AT384748B - Filteranordnung an der saugseite einer oelpumpe - Google Patents

Filteranordnung an der saugseite einer oelpumpe

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AT384748B
AT384748B AT48686A AT48686A AT384748B AT 384748 B AT384748 B AT 384748B AT 48686 A AT48686 A AT 48686A AT 48686 A AT48686 A AT 48686A AT 384748 B AT384748 B AT 384748B
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Austria
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AT48686A
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ATA48686A (de
Inventor
Adolf Ing Sonntagbauer
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Steyr Daimler Puch Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/30Filter housing constructions
    • B01D35/301Constructions of two or more housings
    • B01D35/303Constructions of two or more housings the housings being modular, e.g. standardised

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Filteranordnung an der Saugseite einer Ölpumpe, wobei das Filter aus einem einen Zu- und Ablaufkanal mit Leitungsanschluss aufweisenden Filterkopf und einer an diesem angeschraubten Filterpatrone besteht. 



   Bisher sind derartige Ölfilter an geeigneter Stelle in der Saugleitung zwischen der Ölpumpe und dem Ölbehälter eingebaut, wobei die Saugleitung über einen mit Flanschen versehenen Rohr- krümmer in die Ölpumpe mündet und das Filter an der Zu- und Ablaufseite mit Rohrverschrau- bungen an das Leitungsrohr angeschlossen ist. Die Anordnung des Ölfilters in einiger Entfer- nung von der Ölpumpe ist aus verschiedenen Gründen nachteiig. So ergibt die gesonderte Ver- schraubung der Leitung bzw. der Leitungsabschnitte mit der Pumpe einerseits und dem Filter anderseits einen erhöhten technischen Aufwand, der dann noch wesentlich gesteigert wird, wenn bei verschiedenen Einsatzfällen zwei oder mehr Ölfilter in Serie notwendig sind. Ausserdem sinkt der wirksame Unterdruck mit wachsender Entfernung von der Unterdruckquelle, nämlich der Ölpumpe.

   Schliesslich kann es, insbesondere im Fahrzeugbau, notwendig sein, das von dem durch die Ölpumpe gebildeten Leitungsfestpunkt entfernt angeordnete Filter für sich an einem geeigneten
Konstruktionsteil anzuschellen, um stärkere Schwingungen in der Ölleitung zu vermeiden. Es ist selbstverständlich, dass jede Anschlussstelle für sich abgedichtet werden muss und dass eine
Mehrzahl solcher Abdichtungsstellen die Gefahr von Leckverlusten vergrössert. 



   Es ist bereits ein Filter bekannt, dessen Oberteil flanschartige Abflachungen aufweist (GB-PS   Nr. 773, 053). Hiebei   handelt es sich aber nicht um einen Filterkopf mit an-bzw. abschraub- barer Filterpatrone, sondern es stellt dieser Oberteil einen integrierenden Bestandteil des gesamten Filters dar, der auch den Filtereinsatz trägt und mit einem eigenen Deckel versehen ist, der sich für den Anschluss irgendeiner Leitung nicht eignet. Es ist ferner ein in der Saugleitung zwischen der Ölpumpe und dem Ölbehälter eingebautes Filter bekannt (US-PS   Nr. 2, 399, 994),   bei dem das Filtergehäuse zwei Flansche für den Leitungsanschluss aufweist, wobei aber keine an-bzw. abschraubbare Filterpatrone vorgesehen, sondern nur ein unterer Schmutzsammelbehälter abnehmbar ist.

   Schliesslich ist ein Filter bekannt (GB-PS   Nr. 815, 703),   das einen Deckel besitzt, der aber nur zum Einschrauben von Anschlussleitungen, u. zw. sowohl der Zu- als auch der Ablaufleitung, geeignet ist und eher mit einem Filterkopf als mit einem eigentlichen Deckel verglichen werden kann, wobei ebenfalls eine   an-bzw. abschraubbare   Filterpatrone fehlt. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs geschilderte Filteranordnung so zu verbessern, dass sich eine beträchtliche Verringerung des erforderlichen technischen Aufwandes ergibt, eine kompakte Bauweise erreicht wird und die Möglichkeit der Serienschaltung von wenigstens zwei Filtern besteht. 



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass der in an sich bekannter Weise zu- und ablaufseitig flanschartig abgeflachte Filterkopf unmittelbar an der Ölpumpe angeschraubt ist und an der der Ölpumpe abgekehrten Seite einen den Zu- bzw. Ablauf bildenden Deckel trägt, der durch ein in Serie zugeschaltetes weiteres gleichartiges Filter ersetzbar ist. 



   Da also der Filterkopf unmittelbar an der Ölpumpe angeflanscht ist, erübrigen sich alle   Rohrverschraubungen, Anschlusskrümmer u. dgl.,   und es wird die Zahl der abzudichtenden Stellen auf ein Minimum herabgesetzt. Durch den Deckel ist es möglich, einen Leitungsanschluss an jener Seite herzustellen, die nicht in unmittelbarer Verbindung mit der Ölpumpe stehen. Da aber der Deckel durch ein weiteres gleichartiges Filter ersetzt werden kann, ist es auf einfache Weise möglich, eine Serienschaltung von zwei oder mehreren Filtern vorzunehmen. Das unmittelbare Aneinanderflanschen von Pumpe und Filter bzw. von zwei oder sogar mehreren Filtern ergibt auch die gewünschte kompakte Bauweise, und es ist der Abstand von Pumpe und Filter auf ein Minimum herabgesetzt und dadurch die Saugwirkung entsprechend erhöht. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigen Fig. l eine Ölpumpe mit angeflanschtem Ölfilter in Ansicht und Fig. 2 das Filter im Schnitt nach der Linie II-II der Fig. l. 



   Die   Ölpumpe-l-weist   eine Antriebswelle --2-- und eine Druckleitung --3-- auf. An der Saugseite der   Ölpumpe --1-- ist ein Filter --4-- unmittelbar   angeflanscht, das aus einem Filterkopf --5-- und einer angeschraubten Filterpatrone --6-- besteht, wobei im Filterkopf -   5-ein Zulaufkanal-7-und   ein Ablaufkanal --8-- ausgespart sind. Wie aus Fig. l ersicht- 

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 lich, ist der Filterkopf --5-- zu- und ablaufseitig flanschartig abgeflacht, wobei er an der von der   Ölpumpe-l-abgekehrten   Seite einen   Deckel --9-- trägt,   der mit dem Zulauf --10-versehen ist. 



   Sollten zwei   Filter-4, 4'-   benötigt werden, so wird an Stelle des Deckels --9-- ein weiteres Filter --4'-- mit seinem   Kopf --5'-- angeflanscht,   wobei dann auch dieses Filter --4'-einen   Deckel --9'-. - trägt,   der den Zulauf --10'-- aufweist. 



   Es wäre auch möglich, eine Filterbatterie in der in Fig. l dargestellten Art mit Abstand von der   Ölpumpe-l-anzuordnen,   wenn dies aus Einbaugründen erforderlich sein sollte. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCHE : Filteranordnung an der Saugseite einer Ölpumpe, wobei das Filter aus einem einen Zuund Ablaufkanal mit Leitungsanschluss aufweisenden Filterkopf und einer an diesem angeschraubten Filterpatrone besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der in an sich bekannter Weise zuund ablaufseitig flanschartig abgeflachte Filterkopf (5) unmittelbar an der Ölpumpe (1) angeschraubt ist und an der der Ölpumpe (1) abgekehrten Seite einen den Zu- bzw. Ablauf (10, 10') bildenden Deckel (9, 9') trägt, der durch ein in Serie zugeschaltetes weiteres gleichartiges Filter (4') ersetzbar ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT48686A 1986-02-25 1986-02-25 Filteranordnung an der saugseite einer oelpumpe AT384748B (de)

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ATA48686A ATA48686A (de) 1987-06-15
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2613431A1 (fr) * 1987-03-31 1988-10-07 Iveco Fiat Groupe pour le traitement du combustible d'un moteur diesel

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US2399994A (en) * 1944-04-19 1946-05-07 Robert C Feagin Oil strainer
GB773053A (en) * 1954-11-10 1957-04-17 Knecht Alfred Improvements in or relating to oil filters with an over-pressure valve having a contact pin for a signalling device
GB815703A (en) * 1956-09-24 1959-07-01 Vyzk Ustav Naftovych Motoru Improvements in and relating to oil filters
DE2800734A1 (de) * 1978-01-09 1979-07-12 Mann & Hummel Filter Filter fuer fluessigkeiten, insbesondere fuer das schmieroel von brennkraftmaschinen

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