AT376667B - Verfahren zur herstellung von neuen furanonen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von neuen furanonen

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AT376667B
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Walter Kunz
Adolf Hubele
Wolfgang Eckhardt
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Ciba Geigy Ag
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  • Furan Compounds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 
Ct-CR2 Wasserstoff,   C-C,-Alkyl, Ci-C -Alkoxy   oder Halogen, Ra Wasserstoff oder Methyl sind, wobei die Gesamtzahl von C-Atomen der Substituenten R,   RI,     R2   und   R.   im Phenylring die Zahl 8 nicht übersteigt, R4 Wasserstoff oder Methyl sind, während   R5   für eine der folgenden Gruppen steht :

   eine Alkoxyalkylgruppe mit 2 bis 5 Kohlenstoffatomen oder eine Alkoxyalkoxymethylgruppe mit maximal 6 Kohlenstoffatomen, eine gegebenenfalls durch Halogen substituierte 2-Furanyl- oder 2-Tetrahydrofuranylgruppe oder eine   Gruppe -CH2-OR.,   worin   Re   einen 5- oder 6gliedrigen Heterocyclus mit Sauerstoff als Heteroatom darstellt, gekennzeichnet durch Acylierung einer Verbindung der Formel 
 EMI1.4 
 mit einer Carbonsäure der Formel   HO-CO-Rs   oder ihrem Säureanhydrid oder Säurehalogenid der Formel 
Hal'-CO-Rs, (III) wobei R,   R     R, Rg, R   und   Rs   die unter Formel (I) angegebenen Bedeutungen haben, während Hal ein Halogenatom, vorzugsweise Chlor oder Brom, bedeutet. 



   Unter Alkyl oder als Alkylteil einer Alkylthio- oder Alkoxygruppe sind je nach Zahl der angegebenen Kohlenstoffatome folgende Gruppen zu verstehen : Methyl, Äthyl, Propyl, Isopropyl, Butyl, Isobutyl, sek. Butyl oder   tert. Butyl.   Alkoxyalkoxyreste sind vor allem Methoxymethoxy, Äthoxymethoxy,   1-Methoxyäthoxy   und   1-Äthoxyäthoxy.   Unter Halogen ist Fluor, Chlor, Brom oder Jod zu verstehen. R6 stellt bevorzugt einen Tetrahydrofuranyl-oder Pyranylrest dar, insbesondere einen in 2-Stellung gebundenen. 



   Verbindungen der Formel   (I)   weisen ein für praktische Bedürfnisse sehr günstiges Mikrobizid- - Spektrum zum Schutze von Kulturpflanzen auf, ohne diese durch unerwünschte Nebenwirkungen nachteilig zu beeinflussen. 



   Die Erfindung betrifft im engeren Sinne die Herstellung von Verbindungen der Formel   (I),   bei denen R Methyl, R, Methyl, Äthyl, Chlor oder Brom,   R2   Wasserstoff, Halogen oder Methyl und Ra Wasserstoff oder Methyl bedeuten, während R4 und   R s   die für Formel (I) angegebene Bedeutung haben. 



   Diese sollen Verbindungsgruppe   (Ia)   genannt werden. 



   Die Erfindung betrifft insbesondere die Herstellung solcher Verbindungen der Verbindungsgruppe (Ia), bei denen   Rs   für eine Alkylthioalkyl- oder Alkoxyalkylgruppe mit 2 bis 5 Kohlenstoffatomen, eine gegebenenfalls durch Halogen substituierte 2-Furanyl- oder 2-Tetrahydrofuranylgruppe steht. Diese Untergruppe soll Verbindungsgruppe (Ib) genannt werden. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Unter diesen Verbindungen der Gruppe (Ib) werden solche bevorzugt hergestellt, bei denen Rs Methoxymethyl oder Äthoxymethyl bedeutet. Diese sollen Verbindungsgruppe (Ic) genannt werden. 



   Weiterhin betrifft die Erfindung auch besonders die Herstellung von Verbindungen der Gruppe (Ia), bei denen   R s eine   gegebenenfalls durch Halogen substituierte 2-Furanyl- oder 2-Tetrahydrofuranylgruppe bedeutet. Diese Untergruppe soll Verbindungsgruppe (Id) genannt werden. 



   Weiterhin betrifft die Erfindung auch besonders die Herstellung von solchen Verbindungen der Gruppe   (la),   bei denen   R. eine   Alkoxyalkoxymethylgruppe mit maximal 5 Kohlenstoffatomen bedeutet. Diese Untergruppe soll Verbindungsgruppe (Ie) genannt werden. 



   Die Umsetzung kann in An- oder Abwesenheit von gegenüber den Reaktionsteilnehmern inerten   Lösungs- oder   Verdünnungsmitteln durchgeführt werden. Es kommen beispielsweise folgende in Frage : aliphatische oder aromatische Kohlenwasserstoffe wie Benzol, Toluol, Xylole,   Petroläther ;   halogenierte Kohlenwasserstoffe wie Chlorbenzol, Methylenchlorid, Äthylenchlorid, Chloroform ; Äther und ätherartige Verbindungen wie Dialkyläther, Dioxan, Tetrahydrofuran ; Nitrile wie Acetonitril ; N, N-dialkylierte Amide wie Dimethylformamid ; Dimethylsulfoxyd, Ketone wie Methyläthylketon und Gemische solcher Lösungsmittel untereinander. 



   Zur Acylierung lassen sich die entsprechenden Carbonsäuren selbst sowie ihre Ester, vorteilhaft jedoch die Säureanhydride oder, wie für Formel (III) angegeben, die Säurehalogenide, bevorzugt die Säurechloride oder Säurebromide, einsetzen. 



   Die Reaktionstemperaturen liegen zwischen 0 und   180 C,   vorzugsweise zwischen 20 und   120 C.   



  In manchen Fällen ist die Verwendung von säurebindenden Mitteln bzw. Kondensationsmitteln vorteilhaft. Als solche kommen tertiäre Amine wie Trialkylamine   (z. B.   Triäthylamin) ; Pyridin und Pyridinbasen, oder anorganische Basen, wie die Oxyde und Hydroxyde, Hydrogencarbonate und Carbonate von Alkali- und Erdalkalimetallen sowie Natriumacetat in Betracht. 



   Das von Verbindungen der Formel (II) ausgehende Herstellungsverfahren kann auch ohne säurebindende Mittel durchgeführt werden, wobei in einigen Fällen das Durchleiten von Stickstoff zur Vertreibung des gebildeten Halogenwasserstoffs angezeigt ist. In andern Fällen ist ein Zusatz von Dimethylformamid als Reaktionskatalysator sehr vorteilhaft. 



   Einzelheiten zur Herstellung von Zwischenprodukten der Formel (II) sind   z. B.   aus der US-PS Nr. 3,933, 860 bekannt. 



   Die Verbindungen der Formel   (I)   besitzen im Lacton-Rest 
 EMI2.1 
 ein (*) und im Fall   R 4   =   CH,   ein zweites (**) Asymmetriezentrum und können auf übliche Art   (z. B.   fraktionierte Kristallisation oder chromatographische Trennung) in optische Antipoden gespalten werden. Hiebei besitzen die verschiedenen Konfigurationen unterschiedlich starke mikrobizide 
 EMI2.2 
 durchgeführt wird, fällt normalerweise ein Produkt als Isomerengemisch an. 



   Die nachfolgenden Beispiele dienen zur näheren Erläuterung der Erfindung, ohne dieselbe einzuschränken. Die Temperaturen beziehen sich auf Celsiusgrade. 



   Die Herstellung folgender besonders wirksamer Pflanzenfungizide ist bevorzugt : 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 - (Methoxyacetyl) -N - (2, 6-dimethylphenyl) ] -aminotetrahydro-2-furanon,Herstellungsbeispiele : Beispiel 1 : Herstellung von 
 EMI3.2 
 3-[N-(Methoxyacetyl)-N-(2,6-dimethylphenyl)]-amino-tetrahydro-2-furanon (Verbindung Nr. 2). a) 121 g 2, 6-Dimethylanilin und 106 g Natriumcarbonat in 750 ml Dimethylformamid wurden langsam mit 165 g 2-Brom-4-butyrolacton versetzt und dann 30 h bei   1000 gerührt.   Nach dem Abkühlen wurde überschüssiges Anilin und das Lösungsmittel im Vakuum abdestil- liert, der Rückstand auf Wasser gegeben und dreimal mit Methylenchlorid extrahiert. 



   Die Extrakte wurden mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet, und vom Lö- sungsmittel befreit. Der Rückstand schmilzt nach dem Umkristallisieren aus Petroläther/Di-   äthyläther (1 : 10)   bei 79 bis   830.   b) 20, 5 g des gemäss a) erhaltenen Zwischenprodukts wurden in 80 ml abs. Toluol unter
Rühren mit 11, 9 g Methoxyacetylchlorid in 20 ml Toluol versetzt, wobei die Temperatur von 25 auf 350 anstieg. Nach sechsstündigem Kochen unter Rückfluss wurde nach der Zu- gabe von Aktivkohle über Diatomeenerde filtriert, eingedampft und aus Essigester/Petrol- äther umkristallisiert ; Smp. 124 bis 127 . 
 EMI3.3 
 
 EMI3.4 
 
 EMI3.5 
 
 EMI3.6 
 
<tb> 
<tb> Verbindung <SEP> R, <SEP> R2 <SEP> R3 <SEP> R4 <SEP> R, <SEP> Physikalische <SEP> Konstante
<tb> Nr.
<tb> 



  1 <SEP> CH3 <SEP> H <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> -CH2OCH3 <SEP> Smp. <SEP> 109 <SEP> - <SEP> 1100 <SEP> 
<tb> 2 <SEP> CH3 <SEP> H <SEP> H <SEP> H-CHOCHa <SEP> Smp. <SEP> 124 <SEP> - <SEP> 1270 <SEP> 
<tb> 3 <SEP> C2 <SEP> H, <SEP> H <SEP> H <SEP> -CH2OCH2 <SEP> Smp. <SEP> 125 <SEP> - <SEP> 1300 <SEP> 
<tb> 4 <SEP> CH3 <SEP> H <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> -CH2OC2H5 <SEP> Smp. <SEP> 108-111 
<tb> 5 <SEP> CH3. <SEP> H <SEP> H <SEP> H <SEP> -CH2OC2H5 <SEP> Öl
<tb> 6 <SEP> Cl <SEP> H <SEP> H <SEP> H <SEP> -CH2OCH3 <SEP> Öl
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
 EMI4.2 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 Fortsetzung 
 EMI5.1 
 
 EMI5.2 
 
 EMI5.3 
 
<tb> 
<tb> Verbindung <SEP> R, <SEP> R2 <SEP> R, <SEP> R <SEP> s <SEP> Physikalische <SEP> Konstante
<tb> Nr.
<tb> 



  48 <SEP> CH3 <SEP> H <SEP> H <SEP> -CH2OCH3 <SEP> Smp. <SEP> 88 <SEP> - <SEP> 90 
<tb> 49 <SEP> Cl <SEP> H <SEP> H-CH2OCH3 <SEP> Smp. <SEP> 79 <SEP> - <SEP> 83 
<tb> 50 <SEP> Br <SEP> 4-CI <SEP> H <SEP> -CH2OCH3 <SEP> Harz
<tb> 51 <SEP> CH3 <SEP> H <SEP> H <SEP> -CH2OC2H5 <SEP> Smp. <SEP> 95 <SEP> - <SEP> 98 
<tb> 
 und das folgende Derivat mit R =   CzHs   
 EMI5.4 
 
<tb> 
<tb> Verbindung <SEP> R, <SEP> R2 <SEP> R3 <SEP> R5 <SEP> Physikalische <SEP> Konstante
<tb> Nr.
<tb> 



  52 <SEP> C2H5 <SEP> H <SEP> H <SEP> -CH2OCH3 <SEP> Smp. <SEP> 88 <SEP> - <SEP> 92 
<tb> 
 Auf analoge Art werden folgende Verbindungen der Formel 
 EMI5.5 
 hergestellt : (R = CH3 ; R, = 6-Stellung) 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 
<tb> 
<tb> Verbindung <SEP> R1 <SEP> R2 <SEP> R3 <SEP> R4 <SEP> Physikalische <SEP> Konstante
<tb> Nr.
<tb> 



  53 <SEP> CH3 <SEP> H <SEP> H <SEP> H <SEP> Smp. <SEP> 143-145 
<tb> 54 <SEP> CH3 <SEP> 4-Cl <SEP> H <SEP> H <SEP> Smp. <SEP> 139-148 
<tb> 55 <SEP> CH3 <SEP> 3-CH3 <SEP> H <SEP> H <SEP> Smp. <SEP> 132-133 
<tb> 56 <SEP> CH3 <SEP> 3-Cl <SEP> H <SEP> H <SEP> Smp. <SEP> (Zers.) <SEP> 65  <SEP> 
<tb> 57 <SEP> CH3 <SEP> 3-CH3 <SEP> 5-CH3 <SEP> H <SEP> Smp. <SEP> 207-210 
<tb> 
 sowie auch folgende Derivate mit R =-OCH3 : 
 EMI6.2 
 
<tb> 
<tb> Verbindung <SEP> R, <SEP> R2 <SEP> R3 <SEP> R4 <SEP> Physikalische <SEP> Konstante
<tb> Nr.
<tb> 



  58 <SEP> CH3 <SEP> H <SEP> H <SEP> H <SEP> Smp. <SEP> 164-165 
<tb> 59 <SEP> Cl <SEP> H <SEP> H <SEP> H <SEP> Smp. <SEP> 152-153 
<tb> 
 und die Verbindungen 
 EMI6.3 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 Auf analoge Weise werden folgende Verbindungen der Formel 
 EMI7.1 
 hergestellt : (R = CH3 ; R, = 6-Stellung) 
 EMI7.2 
 
<tb> 
<tb> Verbindung <SEP> R1 <SEP> R2 <SEP> R3 <SEP> R4 <SEP> Physikalische <SEP> Konstante
<tb> Nr.
<tb> 



  63 <SEP> CH3 <SEP> H <SEP> H <SEP> H <SEP> Smp. <SEP> 142-146 
<tb> 64 <SEP> CH3 <SEP> H <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> Öl
<tb> 65 <SEP> CHs <SEP> H <SEP> H <SEP> H <SEP> Smp. <SEP> 144-151 
<tb> 66 <SEP> Cl <SEP> H <SEP> H <SEP> H <SEP> Smp. <SEP> 140-147 
<tb> 67 <SEP> CH3 <SEP> 4-Cl <SEP> H <SEP> H <SEP> Smp. <SEP> 137-139 
<tb> 68 <SEP> CH3 <SEP> 3-CH3 <SEP> H <SEP> H <SEP> Smp. <SEP> 112-113 
<tb> 69 <SEP> CH3 <SEP> 4-CI <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> Harz
<tb> 70 <SEP> CH3 <SEP> 3-CH3 <SEP> 5-CH3 <SEP> H <SEP> Öl
<tb> 71 <SEP> C, <SEP> H, <SEP> H <SEP> H <SEP> H <SEP> Smp. <SEP> 80-86 
<tb> 
 und folgendes Derivat mit R =   C : Hs :   
 EMI7.3 
 
<tb> 
<tb> Verbindung <SEP> R1 <SEP> R2 <SEP> R3 <SEP> R4 <SEP> Physikalische <SEP> Konstante
<tb> Nr.
<tb> <SEP> 



  72 <SEP> C2H5 <SEP> H <SEP> H <SEP> H <SEP> Smp. <SEP> 132-140 
<tb> 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von neuen Furanonen der Formel EMI7.4 worin R C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy oder Halogen, R, C1-C3-Alkyl, C1-C4-Alkoxy oder Halogen, R2 Wasserstoff, C1-C3-Alkyl, C1-C4-Alkoxy oder Halogen, Rs Wasserstoff oder Methyl sind, wobei die Gesamtzahl von C-Atomen der Substituenten R, R 1, R2 und R, im Phenylring die Zahl 8 nicht übersteigt, R4 Wasserstoff oder Methyl sind, während R s für eine der folgenden Gruppen steht :
    eine Alkoxyalkylgruppe mit 2 bis 5 Kohlenstoffatomen oder eine Alkoxyalkoxymethylgruppe mit maximal 6 Kohlenstoffatomen, eine gegebenenfalls durch Halogen substituierte 2-Furanyl- oder 2-Tetrahydrofuranylgruppe oder eine Gruppe -CH2-OR6, worin Re einen 5- oder 6gliedrigen Hetero- <Desc/Clms Page number 8> cyclus mit Sauerstoff als Heteroatom darstellt, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI8.1 in einem Temperaturbereich von 0 bis 1800C mit einer Carbonsäure der Formel HO-CO-R. oder ihrem Säureanhydrid oder Säurehalogenid der Formel Hal'-CO-Rs (III) acyliert, wobei R, R, R, Rg, R und R, die für Formel (I) gegebenen Bedeutungen haben, EMI8.2 organischen Lösungsmittels durchgeführt wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung bei einer Temperatur von 20 bis 120 C durchführt.
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man mit einem Säurehalogenid der Formel (III) acyliert, worin Hal'Chlor oder Brom bedeutet.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man die Reaktion in Gegenwart eines säurebindenden Mittels durchführt.
    6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man die Reaktion in Gegenwart von Dimethylformamid durchführt.
    7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man Stickstoffgas durch das Reaktionsgemisch leitet.
    8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass man mit einer Carbonsäure, ihrem Säureanhydrid oder ihrem Säurehalogenid der Formel (III) acyliert, worin Rs Methoxymethyl oder Äthoxymethyl bedeutet.
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