AT373946B - Anordnung zur verbindung eines laengsbeweglichen rohres mit einem schacht od. dgl. - Google Patents

Anordnung zur verbindung eines laengsbeweglichen rohres mit einem schacht od. dgl.

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AT373946B
AT373946B AT237482A AT237482A AT373946B AT 373946 B AT373946 B AT 373946B AT 237482 A AT237482 A AT 237482A AT 237482 A AT237482 A AT 237482A AT 373946 B AT373946 B AT 373946B
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    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Verbindung eines längsbeweglichen Rohres mit einem Schacht od. dgl. 



   Temperatur- und Druckänderungen führen zu Längenänderungen und Längsbewegungen von Rohren und durch den oft erforderlichen Einbau von Bogen oder Gleitrohren auch zu Querbewegungen. Um dadurch entstehende Leitungsbrüche zu verhindern, sind Ausgleichvorrichtungen der verschiedensten Art bekannt. Im allgemeinen wird angestrebt, durch geeignete Rohrführung mit mehreren rechtwinkeligen Umlenkungen natürlichen Ausgleich durch Elastizität der Rohrschenkel zu erreichen. Wo das nicht geht, werden einzelne Rohre durch Linsenausgleicher, Stopfbuchsenausgleicher oder Rohrausgleicher in U- oder Lyra-Form verbunden. Alle diese Anordnungen haben den Nachteil, dass die Bewegung des Rohres schon vor der Einmündung in einen Schacht oder einen Behälter aufgefangen werden muss, weil die Verbindung des Rohres mit dem Schacht od. dgl. starr ist. 



   Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, eine Anordnung zu schaffen, bei der die Verbindung eines längsbeweglichen Rohres mit einem Schacht od. dgl. selbst elastisch ist, so dass Ausgleichvorrichtungen bei der Verbindung der einzelnen Rohre in vielen Fällen entfallen können. 



  Erreicht wird dieses Ziel auf einfache Art und Weise dadurch, dass das Rohr mit einer es umgebenden Membran verbunden ist, die an ihrem äusseren Umfang mit dem Schacht od. dgl. verbunden ist. Bei einer erfindungsgemässen Anordnung kann sich daher das Rohr innerhalb der Einmündung in den Schacht bewegen, wobei zufolge der Anordnung der Membran trotzdem eine Dichtheit gegeben ist. Die erfindungsgemässe Anordnung hat überdies den Vorteil, dass sie völlig wartungsfrei ist. 



   Bei einer besonders einfachen Ausführungsform der Erfindung besteht die Membran aus mehreren aneinanderliegenden metallischen Platten, die mit dem Rohr und dem Schacht od. dgl. verschweisst sind. 



   Eine besonders hohe Längsbeweglichkeit des Rohres gegenüber dem Schacht wird erreicht, wenn die Membran als Faltenmembran ausgebildet ist. 



   Die Befestigung der Membran am Rohr bzw. am Schacht kann auch dadurch erfolgen, dass die Membran mittels Druckringen mit dem Schacht bzw. dem Rohr verbunden ist. 



   Nachstehend ist die Erfindung an Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben, ohne auf diese Beispiele beschränkt zu sein. Dabei zeigen : Fig. 1 im Querschnitt die Einmündung eines Rohres in einen Schacht mit rechteckigem Querschnitt, Fig. 2 eine solche Einmündung in einen Schacht mit rundem Querschnitt, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in   Fig. 2, Fig. 4   eine Anordnung ähnlich Fig. l, wobei jedoch die Verbindung mittels Druckringen erfolgt und Fig. 5 eine Anordnung unter Verwendung einer Faltenmembran. 



   Gemäss   Fig. 1 mündet   in einen Schacht --1--, der auch ein Behälter od. dgl. sein kann, ein Stahlrohr --2--, wozu in der Schachtwand eine   Öffnung --3-- vorgesehen   ist, deren Durchmesser grösser als der Aussendurchmesser des Rohres --2-- ist. Im Inneren des Schachtes-l-ist das Rohr --2-- von einer Membran --4-- umgeben, die im gezeigten Beispiel aus mehreren aneinanderliegenden metallischen Platten --5-- besteht. Diese Platten --5-- sind an ihrem inneren Umfang mit dem Rohr --2--, an ihrem äusseren Umfang mit dem ebenfalls metallischen   Schacht-l-   verschweisst. 



   Die   Membran --4-- ermöglicht   eine Bewegung des Rohres --2-- relativ zum Schacht --1--, trotzdem ist eine sichere Abdichtung gegeben. 



   Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 und 3 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach   Fig. 1   dadurch, dass der Schacht --6-- einen runden Querschnitt aufweist. Um der Membran --4-- trotzdem die Möglichkeit zu geben, eine Bewegung des Rohres --2-- aufzunehmen, ist oberhalb und unterhalb der Einmündung des Rohres je eine Platte --7-- an der Behälterwand angeschweisst, mit der der obere und untere Teil des Aussenumfanges der   Membran --4-- verschweisst   ist. 



   Mit strichlierten Linien ist in Fig. 3 überdies angedeutet, dass statt der Platten --7-- ein flanschartiger   Teil --71-- vorgesehen   sein kann, mit dem die Membran --4-- an ihrem gesamten äusseren Umfang verbunden ist. Der   Teil --71-- bildet   überdies eine volle Anlagefläche für die   Membran --4-- bei   Aufbringen eines   Prüfdruckes   im Schacht --6--. 

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   Es wäre auch möglich, die Membran durch Wellen so verformbar auszubilden, dass sie sich der gekrümmten Schachtwand anpassen kann. 



   Bei der Ausführungsform der Erfindung nach Fig. 4 sind zur Verbindung der Membran --4-- mit dem Schacht bzw. dem Rohr Druckringe --8 und 9-- vorgesehen. Der Druckring --8-- ist dabei unter Zwischenlage des äusseren Randes der Membran --4-- mit dem Schacht --1--, der Druckring --9-- unter Zwischenlage des inneren Randes der Membran --4-mit einem   Flansch     --10-- des Rohres --2-- verschweisst.   Bei dieser Ausführungsform brauchen Rohr, Schacht und Membran nicht aus verschweissbaren Materialien bestehen. 



   In Fig. 5 ist eine Membran --11-- gezeigt, die als Faltenmembran ausgebildet ist. Die Befestigung am   Behälter-l-bzw.   dem Rohr --2-- erfolgt wieder mit Druckringen --8 und 9-entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4. 



   Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abänderungen möglich. So könnte   z. B.   bei der Ausführungsform nach Fig. 5 die Membran auch als zylindrische   Wellrohrmembran   ausgebildet sein. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Anordnung zur Verbindung eines längsbeweglichen Rohres mit einem Schacht od. dgl. dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (2) mit einer es umgebenden Membran (4,11) verbunden ist, die an ihrem äusseren Umfang mit dem Schacht (1, 6) od. dgl. verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran (4) aus mehreren aneinanderliegenden metallischen Platten (5) besteht, die mit dem Rohr (2) und dem Schacht (1, 6) od. dgl. verschweisst sind.
    3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran als Faltenmembran (11) ausgebildet ist.- 4. Anordnung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran (4) mittels Druckringen (8,9) mit dem Schacht (1) od. dgl. bzw. dem Rohr (2) verbunden ist.
AT237482A 1982-06-18 1982-06-18 Anordnung zur verbindung eines laengsbeweglichen rohres mit einem schacht od. dgl. AT373946B (de)

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ATA237482A ATA237482A (de) 1983-07-15
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