AT381844B - Schliesse fuer baender, riemen od. dgl. - Google Patents

Schliesse fuer baender, riemen od. dgl.

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AT381844B
AT381844B AT113884A AT113884A AT381844B AT 381844 B AT381844 B AT 381844B AT 113884 A AT113884 A AT 113884A AT 113884 A AT113884 A AT 113884A AT 381844 B AT381844 B AT 381844B
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Hirsch Hermann Leder Kunstst
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/22Fasteners for straps, chains or the like for closed straps
    • A44C5/24Fasteners for straps, chains or the like for closed straps with folding devices

Landscapes

  • Package Frames And Binding Bands (AREA)
  • Buckles (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft eine Schliesse für Bänder, Riemen od. dgl., bestehend aus einem länglichen, vorzugsweise gekrümmten Teil, an dessen einem Ende ein, vorzugsweise aber an beiden Enden je ein um eine quer zur Längserstreckung des länglichen Teiles verlaufende Achse verschwenkbarer Klappteil angeordnet ist, wobei der bzw. die Klappteile in seiner bzw. ihrer auf den länglichen Teil heruntergeschwenkten Stellung mit dem länglichen Teil lösbar verrastbar ist bzw. sind und an seinem bzw. ihren freien Enden Einrichtungen zum Befestigen der Enden des Bandes, Riemens   od. dgl.   aufweisen. 



   Derartige Schliessen sind bekannt, in welchem Zusammenhang insbesondere auf die CH-PS Nr. 596793 verwiesen wird. Die aus der CH-PS Nr. 596793 bekannte Schliesse ist aus Metall gefertigt, wobei die beiden Klappteile über Scharniergelenke mit dem länglichen Teil verbunden sind. Die beiden Klappteile sind über keine in Längsrichtung der Schliesse gerichtete Zugkräfte aufnehmende Rastmittel in der Schliessstellung der bekannten Schliesse mit dem länglichen Teil verrastbar. 



   Aus der DE-OS 2315168 ist eine einstückig aus Kunststoff bestehende Schliesse bekannt, bei der zur gelenkigen Verbindung von Klappteilen Filmscharniere vorgesehen sind. Bei dieser bekannten Kunststoffschliesse wird das Filmscharnier durch die auf den Riemen einwirkenden Kräfte nicht belastet, da das Filmscharnier lediglich einen Klappteil mit einem Basisteil verbindet und beide Riemenenden am Basisteil der Kunststoffschliesse befestigt sind. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schliesse der eingangs genannten Gattung so weiterzubilden, dass sie wenigstens teilweise unter Verwendung von Filmscharnieren weitestgehend einstückig aus Kunststoff gefertigt werden kann. 



   Diese Aufgabe wird bei einer Schliesse der eingangs genannten Gattung erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der längliche Teil und der bzw. die beiden Klappteile einstückig aus flexiblem Werkstoff, insbesondere Kunststoff gefertigt sind, wobei das Gelenk bzw. die Gelenke zwischen dem länglichen Teil und dem bzw. den Klappteilen als an sich bekanntes Filmscharnier ausgebildet ist bzw. sind und dass der bzw. die Klappteile in seiner bzw. ihrer auf den länglichen Teil niedergeklappten und mit diesem verrasteten Schliessstellung mit dem länglichen Teil durch Formschluss gegenüber Kräften, die vom angeschlossenen Band auf die Klappteile ausgeübt werden und zu den Enden des länglichen Teiles hin gerichtet sind, entlastet ist bzw. sind. 



   Bei der erfindungsgemässen Ausbildung der Schliesse ist dem Umstand Rechnung getragen, dass Filmscharniere nicht in der Lage sind, in der Schliessstellung der gattungsgemässen Schliesse nennenswerte, von den an der Schliesse befestigten Bandenden ausgeübte Kräfte aufzufangen. Diese Kräfte werden bei der erfindungsgemässen Schliesse durch formschlüssiges Ineinandergreifen der Klappteile und des länglichen Teiles zuverlässig und ohne Belastung der Filmscharniere, welche die Klappteile mit dem länglichen Teil verbinden, aufgefangen. 



   In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass an den Klappteilen Ausnehmungen und/oder Anformungen vorgesehen sind, die in sich entsprechende Vorsprünge des länglichen Teiles aufnehmen bzw. in entsprechende Ausnehmungen des länglichen Teiles eingreifen. 



   Im Rahmen der Erfindung ist es durchaus möglich, dass die Vorsprünge in die Ausnehmungen mit Spiel wenigstens in Längsrichtung des länglichen Teiles eingreifen. Dadurch ergibt sich ohne übermässige Belastung der Filmscharniere eine in ihrer Längsrichtung begrenzt elastische Schlie- 
 EMI1.1 
 



   In einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Einrichtungen zum Befestigen der Bandenden an den Klappteilen mit den Klappteilen durch die Anordnung von Filmscharnieren gelenkig verbunden sind und dass diese Einrichtungen mit den Klappteilen einstückig ausgebildet sind. Bei dieser empfiehlt es sich vorzusehen, dass an einer der Einrichtungen zum Befestigen der Bandenden ein eine Ausnehmung aufweisender Teil angeformt ist, in dem in der Schliessstellung wenigstens ein Vorsprung des länglichen Teiles aufgenommen ist und dass die am andern Klappteil angeordnete Einrichtung zum Befestigen eines Bandendes die Einrichtungen am andern Klappteil in der Schliessstellung wenigstens teilweise übergreift und einen in der Schliessstellung in eine Ausnehmung im länglichen Teil aufgenommenen Vorsprung aufweist.

   Damit ist sichergestellt, dass auch die die Einrichtungen zum Befestigen der Bandenden mit den Klappteilen verbindenden Filmscharniere in der Schliessstellung entlastet sind. 

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   Bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform bietet sich die Möglichkeit, dass der Vorsprung sich zu seinem freien Ende hin erweiternd, vorzugsweise im Querschnitt pilzförmig ausgebildet ist und in der Schliessstellung in eine entsprechend geformte Ausnehmung im länglichen Teil einrastend eingreift. Bei dieser Ausführungsform wird die Zugentlastung mit der Verrastung der Klappteile mit dem länglichen Teil in der Schliessstellung der erfindungsgemässen Schliesse kombiniert. 



   Die Einrichtungen zum Festlegen der Bandenden können erfindungsgemäss mit Stiften, Klemmschrauben   u. dgl.   ausgerüstet sein und/oder zum Verkleben oder Verschweissen mit den Bandenden ausgebildet sein. 



   Um der erfindungsgemässen Schliesse ein glattes Aussehen zu verleihen und beide Klappteile sicher in ihrer Schliessstellung festzuhalten, kann im Rahmen der Erfindung vorgesehen sein, dass eine der Einrichtungen zum Befestigen der Bandenden eine die andere Einrichtung in der Schliessstellung wenigstens teilweise übergreifende Abdeckplatte, vorzugsweise aus Kunststoff oder Metall trägt. 



   Gemäss einer andern Ausführungsform der Erfindung ist mit Vorteil vorgesehen, dass an jedem Klappteil wenigstens ein Vorsprung vorgesehen ist, der in der Schliessstellung in eine Ausnehmung im länglichen Teil eingreift. Diese Ausführungsform bewährt sich insbesondere, wenn gemäss einem Vorschlag der Erfindung die Einrichtungen zum Anschliessen der Bandenden mit den freien Enden der Klappteile durch Scharniere verbunden sind. 



   Gemäss einer andern Ausführungsform ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, dass beide Klappteile die Längsaussenkante des länglichen Teiles übergreifende Längsrippen aufweisen, wobei die Längsrippen wenigstens eines der beiden Klappteile zur Verrastung dieses Klappteiles mit dem länglichen Teil ausgebildet sind. 



   In der Praxis können die Längsseitenkanten des länglichen Teiles erfindungsgemäss konvex und die Innenflächen der Rippen des Klappteiles entsprechend konkav ausgebildet sein. 



   Schliesslich kann im Rahmen der Erfindung vorgesehen sein, dass eine der beiden Einrichtungen, vorzugsweise die mit dem länglichen Teil verrastbare, eine das freie Ende des andern Klappteiles einschliesslich der an ihm gelenkig befestigten Einrichtung zum Befestigen des Bandendes übergreifende, plattenförmige Anformung trägt. Bei dieser Ausführungsform sind die Einrichtungen zum Befestigen der Bandenden zuverlässig abgedeckt und es genügt, einen der beiden Klappteile mit Rastmittel zum Sichern der Schliessstellung auszurüsten. 



   Die erfindungsgemässe Schliesse kann sich noch dadurch auszeichnen, dass an den Seiten der an den Klappteilen angeformten Vorsprünge parallel zur Längserstreckung der Klappteile verlaufende Rippen vorgesehen sind, die in der Schliessstellung in Nuten im Bereich der die Vorsprünge aufnehmenden Ausnehmungen des länglichen Teiles einrasten. Diese Ausführungsform zeichnet sich durch einen besonders einfachen Aufbau aus, der ihre Herstellung vereinfacht. Bei dieser Ausführungsform kann erfindungsgemäss noch vorgesehen sein, dass an den beiden Längsrändern des länglichen Teiles nach oben weisende Längsrippen angeformt sind. Eine einfache und stabile Schliesse erhält man, wenn sich die Ausnehmungen gemäss einem Vorschlag der Erfindung im länglichen Teil unter Bildung der Nuten für die Rippen bis unter die längslaufenden Rippen des länglichen Teiles erstrecken. 



   Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele. Es zeigen : Fig. 1 im Längsschnitt eine erste Ausführungsform einer Schliesse, Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie   11-11   in Fig. l, Fig. 3 eine zweite Ausführungsform im Längsschnitt, Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in   Fig. 3, Fig. 5   einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 3 und Fig. 6 eine dritte Ausführungsform in schaubildlicher Darstellung. 



   Eine in Fig. 1 gezeigte Schliesse besteht aus einem länglichen, gekrümmten Teil --1-- aus einem elastischen Werkstoff, vorzugsweise einem Kunststoff, an dessen Enden über Filmscharniere   - 2   und 3-- Klappteile --4 bzw. 5-- verschwenkbar befestigt sind. 



   Die Klappteile --4 und   5-- können   aus einer Lage, in der sie etwa in Längsrichtung des länglichen Teiles-l-ausgerichtet sind, in die in Fig. 1 gezeigte Schliessstellung der Schliesse geklappt werden, in der sie in noch zu erläuternder Weise mit dem länglichen   Teil-l--ver-   rastet sind. 

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   An den freien Enden --6 und 7-- der Klappteile --4 und 5-- sind Einrichtungen --8 bzw. 



  9-- mit den Klappteilen --4 bzw. 5-- über Filmscharniere --10 bzw.   11-- gelenkig   verbunden. 



   Die Einrichtungen --8 und 9-- dienen zum Befestigen der Enden --12 und 13-- eines Bandes   - -14--,   das einstückig durchgehend ausgebildet oder aber wie ein Uhrband zweiteilig ausgeführt sein kann, wobei die andern Enden der Bandteile an einer Uhr befestigt werden können. 



   Zur Befestigung der Bandenden --12 und   13-- können   die Einrichtungen --8 bzw. 9-- durchsetzende Klemmschrauben --15-- vorgesehen sein, wie dies für die in Fig. 1 links angeordnete Einrichtung --8-- angedeutet ist. Es ist aber auch möglich, zur Befestigung des Bandendes einen das   Bandende --13-- quer, d. h.   in der Ebene des Bandes liegend durchsetzenden Stift --16-vorzusehen. 



   Es sind auch andere Möglichkeiten zur Befestigung der Bandenden-12, 13- an den Einrichtungen --8 und 9-- denkbar, wobei auch die Möglichkeit der Verklebung oder Verschweissung mit in Betracht zu ziehen ist. 



   An der in Fig. 1 rechts angeordneten Einrichtung --9-- zur Befestigung des Bandendes --13-ist zum Klappteil --4-- hinweisend ein Lappen --17-- vorzugsweise einstückig angeformt, der eine Ausnehmung --18-- aufweist, die in der in Fig. 1 gezeigten Schliessstellung der erfindungsgemässen Schliesse einen am länglichen Teil --1-- angeformten Vorsprung --19-- aufnimmt. An der   Einrichtung --8--,   an der das Bandende --12-- befestigt ist, ist an einer Verlängerung - zum länglichen Teil --1-- hin weisend ein im Querschnitt etwa pilzförmiger Vorsprung - vorgesehen, der in eine entsprechend geformte Ausnehmung --22-- im Vorsprung --19-am länglichen   Teil-l-in   der Schliessstellung der erfindungsgemässen Schliesse einrastet.

   Es ist ersichtlich, dass die   Verlängerung --20-- an   der   Einrichtung --8-- in   der Schliessstellung des Klappteiles --4-- an den die   Einrichtung --9-- an geformten Lappen --17-- niederhält.   



   Um die Einrichtungen --8 und 9-- sowie die Rastmittel zum Festlegen des Klappteiles --4-am länglichen Teil --1-- nach aussen hin abzudecken, ist an der Einrichtung --8-- eine Abdeckplatte --23--, die aus Blech bestehen kann oder an der Einrichtung --8-- unmittelbar einstückig angeformt sein kann, vorgesehen. Das freie Ende --24-- der Abdeckung --23-- ragt etwas über die Einrichtung --9-- hinaus, so dass eine Angriffsmöglichkeit für das Hochheben des Klappteiles --4-- zum Öffnen der Schliesse gegeben ist. 



   Es ist ersichtlich, dass in der in Fig. 1 gezeigten Schliessstellung der erfindungsgemässen Schliesse die Filmscharniere durch vom Band --14-- auf die   Einrichtungen --8 und 9-- ausgeüb-   ten Zugkräfte nicht belastet werden, da diese einerseits über den Lappen --17-- auf den Vorsprung --19-- und anderseits über den Vorsprung --21-- auf die   Öffnung --18-- übertragen   werden. 



   Die in den Fig. 1 und 2 gezeigte erfindungsgemässe Schliesse kann insgesamt einstückig, beispielsweise in einem einzigen Spritzvorgang hergestellt werden, so dass aufwendige Montagearbeiten entfallen können. 



   Die in den Fig. 3 bis 5 gezeigte Schliesse besitzt ebenfalls einen länglichen Teil --25--, an dessen beiden Enden über Filmscharniere --26-- Klappteile --27-- angelenkt sind. Die Klappteile --27-- tragen bei der Ausführungsform der Schliesse gemäss Fig. 3 an ihren Längsseitenrändern die Längsseitenränder des länglichen Teiles --25-- übergreifende Rippen --28--, wobei wenigstens die Rippen --28-- des in Fig. 3 linken   Klappteiles --27-- konkav   ausgebildet sind, um in der in Fig. 3 gezeigten Schliessstellung der erfindungsgemässen Schliesse mit den konvex ausgebildeten   Längsseitenrändern --29-- des   länglichen Teiles --25-- zu verrasten   (Fig. 5).   



   Beide Klappteile --27-- tragen an ihren freien Enden Augen --30--, über welche Einrichtun-   gen --31, 32--   zum Befestigen von Bandenden--33, 34-- angelenkt sind. Die Ausbildung der Gelenke und die Achsen --35-- sind auf den in Fig. 4 gezeigten Schnitt deutlich erkennbar. 



   Die Einrichtung --31-- zum Befestigen des   Bandendes --33-- trägt   mit ihr einstückig ausgebildet eine plattenartige Anformung --36--, die bis über die Einrichtung --32-- hinausragt, so dass am freien Ende der plattenförmigen Anformung --36-- zum Öffnen der Schliesse angegriffen werden kann. 



   Um die Scharniergelenke --26-- von durch die Bandenden--33, 34-- auf die Schliesse ausge- übte Kräfte zu entlasten, ist an jedem   Klappteil --27-- ein   nach unten weisender Vorsprung 

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 - vorgesehen, wobei jeder Vorsprung --37-- in der Schliessstellung der erfindungsgemässen
Schliesse in eine Ausnehmung --38-- im länglichen Teil --25-- eingreift. In Fig. 3 ist gezeigt, dass die Ausnehmungen --38-- wenigstens in Längsrichtung des länglichen Teiles --25-- etwas grösser ausgebildet sind als die   Vorsprünge --37--,   so dass zwischen den Querkanten der Vorsprün- ge --37-- und den gegenüberliegenden Querflächen der   Ausnehmungen --38-- ein   Spiel vorliegt. 



   Dieses Spiel gibt der erfindungsgemässen Schliesse eine gewisse Elastizität in ihrer Längsrichtung. 



   Zur Befestigung der Bandenden --33 und 34-- in den   Einrichtungen --31, 32--   kann wie im Zusammenhang mit der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 geschildert erfolgen. Im gewählten Ausführungsbeispiel erfolgt die Befestigung der Bandenden --33 und   34-- an   den ihnen zugeordneten Einrichtungen --31 und   32-- über Klemmschrauben --15--.   



   Die Erfindung erstreckt sich auch darauf, dass die Bandenden mit den Einrichtungen zum Verbinden der Bandenden mit der Schliesse einstückig ausgebildet sind. 



   Obwohl die beiden beschriebenen Ausführungsformen je zwei Klappteile besitzen, erstreckt sich die Erfindung auch auf eine Ausführungsform mit nur einem in der niedergeklappten Stellung zugentlasteten Klappteil. Bei dieser Ausführungsform ist ein Bandende am Klappteil und das andere Bandende mittelbar oder unmittelbar am länglichen, gebogenen Teil befestigt. 



   Eine weitere Ausführungsform der Schliesse ist in Fig. 6 gezeigt. Bei dieser Ausführungsform sind mit dem länglichen   Teil --40-- zwei Klappteile --41-- über Filmscharniere --43, 44--   verschwenkbar verbunden. An den Längsseitenrändern des länglichen Teiles --40-- sind längslaufende Rippen --45 und 46-- angeformt, zwischen welchen die   Klappteile --41-- in   ihrer auf den länglichen Teil --40-- niedergeklappten Stellung aufgenommen sind. Vorzugsweise sind die Aussenflächen der   Klappteile --41--, d. h.   ihre konvex gekrümmten Flächen mit den parallel zum länglichen   Teil --40-- verlaufenden   Flächen der Rippen --45 und   46-- bündig.   



   Jeder   Klappteil --41-- trägt   an sich angeformt einen Vorsprung --47 bzw. 48--. Die Vor-   sprünge--47   und 48-greifen bei auf den länglichen Teilen --40-- nieder geklappten Klappteilen   - -41-- in im Klappteil --40-- vorgesehene Ausnehmungen --49   bzw. 50-- ein. Auf diese Weise sind die Filmscharniere--43, 44- bei geschlossener Schliesse ähnlich wie bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform zugentlastet. 



   Um die verschwenkbaren Klappteile --41-- in ihrer auf den länglichen Teil --40-- niedergeklappten Schliessstellung zu erhalten, tragen die an den   Klappteilen --41-- angeformten   Vorsprün-   ge --47   und   48-- an   ihren Seitenflächen vorspringende Rippen --51--, die vorzugsweise einen im wesentlichen dreieckförmigen Querschnitt aufweisen. Diese Rippen --51-- rasten in der Schliessstellung in im Bereich der Längsseiten der Ausnehmungen --49 und 50--unter den längslaufenden Rippen --45 und 46-- eingeformte Nuten --52-- ein. 



   An den freien Enden der Klappteile --41-- sind über   Gelenkscharniere --53-- Einrichtun-   gen --54-- zum Befestigen von   Bandenden --55-- vorgesehen.   An den   Einrichtungen --54-- können   die Bandenden--55--, wie weiter oben erläutert, durch Kleben, Verschweissen oder aber durch Klemmschrauben usw. befestigt werden. Es ist aber durchaus auch bei dieser Ausführungsform eine einstückige Ausbildung der   Einrichtungen --54-- mit   den Bandenden --55-- selbst denkbar. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Schliesse für Bänder, Riemen od. dgl., bestehend aus einem länglichen, vorzugsweise gekrümmten Teil, an dessen einem Ende ein, vorzugsweise aber an beiden Enden je ein um eine quer zur Längserstreckung des länglichen Teiles verlaufende Achse verschwenkbarer Klappteil angeordnet ist, wobei der bzw. die Klappteile in seiner bzw. ihrer auf den länglichen Teil heruntergeschwenkten Stellung mit dem länglichen Teil lösbar verrastbar ist bzw. sind und an seinem bzw. ihren freien Enden Einrichtungen zum Befestigen der Enden des Bandes, Riemens od. dgl. aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass der längliche Teil (1, 25, 40) und der bzw. die beiden Klappteile (4, 5, 27) einstückig aus flexiblem Werkstoff, insbesondere Kunststoff gefertigt sind, wobei das Gelenk bzw.
    die Gelenke zwischen dem länglichen Teil (1, 25) und dem bzw. den Klapp- <Desc/Clms Page number 5> teilen (4, 5, 27, 41) als an sich bekanntes Filmscharnier (2, 3, 26, 43, 44) ausgebildet ist bzw. sind und dass der bzw. die Klappteile (4, 5, 27, 41) in seiner bzw. ihrer auf den länglichen Teil (1, 25, 40) niedergeklappten und mit diesem verrasteten Schliessstellung mit dem länglichen Teil (1, 25, 40) durch Formschluss gegenüber Kräften, die vom angeschlossenen Band (14) auf die Klappteile (4, 5, 27, 41) ausgeübt werden und zu den Enden des länglichen Teiles (1, 25, 40) hin gerichtet sind, entlastet ist bzw. sind.
    2. Schliesse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Klappteilen (4, 5) Ausnehmungen (18) und/oder Anformungen (21, 37) vorgesehen sind, die in an sich entsprechende Vorsprünge (19) des länglichen Teiles (1) aufnehmen bzw. in entsprechende Ausnehmungen (22, 38) des länglichen Teiles (1, 25) eingreifen.
    3. Schliesse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (37) in die Ausnehmungen (38) mit Spiel wenigstens in Längsrichtung des länglichen Teiles (25) eingreifen (Fig. 3).
    4. Schliesse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen (8, 9) zum Befestigen der Bandenden (12, 13) an den Klappteilen (4, 5) mit den Klappteilen (4, 5) durch die Anordnung von Filmscharnieren (10, 11) gelenkig verbunden sind und dass diese Einrichtungen (8, 9) mit den Klappteilen (4, 5) einstückig ausgebildet sind.
    5. Schliesse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an einer der Einrichtungen (9) zum Befestigen der Bandenden (13) ein eine Ausnehmung (18) aufweisender Teil (17) angeformt ist, in dem in der Schliessstellung wenigstens ein Vorsprung (19) des länglichen Teiles (1) aufgenommen ist und dass die am andern Klappteil (4) angeordnete Einrichtung (8, 20) zum Befestigen eines Bandendes (12) die Einrichtung (9) am andern Klappteil (5) in der Schliessstellung wenigstens teilweise übergreift und einen in der Schliessstellung in eine Ausnehmung (22) im länglichen Teil (1) aufgenommenen Vorsprung (21) aufweist.
    6. Schliesse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (21) sich zu seinem freien Ende hin erweiternd vorzugsweise im Querschnitt pilzförmig ausgebildet ist und in der Schliessstellung in eine entsprechend geformte Ausnehmung (22) im länglichen Teil (1) einrastend eingreift (Fig. 1).
    7. Schliesse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtun- EMI5.1 9, 31, 32)sind.
    8. Schliesse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Einrichtungen (8) zum Befestigen der Bandenden (12) eine die andere Einrichtung in der Schliessstellung wenigstens teilweise übergreifende Abdeckplatte (23), vorzugsweise aus Kunststoff oder Metall trägt (Fig. 1).
    9. Schliesse nach einem der Ansprüche 1 bis 4 und 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Klappteil (27) wenigstens ein Vorsprung (37) vorgesehen ist, der in der Schliessstellung in eine Ausnehmung (38) im länglichen Teil (25) eingreift (Fig. 3).
    10. Schliesse nach einem der Ansprüche 1 bis 4 und 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen (31, 32) zum Anschliessen der Bandenden (33, 34) mit den freien Enden der Klappteile (27) durch Scharniere (30, 35) verbunden sind.
    11. Schliesse nach einem der Ansprüche 1 bis 5 und 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass dass beide Klappteile (27) die Längsaussenkante des länglichen Teiles (25) übergreifende Längsrippen (28) aufweisen, wobei die Längsrippen (28) wenigstens eines der beiden Klappteile (27) zur Verrastung dieses Klappteiles (27) mit dem länglichen Teil (25) ausgebildet sind.
    12. Schliesse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsseitenkanten des länglichen Teiles (25) konvex ausgebildet sind und dass die Innenflächen der Längsrippen (28) des Klappteiles (27) entsprechend konkav ausgebildet sind.
    13. Schliesse nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine der beiden Einrichtungen (31, 32), vorzugsweise die mit dem länglichen Teil (25) verrastbare, eine das freie Ende des andern Klappteiles (27) einschliesslich der an ihm gelenkig befestigten Einrichtung (32) zum Befestigen des Bandendes (34) übergreifende, plattenförmige Anformung (36) trägt. <Desc/Clms Page number 6>
    14. Schliesse nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an den Seiten der an den Klappteilen (41, 42) angeformten Vorsprünge (47, 48) parallel zur Längserstreckung der Klappteile (41) verlaufende Rippen (51) vorgesehen sind, die in der Schliessstellung in Nuten (52) im Bereich der die Vorsprünge (47, 48) aufnehmenden Ausnehmungen (49, 50) des länglichen Teiles (40) einrasten.
    15. Schliesse nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass an den beiden Längsrändern des länglichen Teiles (40) nach oben weisende Längsrippen (45, 46) angeformt sind.
    16. Schliesse nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Ausnehmungen (49, 50) im länglichen Teil (40) unter Bildung der Nuten (52) für die Rippen (51) bis unter die längslaufenden Rippen (45, 46) des länglichen Teiles (40) erstrecken.
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EP0319461A1 (de) * 1987-11-19 1989-06-07 G.+F. Chatelain Sa Armbandverschluss

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JPS60160708U (ja) 1985-10-25

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