AT383569B - Steuereinrichtung zur einstellung verschiedener betriebsarten bei kesselfahrzeugen fuer fluessigkeiten, aufschwemmungen u. dgl. - Google Patents

Steuereinrichtung zur einstellung verschiedener betriebsarten bei kesselfahrzeugen fuer fluessigkeiten, aufschwemmungen u. dgl.

Info

Publication number
AT383569B
AT383569B AT293785A AT293785A AT383569B AT 383569 B AT383569 B AT 383569B AT 293785 A AT293785 A AT 293785A AT 293785 A AT293785 A AT 293785A AT 383569 B AT383569 B AT 383569B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
line
safety valve
valve
boiler
pressure
Prior art date
Application number
AT293785A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA293785A (de
Inventor
Hans Ing Zellinger
Fritz Ing Zellinger
Original Assignee
Zellinger Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zellinger Gmbh filed Critical Zellinger Gmbh
Priority to AT293785A priority Critical patent/AT383569B/de
Publication of ATA293785A publication Critical patent/ATA293785A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT383569B publication Critical patent/AT383569B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/22Safety features

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung zur Einstellung verschiedener Betriebsarten bei Kesselfahrzeugen für Flüssigkeiten, Aufschwemmungen u. dgl., wobei eine Luftpumpe über einen Mehrwegschieber   od. dgl.   wahlweise mit ihrer Saug- oder Druckseite mit einer im Kessel mündenden Leitung und mit der jeweils andern Seite mit einer ins Freie mündenden Leitung verbindbar ist und im Zuge der im Kessel mündenden Leitung ein Sicherheitsventil vorgesehen ist, das über einen auf Überfüllung des Kessels beim Saugbetrieb ansprechenden Schwimmer und/oder auf einen Überdruck beim Druckbetrieb ansprechenden Fühler in seine die Leitung mit der Umgebungsluft verbindende Ansprechstellung verstellbar ist. 



   Bei einer derartigen Steuereinrichtung kann an Stelle des Mehrwegschiebers auch ein
Mehrweg-, insbesondere Vierweghahn oder ein Mehrwegventil vorgesehen sein. Auch unter dem
Begriff "Sicherheitsventil" werden alle gleichartigen, eine entsprechende Funktion erfüllenden
Absperrorgane verstanden. 



   Eine Steuereinrichtung der gegenständlichen Art ist aus der AT-PS Nr. 337099 bekanntgewor- den. Das dort vorgesehene Sicherheitsventil ist oben an einem in die die Pumpe mit dem Kessel- inneren verbindenden Leitung eingeschalteten Topf angebracht, wobei dieses Ventil über einen
Schwimmer betätigbar ist, der es anhebt, wenn sich der Topf bei der Überfüllung des Kessels mit bis zu ihm angesaugter Flüssigkeit füllt. Durch dieses Abheben des Ventils wird der vom Topf zur Saugseite der Pumpe führende Leitungszweig mit der Aussenluft verbunden. Die Saugwirkung auf den Kessel hört auf und die über den Mehrwegschieber noch im Saugbetrieb befindliche
Pumpe kann Frischluft ansaugen und sich abkühlen. 



   Es ist bekannt, das Sicherheitsventil auch beim Druckbetrieb zu verwenden, wobei im einfachsten Fall der von der Leitung bzw. dem Topf her im Abhebesinn durch den Luftdruck der nun an der Druckseite der Pumpe liegenden Leitung beaufschlagte Ventilteller   od. dgl.   durch das Gewicht des Schwimmers im Schliesssinn belastet ist. Zusätzlich können auch Schliessfedern vorgesehen sein und es ist auch möglich, dadurch eine Funktionstrennung zwischen Saug- und
Druckbetrieb zu erzielen, dass man ein beispielsweise als Ringschieberventil ausgebildetes Ventil vorsieht, bei dem der verstellbare Ventilkörper über gesonderte Anschläge vom Schwimmer oder von einem in einem eigenen Druckraum untergebrachten Druckfühler her betätigbar ist. Bei dieser Ausführung ist der Druckfühler durch gegebenenfalls einstellbare Federn auf den jeweiligen Ansprechdruck eingestellt.

   Der Druckraum ist über eine Leitungsverbindung an den zum Mehrweg- schieber führenden Leitungszweig angeschlossen. 



   Es ist bekannt, in der in den Kessel führenden Leitung unmittelbar vor der Mündung in den Kessel gesondert betätigbare Absperrorgane vorzusehen und auch am Flüssigkeitsein-   bzw. -auslass   des Kessels ein willkürlich betätigbares Absperrorgan anzubringen. Sowohl beim Saug- als auch beim Druckbetrieb ist es ferner üblich, für kürzere Betriebsunterbrechungen den Mehrwegschieber od. dgl. in der jeweiligen Betriebsstellung zu belassen und bei weiterarbeitender Pumpe die Betriebsunterbrechung über die beiden erwähnten Absperrorgane willkürlich einzustellen. Dabei ergibt sich eine ungünstige Belastung der Pumpe, da diese nutzlos beim Saugbetrieb bis an die Grenze des erreichbaren Unterdruckes und beim Druckbetrieb bis zu dem am Überdruckventil eingestellten Sicherheitsdruck arbeitet.

   Vielfach wäre es ausserdem wünschenswert, die Pumpe nach einem Arbeitseinsatz unter möglichst geringer Belastung noch einige Zeit nachlaufen und dabei abkühlen zu lassen. 



   Bei einer Steuereinrichtung der eingangs genannten Art besteht die Erfindung darin, dass ein für sich beaufschlagbarer Überdruckfühler des Sicherheitsventils über eine gesonderte Leitung und einen von einer Fernbetätigungseinrichtung gesteuerten Umsteuerschieber oder Mehrweghahn wahlweise entweder mit der im Kessel mündenden Leitung oder einer äusseren Druckluftquelle, vorzugsweise der Bremsleitung des Fahrzeuges verbindbar ist. 



   Durch die Erfindung wird es mit einfachen Mitteln möglich, die jeweils eingestellte Betriebsart zu unterbrechen, ohne dass dabei die Pumpe nutzlos bis an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit belastet wird. Bei jeder Betriebsunterbrechung kann über die Fernbetätigungseinrichtung der Überdruckfühler von der äusseren Druckluftquelle her belastet und damit zum Ansprechen gebracht werden, so dass die Luftpumpe entlastet wird. Es kann dadurch wegen der kürzeren Belastungsphasen die Lebensdauer der Pumpe vergrössert werden. Wegen der Mitverwendung des 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ohnehin benötigten Überdruckfühlers und Sicherheitsventils ergibt sich ein sehr geringer Aufwand und eine bestehende Steuereinrichtung kann auch nachträglich leicht umgerüstet werden, da die erfindungsgemässe Zusatzeinrichtung weitgehend unabhängig von der übrigen Steuereinrichtung ist. 



   Wenn für die weiteren   Umsteuer- und   Absperrorgane am Kessel ebenfalls Fernsteuereinrichtun- gen vorgesehen sind, kann man eine gruppenweise Betätigung dieser Absperrorgane mit dem
Sicherheitsventil nach verschiedenen Programmen vorsehen. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen :
Fig. l eine erfindungsgemässe Steuereinrichtung im Schema und Fig. 2 als Detail zu Fig. l eine bevorzugte Ausgestaltung des Sicherheitsventils. 



   Ein normalerweise am Fahrgestell eines Kraftfahrzeuges angebrachter   Transportkessel-l-   besitzt unten einen nicht dargestellten, mit einem Absperrorgan versehenen Anschluss für eine
Saug- bzw. Ablassleitung und oben einen Dom--2--, von dem eine   Leitung --3-- ausgeht,   in der ein als Hahn oder Schieber ausgebildetes Absperrorgan --4-- angebracht ist, das über einen pneumatischen   Zylinder-Kolbentrieb --5-- von   einer   Steuerleitung --6-- her   betätigbar ist.

   Die   Leitung --3-- führt   in weiterer Folge zu einem unteren Einlass eines Topfes --7--, in dem ein Schwimmer --8-- lagert, der mit seiner   Stange --9-- ein   in einem Gehäuse unterge- brachtes   Sicherheitsventil --10-- betätigt.   Dieses Sicherheitsventil --10-- besitzt einen gesonderten
Druckfühler, der über eine Leitung --11-- beaufschlagt werden kann. Sowohl beim Überschreiten eines voreingestellten Druckes in der Leitung --11-- als auch beim Anheben des Schwimmers - öffnet das Sicherheitsventil --10-- und verbindet dabei den Innenraum des Topfes --7-- mit der Aussenluft.

   In Weiterführung des   Leitungszuges --3-- geht   vom oberen Ende des Topfes -   -7-- ein Leitungszweig --3a-- zum   unteren Endbereich eines Filtertopfes --12--, in dem oben mit allseitigem Abstand von der Topfwandung ein Filter untergebracht ist, der mit einem Leitungs- zweig --3b-- in Verbindung steht. 



   Der Leitungszweig --3b-- liegt an dem einen Auslass eines   Mehrwegschiebers --13--,   der noch   Anschlüsse-14, 15-   für die Saug- und Druckseite einer nicht dargestellten Luftpumpe und für einen   Filter --16-- aufweist.   Der Mehrwegschieber --13-- ist pneumatisch über eine   Leitung --17-- betätigbar.   Ein über einen   Elektromagneten --18-- betätigter   Steuerschieber -   ermöglicht   die Schieberverstellung, wobei in der einen Schieberstellung des Mehrwegschiebers --13-- die Saugseite der Pumpe mit dem   Filter --16-- und   die Druckseite der Pumpe mit dem Leitungszweig --3b-- und in der andern Stellung die Saugseite der Pumpe mit dem Leitungszweig --3b-- und die Druckseite mit dem dann als Auslass dienenden Filter --16-verbunden sind. 



   Von der Leitung --3b-- zweigt eine Leitung --20-- ab, die zu dem einen Einlass eines weiteren über einen   Elektromagneten --21-- betätigten Steuerschiebers --22-- führt,   der in der einen (dargestellten Lage) die Leitung --20-- mit der Leitung --11-- und in der andern Lage die Leitung --11-- mit einer Leitung --23-- verbindet, die zu einer äusseren Druckluftquelle, beispielsweise der Bremsleitung des Fahrzeuges, führt. 



   In der dargestellten Stellung des Schiebers --22-- liegt beim Druckbetrieb, wenn also die Luftpumpe in die Leitung --3b-- Druckluft fördert, der Druckfühler des Sicherheitsventils   --10-- an dem   gleichen Druck wie die Leitung --3b--. Werden der Ein- oder Auslass des Kessels --1-- geschlossen oder wird sonst der voreingestellte Überdruck erreicht, dann lässt das nun als Überdruckventil arbeitende Sicherheitsventil die überschüssige Druckluft entweichen. Wird der Schieber --22-- in die andere Lage verstellt, dann wird das Sicherheitsventil --10-- von der Leitung --23-- aus mit Druckluft beaufschlagt und öffnet. Eine entsprechende Ventilbetätigung ist sowohl beim Saug- als auch beim Druckbetrieb unabhängig von dem momentan in der   Leitung --3a, 3b--   herrschenden Druck möglich.

   Man kann auch eine Zwangssteuerung des Schiebers --22-- in dem Sinne vorsehen, dass der Schieber --22-- beim Schliessen des Absperr-   organs --4-- bzw.   der Absperrorgane am Auslass des Kessels-l-in die die Leitung --23-mit der Leitung --11-- verbindende Lage verstellt wird. 



   Fig. 2 zeigt eine mögliche Ausführungsform des   Sicherheitsventils --10--.   Dabei ist in einem oberen   Abschlussdeckel --24-- des Topfes --7-- eine   Öffnung ausgespart, in die ein ring- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 förmiger Ventilsitz --25-- eingreift, mit dem ein Schieberventil --26-- zusammenwirkt, das einen rohrförmigen Grundkörper mit am unteren Rand ausgebildetem Ventilsitz --27-- aufweist und mit dem oberen Randbereich abgedichtet in einer Buchse --28--, die nach oben durch einen Deckel --29-- abgeschlossen ist, geführt ist.

   Die Stange --9-- des Schwimmers greift an einem   Kreuzstück --30-- an.   Wird der Schwimmer angehoben, dann drückt das   Kreuzstück --30--   über einen   Anschlagring --31-- den Ventilkörper --26-- nach   oben, so dass seitliche Öffnungen   --32-   freigegeben werden. 



   Oberhalb des Deckels --29-- ist in einem gegenüber dem Topf --7-- abgedichteten Raum -   ein tellerförmiger Fühler-34-- untergebracht,   der mit seinem Rand --35-- wie ein Kolben gegen eine   Belastungsfeder --36-- verstellbar   und von der Unterseite her von der Leitung - über einen Leitungsanschluss --38-- beaufschlagbar ist. Wird durch die Beaufschlagung der Unterseite des   Fühlers --34-- die   Kraft der Feder --36-- überwunden, dann verstellt sich der   Fühler --34-- nach   oben und nimmt dabei über einen abgedichtet durch den   Deckel --29--   geführten Bolzen --37-- über den   Anschlag --31-- den Ventilkörper --26-- mit,   so dass er wieder in die Öffnungslage gelangt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Steuereinrichtung zur Einstellung verschiedener Betriebsarten bei Kesselfahrzeugen für Flüssigkeiten, Aufschwemmungen u. dgl., wobei eine Luftpumpe über einen Mehrwegschieber wahlweise mit ihrer Saug- oder Druckseite mit einer im Kessel mündenden Leitung und mit der jeweils andern Seite mit einer ins Freie mündenden Leitung verbindbar ist und im Zuge der im Kessel mündenden Leitung ein Sicherheitsventil vorgesehen ist, das über einen auf Überfüllung des Kessels beim Saugbetrieb ansprechenden Schwimmer und/oder auf einen Überdruck beim Druckbetrieb ansprechenden Fühler in seine die Leitung mit der Umgebungsluft verbindende Ansprechstellung verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der als für sich beaufschlagbarer Überdruckfühler (34) ausgebildete Fühler des Sicherheitsventils (10) über eine gesonderte Leitung (11)
    und einen von einer Fernbetätigungseinrichtung (21) gesteuerten Umsteuerschieber (22) wahlweise entweder mit der im Kessel mündenden Leitung (3) oder einer äusseren Druckluftquelle, vorzugsweise der Bremsleitung (23) des Fahrzeuges verbindbar ist.
AT293785A 1985-10-11 1985-10-11 Steuereinrichtung zur einstellung verschiedener betriebsarten bei kesselfahrzeugen fuer fluessigkeiten, aufschwemmungen u. dgl. AT383569B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT293785A AT383569B (de) 1985-10-11 1985-10-11 Steuereinrichtung zur einstellung verschiedener betriebsarten bei kesselfahrzeugen fuer fluessigkeiten, aufschwemmungen u. dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT293785A AT383569B (de) 1985-10-11 1985-10-11 Steuereinrichtung zur einstellung verschiedener betriebsarten bei kesselfahrzeugen fuer fluessigkeiten, aufschwemmungen u. dgl.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA293785A ATA293785A (de) 1986-12-15
AT383569B true AT383569B (de) 1987-07-27

Family

ID=3542677

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT293785A AT383569B (de) 1985-10-11 1985-10-11 Steuereinrichtung zur einstellung verschiedener betriebsarten bei kesselfahrzeugen fuer fluessigkeiten, aufschwemmungen u. dgl.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT383569B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT246054B (de) * 1964-06-22 1966-03-25 Fritz Ing Zellinger Vorrichtung zum Schutz der Luftpumpe bei durch Saugwirkung mit Flüssigkeit füllbaren Kesseln
AT337099B (de) * 1975-08-22 1977-06-10 Zellinger Gmbh Vorrichtung zum schutz der luftpumpe bei kesselfahrzeugen fur flussigkeiten, aufschwemmungen u.dgl.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT246054B (de) * 1964-06-22 1966-03-25 Fritz Ing Zellinger Vorrichtung zum Schutz der Luftpumpe bei durch Saugwirkung mit Flüssigkeit füllbaren Kesseln
AT337099B (de) * 1975-08-22 1977-06-10 Zellinger Gmbh Vorrichtung zum schutz der luftpumpe bei kesselfahrzeugen fur flussigkeiten, aufschwemmungen u.dgl.

Also Published As

Publication number Publication date
ATA293785A (de) 1986-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1755087B1 (de) Elektronisch gesteuerte Niveauregelvorrichtung für druckmittelgespeiste Federungen, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE2066194C2 (de)
DE1550716C3 (de)
AT383569B (de) Steuereinrichtung zur einstellung verschiedener betriebsarten bei kesselfahrzeugen fuer fluessigkeiten, aufschwemmungen u. dgl.
EP0332090A2 (de) Vorrichtung zur Absaugung und Abführung einer Schadstoffe enthaltenden Flüssigkeit, insbesondere von Schmutzwasser
DE60308034T2 (de) Bremssteuervorrichtung für Winde mit Hydraulikmotor
DE3940232A1 (de) Gleitschutzventil fuer druckluftgebremste fahrzeuge
EP0216101B1 (de) Pneumatische Steuervorrichtung für ein Absperrventil einer Vakuum-Abwasserleitung
DE956765C (de) Druckluftbremseinrichtung mit kontinuierlich lastabhaengiger AEnderung der Bremskraft
DE1085280B (de) Apparat zur Abtrennung von Wasser aus OElen
DE1232034B (de) Einrichtung zum Absenken des mit einer lastabhaengig zu regelnden Gasfederung abgestuetzten Fahrzeugaufbaus in Abhaengigkeit vom OEffnen der Tuer oder Tueren
EP0134295B1 (de) Vorrichtung zur Verhinderung des Überfüllens von Flüssigkeitsbehältern, insbesondere für Flüssigkeitstransportfahrzeuge
DE2243103A1 (de) Hoehenregelventil
DE887479C (de) Steuerorgan fuer pneumatische Muelltonnenkipper mit einem Hub- und einem Kippzylinder
DE2251008C2 (de) Kesselwaggon mit Bodenventil und Belüftungsventil
DE3734618C1 (en) Manually operatable axle lifting valve for multi-axle motor vehicles, trailer vehicles and the like
DE1074072B (de) Dreidrucksteuerventil fur Druckluftbremsen insbesondere von Schienenfahrzeugen
EP0179389B1 (de) Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, zur Fäkalienentsorgung von Flugzeugen
AT227612B (de) Vorrichtung zum Schutz der Luftpumpe bei durch Saugwirkung mit Flüssigkeit füllbaren Kesseln
DE815623C (de) Hydraulischer Arbeitszylinder, insbesondere fuer Ladevorrichtungen an Lastkraftwagen
DE3340007C2 (de)
DE3428715A1 (de) Schuettgutsilo mit einer entluefteten auslasskammer
DE891962C (de) Durch Preßluft betätigte Bremseinrichtung für Anhänger
DE1217909B (de) Vorrichtung zur automatischen Steuerung fuer die aufeinanderfolgende Entleerung mehrerer Fluessigkeitsbehaelter ohne Unterbrechung
DE4128404C2 (de) Pneumatische Schalteinrichtung zur Steuerung einer Magnetschienenbremse

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee