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Abhebbare bezw. kippbare Wagschale für Feder-u. dergl. Wagen.
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die Wagschale abnehmbar und kippbar mit dem Wagebalken oder Wagehebel verbunden ist und besteht im Wesentlichen in besonderen Einrichtungen, die Wagschale an solchen
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Gut direkt auf die Wagschale solcher Wagen aufbringen, wiegen und in die gewünschten Behälter füllen zu können.
In der beiliegenden Zeichnung sind zwei Ausführungsformen einer Skalawage mit kippbarer Wagschale veranschaulicht und zwar zeigen Fig. 1 bis 4 die eine, Fig. h bis 9 die zweite Ausführungsform.
Bei dem in den Fig. l-4 veranschaulichten Ausführungsbeispiele ist der federnde Wagschalenhebel a mittels einer Schraube b mit einer Scheibe c verbunden (Fig. 4), welche an umfänglichen Ansätzen d zwei Zapfen e besitzt. Überdies ist die Scheibe c an ihrer Unterseite mit zwei nebeneinander stehenden gelochten Ausätzen f und einer Ausnehmung 9
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angeordnet, welche vorteilhaft mit einer an der Wagschale angenieteten Scheibe k aus einem Stück hergestellt sind und auf die Zapfen e der Scheibe r aufgesetzt werden können.
Ein an der unteren Seite der Scheibe k angeordneter Ansatz l reicht durch die Ausnehmung g und wird die Wagschale h durch Einführung eines mit Handgriff versehenen Arretierstiftes M in die Bohrungen der Ansätze f und l festgestellt.
Das Kippen der Wagschale erfolgt einfach dadurch, dass nach Entfernung des Arretier-
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(Fig. 2), während durch Drehung nach der entgegengesetzten Richtung die Wagschale wieder in die richtige Lage zum Wagehebel gebracht und in dieser festgestellt wenlpn liann0 Es ist auch leicht einzusehen, dass die Wagschale hei entsprechender Drehung leicht
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Die Einrichtung der in den Fig. f)-') dargestellten Ausführungsform besteht in Folgendem :
Der Wagschalenträger a ist mit einer mit aufgebogenem Rande c'versehenen Scheibe c verbunden. (Fig. 8, 8 a und 9). Der Rand c'ist an einer Stelle ausgenommen und besitzt zwei gegen Innen zugekehrte, in gewissem Abstande von einander stehende Rippen i, welche mit einem schräg nach aussen abfallenden Einschnitt i'versehen sind.
Der Rand c'besitzt noch weiters einen Bajonnetschlitz tl.
Der an der Wagschale h angeordnete Einzelteil besteht aus einer Scheibe k, welche an der einen Seite mit einem Ansatz d versehen ist, aus welchem seitliche Zapfen e hervorragen (Fig. 6, 7, 7 a). Auf einem in der Mitte der Scheibe befestigten Bolzen p ist der Feststellhebel m drehbar gelagert, welcher in der Gabel q der Scheibe k geführt ist.
Die Scheibe k ist dann noch mit zwei Stiften r und einem Ansatz s ausgestattet, um das horizontale Aufsetzen der vom Wagschalenträger abgenommenen Wagschale auf dem Tische zu ermöglichen,
Die mit der Scheibe k ausgestattetb Wtigschale h wird in folgender Weise am Wagschalenträger befestigt, gekippt und abgehoben :
Die Zapfen e werden bei entsprechender Schräghaltung der Wagschale h in die Ein- schnitte !"eingeführt und wird die Wagschale h hierauf mit ihrer Scheibe k auf die Füsse t
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der Scheibe c aufgesetzt. Der Hebel m wird in dem abgebogenen Teil des Bajonnet- schlitzes n gedreht und die Wagschale ist somit am Wagschalenträger fixiert.
(Fig. 5. ) Soll die Wagschale A gekippt werden, so braucht man nur den Hebel m aus dem genannten Teil des Bajonnetschlitzes n zu drehen und kann die Wagschale um die Zapfen e kippen bezw. ganz vom Wagschalenträger a entfernen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Abhebbare, kipp- und feststellbare Wagschale, gekennzeichnet durch eine mit dem Wagschalenträger (a) verbundene Scheibe (c), auf deren seitliche Zapfen (e) die hakenförmigen Ansätze (i) einer an der Wagschalo angenieteten Scheibe (k) aufgesetzt werden könnon, wobei ein in Ansätzen (f) der Scheibe (c) geführter Arretierhebel (m) in die Bohrung eines an der Wagschalenscheibe () angeordneten und die Scheibe (e) durch- setzenden Ansatzes (1) eingeführt werden kann, um die Wagschale festzustellen.