. B.   als Baderollstühle   bzw.-behelfe   bzw. bei mit Wasser verbundenen Tätigkeiten verwendet werden können. Insbesondere werden die derzeit aus Eisen bzw.

   Eisenlegierungen bestehenden Rohre der Krankenhilfsmittel durch Rohre aus Titanlegierungen ersetzt, womit aus Gewichtsgründen eine verbesserte Mobilität der Gehbehinderten sowie eine höhere Lebensdauer der Gehbehelfsmittel erreicht wird. Bei Verwendung einer Titanlegierung an Stelle von Eisen verringert sich   z. B.   das Gewicht eines Rollstuhls von 20 auf 10 kg. 



   Ziel der Erfindung ist es ferner, einen aus Rohren aus einer Titanlegierung bestehenden Rollstuhl mit einem Rahmen aus Rohren, einer Rückenlehne, einer Sitzfläche, Hinter- und Vorderrädern und einer Fussstütze, wobei der Rollstuhl zwei gegeneinander verstellbare Rohrrahmenteile besitzt, die den Rahmen des zusammenklappbaren Rollstuhls bilden und jeweils unterhalb der Sitzfläche einen seitlichen Längsträger aufweisen, hinsichtlich seines Aufbaues zu verbessern. 



   Rollstühle dieser Art sind   z. B.   aus den US-PS Nr. 2, 960, 150 und Nr. 2, 826, 242 bekannt. Sie bestehen jedoch nicht aus Titanlegierungen und sind auch hinsichtlich ihrer Bedienbarkeit beim Zusammenlegen bzw. ihres Komforts nicht optimal. 



   Verbesserungen derartiger Rollstühle werden erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Längsträger durch sich gegebenenfalls in einer feststellbaren Ratschenverbindung kreuzende Verbindungsstäbe verbunden sind, deren Enden an in den Längsträgern verschiebbar geführten Gleitstücken angelenkt sind, und dass durch die Stellung der von den Verbindungsstäben gebildeten Schere die Sitzbreite des Rollstuhls bzw. die Entfernung der beiden Rahmenteile festgelegt ist. Damit wird neben einer Gewichtseinsparung durch Verwendung der Titanlegierung für die Rahmenrohre auch eine Platzersparnis durch die Zusammenlegungsmöglichkeit erreicht. 



   Wenn bei einem Rollstuhl der Rahmen hintenliegende im wesentlichen vertikale Rohrteile mit Trägern für die Hinterräder aufweist, kann eine Anpassung an verschiedene Räder leicht vorgenommen werden, wenn in den Trägern eine Ausnehmung für eine stufenlos nach vorne oder hinten verstellbare Steckbuchse für ein Steckrad vorgesehen ist. 



   Bei einem Rollstuhl, bei dem abgebogene, von den Armlehnen zur Fussstütze bzw. den Vorderrädern verlaufende Vorderrohre vorgesehen sind, ist es vorteilhaft, wenn in den Vorderrohren Rillen ausgebildet sind, in die ein Federring einsetzbar ist, mit dem ein Träger für die Fussstütze höheneinstellbar gelagert ist. 



   Ein stabiler einfacher Aufbau ergibt sich, wenn die vertikalen zu den Hinterrädern verlaufenden Rohre zu den Armstützrohren abgebogen sind und im Biegungsbereich die   Rückenlehne   tragende Stützrohre schwenkbar angelenkt sind. Zweckmässig ist es dabei, wenn die Stützrohre mit einer Schwenkplatte versehen sind, die im Biegungsbereich angelenkt ist und eine Ausnehmung besitzt, die mit einer Ausnehmung im Biegungsbereich in Fluchtung bringbar und mit einem Stift in aufrechter Lage der Rückenlehne arretierbar ist. 



   Im folgenden wird die Erfindung an Hand der Zeichnungen, welche Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellen, näher erläutert. Es zeigen   Fig. 1   einen Rollstuhl, Fig. 2 bis 6 verschiedene Gehbehelfe, Fig. 7 ein Detail einer umklappbaren Rückenlehne, Fig. 8 eine Arretierung einer Rücken- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 lehne, Fig. 9 eine Schere zum Zusammenklappen des Rollstuhls, Fig. 10 die Befestigung der Räder des Rollstuhls und Fig. 11 eine Fussstützenverstellung. 



   In den Zeichnungen ist in Fig. 1 ein   Rollstuhl-l-dargestellt ; in   den Fig. 2 und 3 sind verschiedene Formen von Gehhilfen dargestellt, Fig. 4 und 5 zeigen Krücken verschiedener Art und Fig. 6 einen Stützbehelf. Bei allen diesen Gehbehelfen sind zumindest deren Rohrteile aus einer erfindungsgemässen Titanlegierung hergestellt. Diese Legierung besitzt insbesondere eine Streckgrenze bzw. eine Zugfestigkeit von etwa 1080 N/mm2 und eine Dehnung von etwa 12%. 



   In   Fig. 1   ist ein Rollstuhl --1-- dargestellt, dessen aus zwei Teilen bestehender, zusammenklappbarer Rohrrahmen aus einer erfindungsgemässen Titanlegierung hergestellt ist. Der Rollstuhl besitzt Hinterräder --15--, welche in   Trägern --6-- (Fig. 10)   gelagert sind, welche im Endbereich von im wesentlichen vertikalen hinteren Rohrteilen --3-- befestigt sind. Diese Rohrteile --3-sind zu   Armstützrohren --14-- abgebogen.   Im Abbiegebereich --20-- ist eine Schwenkplatte--2-angelenkt, die mit einem Stützrohr --34-- verbunden ist, an dem eine   Rückenlehne--12--, z. B.   aus Gewebe, Leder od. dgl., befestigt ist.

   Auch zwischen den vertikalen   Rohrteilen --3-- kann   
 EMI2.1 
    --12'-- ausräder --16-- tragen   und an denen eine   Fussstütze --17-- über   ein   Gelenk --9-- schwenkbar   befestigt ist. Zwischen den vertikalen hinteren Rohrteilen --3-- und den Vorderrohren --11-- verläuft unterhalb des Sitzes --13-- ein seitlicher Längsträger --10--. Zwischen den Vorderrohren --11-- verläuft ein Verbindungsrohr --33--. Die zwei dieses Verbindungsrohr --33-- bildenden Teile können um einen mittigen Gelenkpunkt--34--, z. B. nach oben oder unten, verschwenkt bzw. zusammengeklappt werden, um eine Annäherung der gegenüberliegenden Rahmenteile (Rohre --3, 34,14, 11--) zu erreichen, um den Rollstuhl --1-- in seinen Abmessungen   z. B.   zum Transport zu verkleinern.

   Das Verbindungsrohr --33-- könnte auch von zwei ineinanderschiebbaren starren Rohrteilen gebildet sein. 



   Wie Fig. 9 zeigt, sind zwischen den zu beiden Seiten angeordneten   Längsträgern --10--   Verbindungsstäbe bzw. -rohre --5-- angeordnet, die mit Gleitstücken --21-- gelenkig verbunden sind, die in den Längsträgern bzw. -rohren --10-- in Richtung des Pfeiles 35 gleiten, um eine Annäherung bzw. Entfernung der Längsrohre --10-- beim Zusammen- bzw. Aufklappen des Roll-   stuhls --1-- zuzulassen.   Die sich kreuzenden   Verbindungsstäbe --5-- sind   durch eine Ratschenverbindung --4-- verbunden bzw. festlegbar. Diese Verbindungsrohre --5-- bzw.

   Kreuzstreben lassen ferner zu, dass jede Rollstuhlbreite einstellbar ist und durch Festlegung der Ratschenverbindung --4-- diese Breite auch beibehalten wird. 
 EMI2.2 
 gelegenen   Trägerrohren --36-- wird   ein Sitz --13-- getragen, der in die Höhe klappbar oder zum Transport abnehmbar ausgebildet sein kann. 



   Zur Erhöhung der Stabilität der   Rollstuhls --1-- kann   auch zwischen den hinteren vertikalen Rohren --3-- bzw. zwischen den   Stützrohren --34-- eine   Schere, wie unterhalb des   Sitzes --13--   angeordnet werden, und damit eine Erhöhung der Stabilität des Rollstuhls zu erreichen. Eine ähnliche Schere könnte auch zwischen den Vorderrohren --11-- angeordnet werden. 



   Fig. 7 zeigt im Detail, wie die die   Rückenlehne --12-- tragenden Stützrohre --34-- abge-   klappt werden können, um den Rollstuhl für den Transport zu verkleinern. Die   Stützrohre --34--   laufen in eine Schwenkplatte --2-- aus, welche in einem Gelenkpunkt mit einem Zapfen --18-an den Rohrteilen --3-- in deren Biegungsbereich --20-- schwenkbar angelenkt ist. Wie Fig. 8 zeigt, kann die Schwenkplatte --2-- im Biegungsbereich mittels eines Bolzens --26-- arretiert werden, so dass die   Rückenlehne --12-- aufrecht   steht. Der   Bolzen --26-- durchsetzt   die Drehplatte --2-- und das Rohr und kann mittels eies Betätigungsfortsatzes --25-- aus dem Loch herausgezogen werden, wodurch die rückenlehne --12-- in Richtung des Pfeiles 36 abgeklappt werden kann. 



   Fig. 10 zeigt die Befestigung der   Hinterräder --15-- an   einem Träger --6--, der verschwenkbar, jedoch festlegbar mit einer Schraube --23-- od.dgl. im unteren Endbereich der vertikalen Rohrteile --3-- befestigt ist. In einer   Ausnehmung --38-- des Trägers --6-- ist   eine Steckbuchse --24-- für Steckräder vorgesehen, die in entsprechender Lage im Träger --6-- an- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 geordnet werden kann. Durch eine Verstellung kann zum Transport des Rollstuhls eine Längenverkürzung erzielt werden und der Radabstand zwischen Vorder- und Hinterrädern kann stufenlos verstellt werden. Durch Verwendung von Steckrädern können auch wahlweise Räder mit verschiedenen Durchmessern bei gleicher Sitzposition eingesetzt werden. 



   In Fig. 11 ist die stufenlose Höhenverstellung der   Fussstütze --17-- dargestellt.   Ein Federring --29-- kann wahlweise in verschiedene Rillen --28-- im Endbereich der   Vorderrohre--11-   eingesetzt werden. Der Federring --29-- legt einen   Träger --32-- für   einen mit einem Gelenkbolzen - 9-- schwenkbar und feststellbar gelagerten   Winkelträger --31-- fest,   der die   Fussstütze --17--   trägt. Damit kann eine Anpassung an verschiedene Unterschenkellängen des Benutzers erfolgen. 



  Zum Zusammenlegen des   Rollstuhls-l-kann   die Fussstütze --17-- einseitig an einem der Winkel-   träger --31-- mit   einem Scharnier hochklappbar gelagert sein. Die   Fussstütze --17-- kann   an ihrem freien Ende mit einem Fortsatz bzw. Stift versehen sein, der in eine Ausnehmung in dem 
 EMI3.1 
 --31-- einführbarwerden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Krankenhilfsmittel, z. B. Rollstühle, Gehhilfen, Krücken, Stützbehelfe od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass insbesondere zur Verbesserung der Bewegbarkeit und der Biokompatibilität dieser Krankenhilfsmittel ihre metallischen Teile, insbesondere ihre Rohrteile, zumindest teilweise, vorzugsweise zur Gänze aus einer Aluminium und Titan enthaltenden Legierung mit einem Ti-Gehalt von zumindest 80   Gew.-%   geformt sind, wobei die Legierung aus 1 bis 6   Gew.-%,   vorzugsweise etwa 4 Gew-%, Al, 1 bis 5   Gew.-%,   vorzugsweise etwa 2   Gew.-%,   Sn, 2 bis 6   Gew.-%,   vorzugsweise etwa 4   Gew.-%,   Mn und 85 bis 96   Gew.-%,   vorzugsweise etwa 90   Gew.-%,   Ti besteht.

Claims (1)

  1. 2. Krankenhilfsmittel in Form eines Rollstuhls mit einem Rahmen aus Rohren, einer Rückenlehne, einer Sitzfläche, Hinter- und Vorderrädern und einer Fussstütze, wobei der Rollstuhl zwei gegeneinander verstellbare Rohrrahmenteile besitzt, die den Rahmen des zusammenklappbaren Rollstuhls bilden und jeweils unterhalb der Sitzfläche einen seitlichen Längsträger aufweisen, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsträger (10) durch sich gegebenenfalls in einer feststellbaren Ratschenverbindung (4) kreuzende Verbindungsstäbe (5) verbunden sind, deren Enden an in den Längsträgern (10) verschiebbar geführten Gleitstücken (21) angelenkt sind, und dass durch die Stellung der von den Verbindungsstäben (5) gebildeten Schere die Sitzbreite des Rollstuhls (1) bzw. die Entfernung der beiden Rahmenteile festgelegt ist.
    3. Krankenhilfsmittel nach Anspruch 2, bei dem der Rahmen hinterliegende im wesentlichen vertikale Rohrteile mit Trägern für die Hinterräder aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass in den Trägern (6) eine Ausnehmung (38) für eine stufenlos nach vorne oder hinten verstellbare Steckbuchse (24) für ein Steckrad vorgesehen ist.
    4. Krankenhilfsmittel nach Anspruch 2 oder 3, bei dem abgebogene, von den Armlehnen zur Fussstütze bzw. den Vorderrädern verlaufende Vorderrohre vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass in den Vorderrohren (11) Rillen (28) ausgebildet sind, in die ein Federring (29) einsetzbar ist, mit dem ein Träger (32) für die Fussstütze (17) höheneinstellbar gelagert ist.
    5. Krankenhilfsmittel nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikalen zu den Hinterrädern (15) verlaufenden Rohre (3) zu den Armstützrohren (14) abgebogen sind und im Biegungsbereich (20) die Rückenlehne (12) tragende Stützrohre (34) schwenkbar angelenkt sind.
    6. Krankenhilfsmittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützrohre (34) mit einer Schwenkplatte (20) versehen sind, die im Biegungsbereich (20) angelenkt ist und eine <Desc/Clms Page number 4> Ausnehmung besitzt, die mit einer Ausnehmung im Biegungsbereich (20) in Fluchtung bringbar und mit einem Stift (26) in aufrechter Lage der Rückenlehne (12) arretierbar ist.
AT175887A 1987-07-13 1987-07-13 Krankenhilfsmittel, z.b. rollstuehle, gehhilfen, kruecken, stuetzbehelfe od.dgl. AT387516B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT175887A AT387516B (de) 1987-07-13 1987-07-13 Krankenhilfsmittel, z.b. rollstuehle, gehhilfen, kruecken, stuetzbehelfe od.dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT175887A AT387516B (de) 1987-07-13 1987-07-13 Krankenhilfsmittel, z.b. rollstuehle, gehhilfen, kruecken, stuetzbehelfe od.dgl.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA175887A ATA175887A (de) 1988-07-15
AT387516B true AT387516B (de) 1989-02-10

Family

ID=3520364

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT175887A AT387516B (de) 1987-07-13 1987-07-13 Krankenhilfsmittel, z.b. rollstuehle, gehhilfen, kruecken, stuetzbehelfe od.dgl.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT387516B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2826242A (en) * 1953-12-18 1958-03-11 George Schultz And Marie V Rot Leg support for invalids' folding chair
US2960150A (en) * 1960-11-15 L bauer ctal

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2960150A (en) * 1960-11-15 L bauer ctal
US2826242A (en) * 1953-12-18 1958-03-11 George Schultz And Marie V Rot Leg support for invalids' folding chair

Also Published As

Publication number Publication date
ATA175887A (de) 1988-07-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0911008B1 (de) Verfahrbare Sitzanordnung
DE68918961T2 (de) Verstellbarer Rollstuhl.
DE10143977B4 (de) Vorrichtung zum Halten eines Körpers für einen Stehstuhl und Stuhl mit dieser Vorrichtung
DE2836849A1 (de) Klappstuhl
DE2118136A1 (de) Zusammenklappbarer Rollstuhl
DE102008024745A1 (de) Aufrichtrollstuhl
DE202015102058U1 (de) Aufstehhilfe sowie damit ausgerüstetes Bett
DE1877625U (de) Zusammenlegbarer stuhl.
DE69921783T2 (de) Rollstuhl sowie an einem rollstuhl zu gebrauchende verbindungseinrichtung
DE60011557T2 (de) Fahrbarer Träger für golftaschen
DE69204594T2 (de) Rollstühle.
AT387516B (de) Krankenhilfsmittel, z.b. rollstuehle, gehhilfen, kruecken, stuetzbehelfe od.dgl.
EP0274696B1 (de) Krankentransportfahrzeug
DE69013586T2 (de) Rollstuhl.
DE10133340A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Anheben bzw. Absetzen einer körperbehinderten Person
DE202006006500U1 (de) Entbindungsbett
EP3740181A1 (de) Faltrollstuhl
DE3708302C1 (en) Wheelchair
DE742010C (de) Zusammenlegbarer Liegestuhl
DE8604479U1 (de) Sitzmöbel, insbesondere Fernsehsessel
DE3814818A1 (de) Rollstuhl fuer behinderte
DE2126257C3 (de) Krankenfahrstuhl
DE3430292C1 (de) Faltbarer Rollstuhl
DE19926511A1 (de) Fahrbarer Stuhl
DE1791291C1 (de) Krankentrag- und -fahrstuhl in Rohrkonstruktion

Legal Events

Date Code Title Description
ETV Partial renunciation
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee
REN Ceased due to non-payment of the annual fee