AT367633B - Badewanneneinsatz - Google Patents

Badewanneneinsatz

Info

Publication number
AT367633B
AT367633B AT0923877A AT923877A AT367633B AT 367633 B AT367633 B AT 367633B AT 0923877 A AT0923877 A AT 0923877A AT 923877 A AT923877 A AT 923877A AT 367633 B AT367633 B AT 367633B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
bathtub
insert
edge
bath
film
Prior art date
Application number
AT0923877A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA923877A (de
Inventor
Wolfgang Brall
Original Assignee
Wolfgang Brall
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wolfgang Brall filed Critical Wolfgang Brall
Priority to AT0923877A priority Critical patent/AT367633B/de
Publication of ATA923877A publication Critical patent/ATA923877A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT367633B publication Critical patent/AT367633B/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/001Accessories for baths, not provided for in other subgroups of group A47K3/00 ; Insertions, e.g. for babies; Tubs suspended or inserted in baths; Security or alarm devices; Protecting linings or coverings; Devices for cleaning or disinfecting baths; Bath insulation

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Badewanneneinsatz aus einer flexiblen Kunststoffolie, deren Zuschnitt den Abmessungen der Innenfläche einer Badewanne entspricht und Randteile aufweist, welche über den Rand der Badewanne umschlagbar und dort befestigbar sind, wobei bei Füllung des Bades die Kunststoffolie an die Innenwand der Badewanne gedrückt ist. 



   Heil-,   Kur- oder   medizinische Bäder enthalten oft chemische Substanzen, die die Badewannenoberfläche angreifen ; so findet sich in den Gebrauchsanweisungen solcher Bäder der Hinweis, dass die Oberfläche der Badewannen, in denen die Bäder verwendet werden, säurebeständig usw. sein sollen. Zudem führen solche Bäder zu starker Verschmutzung der Badewannen, so dass anschliessend eine sehr mühsame und zeitraubende Reinigung notwendig ist. In Krankenhäusern, Hotels usw. erfordert dies einen entsprechenden Arbeitsaufwand. Bei privater Verwendung steht diese Notwendigkeit einer Reinigung oft im krassen Gegensatz zur medizinischen Anweisung, nach derartigen Bädern zu ruhen. 



   Ähnliche derartige Badewanneneinsätze sind bekannt. So offenbart die FR-PS   Nr. 2. 078. 772   einen einstückigen derartigen Einsatz, der allerdings vollkommen formlos in eine Badewanne eingehängt ist. Die DE-OS 2052562 beschreibt an sich eine Badewannen-Säureschutzhaut, ohne konstruktive Details zu offenbaren. Auch die DE-OS 2020978 betrifft eine einstückige derartige Einlagefolie, die wohl an dem Randteil umgeschlagen ist, somit sind ebenfalls keine konstruktiven Details, insbesondere nicht hinsichtlich des Ablaufes ersichtlich. Ähnliches gilt auch für die   CH-PS   Nr. 308239 und US-PS Nr. 2, 143, 267. Alle diese bekannten Badewanneneinsätze können den heutigen hohen Anforderungen an solche Geräte nicht genügen. 



   Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, die Nachteile einer Verschmutzung und/oder Beeinträchtigung der Badewannenoberfläche im Bodenbereich durch in einer Badewannenfüllung enthaltene Substanzen zu vermeiden. 



   Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe durch einen Badewanneneinsatz der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, dass im Bodenbereich des Badewanneneinsatzes an einer dem   Badewannenablauf   entsprechenden Stelle in an sich bekannter Weise ein Loch vorgesehen ist, dessen Rand an der der Badewanne zugekehrten Seite mit einer selbstklebenden Schicht überzogen ist. 



   Ein solcher Einsatz ist einfach und billig. Er kann nach einmaliger Benutzung weggeworfen werden. Das Problem der Reinigung entfällt ; es entfällt auch irgendeine Beeinträchtigung der Badewannenoberfläche durch Säuren   od. dgl.   schädliche Substanzen, die in Bädern enthalten sind. Die Erfindung schafft den   Einweg-Wegwerf-Badewanneneinsatz.   



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in den Zeichnungen beschrieben. Es stellen dar : Fig. 1 eine Badewanne mit Badewanneneinsatz gemäss einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ; Fig. 2 eine Draufsicht auf den Badewanneneinsatz gemäss Fig. l ; Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2 ; Fig. 4 einen Querschnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 2 ; Fig. 5 einen Querschnitt durch den Badewanneneinsatz an der Stelle des Einsetzens in den Badewannenablauf. 



   Fig. 1 zeigt einen in eine Badewanne --1-- eingelegten Badewanneneinsatz --2--. Er besteht aus mehreren Folienstücken, nämlich dem Bodenteil --3--, den Seitenteilen --4 bis 7-- und den überhängenden Randteilen --8 bis 10--. Die einzelnen   Folienstück-3   bis 10-- sind in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise so miteinander verbunden, dass der Badewanneneinsatz die gesamten Innenwände der Badewanne abdeckt. Die Verbindung kann durch Verschweissen entsprechender Teile oder aber auch dadurch gebildet sein, dass einzelne Bereiche des Folienzuschnittes aus entsprechenden Zuschnitten einteilig ausgebildet sind, die entsprechend gefaltet und nur teilweise unter sich verschweisst oder verklebt sind. Auch Tiefziehen ist möglich. 



   Der Badewanneneinsatz wird, wie aus   Fig. 1   ersichtlich, in die Badewanne eingesetzt. Die Randteile werden über den Rand bzw. über die Ränder der Badewanne übergeschlagen. Die Befestigung erfolgt dadurch, dass an geeigneten Stellen die Folie auf ihrer Unterseite mit Klebeverbindern --11 bis 14-- versehen ist. Diese Klebeverbinder werden dadurch gebildet, dass die Folien an diesen Stellen mit einer weiteren   Schicht --15-- versehen, z. B.   verschweisst oder verklebt sind, deren der Folie abgewandte Oberfläche selbstklebend sind. Sie sind im nicht benutzten Zustand mit einem Schutzstreifen --16-- aus Papier od.   ähnl.   abgedeckt. Wird er abgezogen, so haftet die Schicht --15-- nach kurzem Andrücken an der Badewannenoberfläche.

   Ist dann die Folie mit einem Bad gefüllt, so ist keine Gefahr des Verrutschens mehr gegeben. Nach dem Leeren des Bades 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 können die Klebeverbinder wieder abgezogen werden. Man kann auch Saugnäpfe oder Haken verwenden. 



   An der Stelle des Ablaufs ist der Klebeverbinder --13-- kreisförmig ausgeschnitten. Auch die Folie hat ein Loch, dessen innerer Rand --17-- nach innen über den inneren Rand des Klebeverbinders hervorragt. Dieser Rand wird beim Einsetzen des   Stöpsels --20-- zwischen   diesen und den Ablauf --19-- eingeklemmt. 



   Die Masse des Badewanneneinsatzes sind so bestimmt, dass er gegenüber dem Innenmass des Volumens der Badewanne, wie es bei den am häufigsten verwendeten standardisierten Badewannen gegeben ist, Übermass aufweist. Der Klebeverbinder --14-- kann ebenfalls mit einer Öffnung versehen sein, so dass er um die Überlauföffnung der Badewanne herum angeklebt wird. Es ist aber auch möglich, an dieser Stelle nur eine Öffnung vorzusehen, da ja das Bad meist nicht bis zur Überlauföffnung gefüllt wird. 



   In den meisten Badezimmern ist die Badewanne in einer Ecke oder an einer Wand vorgesehen, so dass ein Umschlagen der Randteile nicht an allen Rändern möglich ist. Es reicht aus, wenn die Befestigung der Randteile an ein oder zwei Stellen erfolgt, so dass der Badewanneneinsatz während der Füllung mit einem Bad in seiner Lage bleibt. Das Gewicht des Bades   hält   ihn dann in dieser Lage und sorgt bei Ablauf auch dafür, dass die Folie an den Ablauf --19-- der Badewanne gedrückt wird, so dass dann auch beim Auslaufen des Bades eine Abdichtung gegeben ist. 



   Als Material kommen im Handel erhältliche, übliche Polyäthylenfolien mit einer Dicke von 0, 03 mm Stärke in Betracht. Sie sind temperaturbeständig bis   100 C.   Solche Polyäthylenfolien weisen auch eine genügend hohe Zugfestigkeit auf. 



   Es können sowohl farblose als auch eingefärbte Folien insbesondere Polyäthylenfolien verwendet werden. Wenn man weiss eingefärbte Badewanneneinsätze verwendet, die genau angepasst sind, so kann man sie auch über längere Dauer, also nicht nur einmal, benutzen. Eine derartige Verwendung der Erfindung kommt insbesondere bei alten und unansehnlich gewordenen Badewannen in Betracht und macht somit ein Abschleifen und Neubeschichten verbrauchter Beläge überflüssig. 



   Der Badewanneneinsatz kann auch bei normalen Bädern eingesetzt werden, wo dies aus hygienischen Gründen erwünscht ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Badewanneneinsatz aus einer flexiblen Kunststoffolie, deren Zuschnitt den Abmessungen der Innenfläche einer Badewanne entspricht und Randteile aufweist, welche über den Rand der Badewanne umschlagbar und dort befestigbar sind, wobei bei Füllung des Bades die Kunststoffolie an die Innenwand der Badewanne gedrückt ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Bodenbereich (3) des Badewanneneinsatzes an einer dem Badewannenablauf (19) entsprechenden Stelle in an sich bekannter Weise ein Loch vorgesehen ist, dessen Rand (17) an der der Badewanne (1) zugekehrten Seite mit einer selbstklebenden Schicht überzogen ist.
AT0923877A 1977-12-22 1977-12-22 Badewanneneinsatz AT367633B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0923877A AT367633B (de) 1977-12-22 1977-12-22 Badewanneneinsatz

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0923877A AT367633B (de) 1977-12-22 1977-12-22 Badewanneneinsatz

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA923877A ATA923877A (de) 1981-12-15
AT367633B true AT367633B (de) 1982-07-26

Family

ID=3612419

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0923877A AT367633B (de) 1977-12-22 1977-12-22 Badewanneneinsatz

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT367633B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA923877A (de) 1981-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69607570T2 (de) Urinsaugfähiger Beutel füu Inkontinenz
DE3238448C2 (de)
DE2853243A1 (de) Hygienevorlage
DE2504299A1 (de) Windelverschluss
DE2800165A1 (de) Packung fuer vorbefeuchtete tuecher
DE3708556C2 (de) Absorbierende Einlage für Tierwannen u. dgl.
DE3502056A1 (de) Wasserschutzbekleidung zum abdecken von karosserieteilen gegen von aussen in den fahrgastraum eindringende naesse
AT367633B (de) Badewanneneinsatz
DE2642823A1 (de) Badewanneneinsatz
CH624840A5 (en) Protective insert made of flexible plastic film for a bath-tub
DE3238490A1 (de) Klebestreifen
DE2704817A1 (de) Zweifach verwendbare wegwerfwindeln
DE8210615U1 (de) Bauteil fuer badezimmer, waschraeume und dgl.
DE102009002475A1 (de) Flüssigkeit aufnehmende Vorrichtung mit einer Wischschicht und Verfahren zur Herstellung derselben
DE2751961A1 (de) Windel
DE3300204C2 (de) Zum einmaligen Gebrauch bestimmte Windel
DE725951C (de) Klappbarer Klosettsitz mit Behaelter fuer Schutzauflagen
DE102004010733B3 (de) Einlage für eine Katzentoilette
DE1491133A1 (de) Orthopaedische Fusseinlage
DE29811427U1 (de) Verpackungseinheit mit einem Kondom
DE2828031B2 (de) Trennwand für eine Dusch- oder Badewannenabtrennung
DE8315394U1 (de) Luftsprudelmatte mit beschwerungselement
DE8236985U1 (de) Sitzabdeckung fuer wc und/oder bidet
DE8313270U1 (de) Schutzabdeckung aus Kunststoffolie
DE9015144U1 (de) Rutschhemmende Badematte

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee