AT381384B - Granate - Google Patents

Granate

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AT381384B
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Oregon Ets Patentverwertung
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/20Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type
    • F42B12/22Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type with fragmentation-hull construction
    • F42B12/32Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type with fragmentation-hull construction the hull or case comprising a plurality of discrete bodies, e.g. steel balls, embedded therein or disposed around the explosive charge
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C14/00Mechanical fuzes characterised by the ammunition class or type
    • F42C14/02Mechanical fuzes characterised by the ammunition class or type for hand grenades
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    • F42C19/02Fuze bodies; Fuze housings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Granate, insbesondere Handgranate, mit einem Granatenkörper und einem auf bzw. in eine Öffnung des Granatenkörpers schraubbaren Zünderkopf, wobei -   vorzugsweise - Granatenkörper   und Zünderkopf zumindest im Verbindungsbereich aus zähelastischem Kunststoff bestehen. 



   Bei derartigen Granaten, insbesondere Handgranaten, kann es vorkommen, dass sich der Zünderkopf gegenüber dem Granatenkörper lockert,   u. zw.   durch ungewolltes Verdrehen (Losschrauben) des Zünderkopfes gegenüber dem Granatenkörper. Dies kann vor allem bei Zünderköpfen mit seitlich abstehenden Bauteilen, wie dies bei Handgranaten der Fall ist, auch ohne bewusstes Verdrehen des Zünderkopfes erfolgen. Dies wäre selbstverständlich ein Nachteil, weil dadurch die erforderliche dichte Verbindung zwischen Zünderkopf und Granatenkörper nicht mehr gegeben ist. 



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein ungewolltes und unbewusstes Lockern des Zünderkopfes gegenüber dem Granatenkörper weitgehend zu verhindern. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass auf und/oder zwischen einander in Achsrichtung des Granatenkörpers und Zünderkopfes gegenüberliegenden, vorzugsweise im wesentlichen achsnormalen Flächen von Granatenkörper und Zünderkopf eine Sicherung gegen Losdrehen des   Zünderkopfes   ausgebildet ist. 



   Diese Sicherung gegen Losdrehen kann durch an sich bekannte Schraubensicherungselemente beispielsweise dadurch erfolgen, dass zwischen den einander gegenüberliegenden Flächen von Granatenkörper und Zünderkopf ein Sicherungsring,   z. B.   eine Zahnscheibe oder Fächerscheibe, eingelegt wird, wobei diese Sicherung dann besonders wirksam ist, wenn der Granatenkörper und der Zünderkopf aus zähelastischem Kunststoff, beispielsweise Polyäthylen, Polyamid, Polyacetalharz, Polycarbonat od. dgl., besteht.

   In diesem Falle wird allerdings die Dichtung zwischen den einander gegenüberliegenden (vorzugsweise achsnormalen) Flächen von Granatenkörper und Zünderkopf leicht beeinträchtigt, weshalb es zweckmässig ist, neben den vorzugsweise achsnormalen Flächen, zwischen denen der Sicherungsring angeordnet ist, am Granatenkörper und am Zünderkopf je eine konische Dichtfläche auszubilden, die die eigentliche   Berührungs- und   Passfläche zwische Granatenkörper und Zünderkopf bildet. 



   An Stelle der Verwendung eines gesonderten Sicherungsringes kann auch eine der beiden einander gegenüberliegenden Flächen von Granatenkörper und Zünderkopf eine über den ganzen Umfang verteilte, aus mehreren Erhebungen vorzugsweise von sägezahnartigem Profil bestehende angeformte Verzahnung aufweisen. In der Gegenfläche kann in diesem Falle ein federbelasteter, willkürlich lösbarer Riegel angeordnet sein. 



   Im Hinblick auf das zu lösende Dichtproblem zwischen Granatenkörper und Zünderkopf ist es jedoch zweckmässig, wenn beide einander gegenüberliegende Berührungsflächen von Granatenkörper und Zünderkopf eine kongruente Verzahnung mit sägezahnartigem Profil aufweisen, weil in diesem Falle die Schrägflächen der Verzahnung bereits als Dichtflächen wirken. Eine sehr gute Dichtung wird in diesem Falle dann erreicht, wenn die Profilhöhe der Verzahnung gering ist im Vergleich zur Ganghöhe der Verschraubung zwischen Zünderkopf und Granatenkörper, beispielsweise in der Grössenordnung von einem Zehntel der Ganghöhe der Verschraubung liegt. Dadurch wird erreicht, dass nicht nur die Schrägflächen der Verzahnungsprofile einander berühren, vielmehr gelingt es leichter, auch die Steilflächen des Verzahnungsprofils in dichtende Berührung zu bringen.

   Dies gelingt vor allem dann, wenn Zünderkopf und Granatenkörper aus zähelastischem Kunststoff hergestellt werden. Es kann jedoch auch bei diesen im Hinblick auf die erforderliche Dichtung günstigen Ausführungsformen zweckmässig sein, neben den mit der Verzahnung versehenen, vorzugsweise im wesentlichen achsnormalen Flächen sowohl am Granatenkörper als auch am Zünderkopf je eine zusätzliche konische Dichtfläche auszubilden. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen durch Ausführungsbeispiele näher erläutert. Fig. 1 zeigt eine Handgranate, zur Hälfte im Vertikalschnitt, Fig. 2 zeigt eine Ansicht auf die Unterseite des   Zünderkopfes, Fig. 3   zeigt eine Draufsicht auf den Granatenkörper, Fig. 4 zeigt eine Abwicklung der Verzahnung der Berührungsflächen von Zünderkopf und Granatenkörper (gemäss IV von Fig. 2 und 3), Fig. 5 zeigt eine Ausführungsvariante eines Zünderkopfes, teilweise im Schnitt, Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Handgranate, zur Hälfte im Vertikalschnitt, Fig. 7 zeigt ebenfalls eine weitere Ausführungsform einer Handgranate, zur Hälfte im Verti-   kalschnitt.   

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   Die Handgranate gemäss Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 4 weist einen Handgranatenkörper --1-- auf, der aus einem inneren   Splitterkörper --2-- und   einem äusseren Gehäusemantel --3-aus zähelastischem Kunststoff, z. B. Polyäthylen, besteht. Der   Handgranatenkörper-l-weist   eine von einem halsförmigen   Ansatz --4-- umgebene Öffnung --4'-- auf.   Die Aussenseite des halsförmigen Ansatzes ist mit einem Gewinde --5-- versehen. Auf den   Handgranatenkörper --1-- ist   ein Zünderkopf --6-- aus zähelastischem Kunststoff, z. B. Polyacetalharz aufgeschraubt, der ein dem   Aussengewinde --5-- entsprechendes   Innengewinde aufweist.

   Der Zünderkopf --6-- ist mit den üblichen Funktionselementen, wie   Schläger --7-- und Sicherungsbügel --8-- ausgestattet.   In der 
 EMI2.1 
 zahnartigen Ausbildung der   Berührungsflächen --13, 14-- ist   ein Losschrauben in Richtung des Pfeiles 16 (Fig. 4) des mit dem Handgranatenkörper verschraubten Zünderkopfes höchstens mit grösserer Kraftanstrengung möglich. Jedenfalls wird bei den üblichen Belastungen beim Hantieren, Transport und bei der Lagerung der Handgranaten ein Losdrehen verhindert. 



   Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem nur am   Handgranatenkörper--1--   die im wesentlichen achsnormale   Mündungsfläche --13-- mit   einer Verzahnung versehen ist   (Fig. 3),   nicht jedoch der Zünderkopf, veranschaulicht Fig. 5. In diesem Fall ist im   Zünderkopf --6-- an   Stelle einer Verzahnung ein Riegel --17-- gelagert, der unter der Wirkung einer Druckfeder steht, die den Riegel in die Verzahnung der   Fläche --13-- des   Handgranatenkörpers drängt. Der Riegel --17-- ist allerdings gegen Herausfallen nach unten gesichert, was in Fig. 5 nicht dargestellt ist.

   Mit Hilfe der   Schraube --19--,   die beim Einschrauben an der Schrägfläche --13-- einer Ausnehmung des Riegels --17-- angreift, kann der Riegel aus der Verzahnung der   Fläche --13-- des   Handgranatenkörpers --1-- gelöst werden, sollte ein bewusstes Losschrauben des Zünderkopfes erwünscht sein. 



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 weisen die einander gegenüberliegenden Berührungsflächen --13, 14-- von Zünderkopf --6-- und Handgranatenkörper --1-- eine Verzahnung auf, wie in Fig. 2 bis 4 dargestellt. Zusätzlich ist jedoch neben im wesentlichen achsnormalen Flächen --13,, 14-- sowohl am   Zünderkopf --6-- als   auch am   Handgranatenkörper-l-eine   konische Fläche   - -21, 22-- ausgebildet,   die im festgeschraubten Zustand des Zünderkopfes --6-- als (zusätzliche) Dichtfläche wirkt. 



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 ist zwischen den einander gegenüberliegenden achsnormalen Flächen von Zünderkopf --6-- und Handgranatenkörper --1-- ein Sicherungsring --23--, beispielsweise eine Zahnscheibe oder eine Fächerscheibe eingelegt, die ein ungewolltes Losdrehen des Zünderkopfes verhindert. Neben den achsnormalen Flächen, zwischen denen der Sicherungsring - 23-- angeordnet ist, befinden sich auch in diesem Falle sowohl am   Zünderkopf --6-- als   auch am   Handgranatenkörper --1-- konische Dichtflächen --21   und 22--. 



   Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel nach Fig. l bis 4 sind die Profilierungen (Verzahnungen) der einander gegenüberliegenden   Flächen --13, 14-- am Granatenkörper --1-- bzw.   Zünderkopf --6-- unmittelbar angeformt. Statt dessen können die Profilierungen auch auf Ringen, vorzugsweise aus Kunststoff ausgebildet sein, wobei dann diese Ringe mit dem Öffnungsrand des Granatenkörpers --1-- bzw. mit dem   Zünderkopf --6-- verklebt   werden. Dabei kann insbesondere der für den Zünderkopf --6-- bestimmte verzahnte Ring mit Hilfe eines Zwischenringes aus elastomerem Werkstoff am Zünderkopf drehfest befestigt werden, wodurch der Ring in axialer Richtung elastisch nachgiebig gelagert ist, was wieder für die Abdichtung zwischen Granatenkörper und Zünderkopf vorteilhaft ist. 

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   Die Erfindung ist zwar vor allem bei Handgranaten von besonderer Bedeutung, grundsätzlich aber auch auf andere Granaten, z. B. Wurfgranaten, anwendbar. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Granate, insbesondere Handgranate mit einem Granatenkörper aus einem auf bzw. in eine Öffnung des Granatenkörpers schraubbaren Zünderkopf,   wobei - vorzugsweise - Granatenkörper   und Zünderkopf zumindest im Verbindungsbereich aus zähelastischem Kunststoff bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass auf und/oder zwischen einander in Achsrichtung des Granatenkörpers   (1)   und Zünderkopfes (6) gegenüberliegenden, vorzugsweise im wesentlichen achsnormalen Flächen (13,14) von Granatenkörper   (1)   und Zünderkopf (6) eine Sicherung gegen Losdrehen des Zünderkopfes (6) ausgebildet ist. 
 EMI3.1 


Claims (1)

  1. kopf (6) eine über den ganzen Umfang der Fläche (13,14) verteilte, aus mehreren Erhebungen, vorzugsweise von sägezahnartigem Profil bestehende Verzahnung ausgebildet ist, vorzugsweise angeformt ist.
    3. Granate nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Granatenkörper (1) und am Zünderkopf (6) einander gegenüberliegende Berührungsflächen (13,14) mit einer Verzahnung gleicher Teilung und Neigung ausgebildet sind.
    4. Granate nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilhöhe der Verzahnung in der Grössenordnung von einem Zehntel der Ganghöhe der Verschraubung zwischen Zünderkopf (6) und Granatenkörper (1) liegt. EMI3.2 gegenüberliegenden Flächen ein federbelasteter, willkürlich lösbarer Riegel (17) angeordnet ist, während die andere Fläche (13) eine Verzahnung aufweist. EMI3.3 Fächerscheibe eingelegt ist.
    7. Granate nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass neben den mit der Sicherung gegen Losschrauben versehenen Flächen (13,14) am Granatenkörper (1) und am Zünderkopf (6) je eine konische Dichtfläche (21,22) ausgebildet ist.
    8. Granate nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mit einer Verzahnung versehenen Flächen (13,14) auf gesonderten Ringen, vorzugsweise aus zähelastischem Kunststoff ausgebildet sind, und die Ringe mit dem Granatenkörper (1) bzw. dem Zünderkopf (6) drehfest, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer Zwischenscheibe aus elastomerem Werkstoff verbunden, vorzugsweise verklebt sind.
AT402884A 1984-12-19 1984-12-19 Granate AT381384B (de)

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