AT37810B - Einrichtung zum Betriebe von Röntgenröhren. - Google Patents

Einrichtung zum Betriebe von Röntgenröhren.

Info

Publication number
AT37810B
AT37810B AT37810DA AT37810B AT 37810 B AT37810 B AT 37810B AT 37810D A AT37810D A AT 37810DA AT 37810 B AT37810 B AT 37810B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
circuit
voltage
current
valve cell
during
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Koch & Sterzel Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koch & Sterzel Fa filed Critical Koch & Sterzel Fa
Application granted granted Critical
Publication of AT37810B publication Critical patent/AT37810B/de

Links

Landscapes

  • X-Ray Techniques (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zum Betriebe von Röntgenröhren. 



   Wenn Hochspannungsapparate, insbesondere Röntgenröhren mit den gleichnamigen Abschnitten eines durch Hochtransformierung erhaltenen Wechselstromes in der Weise   betriehen   werden, dass man durch synchron arbeitende mechanische   Hochspannungs-Unterbrecher   oder eine Ventilanordnung (z. B. eine sogenannte Ventilzelle) oder auch durch eine eigens dazu eingerichtete Röntgenröhre im sekundären Hochspannungskreis jeden zweiten Wechsel ausfallen lässt, so treten beim Verlaufe dieser zweiten ausfallenden Wechsel freie Spannungen auf, deren Scheitelwerte sogar weit über diejenigen der nutzbar gemachten Spannungen hinausgehen.

   Diese freien Spannungen zersetzen nicht nur durch Ausstrahlung die Luft und beanspruchen nicht nur die Isolierung der Drähte ganz ausserordentlich, sondern sie stellen   auchrhöhte Anforderungen   an den Unterbrecher bezw. die Ventilanordnung, insofern bei beiderlei Vorrichtungen nicht bloss die gewollten Spannungen, sondern die   darüber   weit hinausgehenden freien Spannungen zu berücksichtigen sind. Verwendet man einen umlaufenden Hochspannungs-Unterbrecher, so zwingt die Rücksicht auf die freien Spannungen zu einer erheblichen   Vergrösserung   des Durchmessers, damit zwischen den Kontaktstellen genügend grosse, das Überspringen der freien Spannungen sicher verhindernde Abstände entstehen.

   Wird eine Ventilanordnung angewendet, so ist klar, dass an die Ventilwirkung, d. h. an das unterschiedliche Verhalten gegenüber Spannungen verschiedener Richtung besonders hohe Ansprüche gestellt werden, wenn die abzuhaltende Spannung höher als die durchzulassende ist. Dies gilt natürlich auch, wenn eine Röntgenröhre besonderer Einrichtung selbst als Ventil wirken soll. 



   Um mit reinem Gleichstrom zu arbeiten, hat man bereits bei mit primärem Gleichstrom und Funkeninduktor betriebenen Einrichtungen einen sekundären Hilfskreis angeordnet, um diesen durch einen mechanischen Unterbrecher in den Ruheperioden des   sekundären   Verbrauchskreises rhythmisch kurz zu   schliessen. Es ist. noch nicht bekannt   geworden, dieses Mittel bei Wechselstrom zur   Unterdrückung   oder Herabsetzung der freien Spannungen in der Weise entsprechend anzuwenden, dass der   sekundäre   Hilfskreis durch einen synchron arbeitenden Unter- 
 EMI1.1 
 . stände verursachten Schwankungen des Phasenwinkels nicht zu folgen vermag und einer fortwährende Regelung   seines Phascnwinkels gegenü er   der Netzspannung bedürfte, die aber 
 EMI1.2 
 



   Ermöglicht wird durch die vorliegende Erfindung die Herabsetzung der freien Spannungen ungewollter Richtung bei annehmbaren   Kolstrktionsverhältnissen   vermittels des bekannten
Hilfs-Sekundärkreises bei Wechselstrombetrieb dadurch, dass der   Hilfs-Sekundärkreis   über   t eine elektrische Ventilanordnung   (vorzugsweise eine elektrolytische Ventilzelle) geschlossen wird. 



   Die Ventilanordnung, deren Anwendung wiederum bei   Gleichstrom-und Induktorbetrieb un-   möglich wäre, weil sie - von anderen Gründen abgesehen - gegenüber der gewaltigen Spannungs- 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 kreise vorliegend einen einwandfreien Betrieb, weil sie sich den Schwankungen des Phasenwinkels von selbst anpasst. Sie arbeitet überdies mit geringerem Energieverlust in den Wirkungperioden des Hilfskreises. 



   Die Wirkung des durch die Ventilanordnung gesteuerten Hilfskreises ist die, dass durch 
 EMI2.2 
 die Klemmenspannung der Primärspule und nach Massgabe des Übersetzungsverhältnisses natürlich auch die in der   Sekundärspule   des Verbrauchskreises induzierte (schädliche, ungewollte) Spannung wesentlich herabgesetzt wird. Voraussetzung ist für den Eintritt dieser Wirkung, dass der Primärspule des Transformators ein Ohm'scher oder induktiver Widerstand oder beiderlei Widerstände   vol ! geschaltet sind.   Wäre ein Widerstand nicht vorgeschaltet, so würde eine zeitweise Herabsetzung der Spannung   der Primärspule trotz   der starken Belastung des Transformators unmöglich sein, weil die Spannung von dem in diesem Zusammenhang als .   inerschöpflich   anzusehenden Netz aufrecht erhalten werden würde.

   Dagegen ermöglicht der vorgeschaltete Widerstand bekanntermassen das   ise Nachlassen   der Primärspannung eines Transformators bei Belastung desselben durch die hierbei auftretende Verschiebung in der Verteilung des Spannungsgefälles im Primärkreis. 



   In dem Masse, als die schädlichen freien Spannungen herabgesetzt werden, werden auch die Strahlung und die Schwierigkeiten der Isolierung im   Verbrauchs-Sekundärkreis   vermindert. 



   Wird im Verbrauchskreis ein synchron arbeitender Hochspannungs-Unterbrecher (mit metallischer Berührung oder sich rythmisch ändernden Funkenstrecken) angewendet, so kann derselbe wegen Fortfalls der Rücksichtnahme auf die freien Spannungen viel kleiner werden. 



  Bemerkt sei hier im Hinblick auf das über die Untauglichkeit eines mechanischen Unterbrechers im Hilfskreis Gesagte, dass die bei diesen obwaltenden Schwierigkeiten bei dem Unterbrecher im Verbrauchskreis entfallen, weil wegen sehr hoher Spannung und verschwindend geringer
Stromstärke die etwa auftretenden Lichtbögen unschädlich sind, sodass sogar mit einem Hoch- spannungsunterbrecher ohne metallische Berührung gearbeitet werden kann. 



   Wird statt des mechanischen Unterbrechers im Verbrauchs-Sekundärkreis eine Ventil- anordnung angewendet, so wird durch die Herabsetzung der ungewollten Spannung die Ventil- 
 EMI2.3 
 



   Man kann aber auch durch das mit der Erfindung gegebene Hilfsmittel die Spannungen ungewollter Richtung so stark herabsetzen, dass sie durch den für eine bestimmte Anfangs- (oder Durchbruchs-) Spannung gebauten Verbrauchsapparat (Röntgenröhre) überhaupt nicht mehr hindurchgehen. Damit entfällt aber die Notwendigkeit der synchronen Unterbrechung im Ver-   brauchskreis überhaupt   : Es bedarf nicht mehr eines mechanischen Unterbrechers oder einer besonderen Ventilanordnung in diesem Hochspannungskreise, und es entfallen alle Schwierigkeitpn der Ausschliessung der ungewollten Spannung ; es bedarf nur noch der Tätigkeit der Ventil-   anordnung   in dem Hilfs-Sekundärkreis. 



   Aus diesen Gründen ist die vorliegende Erfindung nicht nur da von Nutzen, wo   man   
 EMI2.4 
 die   f4troIDstösse     ungewollten Vorzeichens ausschliessen muss :   Sie wird auch wegen der Einfachheit der Ausführung in vielen Fällen angewendet werden, in denen man bisher beide Stromrichtungen benutzte und die   Stromstösse   der einen Richtung in konstruktiv nicht ganz einfacher Weise umkehrte. 



   Die soweit beschriebene Erfindung kann aber auch dahin ausgebildet werden, dass nicht bloss eine Herabsetzung der freien Spannungen ungewollter Richtung, sondern ausserdem noch eine   Erhöhung   der Nutzspannung im Verbrauchskreise erzielt wird. Diese Erhöhung der Nutzspannung in den Wirkungsperioden des sekundären Verbrauchskreises geschieht durch Resonanzwirkung, und zwar wird zur Hervorbringung dieser Resonanzwirkung der Hilfskreis im Zu-   sammenwirken   mit der als Widerstand in den   Primärkreiss      eingeschalteten Selbstinduktion-   anordnung (Drosselspule) benutzt.

   Zu diesem Zweck wird entweder die in den Hilfskreis ein- geschaltete Ventilzelle durch entsprechende Abstimmung, d. h. geeignete Bemessung der Elektroden- grösse selbst zur mitschwingenden Kapazität gemacht, oder es wird eine besondere Kapazität (Kondensator) parallel zur Ventilanordnung in den   Hilfssekundärkreis   eingeschaltet. 



   Die Erfindung kann auch so ausgeführt werden, dass eine besondere Sekundärspule für den Hilfskreis erspart wird, indem Ventilzelle bezw. Ventilzelle und Kapazität über die Primär- spule geschaltet werden. 



   Auf den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung in der üblichen schematischen Weise dargestellt. Fig. l zeigt eine Schaltung mit   Hochspannungsunterbrecher im Ver-     brauchssekundÅar1. -reis,   Fig. 2 eine Schaltung ohne besondere Unterbrechung im Verbrauchssekundärkreis.   Fig : 3   zeigt eine Schaltung mit mitschwingender (resonant) Kapazität im Hilfs-   kreis, Fig. 4 eine Schaltung ohne besondere Sekundärspule für den Hilfskreis (Sparschaltung) und mit mitschwingender Kapazität im Hilfskreis.   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   In allen Figuren bezeichnet   A   eine Wechselstromquelle, Beinen Ohm'sehen Widerstand, C einen induktiven Widerstand   (Selbstinduirtionaanordnung,   Drosselspule) im Primärkreis, D die Primärspule,   E   die Sekundärspule des Verbrauchskreises, F den Verbrauchsapparat   (Röntgenröhre),   G die Sekundärspule des Hilfskreises (soweit eine solche vorhanden ist, H die Ventilzelle im   HiMsskreiss.   



   Die Ventilzelle H ist in allen Fällen so angeordnet, dass sie die im Verbrauchssekundärkreis nicht gewollte Stromrichtung durchlässt, also den Hilfskreis bei Auftreten der nicht im Verbrauchsapparat F zu verwendenden Stromrichtung   kurzschliesst.   Dadurch wird bei gleichzeitigem Vorhandensein der   Widerstände J9 und   C (oder nur eines derselben) im Primärkreis der Transformator durch Kurzschluss des sekundären Hilfskreises stark belastet und die Klemmen spannung der Primärspule herabgesetzt.

   Diese Herabsetzung der Klemmenspannung der Primärspule D bewirkt aber auch, dass die in der Sekundärspule E des   Verbrauchskreises induzierte   
 EMI3.1 
 
Nach Fig. 1 ist in den   Verbrauchssekundärkreis @@@@synchron umlaufende   mechanische
Unterbrecher J eingeschaltet, sodass der Verbrauchskreis während des Auftretens der ungewollten
Spannung geöffnet ist. 



   Anstelle des Unterbrechers J kann eine Ventilzelle oder eine zugleich als Ventilzelle wirkende
Röntgenröhre im Verbrauchskreis angeordnet werden. 



   Ein mechanischer oder elektrolytischer Unterbrecher kann aber auch nach Fig. 2   gris   fehlen. Die Röntgenröhre ist ja doch für Spannungen, die unterhalb einer bestimmten Grenze (Durchbruchsspannung) liegen, undurchlässig. Wenn man also mit Hilfe der Erfindung die un- gewollte Spannung soweit herabsetzt, dass sie unterhalb der Durchbruchsspannung des Ver- brauchsapparates liegt, so bedarf es einer besonderen Steuerung des Verbrauchskreises nicht-
Dies gilt natürlich für andere Verbrauchsapparate als Röntgenröhren nur dann, wenn diese eben. falls erst bei Überschreitung einer gewissen Spannung den Strom durchlassen. 



   Nach Fig. 3 ist im Nebenschluss zur Ventilzelle H eine   Kapazität-der Kondensator A-   angeordnet. Während die Ventilzelle H den Strom von der im Verbrauchskreis ungewollten
Richtung durchlässt, die Sekundärspule G des Hilfskreises also belastet ist, ist die   Kapazität A   kurzgeschlossen und fällt die Spannung zwischen den Klemmen der Primärspule D zufolge des induktiven Widerstandes der Drosselspule C erheblich ab. Bei Auftreten der anderen   (im   er- brauchskreis gewollten) Stromrichtung, welche durch Ventilzelle H nicht hindurchgeht,   nimmt   dagegen die Sekundärspule   6'keine Energie   auf.

   Da nun die   Sekundärspule E   des   Yerbrauchs-   kreises vorläufig, d. h. bis zu dem zukünftigen Augenblick der Überwindung des Durchbruchs- widerstandes der Röntgenröhre F unbelastet ist, und nur der Leerlaufstrom durch die Drossel   spule (f geht,   so tritt jetzt nur ein ganz geringer Spannungsabfall zwischen den Klemmen der   Primärspule   D ein. Unter diesen Umständen setzt nun eine Resonanzwirkung ein, vorausgesetzt natürlich, dass die magnetisch gekuppelt in Reihe mit der Drosselspule C liegende Kapazität K derart   ahgestimmt ist,   dass   sie mitschwingen kann. Durch   dieses Mitschwingen wird eine erhebliche 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zur Speisung von Röntgenröhren und anderen mit Stromstössen einer Richtung zu betreibenden Apparaten mit hochgespanntem Wechselstrom unter Herabsetzung bzw. Unterdrückung der Spannungswellen ungewollter Richtung durch einen rhythmisch geöffneten und geschlossenen Hilf ssekundärkreis (G), dadurch gekennzeichnet, dass für den Betrieb mit hochtransformiertem Wechselstrom zum Öffnen und Schliessen des sekundären Hilfsstromkreises (G) eine die Stromstösse der im sekundären Verbrauchskreise gewollten Richtung absperrende elektrolytische Ventilzelle (H) im Zusammenwirken mit einem dem Hochspannungstransformator vorgeschalteten Ohm'schen (lJ) oder induktiven Widerstand (C) (oder beiderlei Widerständen) dient) so dass ein grosser bzw.
    der grösste Teil des Spannungsgefälles während des Stromstosses gewollter Richtung am Hochspannungstransformator, während des Stromstosses ungewollter Richtung an dem Vorschaltwiderstandc liegt.
    2. Ausführungsform der Einrichtung unch Anpiü.'h l, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilzelle (H) durch entsprechende Bemessung der Elektrodengrösse als eine Kapazität ausgebildet tat, so dass sie im Zusammenwirken mit der in den Primärkreis eingeschalteten Selbstinduktionsanordnung (Drosselspule C) die Spannung im Verbrauchssekundärkreis während des Stromstosses gewollter Richtung durch Resonanzwirkung erhöht, während des Stromstosses ungewollter Richtung dagegen kurz geschlossen ist.
    3. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass neben der steuernden Ventilzelle dz n den sekundären Hilfskreis eine besondere mitschwingende Kapazität (Kondensator K) eingeschaltet ist, so dass beide im Zusammenwirken mit der in den Primärkreis eingeschalteten Selbstinduktionsanordnung (Drosselspule C) die Spannung im Ver- brauchssekundärkreis während des Stromstosses gewollter Richtung durch Resonanzwirkung erhöhen, während des Stromstosses ungewollter Richtung dagegen kurz geschlossen sind.
    4. Abänderung der Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher unter Fortfall einer besonderen Sekundärwicklung für den Hilfskreis die Sparschaltung Verwendung findet, dadurch gekenn- zeichnet, dass dieVentilzelle (H), zu welcher eventuell wiederum im Nebenschluss eine Kapazität (K) angeordnet ist, der Primärspule (D) oder einem Teil ihrer Windungen, oder der um zusätzliche Windungen (D) vermehrten Primärspule parallel geschaltet ist.
AT37810D 1906-01-20 1906-01-20 Einrichtung zum Betriebe von Röntgenröhren. AT37810B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT37810T 1906-01-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT37810B true AT37810B (de) 1909-06-25

Family

ID=3555327

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT37810D AT37810B (de) 1906-01-20 1906-01-20 Einrichtung zum Betriebe von Röntgenröhren.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT37810B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0116275A2 (de) Blindleistungskompensator
DE1099062B (de) Steuerbare Einrichtung zur Umformung von Gleichspannungen bzw. -stroemen in einer Brueckenschaltung
DE744451C (de) Differentialschutzeinrichtung
AT37810B (de) Einrichtung zum Betriebe von Röntgenröhren.
DE2802513A1 (de) Roentgendiagnostikgenerator mit einem seinen hochspannungstransformator speisenden wechselrichter
DE1904737C3 (de) Gleichstromquelle für das Lichtbogenschweißen mit einem mehrphasigen Einzeltransformator
DE960559C (de) Schaltdrossel
DE944141C (de) Anordnung zum Empfang von Doppelstromtelegrafie mit einem kontaktlosen Relais
DE180226C (de) einrichtung zur speisung von roentgenroehren und anderen mit stromstoessen einer richtung zu betreibenden apparaten aus einer hochspannungs-wechselstromquelle
DE270072C (de)
DE914156C (de) Steuersystem mit gasgefuellten Roehren mit Zuendelektroden
DE558727C (de) Schaltung zur Umformung von Gleichstrom in Wechselstrom mittels gittergesteuerter Entladungsgefaesse
DE1227935B (de) Impulsgenerator zur Umformung einer Gleich-spannung in eine Rechteck-Wechselspannung
DE872094C (de) Betriebseinrichtung fuer elektrische Hochdruckdampfentladungslampen
DE951642C (de) Stromversorgungsgeraet mit einem Zerhacker und einem Transformator mit zwei im Gegentakt arbeitenden Primaerwicklungen
DE592143C (de) Einrichtung zum Betrieb von durch Loeschspulen geschuetzten Hochspannungsnetzen
DE1488771C3 (de) Lastgeführte Umrichterschaltung
DE975003C (de) Anordnung zum Betrieb von Stromrichtern, bei denen eine Stromkreis-unterbrechung auf mechanischem Wege erfolgt
DE927511C (de) Breitbandgleichstromverstaerker mit Elektronenroehren
AT22063B (de) Vorrichtung zur Inbetriebsetzung von auf dem Prinzip der Quecksilberdampflampe beruhenden Vorrichtungen.
DE1960472A1 (de) Leistungssteuersystem
DE917856C (de) Elektrischer Umformer
DE600016C (de) Synchronisierrelais zur selbsttaetigen Steuerung von Schaltern in vermaschten Leitungsnetzen
AT234223B (de) Spannungsregler
DE700108C (de) Verfahren zur Verhinderung von Stoerungen bei elektrischen Entladungsgefaessen in Gleichrichterschaltung