AT376913B - Verfahren zum verbinden von rohren mit einem blech mittels einer auf das rohr aufgebrachten drahtwendel - Google Patents

Verfahren zum verbinden von rohren mit einem blech mittels einer auf das rohr aufgebrachten drahtwendel

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AT376913B
AT376913B AT0677376A AT677376A AT376913B AT 376913 B AT376913 B AT 376913B AT 0677376 A AT0677376 A AT 0677376A AT 677376 A AT677376 A AT 677376A AT 376913 B AT376913 B AT 376913B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbinden von Rohren mit einem Blech mittels einer auf das Rohr aufgebrachten Drahtwendel. 



   In der AT-PS Nr. 350359 und in der DE-AS 2336149 sind Verfahren zum Befestigen von Rohr- heizkörpern auf Blechen oder Platten beschrieben, bei denen auf den Rohrheizkörper ein Draht wendelförmig aufgewickelt wird, so dass die entstehende Drahtwendel einen dem Rohrheizkörper- aussendurchmesser entsprechenden Innendurchmesser aufweist. Der so vorbereitete Rohrheizkörper wird mit Hilfe eines geeigneten Werkzeuges auf das Blech bzw. die Platte aufgepresst. Dabei dringen die zwischen dem Rohrheizkörper und dem Blech liegenden Abschnitte der Drahtwendel in das Blech bzw. die Platte ein und verankern sich dort, so dass der Rohrheizkörper festgehalten wird. 



   Wendet man das beschriebene Verfahren bei der Befestigung von Rohren an Blechen an, dann muss man in das Rohr einen Innendorn einführen, damit der von oben wirkende Pressdruck auf die zum Blech weisende Rohrunterseite und mit deren Hilfe auf die zwischen Rohrunterseite und Blech liegenden Teile der Drahtwendel übertragen wird. Bei Rohrheizkörpern entfällt diese
Notwendigkeit, da dort das Mantelrohr mit einer bereits gepressten Isoliermasse gefüllt ist, durch welche der Pressdruck übertragen wird. Bei hohlen Rohren könnte in den meisten Fällen die Rohrwandung den erforderlichen Pressdruck nicht übertragen, so dass bei der unmittelbaren
Anwendung des beschriebenen Verfahrens dieses Rohr flachgepresst würde. Die zusätzliche Verwen- dung eines Innendornes ist umständlich.

   Unter Verwendung eines Innendornes können nur gerade
Rohrabschnitte gepresst werden, da der Innendorn nach dem Pressvorgang wieder herausgezogen werden muss. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verfahren der eingangs genannten Art so abzuwandeln, dass mit seiner Hilfe auch relativ dünnwandige Rohre mit einem Blech verbunden werden können, ohne dass sich die Notwendigkeit der Verwendung eines Innendornes und die damit verbundenen Nachteile ergeben, wobei trotzdem das Rohr beim Pressvorgang nicht flachge- drückt wird. 



   Die gestellte Aufgabe wird prinzipiell dadurch gelöst, dass das Rohr in eine einen grösseren
Durchmesser als das Rohr besitzende Drahtwendel eingesteckt und dann zusammen mit dem Blech in ein Presswerkzeug eingelegt wird, das eine   em   Rohrdurchmesser entsprechende Rinne besitzt, wonach bei dem Schliessen des Presswerkzeuges aus der überschüssigen Länge der Drahtwendel
Fussschlaufen ausgepresst werden, die in das Blech eingepresst und in demselben verankert werden. 



   Das neue Funktionsschema der Erfindung besteht darin, dass bei Verwendung eines Presswerkzeuges, welches eine entsprechende Ausnehmung zur Aufnahme des Rohres besitzt, oder bei Verwendung eines entsprechend geformten Walzeneingriffes, die einen grösseren Durchmesser als das Rohr besitzende Drahtwendel an die Oberseite, also die dem Blech gegenüberliegende Seite, des Rohres angelegt und um das Rohr herumgezogen wird, wobei die überschüssige Länge jeder Einzelwindung der Drahtwendel nach beiden Seiten hin auswandert. Es entstehen überraschenderweise Schlaufen, die in die neben dem Rohr liegenden Bereiche des Bleches eingedrückt werden. Der Druck des Presswerkzeuges wirkt direkt auf diese Schlaufen, also nicht wie beim bisherigen Verfahren auf dem Umweg über den Rohrmantel.

   Die Fussschlaufen können dementsprechend in das Blech eingepresst werden, ohne dass das Rohr flachgepresst wird. 



   In der Praxis hat sich gezeigt, dass das Verfahren dann einwandfrei durchgeführt werden kann, d. h. der Effekt des Auspressens der Fussschlaufen und der einwandfreien Verankerung dieser Schlaufen im Bereich auftritt, wenn eine Drahtwendel verwendet wird, deren Durchmesser mindestens 1, 2fach, vorzugsweise jedoch 1, 5fach so gross ist wie der Aussendurchmesser des Rohres. 



   Der Effekt des Auspressens von Fussschlaufen ist besonders ausgeprägt, wenn vorher in das Blech eine zum Teil das Rohr aufnehmende Sicke eingeformt wird, in die das schon die Drahtwendel tragende Rohr eingelegt wird. Die Fussschlaufen bilden sich dann seitlich vom Rohr, u. zw. im Bereich etwa des grössten Rohrdurchmessers in Pressrichtung gesehen und stehen nach aussen ab. Der Pressdruck kann senkrecht von oben auf die gebildeten Fussschlaufen wirken, so dass sie gut in dem Blechmaterial verankert werden. 



   Die Zeichnung dient der weiteren Erläuterung der Erfindung. Die Zeichnung zeigt eine schaubildliche Draufsicht auf ein Rohr, welches mittels des neuen Verfahrens an einem Blech befestigt wurde. 

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   In ein Blech --42-- wird eine   Sicke --43-- eingepresst,   welche ein Rohr --44-- aufnimmt. 



   Auf das Rohr --44-- wurde eine Drahtwendel --45-- aufgebracht, die einen grösseren Durchmesser besitzt als der Aussendurchmesser des Rohres --44--. Das nicht dargestellte Presswerkzeug besitzt eine dem Profil des Rohres --44-- entsprechende Rinne. Beim Schliessen des Presswerkzeuges werden die einzelnen Wicklungen der Drahtwendel --45-- an den Mantel des Rohres --44-- angelegt und elastisch gedehnt. Beim Schliessvorgang werden aus der   Drahtwendel --45-- Fuss-     schlaufen --46-- ausgepresst   und in dem Blech --42-- verankert. Nach Beendigung des Pressvor- ganges ist also das Rohr --44-- mit elastischer Spannung in die   Sicke --43-- eingedrückt,   wobei diese elastische Spannung sich im Laufe der Zeit nicht oder nur kaum verändert.

   Auch bei thermischen Belastungen bleibt der gute Kontakt zwischen Rohr und Blech erhalten, da die einzeln vorgespannten Wicklungen der   Drahtwendel --45-- dafür   sorgen, dass das   Rohr --44--   statt in die   Sicke --43-- eingedrückt   bleibt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zum Verbinden von Rohren mit einem Blech mittels einer auf das Rohr aufgebrachten Drahtwendel, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (44) in eine einen grösseren Durchmesser als das Rohr besitzende Drahtwendel (45) eingesteckt und dann zusammen mit dem Blech (42) in ein Presswerkzeug eingelegt wird, das eine dem Rohrdurchmesser entsprechende Rinne besitzt, wonach bei dem Schliessen des Presswerkzeuges aus der überschüssigen Länge der Drahtwendel Fussschlaufen (46) ausgepresst werden, die in das Blech (42) eingepresst und in demselben verankert werden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Drahtwendel (45) verwendet wird, deren Durchmesser mindestens 1, 2fach vorzugsweise jedoch 1, 5fach so gross ist wie der Aussendurchmesser des Rohres (44).
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in das Blech (42) eine zum Teil das Rohr (44) aufnehmende Sicke (43) eingeformt wird.
AT0677376A 1976-09-13 1976-09-13 Verfahren zum verbinden von rohren mit einem blech mittels einer auf das rohr aufgebrachten drahtwendel AT376913B (de)

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ATA677376A ATA677376A (de) 1984-06-15
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