AT384641B - Grossformatige sohlschale fuer kanaele, gerinne, ablaeufe u.dgl. - Google Patents
Grossformatige sohlschale fuer kanaele, gerinne, ablaeufe u.dgl.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf eine grossformatige Sohlschale für Kanäle, Gerinne, Abläufe u. dgl. Solche Sohlschalen wurden bisher aus gegebenenfalls auch mehrteiligem keramischen Ma- terial, aus Kunststoff oder Kunststoffmörtel für relativ kleine Kanalquerschnitte (bis maximal 60 bis 70 cm Sohlbreite) bereits angewendet, wobei diese fast ausschliesslich bei eiförmigen Kanalprofilen Verwendung gefunden haben, um die Bruchgefahr bei der Manipulation herabzuset- zen. Ausserdem ist es bisher üblich, die Kanalsohle mit einer Granitpflasterung zu versehen. Die Herstellung dieser Pflastersteine und deren Verlegung wird aber in letzter Zeit immer pro- blematischer und vor allem zu teuer. Ziel der Erfindung ist es, einen Ersatz für diese aufwendige Granitpflasterung anzugeben, der sowohl von den Material- als auch von den Lohnkosten (kurze Einbauzeit) billiger ist und zumindest gleiche Haltbarkeit wie die Granitpflasterung besitzt. Dies wird bei der eingangs näher bezeichneten Sohlschale erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass sie aus einer tragenden Schicht aus Faserbeton besteht, deren Oberseite mit Hartstoffen, insbesondere synthetischen Hartstof- fen, wie SiC, Al2 , inkrustiert oder mit einer Schicht aus Zement- oder Kunststoffmörtel mit Hartstoffbeigabe, insbesondere synthetischen Hartstoffen wie SiC, Al 03'verbunden ist. Auf diese Weise wird bei der erfindungsgemässen Sohlschale eine verschleissfeste Oberseite geschaffen, deren Abriebwiderstand gleich oder mehrfach dem des Normengranits ist (vgl. ÖNORM B 3126, Teil 1). Aus der AT-PS Nr. 318493 ist ein Betonrohr mit mitgefertigter Sohlschale aus modifiziertem Polyesterharz mit Faserstoffen und Füllstoffen bekannt. Die DE-OS 2855201 beschreibt einen Kunst- stoff-Formteil aus glasfaserverstärktem Kunststoff, z. B. Polyester. In keiner dieser Druckschriften ist jedoch die erfindungsgemässe Kombination von Faserbeton mit Hartstoffen vorbeschrieben oder auch nur angedeutet. Durch die als Betonfertigteil ausgebildete erfindungsgemässe Sohlschale ist es möglich, die bisher verwendete teure und arbeitsintensive Granitpflasterung auch für grosse Kanalquer- schnitte (z. B. Sohlbreiten von 170 cm) durch einen wesentlich weniger kostenaufwendigen und schneller bzw. leichter zu verlegenden, vorfabrizierten Bauteil zu ersetzen, wobei die Haltbarkeit der erfindungsgemässen Sohlschale der Haltbarkeit einer Granitpflasterung zumindestens ebenbürtig ist. Die Erfindung wird nun an Hand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. In diesen zeigen : Fig. 1 an Hand eines Kanalquerschnittes eine Gegenüberstellung des bisherigen Standes der Technik (linke Hälfte von Fig. l) und der erfindungsgemässen Sohlschale (rechte Hälfte von Fig. l) ; Fig. 2 in einem vergrösserten Ausschnitt aus Fig. 1 eine erste Ausführungsform der erfindungsgemässen Sohlschale (Einschichtaufbau), Fig. 3 in einem vergrösserten Ausschnitt aus Fig. 1 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemässen Sohlschale (Mehrschichtaufbau), Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemässen Sohlschalenelementes, Fig. 5 einen Teilschnitt gemäss der Linie V-V in Fig. 4 und Fig. 6 gemäss der Schnittlinie VI-VI in Fig. 4 die stirnseitige Zusammenfügung zweier Sohlschalenelemente. In Fig. l ist mit-l-der tragende Beton des Kanalstranges bezeichnet. In der linken Hälfte der Fig. 1 ist die herkömmliche Ausmauerung der Kanalsohle mit einer Granitpflasterung dargestellt ; dabei sind mit --2-- die einzelnen Steine der Pflasterung und mit --3-- die Mörtelfugen bzw. das Mörtelbett zum Verbinden der Pflastersteine mit dem tragenden Beton --1-- bezeich- net. In der rechten Hälfte der Fig. 1 ist die erfindungsgemässe Sohlschale --4-- dargestellt, die mittels einer Mörtelschicht bzw. eines Mörtelbettes bzw. einer Kleberschicht (Klebemörtel) - mit dem tragenden Beton-l-verbunden ist. Fig. 2 zeigt in vergrössertem Massstab das Detail A aus Fig. 1. Gemäss einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemässen Sohlschale besteht diese in ihrer vollen Stärke aus Faserbeton, der an seiner Oberseite mit Hartstoffen, die symbolisch mit dem Bezugszeichen --4'-angedeutet sind, inkrustiert ist ; d. h. der Faserbeton wird in noch feucht-plastischem Zustand mit diesen Hartstoffen bestreut und anschliessend glatt verrieben, eventuell auch zu einem späteren Zeitpunkt-aber noch vor dem endgültigen Abbinden - nochmals nachgeglättet. Ausserdem besteht noch die Möglichkeit, die fertige Oberfläche a) chemisch (beispielsweise durch Fluatie- <Desc/Clms Page number 2> ren), sowie b) durch Imprägnieren (beispielsweise mit sehr hoch gelöstem Epoxidharz) zusätzlich zu vergüten, d. h. noch härter, korrosionsbeständiger usw. zu machen. Fig. 3 zeigt in vergrössertem Massstab wieder das Detail A aus Fig. 1 entsprechend einer weiteren Ausführungsform. Gemäss dieser Ausführungsform ist die erfindungsgemässe Sohlschale zweischichtig ausgeführt, u. zw. mit einer Trag- bzw. Unterschicht --4b-- aus Faserbeton und einer Oberschicht --4a-- aus Harzstoff-Mörtel, die auch als Verschleissschicht oder Panzermörtel- schicht bezeichnet werden kann. Bei allen Ausführungsformen besteht die Trag-bzw. Unterschicht (die gemäss Fig. 2 auch die gesamte Sohlplattenstärke ausmachen kann) aus einem elastisch modifizierten Faserbeton mit einer Festigkeit von etwa B 600 (= 60, 0 N/mm2) und einer Biegezugfestigkeit von etwa 18, 0 N/mm2, die somit das Mehrfache des Normalbetons beträgt. Für die Faserbeigabe kommen Kunststoff-oder auch Stahlfasern in Betracht. Das E-Modul liegt bei zirka 2, 0. 10 N/mm2. Besondere Eigenschaften gemäss Ö-Norm B 4200/10. T. : WU = Wasserundurchlässig FTB = Frost-Tausalzbeständig LST = Lösender Angriff stark TST = Treibender Angriff stark HS = Hochsulfatbeständig Der tragende Faserbeton hat somit die oben genannten Eigenschaften bzw. Resistenzen und ist mit hochsulfatbeständigem Zement als Bindemittel hergestellt. Als Hartstoffe kommen bei allen Ausführungsformen vor allem synthetische Hartstoffe, wie beispielsweise Siliziumkarbid SiC und Korund Al 203'in Betracht. Ausserdem noch hochwertige natürliche Materialien wie Quarz, Basalt usw. Bei der zweischichtigen Ausführungsform gemäss Fig. 3 besteht die Oberschicht --4a-- aus einem Zementmörtel mit Beigaben aus den genannten Hartstoffen, der gegebenenfalls auch kunststoffvergütet sein kann. Es kann aber auch ein Kunststoffmörtel (beispielsweise Epoxy- oder Polyester-Mörtel) mit Beigaben aus den genannten Hartstoffen Verwendung finden. Fig. 4 zeigt ein typisches Sohlschalenelement --4-- gemäss der Erfindung in perspektivischer Ansicht ; mit F ist die Fliessrichtung des Wassers im Kanal angedeutet. Die typischen Abmessungen eines solchen vorgefertigen Sohlschalenelementes sind z. B. b= 170 cm, l = 50 cm und d = 2 bis 5 cm. Durch die erfindungsgemässe spezielle Materialwahl können derart grosse Einheiten ohne Bruchgefahr manipuliert bzw. an der Baustelle verlegt werden. In den Eckbereichen jedes Sohlschalenelementes --4-- können Ausnehmungen bzw. Durchgangslöcher --6-- vorgesehen sein, um die Handhabung zu erleichtern. Diese Löcher werden nach dem Verlegen verschlossen. Fig. 5 zeigt einen Schnitt durch ein solches Loch bei einer zweischichtigen Sohlplatte gemäss Fig. 3. Fig. 6 zeigt in einem Schnitt in Fliessrichtung F zwei aneinanderstossende zweischichtige Sohlplattenelemente --4a, 4b--, die an ihren stirnseitigen Anschlussrändern, d. h. im Übergriffsbereich --8--, zur Erleichterung bzw. Verbesserung der Anschlussmöglichkeit der Sohlschalen aneinander stufig profiliert sind ; es sind aber auch andere Profilierungen möglich. Ausserdem ist aus Fig. 6 eine Profilierung der Unterseite mittels Vorsprüngen --7-- ersichtlich, die zur besseren Halterung (bzw. Verzahnung) im Mörtelbett --5-- und daher zur besseren Verbindung mit dem tragenden Beton-l-dient. Die wasserführende, verschleissfeste Oberseite der Sohlplatte muss eine möglichst glatte Oberfläche aufweisen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Grossformatige Sohlschale für Kanäle, Gerinne, Abläufe u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer tragenden Schicht (4, 4b) aus Faserbeton besteht, deren Oberseite mit Hartstof- <Desc/Clms Page number 3> fen (4'), insbesondere synthetischen Hartstoffen wie SiC, Al2 inkrustiert oder mit einer Schicht (4a) aus Zement- oder Kunststoffmörtel mit Hartstoffbeigabe, insbesondere synthetischen Hartstoffen wie SiC, A1203, verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT71585A AT384641B (de) | 1985-03-11 | 1985-03-11 | Grossformatige sohlschale fuer kanaele, gerinne, ablaeufe u.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
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| ATA71585A ATA71585A (de) | 1987-05-15 |
| AT384641B true AT384641B (de) | 1987-12-10 |
Family
ID=3497897
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT71585A AT384641B (de) | 1985-03-11 | 1985-03-11 | Grossformatige sohlschale fuer kanaele, gerinne, ablaeufe u.dgl. |
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Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT318493B (de) * | 1971-09-21 | 1974-10-25 | Georg Steiner | Betonrohr mit einer mitgefertigten, über die ganze Rohrlänge verlaufend fugenlosen Sohlschale |
| DE2855201A1 (de) * | 1978-12-21 | 1980-07-10 | Bernhard Buecker | Kunststoff-formteil, vorzugsweise aus glasfaserverstaerktem kunststoff, als auskleidungs- oder abdeckungselement |
-
1985
- 1985-03-11 AT AT71585A patent/AT384641B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT318493B (de) * | 1971-09-21 | 1974-10-25 | Georg Steiner | Betonrohr mit einer mitgefertigten, über die ganze Rohrlänge verlaufend fugenlosen Sohlschale |
| DE2855201A1 (de) * | 1978-12-21 | 1980-07-10 | Bernhard Buecker | Kunststoff-formteil, vorzugsweise aus glasfaserverstaerktem kunststoff, als auskleidungs- oder abdeckungselement |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA71585A (de) | 1987-05-15 |
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