AT383516B - Verfahren zur formung von verbindungsflanschen an blechzuschnitten von rohrleitungsschuessen sowie vorrichtung zu dessen durchfuehrung - Google Patents

Verfahren zur formung von verbindungsflanschen an blechzuschnitten von rohrleitungsschuessen sowie vorrichtung zu dessen durchfuehrung

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AT383516B AT175585A AT175585A AT383516B AT 383516 B AT383516 B AT 383516B AT 175585 A AT175585 A AT 175585A AT 175585 A AT175585 A AT 175585A AT 383516 B AT383516 B AT 383516B
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    • B21D5/00Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L23/00Flanged joints
    • F16L23/12Flanged joints specially adapted for particular pipes
    • F16L23/14Flanged joints specially adapted for particular pipes for rectangular pipes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft zunächst ein Verfahren zur Formung von Verbindungsflanschen an Blech- zuschnitten für die Herstellung von Rohrleitungsschüssen. 



   Durch die AT-PS Nr. 321681 wird ein Verfahren zum kontinuierlichen Zusammenfügen zweier paralleler Oberflächenelemente vorgeschlagen. Bei diesem wird vor allem ein genaues Einhalten der Abmessungen auch nach Vollendung der Zusammenfügung angestrebt. Dazu werden die beiden zu verbindenden Bleche in einer ersten Arbeitsphase an ihren aneinandergrenzenden Endbereichen zur Überlappung gebracht. Anschliessend werden die beiden Endbereiche zur Schaffung eines freien
Raumes niedergebogen. Dieser freie Raum wird dazu benötigt, dass die Elemente eine mit Druckrol- len verbundene Stangenhalterung einer Vorrichtung passieren können. In weiterer Folge werden die Blechenden durch Formung eines einfachen Falzes einerseits und einer diesen Falz aufnehmen- den Nut anderseits miteinander verbunden. 



   Auf diese Weise ist es lediglich möglich, zwei Blechzuschnitte miteinander zu verbinden, doch eignet sich dieses bekannte Verfahren nicht für die Herstellung von Rohrleitungsanschlüssen. 



   Aufgabe der Erfindung war es, ein Verfahren zu entwickeln, das sich besonders weitgehend automatisiert in zielstrebig aneinandergereihten Phasen kontinuierlich durchführen lässt und mit optimal geringem Zeit- und Leistungsaufwand die Fertigung von Verbindungsflanschen ausserordent- lich hoher Steifigkeit ermöglicht. 



   Erfindungsgemäss werden zwei einander gegenüberliegende, zueinander parallele Ränder des
Zuschnittes gleichzeitig in einer Reihe stufenweise aufeinanderfolgender formgebender Schritte zu winkelförmigen Hohlflanschen verformt, die jeweils einen in der Ebene des Flansches und einen in der Ebene des Zuschnittes verlaufenden Schenkel aufweisen. 



   Solche winkelförmige, doppelwandige Hohlflansche sind an sich bereits bekannt und zeichnen sich durch eine wünschenswert hohe Steifigkeit aus, sie mussten jedoch bisher als gesonderte Bauteile vorgefertigt und nachträglich der Stirnseite des Zuschnittes angefügt werden, wobei sich das Problem der Dichtung zwischen dem Flansch-Stück und dem Zuschnitt ergab ; ausserdem war die Herstellung der Verbindung zwischen Zuschnitt und Flansch zeit-und müheaufwendig. 



   Demgegenüber ermöglicht es die erfindungsgemässe Lösung, den Rand des Zuschnittes selbst für die Ausbildung des Hohlflansches heranzuziehen, womit von vornherein eine absolut dichte und zuverlässige Verbindung zwischen dem Flansch und dem aus dem Zuschnitt geformten Rohrschuss gewährleistet ist. 



   Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens vorzuschlagen. Durch die DE-OS 3342189 ist eine Vorrichtung zum Rundbiegen von bereits mit Eckfalzen versehenen Blechtafeln bekannt. Bei dieser werden die Blechtafeln über axial auf Wellen verschiebbare Transportwalzen gegen eine Biegewalze bewegt. Um beim Rundbiegen zu verhindern, dass die vorgefertigen Eckfalze zusammengedrückt werden, sind ortsfeste Zungen aus biegeelastischem Material vorgesehen, die schleifend in die Taschen der Eckfalze eingreifen. 



   Mit dieser bekannten Vorrichtung ist es jedoch nicht möglich, die beiden einander gegenüberliegenden Endbereiche eines Zuschnittes gleichzeitig in winkelförmige Hohlflansche umzuformen, sondern es können damit lediglich die Randzonen eines Blechstreifens verformt werden. Ausserdem weist die bekannte Vorrichtung relativ empfindliche Bauteile, wie   z. B.   die Zungen, auf. 



   Ziel der Erfindung ist daher, eine Vorrichtung anzugeben, die sich durch einen einfachen und robusten Aufbau auszeichnet. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass durch eine Förderbahn für die zu bearbeitenden Zuschnitte und durch eine Anzahl diese Förderbahn definierender, in Abständen voneinander paarweise ober-und unterseitig angeordneter, zusammenwirkender, vorzugsweise gemeinsam angetriebener Formwalzen zur Formung gegengleich profilierter Hohlflansche an beiden Längsrändern der Zuschnitte. 



   Eine solche Vorrichtung ist aus vergleichsweise wenigen gattungsmässig einfachen und robusten Bestandteilen herstellbar und erweist sich als ausserodentlich leistungsfähig und zuverlässig. 



   Nach einer bevorzugten Ausführungsform einer solchen Vorrichtung ist der Achsabstand zumindest einer der beiden paarweise zusammenarbeitenden Form- und Förderwalzen zwecks Verarbeitung verschiedener Blechstärken der Zuschnitte gegenüber der andern Walze einstellbar. 

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   Um die Einstellung dieses Achsabstandes durchzuführen, kann im Rahmen der Erfindung die
Achse der jeweils einstellbaren Walze exzentrisch in bezug zu ihrer Halterung gehalten und hin- sichtlich dieser Exzentrizität verstellbar sein. Vorteilhafterweise ist die Exzentrizität sämtlicher
Walzen gemeinsam,   z. B.   mittels eines Gestänges, verstellbar. Ein Ausführungsbeispiel des Erfin- dungsgegenstandes ist in den Zeichnungen veranschaulicht,   u. zw.   zeigen die Fig. 1 bis 12 die einzel- nen Phasen der Formung eines Hohlflansches schematisch, Fig. 13 ist eine Längsansicht der Vorrich- tung zur Herstellung dieser Hohlflansche und Fig. 14 zeigt eine solche Vorrichtung in einem schema- tischen Querschnitt in einem grösseren Massstab. 



   Fig. 12 zeigt den fertigen Hohlflansch mit dem in der Ebene --1-- des Zuschnittes und dem in der   Ebene --2-- des   Flansches verlaufenden Schenkel --3 bzw. 4--. Die gegen die Längsmitte des Zuschnittes gerichtete Wandung des   Schenkels     --4-- ist mit --5-- bezeichnet,   ein schräg ver- laufender, versteifender Bereich dieser Wandung mit --5'--. Die   Aussenwandung --6-- dieses   Schen- kels --4-- geht in die   Aussenwandung --7-- des   in der   Zuschnittsebene --1-- verlaufenden   Schenkels --3-- über und endet in einem   Randflansch --9--,   der in eine Nut --8-- des Zuschnittes eingreift und dort verfalzt ist.

   Der Halterung einer in den Hohlraum des Flansches --4-- bedarfsweise einschiebbaren Versteifung --10-- dient eine Nut --11-- in der   Aussenwand --7-- des   Schenkels-3--. 



   Solche Hohlflansche, die sich durch eine besondere Steifigkeit auszeichnen, befinden sich in gegengleicher Profilierung an beiden Längsrändern des Zuschnittes, also an jenen Rändern, die nach der Formung des Zuschnittes zu einem Rohr an dessen beiden Stirnseiten zur Verbindung mit benachbart verlegten Rohrschüssen dienen. 



   Nachstehend ist die Formung nur eines dieser beiden Hohlflansche erläutert, tatsächlich erfolgt aber die Formung beider Hohlflansche gleichzeitig an den beiden zueinander parallelen Längsseiten des Zuschnittes. 



   Zur schrittweisen Herstellung des Hohlflansches nach Fig. 12 wird zunächst gemäss Fig. 1 in der Phase 1 mit der Formung der Nut --8-- begonnen, die dann in der Phase 2 (Fig. 2) fertiggestellt ist. In den Phasen 2 und 3 (Fig. 2 und 3) folgt dann die Formung der gegen die Mitte des Zuschnittes, also in der Zeichnung des linken Flansches nach rechts weisenden Wandung --5-mit dem zur Versteifung schrägverlaufenden Bereich --5'--, und in der Phase 4 nach Fig. 4 wird die Nut --11-- geformt, die später als eine in den Profilhohlraum vorspringende Rippe als Halterung einer einschiebbaren Versteifung --10-- benutzbar ist. 



   In der Phase 5 (Fig. 5) erfolgt das Abkanten des   Randflansches --9--,   der später in die Nut --8-- des Zuschnittes zu liegen kommt, und in der Phase 6 (Fig. 6) wird mit dem Einwärtsfalten des Abschnittes --7-- begonnen, der später den Profilhohlraum in der Ebene --1-- des Zuschnittes begrenzt. 



   In den Phasen 7 bis 11 (Fig. 7 bis 11) wird das Einfalten des Zuschnittrandes fortgesetzt, wobei ab Phase 8 auch die Wandung --6--, die später die Aussenwandung des Flansches --4-in der Flanschebene --2-- bildet, mitverschwenkt wird. 



   Schliesslich wird-nach Fig. 11-in der Phase 11 der Randflansch --9-- in die Nut --8-eingeführt, die   Wandung --7-- an   den Zuschnitt angelegt und der   Falz --12-- nach Fig. 12   in der Phase 12 durch Verpresssen gefertigt. 



   Der fertige Hohlflansch nach Fig. 12 kann dann nötigenfalls durch die in den Flanschhohlraum einschiebbare Versteifung --10-- versteift werden und weist dank seiner Gestaltung eine hohe Festigkeit auf. 



   Vor dem Falten des Zuschnittes zu einem Rohrschuss mit polygonalem Querschnitt wird eine der Anzahl der Polygon-Ecken entsprechende Anzahl von senkrecht zum Zuschnittsrand gerichteten Einschnitten angefertigt. 



   Alle vorgenannten Herstellungsschritte sind mittels einer Vorrichtung durchführbar, wie sie in den Fig. 13 und 14 dargestellt ist. 



   Diese Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer   Förderbahn --13--,   die von einer Anzahl paarweise ober-und unterseitig angeordneter, zusammenwirkender, gemeinsam angetriebener Formwalzen--14 bzw. 15-- definiert ist. Die Blechzuschnitte durchlaufen diese   Förderbahn --13--   und werden an ihren beiden seitlichen Rändern von den hiezu verschiedenartig gestalteten Randbe- 

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 reichen der   Walzen --14, 15-- wie   in den Fig. 1 bis 12 gezeigt, verformt. 



   Die Formwalzen --14, 15-- lagern auf Achsen --16--, die ihrerseits in den Wangen des Tragrahmens --17-- gehalten sind, und sind synchron über   Getriebe-Zahnräder --18, 18'-- angetrie-   ben. 



   Der Achsabstand der jeweils zusammenarbeitenden Walzen --14 und 15-- jedes Paares ist zwecks Verarbeitung verschiedener Blechstärken einstellbar, u. zw. sind die Achsen --16-- der jeweils einstellbaren Formwalzen --14-- exzentrisch in bezug zu ihrer Halterung im Tragrahmen - gehalten und sind hinsichtlich dieser Exzentrizität gemeinsam mittels eines Gestänges - verstellbar. In Fig. 14 ist die Längsachse der die   Walze --14-- lagernden Achse --16-- mit     --20-   und die Längsachse der Halterung mit --21-- bezeichnet, wobei die einstellbare Exzentrizität e auf die jeweils zu verarbeitende Blechstärke abstimmbar ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zur Formung von Verbindungsflanschen an Blechzuschnitten für die Herstellung von Rohrleitungsschüssen, dadurch gekennzeichnet, dass zwei einander gegenüberliegende, zueinander parallele Ränder der Zuschnitte gleichzeitig in einer Reihe stufenweise aufeinanderfolgender formgebender Schritte zu winkelförmigen Hohlflanschen verformt werden, die jeweils einen in der Ebene (2) des Flansches und einen in der Ebene   (1)   des Zuschnittes verlaufenden Schenkel (4 bzw. 



  3) aufweisen   (Fig. 12).  

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zuerst die einwärts gegen die Mitte des Zuschnittes weisende, gegebenenfalls bereichsweise schrägverlaufende (5') Wandung (5) des in der Ebene (2) des Flansches verlaufenden Schenkels (4) des Hohlflansches und sodann des- EMI3.1
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sodann die aussenliegende Wandung (7) in die Ebene (1) des Zuschnittes bzw. des in dieser Ebene verlaufenden Schenkels (3) abgekantet und zur Begrenzung des Flanschhohlraumes über die Aussenseite des Zuschnittes gefaltet wird (Fig. 6 bis 11).
    4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Abkanten der aussenliegenden Wandung (7) des in der Ebene des Zuschnittes verlaufenden Schenkels (3) der freie Rand dieser Wandung (7) zu einem Randflansch (9) profiliert wird (Fig. 5).
    5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Formen der einwärts, gegen die Mitte des Zuschnittes weisenden Wand (5) des Hohlflansches im ebenen Teil des Zuschnittes eine Nut (8) geformt wird (Fig. 3), in die der Randflansch (9) beim Einfalten der EMI3.2
    6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der über die Aussenseite des Zuschnittes zu legenden Wandung (7) vor dem Einfalten eine Nut (11) zur Halterung einer bedarfsweise in den Hohlflansch einführbaren Versteifung (10) geformt wird (Fig. 4).
    7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Förderbahn (13) für die zu bearbeitenden Zuschnitte und durch eine Anzahl diese Förderbahn definierender, in Abständen voneinander paarweise ober-und unterseitig angeordneter, zusammenwirkender, vorzugsweise gemeinsam angetriebener Formwalzen (14,15) zur Formung gegengleich profilierter Hohlflansche an beiden Längsrändern der Zuschnitte.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Achsabstand zumindest einer (14) der zusammenarbeitenden Formwalzen (14,15) zwecks Verarbeitung verschiedener Blechstärken der Zuschnitte bedarfsweise einstellbar ist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen (16) der jeweils einstellbaren Formwalzen (14) exzentrisch in bezug zu ihren Halterungen (17) gehalten und hinsichtlich ihrer Exzentrizität (e), vorzugsweise gemeinsam, z. B. mittels eines Gestänges (19), verstellbar sind. <Desc/Clms Page number 4>
    10. Verfahren zur Herstellung von Rohrleitungsschüssen aus den nach dem Verfahren gemäss der Ansprüche 1 bis 6 mit Hohlflanschen versehenen Zuschnitten, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Falten der Zuschnitte zu Rohren mit polygonalem Querschnitt eine der Anzahl der PolygonEcken entsprechende Anzahl von senkrecht zum Rand gerichteten Einschnitten angefertigt wird.
    11. Nach dem Verfahren gemäss der Ansprüche 1 bis 6 geformter Zuschnitt, dadurch gekennzeichnet, dass er im Bereich seiner beiden Stirnseiten je einen winkelförmigen Hohlflansch aufweist, der gegebenenfalls durch eine in den Hohlraum des Hohlflansches einschiebbare Versteifung (10) versteifbar ist.
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