AT384867B - Abspannklemme fuer seile, leiter od. dgl. - Google Patents

Abspannklemme fuer seile, leiter od. dgl.

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AT384867B
AT384867B AT0345785A AT345785A AT384867B AT 384867 B AT384867 B AT 384867B AT 0345785 A AT0345785 A AT 0345785A AT 345785 A AT345785 A AT 345785A AT 384867 B AT384867 B AT 384867B
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clamping wedges
grooves
rope
clamp
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AT0345785A
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Inventor
Wolfgang Dipl Ing Gsoell
Gerhard Ing Glawitsch
Original Assignee
Mosdorfer Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G7/00Overhead installations of electric lines or cables
    • H02G7/05Suspension arrangements or devices for electric cables or lines
    • H02G7/053Suspension clamps and clips for electric overhead lines not suspended to a supporting wire
    • H02G7/056Dead-end clamps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/04Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with wedging action, e.g. friction clamps
    • F16G11/044Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with wedging action, e.g. friction clamps friction clamps deforming the cable, wire, rope or cord
    • F16G11/048Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with wedging action, e.g. friction clamps friction clamps deforming the cable, wire, rope or cord by moving a surface into the cable

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Abspannklemme für Seile, Leiter od. dgl., gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1. 



   Eine Abspannklemme dieser Art ist in der AT-PS Nr. 203570 bereits beschrieben. Bei dieser
Abspannklemme werden die beiden Klemmkeile, die voneinander unabhängig sind, zunächst um das abzuspannende Seil gelegt. Im Anschluss daran werden die beiden Klemmkeile in das geteilte
Geäuse, dessen Hälften zuvor um das Seil gelegt worden sind, eingeschoben. Danach werden die beiden Klemmkeile am Seil mittels vier Schrauben festgespannt. 



   Für diesen Montagevorgang sind zwei Bedienungspersonen erforderlich, welche die beiden
Klemmkeile und die beiden Gehäusehälften in der richtigen Lage halten und die axiale Verschie- bung der Klemmkeile gegenüber dem Gehäuse durchführen. Danach erfolgt das Anziehen der vier Schrauben. Diese Montage ist sehr arbeitsintensiv. Ausserdem sind die Klemmkeile relativ lang, so dass sie sich auf gekrümmte Seile mit einem kleinen Krümmungsradius nur schwer aufbrin- gen lassen. 



   Weitere Abspannklemmen sind in der GB-PS Nr. 2, 063, 984 und in der DE-OS 2342524 beschrie- ben. Diese Abspannklemmen gehören insofern einer andern Gattung als der Erfindungsgegenstand an, als sie ein ungeteiltes Gehäuse besitzen, in welches die beiden Klemmkeile für das Seil eingesetzt sind. 



   Zur Verstellung der beiden Klemmkeile dienen bei den bekannten Ausführungen im Querschntt etwa C-förmige Griffschalen, welche mit dem einen Schenkel, der hakenartige Zähne trägt, in
Aufnahmen der Klemmkeile und mit dem andern Schenkel mit hakenartigen Zähnen in Aufnahmen der gegenüberliegenden Griffschale eingreifen. Dabei weisen die Aufnahmen eine gewisse Elastizität auf, um den Durchtritt der hakenartigen Zähne zu ermöglichen. Die Zähne der C-förmigen Griff- schalen werden quer zur Längsachse der Griffschalen in die Aufnahmen eingeschoben. 



   Diese bekannten Ausführungen haben den Nachteil, dass während des Spannvorganges eine
Relativbewegung zwischen den beiden Griffschalen stattfindet, die sich in radialer Richtung des zu spannenden Seils gegeneinander verschieben. Dies kann bereits bei einer geringen Ver- schmutzung zu Schwierigkeiten bei der Montage führen. Ausserdem sind die bekannten Abspann- klemmen insofern kompliziert herzustellen, als das Gehäuse aus Stahlblech gefertigt werden muss, wogegen die andern Teile aus Kunststoff gespritzt werden. 



   Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, die angeführten Nachteile der bekannten Ausführungen zu beseitigen und eine Abspannklemme der eingangs umrissenen Art so auszubilden, dass sie von einer einzigen Person leicht montiert werden kann. 



   Ausgehend von einer Abspannklemme gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1 wird diese
Aufgabe erfindungsgemäss durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils dieses Anspruches gelöst. 



   Es werden also zunächst die beiden Klemmkeile auf das abzuspannende Seil aufgesetzt und durch die federnden Elemente miteinander verbunden. Danach werden die beiden Gehäusehälften auf das Seil aufgebracht und gleichfalls miteinander verbunden. Im Anschluss daran werden die
Klemmkeile gegenüber dem Gehäuse verschoben, und die Abspannklemme ist am Seil befestigt. 



   Durch den Gegenstand des Anspruches 2 wird die Verbindung der einzelnen Elemente insofern verbessert, als die Zungen relativ weit voneinander entfernt sind und daher zum gewaltsamen
Trennen der beiden   Ilemmkeile   bzw. der beiden Gehäusehälften wegen des langen Hebelarmes ein grosses Drehmoment erforderlich ist. 



   In den Zeichnungen sind in den Fig. 1 und 2 zwei erfindungsgemässe Abspannklemmen schau- bildlich dargestellt, wobei die einzelnen Teile in auseinandergezogener Lage gezeichnet sind. 



   Nach Fig. 1 sollen auf ein   Seil --1-- zwei Klemmkeile --2 und 3-- aufgesetzt werden.   



   Jeder Klemmkeil --2 bzw. 3-- besitzt eine   Längsnut --2a   bzw. 3a--, die parallel zum Seil -   verläuft.   Die der Nut --2a bzw.   3a-- gegenüberliegende Seitenfläche --2b   bzw. 3b-- des Klemmkeile-2 bzw. 3-- ist - im Querschnitt   gesehen - V-förmig   ausgebildet. Im Bereich seiner beiden Enden trägt jeder Klemmkeil --2 bzw. 3-- federnde Zungen --2c, 2d bzw. 3c,
3d--, welche zum Eingriff in entsprechende, quer zur Längsachse verlaufende   Nuten --2e,   2f bzw. 3e,   3f-des   gegenüberliegenden Klemmkeils bestimmt sind. 



   Zur Aufnahme der beiden Klemmkeile --2 und 3-- dient ein Gehäuse, das aus zwei Hälften   - 4   und 5-- besteht. Im montierten Zustand der Abspannklemme liegt die Trennfuge der beiden 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   Gehäusehälften --4   und 5-- in einer Axialebene durch die Achse des Seils --1--. Jede Gehäuse- hälfte --4 bzw. 5-- hat einen etwa U-förmigen Querschnitt, der sich in Richtung der Achse des Seils --1-- nach einer Seite hin verbreitert und dessen beide Schenkel gegen die Basis hin divergieren.

   An dem einen Schenkel sind im Bereich der Enden der   Gehäusehälften --4   und
5-- federnde Zungen --4a, 4b bzw. 5a,   5b--befestigt,   denen in Richtung der Achse des Seils --1-- verlaufende Nuten --4c, 4d bzw. 5c, 5d-- in der andern Gehäusehälfte zugeordnet sind, von denen die Nuten --5c, 5d-- nicht sichtbar sind. 



   An die Basisfläche jeder   Gehäusehälfte --4   bzw. 5-- ist eine nach einer Seite hin offene, in Draufsicht U-förmige Lagerpfanne --4e bzw.   5e-- angespritzt,   von welchen Lagerpfannen jedoch nur die   Lagerpfanne --5a-- der Gehäusehälfte --5-- sichtbar   ist. Die beiden Lagerpfannen --4e, 5e-dienen zur Aufnahme der beiden   Achsstummel --6a-- eines Zugbügels --6--,   der in Draufsicht U-förmig ausgebildet ist. Die beiden Achsstummel --6a-- sind an die Enden der Schenkel des   Zugbügels --6-- angesetzt   und ragen von den Schenkeln nach innen.

   Im Abstand von den beiden Achsstummeln --6a-- befinden sich an den Schenkeln   Vorsprünge --6b--,   welche gleichfalls nach innen ragen, eine konische Mantelfläche besitzen und deren Basen zur Anlage an der Basis der Lagerpfannen 5e-- bestimmt sind. Mit --4f und 5f-- sind Rippen bezeichnet, welche den   Gehäusehälften --4   und 5-- die erforderliche Steifigkeit verleihen und ausserdem zum Angriff der Hand des Benutzers dienen. 



   Bei der Montage werden zunächst die beiden Klemmkeile --2 und 3-- auf das Seil --1-aufgesetzt, wobei die federnden Zungen --2c, 2d bzw. 3c,   3d-- jedes Klemmkeils --2   bzw. 3-in den Nuten --3e, 3f bzw. 2e, 2f-- des gegenüberliegenden Klemmkeils --3 bzw. 2--einrasten. 



  Damit sind zunächst die beiden Klemmkeile --2 und 3-am Seil-l-festgelegt. 



   Danach werden die beiden Gehäusehälften --4 und 5-- über die Klemmkeile --2 und 3-geschoben und zusammengedrückt, bis die federnden Zungen --4a, 4b bzw. 5a,   5b-in   den Nuten --4c, 4d bzw. 5c, 5d-- der gegenüberliegenden Gehäusehälfte einrasten. Im Anschluss daran werden die beiden Gehäusehälften --4 und 5-- so lange in Richtung der Achse des Seils --1-- gegenüber den beiden Klemmkeilen --2 und 3-- verschoben, bis die gegen die Basis der Gehäusehälften --4 und 5-- divergierenden Schenkel derselben an den Seitenflächen --2b und 3b-- der Klemmkeile --2 und   3-- anliegen.   Schliesslich wird der   Zugbügel --6-- mit   seinen beiden Achsstummeln --6a-- in die Lagerpfannen --4e, 5e-- eingesetzt und so lange verschwenkt, bis die beiden   Vorsprünge --6b-- an   der Basis der Lagerpfannen --4e,

   5e-- anliegen bzw. sich im Abstand von diesen befinden. Bei einer Verschwenkung des   Zugbügels --6-- legt   sich die Basis jedes Vorsprunges --6b-- an der Basis der Lagerpfanne --4e bzw. 53-- an, so dass ein Herausgleiten der Achsstummel --6a-- aus den   Lagerpfannen --4e, 5e-- unmöglich   ist. 



   Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform einer Abspannklemme ist der ersten sehr ähnlich. 



  Sie unterscheidet sich von dieser vor allem dadurch, dass an der Aussenseite jeder Gehäusehälfte --4' bzw. 5'-- ein von Rippen --4'f bzw. 5'f--freier Streifen vorgesehen ist, welcher mit Auflaufschrägen für den zugeordneten   Achsstummel --6'a-- des Zugbügels --6'-- ausgestattet   ist. Von diesen Auflaufschrägen sind nur die mit --5'g-- bezeichneten sichtbar. Ein weiterer Unterschied ist darin gelegen, dass die beiden Achsstummel --6'a-- in Sackbohrungen einrasten, von denen wieder nur die Bohrung --5'h-- in Fig.2 zu erkennen ist. 



   Im übrigen entsprechen die Bezugsziffern denen des ersten Ausführungsbeispiels, wobei sie jedoch zur Unterscheidung mit einem Strich versehen sind. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Abspannklemme für Seile, Leiter od. dgl., bestehend aus einem in Längsrichtung des abzuspannenden Seils geteilten Gehäuse, dessen beide im Querschnitt U-förmige Hälften an ihrer Aussenseite Befestigungsorgane für einen Zugbügel tragen und an ihrer Innenseite Schwalbenschwanznuten aufweisen, die sich zum einen Ende der Klemme hin in ihrer Breite verjüngen, und aus zwei Klemmkeilen, die in den Schwalbenschwanznuten geführt sind und die an je einer Keilfläche eine Nut zur Anlage an dem abzuspannenden Seil besitzen, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl <Desc/Clms Page number 3> die beiden Klemmkeile (2, 3; 2', 3') als auch die beiden Gehäusehälften (4, 5 ;
    4', 5') an einer Seite federnde Zungen (2c, 2d, 3c, 3d, 4a, 4b, 5a, 5b ; 2'c, 2'd, 3'c, 3'd, 4'a, 4'b, 5'a, 5'b) tragen, deren freie Enden in Nuten (2e, 2f, 3e, 3f, 4c, 4d, 5c, 5d ; 2'e, 2'f, 3'e, 3'f, 4'c, 4'd, 5'c, 5'd) in dem jeweils andern Klemmteil bzw. in der andern Gehäusehälfte einrasten. EMI3.1 die Nuten (2e, 2f, 3e, 3f, 4c, 4d, 5c, 5d ; 2'e, 2'f, 3'e, 3'f, 4'c, 4'd, 5'c, 5'd) im Bereich der Enden der Klemmkeile (2, 3 ; 2', 3') bzw. der Gehäusehälften (4, 5 ; 4', 5') angeordnet sind.
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