AT386507B - Mittel zum bekaempfen von insekten sowie verfahren zum herstellen und aufbringen derselben - Google Patents

Mittel zum bekaempfen von insekten sowie verfahren zum herstellen und aufbringen derselben

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N25/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests
    • A01N25/16Foams

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  • Zoology (AREA)
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Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf Mittel zum Bekämpfen von Insekten, insbesondere von Pflanzen- und Fruchtschädlingen, enthaltend zumindest eine insektizide Substanz, wie   z. B.   chlorierte
Kohlenwasserstoffe,   Phosphorsäure- und   Thiophosphorsäureester, Carbamate od. dgl., sowie gegebe- nenfalls andere Hilfsstoffe, sowie auf ein Verfahren zum Herstellen dieser insektiziden Mittel und zum Aufbringen derselben. 



   Bei der Bekämpfung von Insekten ist es bekannt, insektizide Substanzen gemeinsam mit einem Träger, beispielsweise in Form von Aerosolen, zu versprühen. Die insektiziden Substanzen werden hiebei zumeist in einer Flüssigkeit verdünnt und gemeinsam mit dieser Flüssigkeit vom
Boden oder aus der Luft ausgesprüht. Insbesondere für die Bekämpfung von Fruchtschädlingen aus der Luft ist es hiebei erforderlich, grosse Mengen an insektiziden Substanzen über weite
Landstriche zu verteilen. Trotz der im allgemeinen geringen toxischen Nebenwirkungen moderner
Insektizide stellt die grosse erforderliche Menge ein Umweltproblem dar. Ein wesentlicher Nachteil der bekannten Art des Versprühens von Insektiziden besteht darin, dass die Wirksubstanz relativ rasch abgebaut wird und im Falle von wasserlöslichen Substanzen durch Regen in den Boden gewaschen wird.

   Die Wirkungsdauer ist auf diese Weise zeitlich beschränkt, und es ist eine häufige Wiederholung und damit eine neuerliche Umweltbelastung erforderlich. Als insektizide
Substanzen sind eine Reihe von natürlichen und synthetischen Substanzen mit verschiedener Wirkung bekanntgeworden. Unter den natürlichen Substanzen sind vor allen Dingen Pflanzeninhaltsstoffe, wie Derris, Pyrethrum, Nicotin, Quassia, Sabadilla und Ryanodine, zu nennen. Die häufig angewendeten organischen synthetischen Insektzide lassen sich in mehrere Gruppen einteilen. 



  So gibt es eine Reihe von insektiziden Substanzen auf der Basis von Mineralölen und Teerölen, gegebenenfalls in Kombination mit Dinitrokresol, die als Ovizide in Form von Spritzmitteln angewendet werden. Weit verbreitet sind ferner chlorierte Kohlenwasserstoffe und deren funktionelle Derivate, wie DDT, poly- und perchlorierte Biphenyle (PCB), Lindan (Hexachlorcyclohexan) und verschiedene Diene. Weiters werden in letzter Zeit häufig   Phosphorsäure- und   Thiophosphorsäureester, wie beispielsweise Demeton, Dichlorvos, Malathion, Parathion, TEPP und Trichlorfon, verwendet.

   Schliesslich werden auch Carbamate eingesetzt und alle diese Insektizide werden meist in Verbindung mit Trägerstoffen, wie beispielsweise Lösungsmitteln, Netzmitteln, Gesteinsmehl oder andern eingesetzt, wobei als Applikationsform zur Bodendesinfektion und zur Saatgutbehandlung in der Regel Gase bzw. Aerosole oder Flüssigkeiten zum Spritzen, Sprühen, Giessen oder Tauchen in Frage kommen. Es ist auch bekannt, Insektizide als Stäube, Granulate, Mikrokapseln od. dgl., beispielsweise in Form von Anstrichen und Lacken, anzuwenden. Allen diesen Applikationsformen gemeinsam ist der Nachteil, dass die insektiziden Substanzen bei einem Regenguss rasch ausgespült werden und dass die insektiziden Substanzen innerhalb relativ kurzer Zeit abgegeben werden.

   Es ist somit in der Regel nicht möglich, mit einer einmaligen Applikation einen gesamten Reproduktionszyklus einer Insektenart abzudecken, so dass je nach Wirkungsweise der Insektizide als Kontakt- oder Frassgifte oder als Ovizide entweder die Spezies selbst oder die Eier überleben. 



  Daraus resultiert die Notwendigkeit, die Behandlungen in regelmässigen Abständen zu wiederholen, wodurch naturgemäss die Konzentration an relativ schwer abbaubaren toxischen Substanzen im Boden stetig ansteigt. 



   Die Erfindung zielt nun darauf ab, ein Mittel zum Bekämpfen von Insekten zu schaffen, welches in besonders einfacher Weise über grosse Flächen appliziert werden kann, wobei mit geringen Konzentrationen an insektiziden Substanzen das Auslangen gefunden wird. Gleichzeitig soll das insektizide Mittel in einer Weise applizierbar sein, welche eine langandauernde Abgabe der insektiziden Substanz ermöglicht, so dass mit einer einmaligen Applikation ein längerer Zeitraum der Wirksamkeit sichergestellt werden kann. Zur Lösung dieser Aufgabe besteht das erfindungsgemässe Mittel im wesentlichen darin, dass als Träger für die Insektizide ein beim oder nach dem Versprühen schäumender und anschliessend aushärtender Kunststoff, wie   z. B.   



  Polyurethan-Schaum, Harnstoff-Formaldehydschaum, Phenolharzschaum, Amino- bzw. Amidharzschaum, vorliegt. Dadurch, dass als Träger für die Insektizide ein nach-oder während des Versprühens schäumender und anschliessend aushärtender Kunststoff eingesetzt wird, wird unmittelbar nach dem Applizieren dieser Mittel eine Klebrigkeit sichergestellt, welche die Applikation wesentlich erleichtert. Nach dem Schäumen entstehen mehr oder minder grossvolumige Kugeln 

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 oder Tropfen, welche in einfacher Weise für die jeweilige Insektenart attraktiv gestaltet werden kann. Die Klebrigkeit ermöglicht die Anbringung der insektiziden Mischungen in Zweigen oder Ästen, ohne dass es hiebei erforderlich ist, alle Blätter und vor allen Dingen beispielsweise die Früchte eines Baumes, mit insektiziden Substanzen zu überziehen.

   Durch die Schaumstruktur des Trägers für die Insektizide wird sichergestellt, dass der Wirkstoff nicht auf einmal, sondern über einen längeren Zeitraum hindurch, beispielsweise durch Diffusion, durch die Zellen des
Schaumstoffes hindurch freigegeben wird, so dass eine wirksame Konzentration an Insektiziden über einen längeren Zeitraum sichergestellt werden kann. Ein kurzer Regenfall ist hiebei nicht in der Lage, die insektiziden Substanzen aus der Schaumstruktur herauszuwaschen, so dass auch in diesen Fällen die Wirksamkeit erhalten bleibt. 



   Die aufgeschäumten Trägerkörper können, wie es einer bevorzugten Weiterbildung der Erfin- dung entspricht, mit Insektenlockstoffen und/oder Farbstoffen für die jeweilige Insektenart attrak- tiv gestaltet werden. Als Lockstoffe kommen hiebei in erster Linie bekannte Pheromone in Frage. 



   Für die Bekämpfung von Fruchtschädlingen sind   Blüten- und   Fruchtduftstoffe bekannt. Die schäu- menden Körper können durch ihre Gestalt gleichfalls attraktiv auf bestimmte Insektenarten wirken, insbesondere dann, wenn die Gestalt der Schaumkörper im wesentlichen der Form und Gestalt der jeweiligen Fruchtart entspricht, welche von bestimmten Insekten befallen wird. Eine weitere
Signalwirkung und damit eine weitere Anziehung für Insekten kann durch Beimengung von Farbstof- fen erzielt werden. 



   Vorzugsweise sind die Insektizide in Mengen von 0, 5 bis 10   Gew.-%,   bezogen auf den
Schaum, eingesetzt. 



   Ein derartiges Insektenbekämpfungsmittel kann in einfacher Weise hergestellt werden, wobei es genügt, den Kunststoffträger vor dem vollständigen Schäumen mit den Insektiziden zu vermischen. Die Insektizide können hiebei in der noch nicht geschäumten Kunststoffmasse dispergiert werden und gemeinsam mit dem Kunststoff aufgesprüht werden, wobei das Schäumen nach dem Versprühen oder unmittelbar beim Versprühen an der Luft einsetzen kann. Mit Vorteil werden Kunststoffe eingesetzt, welche bei Umgebungstemperatur ausschäumen. In jedem Fall ist es jedoch von besonderer Wichtigkeit, dass das Schäumen in einem Temperaturbereich durchge- führt wird, welcher unterhalb der Zersetzungstemperatur der insektiziden Substanz liegt. 



   Ein auf diese Weise hergestelltes Mittel zum Bekämpfen von Insekten lässt sich in besonders einfacher Weise aufbringen, da es lediglich erforderlich ist, den Träger zusammen mit den
Insektiziden auszusprühen. In besonders vorteilhafter Weise wird hiebei der Träger in Tropfenoder Kugelform mit einem Mindestdurchmesser von 10 mm nach dem Schäumen ausgesprüht. Auf diese Weise ergibt sich der Vorteil, dass die Trägersubstanz nach dem Ausschäumen und nach Ende der Wirksamkeit der insektiziden Substanz in einfacher Weise wieder entfernt werden kann. 



  Derartige grossvolumige Schaumkugeln oder-tropfen stellen gleichzeitig die gewünschte verzögerte Freigabe der insektiziden Substanz sicher, da es für im Kern derartiger Tropfen oder Kugeln eingeschlossene insektizide Substanzen naturgemäss längerer Zeit bedarf, bis sie durch den Mantel hindurch diffundiert sind. Eine besonders einfache Art der Applikation lässt sich dadurch erzielen, dass der schäumende Träger als Mantel zu den insektiziden Substanzen ausgesprüht wird. Auf diese Weise ist es möglich, das konzentrierte technisch reine Insektizid unmittelbar am Ort der Anwendung beim Versprühen dem Träger zuzumischen, wodurch sich die Lagerung und der Transport der Substanzen wesentlich vereinfacht.

   Da die Schäume erst nach dem Aussprühen ihr relativ grosses Volumen annehmen, kann der Transport bis zur Stelle der Applikation mit geringem Volumsaufwand durchgeführt werden, was insbesondere für die Bekämpfung von Insekten aus der Luft von besonderem Vorteil ist. Von besonderem Vorteil ist hiebei die Klebrigkeit des noch nicht ausgehärteten Schaumstoffes, da dadurch die Anbringung an schwer zugänglichen Stellen, wie   z. B.   Baumkronen, in einfacher Weise ermöglicht wird. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Mittel zum Bekämpfen von Insekten, insbesondere von Pflanzen- und Fruchtschädlingen, enthaltend zumindest eine insektizide Substanz, wie z. B. chlorierte Kohlenwasserstoffe, Phosphor- <Desc/Clms Page number 3> säure- und Thiophosphorsäureester, Carbamate od. dgl., sowie gegebenenfalls andere Hilfsstoffe, dadurch gekennzeichnet, dass als Träger für die Insektizide ein beim oder nach dem Versprühen schäumender und anschliessend aushärtender Kunststoff, wie z. B. Polyurethan-Schaum, HarnstoffFormaldehydschaum, Phenolharzschaum, Amino- bzw. Amidharzschaum, vorliegt.
    2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem schäumenden Träger Insektenlockstoffe und/oder Farbstoffe zugesetzt sind.
    3. Mittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Insektizide in Mengen von 0, 5 bis 10 Gew.-%, bezogen auf den Schaum, eingesetzt sind.
    4. Verfahren zum Aufbringen der insektiziden Mittel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger in Tropfen- oder Kugelform mit einem Mindestdurchmesser von 10 mm nach dem Schäumen ausgesprüht wird.
    5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der schäumende Träger als Mantel zu den insektiziden Substanzen ausgesprüht wird.
    6. Verfahren zum Herstellen der insektiziden Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffträger vor dem vollständigen Schäumen mit den Insektiziden vermischt wird.
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