AT374431B - Vorrichtung zum federnden abstuetzen der hinterradschwinge eines zweirad-kraftfahrzeuges - Google Patents

Vorrichtung zum federnden abstuetzen der hinterradschwinge eines zweirad-kraftfahrzeuges

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AT374431B
AT374431B AT0258081A AT258081A AT374431B AT 374431 B AT374431 B AT 374431B AT 0258081 A AT0258081 A AT 0258081A AT 258081 A AT258081 A AT 258081A AT 374431 B AT374431 B AT 374431B
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    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrrichtung zum federnden Abstützen der Hinterradschwinge eines Zweirad-Kraftfahrzeuges mit einem am Fahrzeugrahmen angelenkten Federbein, das an einem Arm eines oberhalb der Hinterradschwinge am Fahrzeugrahmen drehbar gelagerten, zweiarmigen Hebels angreift, dessen anderer Arm mit einer an der Hinterradschwinge angelenkten Schubstange antriebsverbunden ist. 



   Bei Vorrichtungen dieser Art ist das Federbein im Bereich der Anlenkung der Hinterradschwinge am Fahrzeugrahmen gelagert, so dass das Federbein im wesentlichen parallel zur Schubstange verläuft. Obwohl mit einer solchen Anordnung eine sich mit dem Schwenkwinkel der Hinterradschwinge ändernde Übersetzung erhalten wird, die mit einem zunehmenden Einfederweg eine überproportional ansteigende Federbeinkraft sicherstellt, weisen diese bekannten Vorrichtungen Mängel auf, weil die Gelenklager insbesondere der das Federbein mit der Schubstange verbindenden, zweiarmigen Hebel wegen der im wesentlichen diametral zur Hebeldrehachse liegenden Hebelarme starken Beanspruchungen ausgesetzt sind. Darüber hinaus nimmt das stehend angeordnete Federbein den sonst für den Luftfilterkasten zur Verfügung stehenden Raum ein, was zu Schwierigkeiten bei der Ansaugluftführung führt.

   Die Motorleistung kann daher eine merkliche Minderung erfahren. 



   Ist das Federbein liegend angeordnet und oberhalb des Motors am Fahrzeugrahmen angelenkt, wie dies ebenfalls bekannt ist, so kann zwar der- erforderliche Raum für den Luftfilterkasten freigehalten werden, doch ist in einem solchen Fall eine mit zunehmendem Einfederweg zunehmend steifer werdende Abfederung der Hinterradschwinge nicht möglich, da das im wesentlichen parallel zur   HInterradschwinge   verlaufende Federbein an einem fest mit der Hinterradschwinge verbundenen Träger angelenkt ist. 



   Um das Federbein klein halten und damit mehr Raum für die Anordnung des Luftfilterkastens schaffen zu können, ist es bekannt (DE-OS 3038806), das Federbein an der Hinterradschwinge und an einem oberhalb der Hinterradschwinge am Fahrzeugrahmen drehbar gelagerten, zweiarmigen Hebel anzulenken, dessen anderer Hebelarm über eine Schubstange mit der Hinterradschwinge antriebsverbunden ist. Damit wird einerseits ein überproportionaler Federweg sichergestellt und anderseits erreicht, dass die Federkraft auch über die Schubstange auf die Hinterradschwinge wirkt, so dass ein günstiges Übersetzungsverhältnis vorliegt. Dabei können das Federbein und die Schubstange entweder im wesentlichen parallel nebeneinander oder einander kreuzend angeordnet werden, wobei sich allerdings hinsichtlich der grundsätzlichen Funktion keine Unterschiede ergeben.

   Der Winkelhebel wird in einem Fall durch die Schubstange im Drehsinn der Hinterradschwinge und im andern Fall gegensinnig dazu verschwenkt. Ausserdem liegt auf Grund der gegebenen Konstruktionsverhältnisse die Drehachse des zweiarmigen Hebels einmal unterhalb und das andere Mal oberhalb der Anlenkstelle des Federbeines. Nachteilig bei dieser bekannten Konstruktion ist wieder, dass das Federbein zwangsläufig im Bereich des Luftfilterkastens angeordnet werden muss, wobei die stehende Anordnung des Federbeines hinderlich ist, selbst wenn das Federbein in seinen Abmessungen kleiner als üblich ausgebildet werden kann. 



   Schliesslich ist es bekannt   (FR-PS Nr. 2. 375.   084), die Hinterradschwinge über ein im wesentlichen liegend angeordnetes, oberhalb des Motors am Fahrzeugrahmen angelenktes Federbein abzustützen. Zu diesem Zweck trägt die Hinterradschwinge in einem Dreiecksverband angeordnete Streben, an denen das Federbein angreift. Da diese Streben jedoch starr mit der Hinterradschwinge verbunden sind, bleibt die Federkraft stets dem Einfederweg proportional. 



   Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der geschilderten Konstruktionen zu vermeiden und eine Vorrichtung zur federnden Abstützung der Hinterradschwinge eines Zweirad-Kraftfahrzeuges der eingangs dargelegten Art so zu verbessern, dass einerseits die Beanspruchung der Gelenklager herabgesetzt und anderseits der für eine günstige Anordnung des Luftfilterkastens erforderliche Raum freigehalten werden kann. 



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass in an sich bekannter Weise die Anlenkung des im wesentlichen liegend angeordneten Federbeines am Fahrzeugrahmen oberhalb des Motors erfolgt und dass, wie an sich ebenfalls bekannt, die Drehachse des als Winkelhebel mit zur Hinterradschwinge gegenläufigem Drehsinn ausgebildeten, zweiarmigen Hebels oberhalb des Federbeines liegt. 

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   Durch die liegende Anordnung des Federbeines oberhalb des Motors kann im Zusammenwirken mit der Lagerung des zweiarmigen Hebels oberhalb des Federbeines der für die Ausbildung des
Luftfilterkastens erforderliche Raum trotz der gewünschten überproportionalen Abhängigkeit der
Federbeinkraft vom Einfederweg freigehalten werden. Der als Winkelhebel ausgebildete zweiarmige
Hebel muss dabei über die ihn mit der Hinterradschwinge verbindende Schubstange gegenläufig zur Hinterradschwinge angetrieben werden, was im Gegensatz zu den bekannten Lösungen zu Be- lastungskräften führt, deren Resultierende nur eine vergleichsweise kleine Komponente radial zum
Lager des Winkelhebels aufweist, so dass die Lager weniger belastet sind. 



   Da die Übersetzungsänderungen bei der Übertragung der Bewegung der Hinterradschwinge auf das Federbein insbesondere von der Länge und der Winkellage der Hebelarme des zweiarmigen
Hebels abhängen, kann auch die Hinterradfederung durch Änderung dieser geometrischen Verhält- nisse an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden. Obwohl eine Änderung der wirksamen
Länge der Hebelarme durchaus möglich wäre, wird man im allgemeinen mit einer Einstellbarkeit der Arme des zweiarmigen Hebels in ihrem Winkelabstand auskommen. 



   Wird das Federbein am Fahrzeugrahmen mittels eines Schwenkhebels angelenkt, der über eine Zugstange mit dem zweiarmigen Hebel antriebsverbunden ist, wobei die Zugstange mit ihrem einen Ende auf der der Anlenkstelle des Federbeines bezüglich der Drehachse des zweiarmigen Hebels bzw. des Schwenkhebels gegenüberliegenden Hebelseite und mit ihrem andern Ende auf der der Anlenkstelle des Federbeines zugeordneten Hebelseite angreift, so kann die überproportionale
Zunahme der Federbeinkraft bei wachsendem Einfederweg der Hinterradschwinge noch gesteigert werden.

   Wegen der Antriebsverbindung des zweiarmigen Hebels mit dem Schwenkhebel wird nämlich der Abstand der Anlenkstellen des Federbeines einerseits an dem einen Arm des zweiarmigen Hebels und anderseits am Schwenkhebel zusätzlich verkürzt, wobei sich durch die geometrischen Abmessungen des sich bei der Antriebsverbindung über die Zugstange ergebenden Gelenkviereckes entsprechende Übersetzungsverhältnisse erreichen lassen. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemässe Vorrichtung zum federnden Abstützen der Hinterradschwinge eines Zweirad- - Kraftfahrzeuges in einer schematischen Seitenansicht, Fig. 2 eine der Fig. l entsprechende Darstellung einer Konstruktionsvariante und Fig. 3 einen das Federbein mit der Schubstange verbindenden Winkelhebel mit in ihrem Winkelabstand einstellbaren Hebelarmen. 



   Gemäss der Fig. 1 ist die Hinterradschwinge --1-- eines Zweirad-Kraftfahrzeuges über eine angelenkte Schubstange --2-- mit einem als Winkelhebel ausgebildeten zweiarmigen Hebel --3-verbunden, der auf einer Drehachse --4-- oberhalb der Schwinge --1-- am Fahrzeugrahmen --5-gelagert ist. An diesem zweiarmigen Hebel greift ein Federbein --6-- an, das im wesentlichen liegend angeordnet und oberhalb des Motors --7-- am Fahrzeugrahmen --5-- angelenkt ist. Die Anordnung ist dabei so getroffen, dass die Drehachse --4-- des zweiarmigen Hebels --3-- oberhalb des   Federbeines --6-- zu   liegen kommt, so dass unterhalb des Federbeines --6-- ausreichend Raum für eine vorteilhafte Ausbildung des Luftfilterkastens --8-- freibleibt.

   Auf Grund der Anlenkung der   Schubstange --2-- am Arm --3a-- des Winkelhebels --3-- wird   bei einer Einfederung der   Hinterradschwinge     --1-- der Hebel --3-- gegenläufig   zur Hinterradschwinge verschwenkt, was ein Zusammendrücken des   Federbeines --6-- über   den andern Hebelarm --3b-- zur Folge hat, wobei sich wegen der gewählten Abmessungen und der Winkellagen eine sich ändernde Übersetzung ergibt, die die angestrebte überproportionale Abhängigkeit der Kraft des Federbeines - vom Einfederweg sicherstellt. 



   Wie aus Fig. 2 entnommen werden kann, kann die überproportionale Zunahme der Federbeinkraft mit wachsendem Schwenkwinkel der Hinterradschwinge noch dadurch vergrössert werden, dass das Federbein --6-- nicht unmittelbar, sondern über einen   Schwenkhebel --9-- am   Fahrzeug-   rahmen --5-- angelenkt   wird, wobei dieser Schwenkhebel --9-- über eine Zugstange --10-- mit dem zweiarmigen Hebel --3-- antriebsverbunden ist, so dass der Abstand der Anlenkstellen--11 und 12-- des Federbeines --6-- am Schwenkhebel --9-- und am Hebelarm --3b-- des Winkelhebels zusätzlich in Abhängigkeit vom Schwenkwinkel der   Hinterradschwinge --1-- verkürzt   wird,

   weil der   Angriffspunkt --10a-- der Zugstange --10-- am   zweiarmigen Hebel --3-- an der der   Anlenkstelle --12-- des Federbeines --6-- bezüglich   der   Drehachse     --4-- des Hebels --3-- gegen-   

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 überliegenden Seite liegt, während die   Zugstange --10-- mit   ihrem andern Ende am Schwenkhebel - an der der rahmenseitigen   Drehachse --9a-- des Schwenkhebels --9-- zugeordneten   Hebelseite angreift. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung zum federnden Abstützen der Hinterradschwinge eines Zweirad-Kraftfahrzeuges mit einem am Fahrzeugrahmen angelenkten Federbein, das an einem Arm eines oberhalb der Hinterradschwinge am Fahrzeugrahmen drehbar gelagerten, zweiarmigen Hebels angreift, dessen anderer Arm mit einer an der Hinterradschwinge angelenkten Schubstange antriebsverbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass in an sich bekannter Weise die Anlenkung des im wesentlichen liegend angeordneten Federbeines (6) am Fahrzeugrahmen (5) oberhalb des Motors (7) erfolgt und dass, wie an sich ebenfalls bekannt, die Drehachse (4) des als Winkelhebel mit zur Hinterradschwinge (1) gegenläufigem Drehsinn ausgebildeten, zweiarmigen Hebels (3) oberhalb des Federbeines (6) liegt.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (3a, 3b) des zweiarmigen Hebels (3) in ihrem Winkelabstand einstellbar sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Federbein (6) am Fahrzeugrahmen (5) mittels eines Schwenkhebels (9) angelenkt ist, der über eine Zugstange (10) mit dem zweiarmigen Hebel (3) antriebsverbunden ist, wobei die Zugstange (10) mit ihrem einen Ende auf der der Anlenkstelle (12 bzw. 11) des Federbeines (6) bezüglich der Drehachse (4, 9a) des zweiarmigen Hebels (3) bzw. des Schwenkhebels (9) gegenüberliegenden Hebelseite und mit ihrem andern Ende auf der der Anlenkstelle (11 bzw. 12) des Federbeines (6) zugeordneten Hebelseite angreift.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2564413A1 (fr) * 1984-05-19 1985-11-22 Suzuki Motor Co Suspension arriere pour motocyclette
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EP0574613A1 (de) * 1992-06-17 1993-12-22 Miyata Industry Co., Ltd. Fahrradrahmen

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