AT37608B - Schuhsohlen-Rändelgerät mit Rändelrädchen und Gegendruckrolle. - Google Patents

Schuhsohlen-Rändelgerät mit Rändelrädchen und Gegendruckrolle.

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AT37608B
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Austria
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pressure roller
counter
shoe sole
knurled wheel
wheel
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Abraham Seligstein
Original Assignee
Abraham Seligstein
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schuhsohlen-Rändelgerät mit Rändelrädchen und Gegendruckrolle. 
 EMI1.1 
 
Diesen gegenüber hat aber das nachbeschriebene Rändelgerät folgende Vorteile, aus welchen noch die weiteren, am schlusse angeführten vorzüge entspringen. Da das Gerät aus zwei leicht von einander trennbaren Teilen besteht, nämlich den Trägern des   Rändelrädchens   und der Gegendruckrolle, so kann das Gerät nach Belieben als Ganzes oder es kann auch der Rändelrädchenträger je nach besonderer Arbeitsweise für sich allein benutzt werden.

   Hierdurch erhält das Gerät eine grosse Leichtigkeit in der Handhabung und Bequemlichkeit der Verwendung gegenüber Geräten mit schwerer Gebrauchsfähigkeit, und ausserdem kann durch Teilung des   Gerätes   das Rillenrad mit Griff für sich allein zur Schlussrändelung benutzt werden, während man sonst neben den Geräten noch einen besonderen Rillenradträger vorrätig haben musste.

   
 EMI1.2 
   Spannung   und Druck nicht durch Zusammendrücken der Geräteteile mit5 der Hand, sondern durch eine starke Feder bewirkt wird, so dass einerseits eine Ermüdung fortfällt und anderseits das   Gerät sich   ständig allen   Ungleichheiten des Werkstückes gut anpasst,   was bei Geräten   Ull     moglich   ist, bei denen durch eine Schraube eine feste Einstellung von Rillenrad und Druckrolle erfolgt. Die Zeichnung zeigt das den   Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Rändelgerät   
 EMI1.3 
 Fig. 3 von oben,   wiihrend   Fig. 4 eine Sonderansicht ebenfalls von oben darstellt. 



   Das   Rändelgerät   besteht aus einem mit einem Griff   a.   verschenen Rändelrädchenträger f 
 EMI1.4 
 wobei durch eine auf ihn wirkende Feder e das   Zusammendrücken   von Rillenrad und Druckrolle erfolgt, sodass das   Werkstück   auf beiden Seiten fest eingeklemmt wird. Es ist vorteilhaft. den Umfang der Druckrolle etwas einzukerben, damit das Rändelgerät bei seinem Lauf an der 
 EMI1.5 
 

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 EMI2.1 
 ihre Achsen durch je eine besondere auf die betreffende Achse wirkende Pressschraube il, kl im Rändelrädchenträger festgestellt sind. Die Achsen werden dadurch sicher festgehalten. Auch ist die Lösung und Befestigung einer   Pressschraube   leicht und schnell auszuführen, wodurch das Rillenrädchen rasch entfernt und eingesetzt werden kann. 



   Ein grosser Vorzug des Gerätes im Ganzen ist schliesslich noch der, dass man das Gerät mit einem   GriSe (durch Zusammendrücken   von Griff a und Hebel b) öffnen kann, um die Sohle zwischen Riidchen und Rolle zu bringen, worauf man nur den Hebel b loszulassen braucht, um zu erzielen, dass die Rolle durch die Federkraft ständig fest in das Leder eingepresst wird, wodurch heim Überfahren des ohnedies weicheren Rahmenleders, namentlich wenn es etwas angefeuchtet   wird, gehörig tiefe Vertiefungen eingedrückt werden.   



   Dadurch, dass der Hebel am Griff a beliebig verstellt werden kann, ist es auch bei dem vorliegenden Geräte möglich, den Raum zwischen Rolle und Rädern für dicke Sohlen etwas zu vergrössern. 



   Die Trennung von Griff und Hebel, um gemäss der Fig. 4 mit ersterem einzeln arbeiten zu können ist durch kurze Wendung der Schraube g zu bewirken. 



   Man kann den Grifiträger auch nur mit einem Radlager versehen, sodass das Zahnrädchen i   zu III \'orpre8sen   später abgenommen und das Rillenrädchen    & an   seine Stelle gesetzt werden kann. Praktischer ist natürlich die gezeichnete Doppelanordnung, weil nach Gebrauch das Zahn-   rädchcn   und nach Scheidung von Griff und Hebel dei   erstere   sofort ohne Radauswechslung   gf-   gebraucht werden kann. 



   Das   Zahnrädchen   ist auf der Zeichnung für schmale Rahmen angenommen und kann durch   breitere Rädchen für   breitere Sohlen ersetzt werden, ebenso wie das Rillenrädchen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Schuhsohlen-Rändelgerät mit Rändelrädchen und Gegendruckrolle, dadurch gekenn-   zeichnet, dass der Gerät aus   zwei leicht von einander trennbaren Teilen dem   Rändelrädchen-   träger (f) und dem Gegendruckrollenträger (b) besteht, sodass nach Belieben das Gerät als Ganzes oder auch der   Rändelrädchenträger   allein zum Rändeln von Schuhwerk benutzt werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Schuhsohlen-Rändelgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegen- EMI2.2
AT37608D 1906-12-29 1908-05-22 Schuhsohlen-Rändelgerät mit Rändelrädchen und Gegendruckrolle. AT37608B (de)

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