AT372525B - Entnahmegeraet fuer materialproben - Google Patents

Entnahmegeraet fuer materialproben

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AT372525B
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withdrawal device
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AT396379A
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Reinhard Dipl Ing Dr Pinter
Peter Dipl Ing Scheucher
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Stroemungsmasch Anst
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N1/04Devices for withdrawing samples in the solid state, e.g. by cutting

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  • Pathology (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Im   Gehäuse-l-ist   ein U-förmiger   Bügel --10-- etwa   senkrecht angeordnet. Dieser Bügel - erstreckt sich von den Lagern --5-- aus etwa 3/4 der Tiefe des Gehäuses --1-- nach unten und ist mit einem Quersteg --20-- verbunden. Dieser dient zur Aufnahme einer Raste --11--, in der der Abschnitt --7-- des Torsionsstabes --6-- eingreifen kann. Die   Raste --11-- verfügt   über   ) ein   in Drehrichtung des Bandes --2-- offenes Langloch --21-- und stellt somit eine lösbare Arretie- rung dar. Am rechten oberen   Lager --5-- schliesst   ein Rohr --15-- an, welches einer Länge ent- sprechend der halben Bahnbreite der Papiermaschine entspricht.

   Im Inneren des Rohres --15-- sind   Führungen --17-- vorgesehen,   welche den Torsionsstab --6-- in radialer Richtung spielfrei aufnehmen. Am rechten Ende des Rohres --15-- ist der   Torsionsstab --6-- herausgeführt   und als D normal zum   Torsionsstab --6-- stehende Handhabe --8-- ausgeführt,   die gleichzeitig als Aufzugs- griff dient. Diese Handhabe --8-- ist durch einen Anschlag --16-- arretierbar. Der Anschlag - ist in verschiedenen Winkelstellungen feststellbar auf dem Rohr --15-- montiert. Dadurch kann man die Vorspannung des   Torsionsstabes --6-- verändern.   Ferner ist noch eine Sperre - vorgesehen, die den Aufzugsgriff festhalten kann. 



    ! In   Fig. 2 ist das Entnahmegerät in Seitenansicht dargestellt. Das Gehäuse --1-- ist halbbogen- förmig ausgebildet, wobei im Drehpunkt die Lager --5-- liegen. Das   Band --2-- lässt   sich wenigstens im Bereich von 2700 um die Lager --5-- schwenken. Das obere Ende des   Gehäuses --1--,   welches über die Lager --5-- hinaus in Richtung zur Materialbahn --19-- hervorsteht, ist oben offen. Ferner ist senkrecht zur Materialbahn der   Bügel --10-- angeordnet,   welcher fest im   Gehäuse-l-montiert   ist. An der linken   Seite -12-- des Bügels --10-- ist   unten am Quersteg --20-- die Raste --11-- befestigt. Der   Abschnitt -7-- des Torsionsstabes --6-- ist   ferner gut zu erkennen, wie er im Be- reich des Mitnehmers --9-- liegt.

   An der rückwärtigen   Seite --13-- des Bügels --10-- ist   ferner am Quersteg --20-- eine Schlaufe --14-- angebracht, welche den Zweck hat, das Band --2-- nach erfolgtem Durchschlagen der   Materialbahn --19- zu   dämpfen. Es soll damit verhindert werden, dass das Band --2-- auf den   Bügel --10-- bzw.   dem   Quersteg --20-- aufschlägt   und somit die Schneide beschädigt. Die Schlaufe --14-- besteht aus einem elastischen Material, wie Gummi, und es genügt, wenn der Abschnitt --7-- des Torsionsstabes --6-- am Weiterdrehen gehindert wird. 



  Über den Mitnehmer --9-- wird auch das Band --2-- festgehalten. In den Zeichnungen ist dies strichliert als Band --2a-- in Anschlagstellung aufgezeigt. 



   Die Fig. 3 zeigt nun das Entnahmegerät in Betriebsstellung. Es ist der Torsionsstab --6-in den   Führungen --17-- axial   verschieblich befestigt und in seiner Länge so dimensioniert, dass einerseits der Abschnitt --7-- in der Mitte der Raste --11-- liegt und mit seiner Handhabe --8-am Anschlag --16-- aufliegt. Um das Band --2-- nun in Aktion treten zu lassen, ist es erforderlich, dass die Handhabe --8-- des Torsionsstabes --6-- entgegen der Drehrichtung (s. Drehpfeil in Fig. 2) von Hand aufgezogen und dann am Anschlag --16-- festgehalten wird. Ist nun die Sperre --18-- in horizontaler Lage, so ist der Torsionsstab --6-- herausgezogen und im Langloch --21-- der Raste --11-- festgehalten.

   Klappt man die   Sperre --18-- in   die Vertikalstellung, so kann man die Handhabe --8-- etwas hineinschieben, so dass der Abschnitt --7-- des Torsionsstabes - in Mitte des Langloches --21-- gebracht wird. Durch die vorgesehene Öffnung im Langloch - wird nun der Abschnitt --7-- des Torsionsstabes --6-- freigegeben und schnell auf Grund der Vorspannung zurück. Dabei wird der Mitnehmer --9-- und das daran befestigte Band --2-mitgenommen. Die Folge davon ist, dass das Band --2-- aus dem Gehäuse --1-- im Bereich des oberen offenen Teiles herausgeschwenkt und die Schneidkante --3-- in die Materialbahn --19-- geschlagen wird. Dies geht so rasch vor sich, dass bei laufender Maschine ein Stück als Probe aus der Papierbahn fällt.

   Diese Probe bleibt nun im   Gehäuse-l-liegen.   Man kann nun das Gehäuse - mit dem Rohr --15-- aus der Maschine herausziehen und die Probe leicht entnehmen. Eine Wiederholung oder mehrfache Entnahme auch an unzugänglichen Stellen ist leicht möglich. Daraus ergibt sich, dass das Entnahmegerät ein wertvolles Hilfsmittel für die Kontrolle der Papierbahn darstellt. Dies ist besonders bei porösen Bahnen geringer Festigkeit oder bei feuchten sowie rasch laufenden Bahnen leicht möglich.

Claims (1)

  1. EMI3.1
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