AT37193B - Wiedergabestift für Sprechmaschinen. - Google Patents

Wiedergabestift für Sprechmaschinen.

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Frederick Durize Hall
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Description


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 ähnliche Resultate, wie bei    Anwendung, eines   Materials, welches   in.   seinem   Naturzustande   harte und weiche Schichten nebeneinander darbietet, können   natürlich   erreicht werden, indem man Schichten vegetabilischen Materials von verschiedener Dichte und Härte mit einander verbindet, oder indem man ein Material anwendet, bei welchem die härteren Teile sich im Innern des Materialstückes befinden, in welchem Falle man das Materialstück so zuspitzen würde, dass die wirksame Kante von dem inneren harten Teil des Materials gebildet würde. 



   Bei der Ausführungsform des Schreibstiftes gemäss Figur 6 bis 8 ist der die wirksame Spitze des Stiftes bildende Schnitt zwischen den Kanten 20 und 21 als Hohlschnitt ausgeführt. Ein ebener Schnitt würde aber ebenfalls befriedigende Resultate ergeben. 



   Man ist auch nicht daran gebunden, stets den härteren Teil oder den äusseren Rand des Fasermaterials als wirksame Spitze des Schreibstiftes auszubilden. Man könnte vielmehr auch andere Teile des aus Fasermaterial bestehenden Stiftes als wirksame Spitze ausbilden, wobei   man   in der Lage wäre, durch Spitzen von verschiedener Härte und Elastizität die Beschaffenheit des Tones in mannigfacher Weise zu variieren. Die Erfindung besteht der Hauptsache nach darin, dass als Schreibstift   ein Stift aus vegetabilischer Faser   benutzt wird, ohne Rücksicht auf die Form desselben im allgemeinen und auf seinen Querschnitt. Der aus Pflanzenfasern gebildete Stift kommt aber nur als Wiedergabestift in Frage, da derselbe unfähig ist, als Aufnahmestift Schallwellen in einen Träger einzuschneiden. 



   Bei der Anwendung von Sprechmaschinen hat man als Wiedergabestift bisher ausschliesslich Stahlnadeln benutzt, die zwar selbst in der Herstellung nicht teuer sind, die aber viel härter 
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   hältnismässig kurzer Zeit minderwertig machen. Bei Anwendung   dieser bekannten Stahlnadeln wird eine Schallplatte oder eine Walze, nachdem dieselbe nur wenige Male abgespielt worden ist, so   abgenutzt, dass die   feineren Tonabstufungen verloren gehen. Wenn ein Schallwellenträger 14 oder 15 Mal benutzt worden ist, ist derselbe als Unterlage für die Reproduktion guter Musik 
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 man   dieselbe Schaiinlatte   oder Walze mehrere 100 Mal benutzen, ohne dass irgend ein merklicher Unterschied in der Tonwiedergabe feststellbar ist. Hierdurch gewinnt der neue   chreib8tift   einen 
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