AT367142B - Stiege fuer aussenanlagen - Google Patents

Stiege fuer aussenanlagen

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AT367142B
AT367142B AT0315580A AT315580A AT367142B AT 367142 B AT367142 B AT 367142B AT 0315580 A AT0315580 A AT 0315580A AT 315580 A AT315580 A AT 315580A AT 367142 B AT367142 B AT 367142B
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Jappel Gottfried
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/022Stairways; Layouts thereof characterised by the supporting structure
    • E04F11/025Stairways having stringers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G27/00Temporary arrangements for giving access from one level to another for men or vehicles, e.g. steps, ramps

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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Stiege für Aussenanlagen, bestehend aus wenigstens zwei in   Stiegenlängs- und -neigungsrichtung   verlaufenden Tragholmen und aus mit diesen verbundenen Trittabschlussblenden, wobei zur Befestigung der Trittabschlussblenden in der Gebrauchslage annähernd vertikal verlaufende Stäbe vorgesehen sind und der Raum hinter den Trittabschlussblenden mit Schüttmaterial, Beton, Abdeckplatten od. dgl. gefüllt ist. 



   In der Regel werden solche Stiegen für Aussenanlagen so hergestellt, dass zwei Pfähle je Stufe in das Erdreich eingeschlagen werden, wobei an der der Stufe zugewendeten Seite dieser Pfähle Bretter oder Rundholzabschnitte beispielsweise durch Nägel befestigt wurden. Der Raum hinter der so gebildeten Trittabschlussblende wurde dann mit Schüttmaterial, Beton oder Abdeckplatten aufgefüllt. Durch eine derartige Konstruktion ergeben sich einerseits keine glatten, einheitlichen Abschlussflächen an der Vorderseite der Trittabschlussblenden, da ja die in das Erdreich eingeschlagenen Pfähle stets vorstehen. Anderseits geben diese Trittabschlussblenden durch häufiges Begehen der Stiege und durch Witterungseinflüsse nach, so dass ständige Erhaltungsarbeiten erforderlich sind. 



   Die Erfindung hat sich daher zur Aufgabe gestellt, eine Konstruktion für eine Stiege für Aussenanlagen zu schaffen, durch welche diese einfach verlegt und aufgebaut werden kann und daher auch in einfacher Weise zum Selbsteinbau geeignet ist. 



   Erfindungsgemäss wird hiezu vorgeschlagen, dass die aus Holzstücken gebildeten Tragholme Bohrungen aufweisen, in welche die Stäbe eingesetzt sind, und dass die Stäbe an der Rückseite der aus Holzlatten oder Holzprofilen gebildeten Trittabschlussblenden verstellbar befestigt sind. 



   Durch diese erfindungsgemässen Massnahmen ist ein einfacher und rascher Aufbau einer solchen Stiege möglich, wobei ausserdem kein Aufwand für ständige Wartungsarbeiten gegeben ist, da die Trittabschlussblenden auch bei öfterem Begehen dieser Stiege und bei Witterungseinflüssen sich nicht lösen können. Ausserdem ist es in einfacher Weise möglich, die Trittabschlussblenden in der gewünschten Lage zu befestigen, wobei ausserdem die zur Befestigung vorgesehenen Stäbe an der Sichtfläche der Trittabschlussblenden nicht aufscheinen. 



   Es ist wohl eine Fertigteilstiege aus Beton bekannt, bei welcher in der Stufenteilung entsprechend den Abständen angeordnete Steckeisen vorgesehen sind, an welchen dann die Stufen befestigt werden, doch liegen bei einer derartigen Konstruktion die Verhältnisse gänzlich anders. Es müssen hier an der Vorderseite der Stufen, also im Bereich der vorderen sichtbaren Abschlussblenden, Nischen vorgesehen werden, in welche dann diese Steckeisen eingreifen. Damit diese Steckeisen dann nicht mehr sichtbar sind, werden die Nischen später mit Beton oder einem Mörtel gefüllt. Eine derartige Konstruktion ist nur für eine ganz bestimmte Stiegenlänge und Stufenhöhe verwendbar, da eine Anpassung nicht möglich ist.

   Die Tragholme und die fertigen Trittstufen müssen voll aufeinander abgestimmt werden, wobei je nach dem Neigungswinkel der Stiege wieder gänzlich andere Konstruktionen erforderlich sind. 



   Bei der Erfindung hingegen ist eine Höhenverstellmöglichkeit für die Trittabschlussblenden gegeben, so dass auch Abweichungen in der Steilheit der Stiege in einfacher Weise ausgeglichen werden können. Da ausserdem die Tragholme und die Trittabschlussblenden aus Holzstücken gefertigt sind, ist die Bearbeitung sehr einfach durchzuführen. Weitere erfindungsgemässe Merkmale und besondere Vorteile werden in der nachstehenden Beschreibung an Hand der Zeichnungen noch näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 eine Seitenansicht einer Stiege ; Fig. 2 eine Draufsicht auf diese Stiege ; Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Trittabschlussblende mit daran festgeklemmtem Stab ; Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Teilabschnitt der Trittabschlussblende. 



   Wie eingangs schon. ausgeführt, handelt es sich hier um eine Stiege für Aussenanlagen, wie sie beispielsweise in Gartenanlagen, öffentlichen Plätzen usw. verwendet werden kann. Die Stiege 
 EMI1.1 
 stücke ausgeführt sind. 



   Die Tragholme-l-weisen in Stufenabstand in der Gebrauchslage annähernd vertikal verlaufende Bohrungen-3-auf, in welche   Stäbe --4-- eingesetzt   werden können. Diese Stäbe sind an 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> abschnitte mit gegen die Rückseite der Trittabschlussblenden (2) gerichteten Schenkeln (8) ausgebildet sind, wobei die Länge der Schenkel (8) annähernd dem Durchmesser der Stäbe (4) entspricht.
    4. Stiege nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (4) an der ebenen Seite von im Querschnitt halbkreisförmigen Trittabschlussblenden (2) befestigt sind, wobei die Schrauben (6) als Torbandschrauben ausgeführt sind.
    5. Stiege nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragholme (1) als Rundholzstücke ausgebildet sind.
AT0315580A 1980-06-16 1980-06-16 Stiege fuer aussenanlagen AT367142B (de)

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