AT38702B - Klappenventil. - Google Patents

Klappenventil.

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AT38702B
AT38702B AT38702DA AT38702B AT 38702 B AT38702 B AT 38702B AT 38702D A AT38702D A AT 38702DA AT 38702 B AT38702 B AT 38702B
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flap valve
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Max Friedrich Gutermuth
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Max Friedrich Gutermuth
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  KlappenventIl. 



   Klappenventile, die aus einer ebenen Verschlussplatte mit daran anschliessenden federnden Windungen bestehen, besitzen bei grösserer Klappenbreite häufig den Nachteil, dass die Offnungsbewegung, insbesondere bei schnellem Arbeiten, nicht auf der ganzen Breite gleichmässig stattfindet, sondern dass Schwingungen und Vibrationen eintreten. Um dies zu vermeiden, sollen nach der Erfindung die   Federwirkuugen   durch geeignete Mittel versteift und geführt werden. Zu diesem Zwecke werden die Windungen mit Ausnahme der ersten, unmittelbar an die ebene Platte sich anschliessenden, beiderseits   schmäler   als die eigentliche Sitzplatte ausgeführt und in den hiedurch auf beiden Seiten entstehenden freien Räumen werden auf der Spindel, an der die innerste Windung angebracht ist, Führungsringe befestigt.

   Da diese Führungsringe von der ersten breiten Windung noch ganz oder teilweise umschlossen werden, so wird hiedurch bei der   Üftnungabewegullg   eine entsprechende Führung der Klappe erreicht, sodass insbesondere bei grösserer Klappenbreite die durch die leicht beweglichen Federwindungen begünstigten Schwingungen und Vibrationen vermieden werden. 



   Gleichzeitig wird durch die Verschmälerung der federnden Windungen der Vorteil erzielt, dass der Federwiderstand und infolgedessen der   Durchgangswiderstand   der Klappe sich ver-   mindert, sodass   es möglich wird, grössere Plattenstärke zu wählen und trotzdem durch entsprechend   Vcrschmälerung   der Windungsbreite, die Federkraft auf das erwünschte Mass zu verringern. 



   Ein solches Klappenventil ist in den Fig. 1-3 der Zeichnung in einer   Ausführungsform   veranschaulicht. An die ebene Verschlussplatte a schliesst sich zunächst, wie insbesondere der in Fig. 2 dargestellte Schnitt nach   B-B   erkennen lässt, die erste Federwindung b in voller Breite   an.   Die hierauf folgenden   Windungen   c dagegen sind schmäler als die ganze Klappenbreite ausgeführt, sodass an beiden Seiten der Klappe freie Räume entstehen. In diesen freien Räumen sind auf die Spindel d, die die innerste   Federwindung trägt,   von der Seite her die beiden Führungsringe e aufgeschoben und auf der Spindel befestigt.

   Diese   Führungsringe   füllen die erwähnten freien Räume vollkommen aus, so dass sie innen an die Federwindungen stossen, aussen dagegen über die Klappe nicht hinausragen. Da nun die äusserste Windung b beide Führungsringe e noch ganz 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 nicht beeinträchtigt wird. Um nun trotzdem den Federwiderstand auf das erforderliche Mass   abzuschwächen, kann man bei grösserer Blechstärke den Windungstell   des Bleches mit Ausschnitten, Durchlochungen und dergl. versehen. In Fig. 4 und 5 sind abgewickelte Blechplatten 
 EMI1.3 
   lochungen   g versehen sind.

   Auf diese Weise wird es ermöglicht, die unveränderte Blechstärke auch für die Ventilplatte beizubehalten, sodass es nicht mehr nötig wird, den Windungsteil in geringerer   Blechdicke auszuführen   als die den   Ventilschluss   bewirkende ebene Platte. 
 EMI1.4 
 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Klappenventil mit an die ebene Verschlussplatte sich anschliessenden federnden Windungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Windungen (c), mit Ausnahme der ersten, unmittelbar an die ebene Platte (a) sich auschliessenden Windung (b), an beiden Seiten schmäler als die Sitzplatte (a) ausgeführt und in den hiedurch entstehenden freien Räumen Führungsringe (e) auf der Spindel (d) EMI1.5 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT38702D 1907-05-23 1907-05-23 Klappenventil. AT38702B (de)

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AT38702T 1907-05-23

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ID=3556544

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AT38702D AT38702B (de) 1907-05-23 1907-05-23 Klappenventil.

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