AT374009B - Kapillarkoerper fuer eine kapillar-referenzelektrode - Google Patents

Kapillarkoerper fuer eine kapillar-referenzelektrode

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AT374009B
AT374009B AT302581A AT302581A AT374009B AT 374009 B AT374009 B AT 374009B AT 302581 A AT302581 A AT 302581A AT 302581 A AT302581 A AT 302581A AT 374009 B AT374009 B AT 374009B
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Erich Ing Kleinhappl
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N27/00Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
    • G01N27/26Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating electrochemical variables; by using electrolysis or electrophoresis
    • G01N27/28Electrolytic cell components

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Description


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   Die Erfindung betrifft einen Kapillarkörper für eine Kapillar-Referenzelektrode, welcher einen mit der in die Kapillarbohrung einbringbaren Probe über eine Elektrolytbrücke verbundenen Messraum mit einer in diesen hineinragenden Bezugselektrode aufweist, wobei der Messraum über eine Zu- und Ableitung mit einem Elektrolyten beschickbar, die Zuleitung des Elektrolyten zum Messraum an einer im eingebauten Zustand des Kapillarkörpers geometrisch tiefliegenden und der Ablauf des Elektrolyten an einer geometrisch hochgelegenen Stelle des Messraumes angeordnet und für die Elektrolytbrücke ein Verbindungskanal zwischen Messraum und Kapillarbohrung vorgesehen ist. der auf der Seite der Kapillarbohrung eine im wesentlichen kegelförmige Spitze mit einer, vorzugsweise nur   0. 01   bis   0.

   1   mm starken Verbindungsbohrung zur Kapillarbohrung aufweist. nach Patent Nr. 367909. 



   Mit einem derartigen Kapillarkörper nach dem älteren Vorschlag war es möglich, die mechanische Anfälligkeit der Kapillar-Referenzelektrode sowie den Elektrolytverbrauch sehr stark herabzusetzen und insbesondere auf einfache Weise die gegebenenfalls in einer derartigen Anordnung auftretenden Luftblasen rasch und sicher zu beseitigen, um eine Beeinflussung der Messung zu vermeiden. 



   In der sehr klein dimensionierten Verbindungsbohrung zur Kapillarbohrung kann es jedoch relativ leicht zu Verstopfungen kommen, welche nur durch einen sehr arbeitsaufwendigen Reinigungsprozess wieder entfernt werden können. 



   Aufgabe der Erfindung ist es. einen Kapillarkörper der eingangs genannten Art so auszubilden, dass der im Falle einer Verstopfung der Verbindungsbohrung zur Kapillarbohrung notwendige Arbeitsaufwand zur Reinigung möglichst gering gehalten werden kann bzw. dass derartige Verstopfungen weitgehend vermeidbar sind. 



   Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass im Bereich der kegelförmigen Spitze des Messraumes konzentrisch zur Achse dieses kegelförmigen Bereichs ein ausbaubarer Einsatzkörper mit im wesentlichen ebenfalls kegelförmiger Spitze so angeordnet ist, dass die Spitze des Einsatzkörpers zur Kapillarbohrung gerichtet ist und auf diese Weise zusammen mit der Spitze des Verbindungskanals die Verbindungsbohrung zur Kapillarbohrung begrenzt. Der Vorteil dieser Ausführung liegt darin, dass im Falle von Verunreinigungen bzw. Verstopfungen an der Verbindungsbohrung zur Kapillarbohrung der Einsatzkörper leicht entfernt werden kann und dadurch eine einfache Reinigung möglich ist.

   Ein weiterer entscheidender Vorteil liegt darin, dass die somit im wesentlichen einen ringförmigen Querschnitt aufweisende Verbindungsbohrung bei gleichem Querschnitt sehr viel schwerer durch eine einzelne Verunreinigung verstopft werden kann als ein kreisförmiger Querschnitt, was sich auf die ausnützbare Einsatzstandzeit des Kapillarkörpers sehr günstig auswirkt. 



   In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Spitze des Einsatzkörpers einen kleineren Kegelwinkel als die Spitze des Verbindungskanals aufweist, womit der kleinste und damit einerseits den Durchfluss begrenzende und anderseits auch das Zurückhalten von Verunreinigungen bestimmende Querschnitt der Verbindungsbohrung unmittelbar am Übergang zur Kapillarbohrung liegt. 



   Nach einem andern Vorschlag der Erfindung können an der kegelförmigen Spitze des Einsatzkörpers in Längsrichtung verlaufende nutenförmige Rillen eingearbeitet sein. durch deren Anzahl und Grösse entweder unabhängig von der kegeligen Ausbildung der Spitze des Verbindungskanals und des Einsatzkörpers oder zusammen mit dieser Ausbildung die Grösse und Ausbildung des freien Querschnitts der Verbindungsbohrung zur Kapillarbohrung in weiten Grenzen beeinflussbar ist. 



   Der Einsatzkörper kann nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung über ein Schraubgewinde in axialer Richtung relativ zur Spitze des Verbindungskanals verstellbar sein, was neben den bereits beschriebenen Vorteilen noch zusätzlich die Möglichkeit ergibt, durch exakte Positionierung des Einsatzteils die Menge des Flüssigkeitsdurchtritts durch den Verbindungskanal 
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 Einsatzkörpers im Verbindungskanal auch auf andere gängige Art und Weise erfolgen, wobei in allen Fällen natürlich dafür gesorgt sein muss, dass durch diese Befestigung selbst der freie Durch- 

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Claims (1)

  1. Fig. 1PATENTANSPRÜCHE : 1. Kapillarkörper für eine Kapillar-Referenzelektrode, welcher einen mit der in die Kapillarbohrung einbringbaren Probe über eine Elektrolytbrücke verbundenen Messraum mit einer in diesen hineinragenden Bezugselektrode aufweist, wobei der Messraum über eine Zu- und Ableitung mit einem Elektrolyten beschickbar, die Zuleitung des Elektrolyten zum Messraum an einer im eingebauten Zustand des Kapillarkörpers geometrisch tief liegenden und der Ablauf des Elektrolyten an einer geometrisch hochgelegenen Stelle des Messraumes angeordnet und für die Elektrolytbrücke ein Verbindungskanal zwischen Messraum und Kapillarbohrung vorgesehen ist. der an der Seite der Kapillarbohrung eine im wesentlichen kegelförmige Spitze mit einer, vorzugsweise nur 0, 01 bis 0.
    1 mm starken Verbindungsbohrung zur Kapillarbohrung aufweist, nach Patent Nr. 367909, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der kegelförmigen Spitze (6) des Messraumes (11) konzentrisch zur Achse dieses kegelförmigen Bereichs ein ausbaubarer Einsatzkörper (27) mit im wesentlichen ebenfalls kegelförmiger Spitze (28) so angeordnet ist, dass die Spitze (28) des Einsatzkörpers (27) zur Kapillarbohrung (3) gerichtet ist und auf diese Weise zusammen mit der Spitze (6) des Verbindungskanals (5) die Verbindungsbohrung (7) zur Kapillarbohrung (3) begrenzt.
    2. Kapillarkörper nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze (28) des Einsatzkörpers (27) einen kleineren Kegelwinkel als die Spitze (6) des Verbindungskanals (5) aufweist.
    3. Kapillarkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der kegelförmigen Spitze (28) des Einsatzkörpers (27) in Längsrichtung verlaufende nutenförmige Rillen (32) eingearbeitet sind.
    4. Kapillarkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzkörper (27) über ein Schraubgewinde (26) in axialer Richtung relativ zur Spitze (6) des Verbindungskanals (5) verstellbar ist.
AT302581A 1980-09-10 1981-07-08 Kapillarkoerper fuer eine kapillar-referenzelektrode AT374009B (de)

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DE3134275A DE3134275C2 (de) 1980-09-10 1981-08-29 Kapillarkörper für eine Kapillar-Referenzelektrode
US06/300,557 US4366040A (en) 1980-09-10 1981-09-09 Capillary-reference electrode
GB8127295A GB2083632B (en) 1980-09-10 1981-09-09 Capillary body for a capillary reference electrode

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ATA302581A ATA302581A (de) 1983-07-15
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0219180A3 (en) * 1985-08-15 1987-08-19 Rohm And Haas Company Flushable electrochemical reference cell

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0219180A3 (en) * 1985-08-15 1987-08-19 Rohm And Haas Company Flushable electrochemical reference cell

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ATA302581A (de) 1983-07-15

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