AT375729B - Dachfensterfluegel mit rahmen aus metall - Google Patents

Dachfensterfluegel mit rahmen aus metall

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AT375729B
AT375729B AT781679A AT781679A AT375729B AT 375729 B AT375729 B AT 375729B AT 781679 A AT781679 A AT 781679A AT 781679 A AT781679 A AT 781679A AT 375729 B AT375729 B AT 375729B
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Erich Gottler Fa
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/03Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights
    • E04D13/0305Supports or connecting means for sky-lights of flat or domed shape
    • E04D13/031Supports or connecting means for sky-lights of flat or domed shape characterised by a frame for connection to an inclined roof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf einen Dachfensterflügel mit Rahmen aus Metall für die kittlose Einfassung einer Fensterscheibe oder Platte, bestehend aus einem U-förmigen Einschubrahmen aus rinnenförmigem Profil sowie einem zwischen den freien Schenkelenden des Einschubrahmens vorgesehenen, unter der Fensterscheibe angeordneten Verbindungssteg und einer Fixiereinrichtung für das Halten der in die Einfassung eingeschobenen Scheibe oder Platte in Form einer Lasche. 



   Es ist bekannt, zur Befestigung der Scheibe eine Halteklammer vorzusehen, die am Verbindungssteg unter der Fensterscheibe befestigt wird und die Scheibe taschenförmig umgreift, wobei das obere freie Ende oberhalb der Scheibe liegt. Es wurde dazu auch vorgeschlagen, die Taschen mit schräger Seitenwand auszubilden, um beim Befestigen eine Klemmwirkung zu erreichen. Ein Nachteil dieser Ausführungen liegt darin, dass zur Befestigung der Scheibe vom Rahmen getrennte Teile vorhanden sind, die eigens gefertigt werden müssen und diese Teile nach Einschub der Scheibe mit weiteren Teilen, z. B. Schrauben befestigt werden müssen. Es ist neben der Lagerhaltung des Rahmens die getrennte Aufbewahrung der Befestigungs- und Fixiereinrichtung sowie der Befestigungsteile für die Fixiereinrichtung notwendig.

   Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass diese Befestigungsteile als Lasche die Scheibe von unten her umgreifen und das freie Ende oberhalb der Scheibe haben. Es kann vor allem bei grösseren Schneelasten dazu kommen, dass der Schnee unter das freie Taschenende dringt und sich dort verfängt. Bei Tauwetter belastet die dabei rutschfähige Schneelast die Befestigungs- und Fixierlaschen. Dies kann zu Aufbiegungen in den Fixierlaschen und Lösung der Fixierwirkung führen, worauf die Scheibe aus dem U-förmigen Rahmen gleiten kann und unter dem Dach befindliche Personen oder Gegenstände gefährden kann, abgesehen davon, dass damit das Dachfenster offen ist. 



   Die Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, dass die Lasche mit mindestens einem Schenkel des U-förmigen Rahmens an der für den Einschub der Scheibe offenen Seite verbunden und mit ihrem über das Scheibenende vorstehenden Endbereich um die Scheibenkante abbiegbar ausgebildet ist. Die Lasche ist mit dem Schenkel direkt verbunden, so dass keine Lagerhaltung und Erzeugung von vom Dachfensterflügelrahmen getrennten Teilen und deren Befestigung am Dach notwendig ist. Die Fixierung erfolgt einfach durch Biegen der Lasche um die Scheibe. Dabei kann durch das richtige Biegen rasch und einfach eine sichere und genauere Fixierung erreicht werden. Die Anpassung an Toleranzen der Scheibe ist kein Problem, da die Formung der die Scheibe haltenden Lasche durch Verbiegen und Anpassen an die Scheibe direkt erfolgt.

   Prinzipiell ist die Fixierung durch eine Lasche an einem Schenkel bereits möglich. Es ist jedoch vorteilhafter, an jedem Schenkel eine Lasche anzuordnen, da dadurch eine vergrösserte Haltewirkung auftritt und anderseits es erzeugungstechnisch   möglich ist,   beide Schenkel mit gleicher Form auszustanzen und nur die Formung der Schenkel durch Verbiegung symmetrisch erfolgen muss. 



   Es ist an sich möglich die Lasche am Schenkel durch Aufschweissen, Aufschrauben oder Aufkleben zu befestigen. Besonders einfach ist die Ausbildung jedoch, wenn die Lasche einstückig mit dem Schenkel ausgebildet ist. Der Erfindungsvorschlag lässt dies ohne weiteres zu. Damit kann aber die Fixiervorrichtung ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand und praktisch verschwindende Materialkosten mit der Erzeugung der Schenkel selbst mitgefertigt werden. Eine Lösung der Lasche von den Schenkeln ist praktisch ausgeschlossen. 



   Die Lasche kann an jeder Stelle im offenen Endbereich des Schenkels befestigt sein. Besonders zweckmässig ist es jedoch, wenn die Lasche an der Oberseite des Schenkels im Bereich der Schenkelenden angeordnet ist. Die Befestigung der Scheibe erfolgt dabei durch Biegen der Lasche von der Oberseite des Schenkels um die eingeschobene Scheibe, so dass das freie Ende der Lasche sich nach dem Biegen unterhalb der Scheibe, also im bereits wettergeschützten Bereich befindet. 



  Eine Aufbiegung der Laschenenden durch Schneelast ist damit ausgeschlossen. 



   Die Erfindung ist an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert, ohne sich darauf zu   beschränken. Fig. l   zeigt in Seitenansicht einen Längsschnitt durch ein Dachfenster, Fig. 2 zeigt eine Ansicht eines Details mit eingesetztem aber noch nicht fixiertem Fenster von oben und Fig. 3 die gleiche Ansicht mit fixiertem Fenster. 



   Das Dachfenster weist einen nur skizziert dargestellten, in die Dachschräge fest einsetzbaren   Einbaurahmen --1-- auf.   Über ein Scharnier --9-- ist der   Fensterflügel --2-- mit   diesem   Einbaurahmen --1--,   wie im Detail nicht gezeigt ist, verbunden. Der   Fensterflügel --2-- besteht   

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 EMI2.1 
 liegenden Seite durch einen Verbindungssteg --5-- verbunden und ausgesteift sind, der unter der den Einschubrahmen --3-- und die Profile --3a und   3b-einschiebbaren   durchsichtigen   Kunststoffscheibe --4-- angeordnet   ist.

   Der obere   Haltesteg --6-- der   seitlichen Profile --3b-ist durch eine einstückig mit dem Profil --3b--, jedoch nicht mit diesem gebogener Lasche-6am unteren Ende ausgestattet, die unverarbeitet die in Fig. l strichliert gezeigte und in Fig. 2 im Detail gezeigte Ausbildung hat und über die vordere Kante --8-- der durchsichtigen Kunst-   stoffscheibe --4-- hinausragt.   Da diese Lasche ohne Profileinstanzungen ist, und aus einem verbiegbaren Blech besteht, welches nicht durch Profileinstanzungen ausgesteift ist, ist es zur Fixierung der in die Profile --3a und   3b--   des Steges --3-- eingeschobenen Kunststoffscheibe - möglich, dieses Profil um die Vorderkante --8--, wie in Fig. l stark ausgezogen gezeigt und in Fig. 3 dargestellt, zu biegen.

   Die Biegung der Lasche --6-- kann exakt an die Vorderkante --8-- und an die   Kunststoffscheibe --4-- anliegend   durchgeführt werden, so dass sich ein sicherer und fester Sitz nach der Verbiegung ergibt. Es ist zur Auswechslung der Scheibe jedoch auch möglich, von Hand aus die Lasche --6-- wieder in die in Fig. l gezeigte strichlierte Lage zu biegen, worauf die Scheibe aus dem   Einschubrahmen --3-- herausgenommen   und ausgetauscht werden kann. Es ist dabei nicht notwendig, irgendwelche zusätzliche Teile zu befestigen. Auf der Scheibe liegender Schnee rutscht über die Oberseite der Lasche --6-- ab und gelangt nicht zum freien Ende, so dass keine Gefahr einer ungewollten Aufbiegung durch eine Schneelast besteht. 



   Das Ausführungsbeispiel zeigt lediglich eine Möglichkeit der Erfindung, die sich nicht darauf beschränkt. So ist es möglich, die Lasche nicht einstückig mit dem Rahmen auszuführen, sondern auf den Rahmen aufzukleben, aufzuschrauben oder auf eine andere Art zu befestigen, wobei zweckmässig die Befestigung so erfolgt, dass die Lasche, wenn sie getrennt befestigt wird, unterhalb der oberen Halteleiste --7-- befestigt wird. Dies ist besonders dann zweckmässig, wenn der Rahmen aus einem Material gefertigt ist, welches zu steif zum Verbiegen von Hand aus ist. Üblicherweise wird jedoch die Steifigkeit auch bei noch verbiegbaren Blechstärken durch entsprechende Biegung der Stege, wie dies im Ausführungsbeispiel gezeigt ist, erreicht.

   Ferner ist es an sich möglich die Lasche --6-- so auszubilden, dass sie nicht von oben oder nicht nur von oben, sondern auch von der Seite vor die Kante --6-- gebogen wird. Es sind auch beide Varianten möglich. Statt einer   Kunststoffscheibe   kann eine Glasscheibe, eine Platte od. dgl. eingeschoben werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Dachfensterflügel mit Rahmen aus Metall für die kittlose Einfassung einer Fensterscheibe oder Platte, bestehend aus einem U-förmigen Einschubrahmen aus rinnenförmigem Profil sowie einem zwischen den freien Schenkelenden des Einschubrahmens vorgesehenen, unter der Fensterscheibe angeordneten Verbindungssteg und einer Fixiereinrichtung für das Halten der in die Einfassung eingeschobenen Scheibe oder Platte in Form einer Lasche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (16) mit mindestens einem Schenkel (3b) des U-förmigen Rahmens (3) an der für den Einschub der Scheibe (4) offenen Seite verbunden und mit ihrem über das Scheibenende vorstehenden Endbereich um die Scheibenkante abbiegbar ausgebildet ist.

Claims (1)

  1. 2. Dachfensterflügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (6) einstückig mit dem Schenkel (3b) ausgebildet ist.
    3. Dachfensterflügel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (6) an der Oberseite des Schenkels (3b) im Bereich der Schenkelenden angeordnet ist.
AT781679A 1979-12-11 1979-12-11 Dachfensterfluegel mit rahmen aus metall AT375729B (de)

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ATA781679A ATA781679A (de) 1984-01-15
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