AT364729B - Fangriemenartiges verbindungsglied - Google Patents

Fangriemenartiges verbindungsglied

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AT364729B
AT364729B AT740579A AT740579A AT364729B AT 364729 B AT364729 B AT 364729B AT 740579 A AT740579 A AT 740579A AT 740579 A AT740579 A AT 740579A AT 364729 B AT364729 B AT 364729B
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ski
cylinder
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AT740579A
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Inventor
Heinz Wittmann
Original Assignee
Tyrolia Freizeitgeraete
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/002Strap closures or latches; Leashes

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein fangriemenartiges Verbindungsglied für mit einer Skibremse ausgestattete Sicherheitsskibindungen, welches über eines seiner Enden mittels Ösen, Einhängehaken, od. dgl. entweder an einem skifesten Bindungsteil oder am Ski befestigt oder angelenkt ist und über sein anderes Ende mittels einer Arretiervorrichtung am Skischuh festlegbar ist, wobei das Verbindungsglied als ein elastisches Band oder als ein fester, mehrteiliger mit mindestens einem Scharnier versehener, zusammenklappbarer Körper ausgebildet ist. 



   Ein fangriemenartiges Verbindungsglied der eingangs genannten Art ist beispielsweise in der FR-OS 2147916 beschrieben. Bei dieser bekannten Ausführung ist eine aus einem elastischen Kunststoffband bestehende Fangeinrichtung mit einem ihrer Enden willkürlich lösbar am Skischuh befestigt. Das andere Ende des Kunststoffbandes bildet mit einem Haken und einem entgegen der Kraft einer Feder verschiebbaren Bolzen eine am Ski befestigte Arretiereinrichtung, die mit einer Skibremse gekoppelt ist und welche bei Auftreten einer Überlast auslösbar ist und die Skibremse freigibt. 



   Der Nachteil dieser Vorrichtung besteht in der zwangsweisen Anwendung von Halterungen am Skischuh, weiters darin, dass die Fangeinrichtung nur im vorderen Bereich des Skischuhes angebracht werden kann, und-falls vorhanden-auch die Skibremse vor dem Vorderbacken angeordnet werden muss. 



   Nach der FR-OS 2287928 und der US-PS Nr. 3, 918, 730 ist es auch bekannt, eine Fangeinrichtung derart zu gestalten, dass in der arretierten Lage der Fangeinrichtung eine am Fangriemen befestigte Öse einen Hebel untergreift, durch den die Arretiervorrichtung entgegen der Kraft einer Feder bei Überlast oder auch willkürlich lösbar ist, wobei über diesen Hebel auch eine Skibremse betätigbar ist. Bei diesen Ausführungen handelt es sich jedoch um grosse, unhandliche Bauteile, die daher ausserhalb des Bindungsbereiches auf dem Ski montiert werden müssen. 
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 se in der AT-PS Nr. 289613 der Patentinhaberin beschrieben. Bei dieser bekannten Ausführung besteht die Verbindung zwischen Skischuh und Sicherheitsskibindung bzw. Ski aus einem bandförmigen, mehrfach abgewinkelten Körper, der an der Sicherheitsskibindung unlösbar, jedoch begrenzt verschwenkbar befestigt ist.

   Am Skischuh ist der bandförmige Körper willkürlich lösbar befestigt. 



  Ein Nachteil der bekannten Vorrichtung besteht in der Verwendung eines Bauteiles, der entweder nur willkürlich lösbar mit dem Skischuh verbunden ist, oder in losem Zustand (nicht am Skischuh arretiert) unkontrolliert Schwenkbewegungen ausführt und somit eine Gefahr für den Skiläufer bildet. Weiters handelt es sich bei dem bandförmigen Körper um einen relativ grossen, unhandlichen Bauteil. 



   Nach der AT-PS Nr. 270471 ist es auch bekannt, eine Fangeinrichtung für Skier zu verwenden, wobei sich diese im Bereich der Sicherheitsskibindung befindet, und beim Einsteigen in die Sicherheitsskibindung mit einem am Skischuh befindlichen Befestigungsteil über eine selbsttätige Kupplung eine Verbindung herstellt. Bei dieser Ausführung ist es aber nicht möglich, die Fangsinrichtung vom Skischuh zu lösen, solange dieser in der Sicherheitsskibindung eingerastet ist. 
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   3mpfindlichsten   Bereich des Fusses eine ruckartige. Belastung erfährt. Derartige Lösungen konnten sich daher, trotz wiederholten Versuches, am Markt nicht durchsetzen. 



   Die Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, die erwähnten und weiteren Nachteile bekannter   Ausführungen   zu vermeiden und ein fangriemenartiges Verbindungsglied zu schaffen, das durch 
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 einfachenauch in eine lose Stellung gebracht werden kann, wenn sich der Skischuh in der Sicherheitsskibindung in eingerastetem Zustand befindet. 



   Gelöst wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäss dadurch, dass die Arretiervorrichtung einen 
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 3asis besitzt und der an seinem andern offenen Ende in der Arretierstellung über zwei an einem Stift angelenkte, hakenförmig ausgebildete Haltearme schiebbar ist, welcher Stift an dem einen Snde einer sich im Hohlzylinder erstreckenden und die Basis desselben durchsetzenden Haltestange befestigt ist, deren anderes Ende an einem schuhfesten Lagerteil gelagert ist, an dem ein Hebel schwenkbar angelenkt ist, der den Zylinder in die Arretierstellung drückt, welche Haltearme in 

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 dieser Stellung an dem andern Ende des Verbindungsgliedes angreifen, wobei der Hebel zum ungehinderten Verschwenken im Bereich des Lagerteiles einen gabelförmigen Teil aufweist, dessen lichte Weite mindestens der Stärke der Haltestange entspricht,

   und dass im Zylinder koaxial zur Haltestange eine Feder angeordnet ist, die an ihrem dem offenen Ende des Zylinders zugewandten Ende mittels eines an der Haltestange befestigten Ansatzes abgestützt ist. 



   Vorteilhafterweise ist die Arretiervorrichtung, auch wenn sie sich in der arretierten Lage befindet, gegen Wackeln gesichert, da der höchste Punkt des gabelförmigen Teils weiter vom Skischuh entfernt ist als die Haltestange und der Hebel daher ein Drehmoment in Richtung zum Skischuh erfährt und damit am Skischuh anliegt. Beim Sesselliftfahren genügt ein Verdrehen des Hebels im Gegenuhrzeigersinn, um den Zylinder gegen die Kraft der Feder über die Haltearme zu schieben und in der arretierten Lage zu halten. 



   Eine besonders vorteilhafte, da einfache Betätigung der Arretiervorrichtung ist erfindungsgemäss dadurch gegeben, dass der Hebel an seinem dem gabelförmigen Teil abgelegenen Ende eine, zur Betätigung durch das Ende eines Skistockes, das Skistockende aufnehmende Mulde aufweist. 



   Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass das andere Ende des Verbindungsgliedes eine Abkröpfung eines zweiteiligen Haltebügels ist, welcher Bügel über seinen ersten Teil mittels einer Lasche an der Skibindung angelenkt ist, an welchem ersten Teil mittels eines Scharniers der zweite Teil angelenkt ist, wobei sich die Lasche an dem Skischuh benachbarten Bereich der Skibindung befindet und sich der erste Teil weg vom Skischuh zum Skiende hin und der zweite Teil sich in entgegengesetzter Richtung erstreckend angeordnet ist, und dass sich die Abkröpfung am freien Ende des zweiten Teils in dem Skischuh benachbarten Bereich befindet, wobei die Abkröpfung zumindest quer zur Skilängsrichtung verläuft, vorzugsweise an einer nach oben gerichteten Abwinkelung des zweiten Teils ausgebildet bzw. vorgesehen ist.

   Dadurch ist eine konstruktiv einfache lösbare Verbindung der an der Haltestange angelenkten Haltearme mit dem an der Skibindung vorgesehenen Haltebügel getroffen. 



   Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen, die ein Ausführungsbeispiel darstellen, näher beschrieben. 



   In Fig. 1 ist das auf einer Sicherheitsskibindung befestigte Verbindungsglied im Aufriss, teilweise im Schnitt in der nicht angeschlossenen Lage dargestellt, Fig. 2 zeigt das Verbindungsglied nach Fig. 1 in der angeschlossenen Lage. 



   Auf einem nicht bezeichneten Ski ist eine   Sicherheitsskibindung --4-- herkömmlicher   Bauart und an dieser eine Arretiervorrichtung --41-- befestigt. 



   Auf der Sicherheitsskibindung --4-- ist eine Lasche --4a-- befestigt, die mit einer normal zur Skilängsachse verlaufenden Bohrung versehen ist. In der Bohrung ist ein zweiteiliger Haltebügel --42-- begrenzt verschwenkbar gelagert. Dabei ist der erste Teil --42a-- im wesentlichen gerade ausgeführt und mittels eines Scharniers --42b-- mit dem zweiten Teil --42c-- gelenkig verbunden. Im Bereich der Lasche --4a-- ist der zweite Teil --42c-- um nahezu   90  in   Richtung von der Sicherheitsskibindung --4-- weg abgewinkelt. 



   Im Bereich dieser Abwinkelung --42d-- bzw. einer an ihr angeordneten Abkröpfung   -     befinden   sich zwei Haltearme --43--. Die Haltearme --43-- sind hakenförmig ausgebildet und mittels eines Stiftes --45-- an einer   Haltestange --44-- derart   gelagert, dass sie den hakenförmigen Teil einander zukehren. Das andere Ende der Haltestange --44-- weist eine   Ölse --44a-- auf.   



  Im Bereich des den Haltearmen --43-- zugewandten Endes weist die Haltestange --44-- einen Ansatz   -     auf.   Ein hohler Zylinder --46--, dessen Durchmesser so gross ist, dass er die Haltearme - übergreifen kann, wenn sich diese in Stellung nach der Fig. 2 befinden, übergreift die soeben beschriebenen Bauteile. Das den Haltearmen --43-- abgewandte Ende des Zylinders --46-ist verschlossen und weist in der Mitte eine Bohrung --46a-- auf, in deren Bereich der Zylinder --46-- von der Haltestange --44-- durchsetzt wird.

   Der Zylinder --46-- ist so lang ausgeführt, dass er in geöffneter Lage der Arretiervorrichtung --41-- in Richtung der Haltearme - etwa bis zum   Stift -45-- reicht.   Eine Spiralfeder --47--, die sich mit einem Ende am Ansatz   --44b-- der Haltestange-44-- abstützt,   beaufschlagt den Zylinder --46-- in Richtung von der Sicherheitsskibindung --4-- weg. 

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   Die   Haltestange -44-- ist   mittels eines Lagerstiftes --48--, der sie im Bereich der Öse   -     normal   durchsetzt, an einem Lagerteil --49--, der mit dem Skischuh --50-- fest verbunden ist, gehalten. Weiters ist am   Lagerstift     -48-- ein Hebel -51-- begrenzt   verschwenkbar gelagert. Der Hebel --51-- weist im Bereich des Lagerteiles --49-- einen gabelförmigen Teil 
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   Durch die spezielle Ausbildung des Hebels --51-- im Bereich des gabelförmigen Teiles   -     wird   erreicht, dass der   Zylinder -46-- in   zwei Positionen arretierbar ist. Weiters weist der Hebel --51-- an seinem dem gabelförmigen Teil --51a-- abgelegenen Ende eine Mulde--51b-auf, die die Betätigung desselben mit einem Skistock ermöglicht. 



   Steigt der Skiläufer nun in die Sicherheitsskibindung --4-- ein, laufen die beiden Haltearme - auf der Abkröpfung, die sich am zweiten Teil --42c-- der Fangvorrichtung --41-- im Bereich der Abwinkelung --42d-- befindet, auf. Durch die spezielle Form der Haltearme --43-- werden diese auseinandergespreizt und kommen, sobald die Sicherheitsskibindung --4-- eingerastet ist, in Position wie in Fig. 1 dargestellt ist, zum Liegen. Der Hebel --51-- befindet sich dabei in der Lage 
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 gesichert. Da zwischen den Haltearmen --43-- und dem zweiteiligen   Haltebügel --42-- keinerlei   Verbindung besteht, verhält sich die Arretiervorrichtung --41-- bei einem Sturz, als wenn sie überhaupt nicht vorhanden wäre. 



   Bringt der Skiläufer den Hebel --51-- in Position gemäss der Fig. 2, wie diese vor Antritt einer Fahrt mit dem Sessellift der Fall sein wird, so wird der Zylinder --46-- durch die nockenartige Form des gabelförmigen Teiles --51a-- gegen die Kraft der Schraubenfeder --47-- über die Haltearme --43-- geschoben. Dabei werden die Haltearme --43-- geschlossen und umgreifen die Ab-   kröpfung --42e-,   die sich an der Abwinkelung --42d- des zweiten Teiles --42c-- befindet. Ein Verlust des nicht näher bezeichneten Skis ist nun nicht mehr möglich, da die Verbindung zwischen 
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 --43- in- in dieser Lage arretiert ist. Bringt man den Hebel --51-- wieder in die Lage nach der Fig.   1,   so liegen die beiden Haltearme --43-- wieder lösbar an der   Abkröpfung --42e-- des   zweiten   Teiles -42c--.   



   Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Es sind weitere Abwandlungen denkbar, ohne den Rahmen des Schutzumfanges zu verlassen. Beispielsweise kann die Verstellung des Zylinders anders gestaltet werden. Beispielsweise würden zu diesem Zweck zwei Verraststellen an der Haltestange oder am Rastteil ausreichen. Statt der verwendeten Schraubenfeder wäre es auch möglich, Tellerfedern oder Blattfedern zu verwenden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Fangriemenartiges Verbindungsglied für mit einer Skibremse ausgestattete Sicherheitsskibindungen, vorzugsweise'als Sicherung bei Sesselliftfahrten, welches über eines seiner Enden mittels Ösen, Einhängehaken, od. dgl. an einem skifesten Bindungsteil oder am Ski befestigt oder angelenkt ist und über sein anderes Ende mittels einer Arretiervorrichtung am Skischuh festlegbar ist, wobei das Verbindungsglied als ein elastisches Band oder als ein fester, mehrteiliger mit mindestens einem Scharnier versehener, zusammenklappbarer Körper ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretiervorrichtung einen entlang des Schuhschaftes erstreckenden hohlen Zylinder (46) aufweist, der an dem einen Ende eine Basis besitzt und der an seinem andern offenen Ende in der Arretierstellung über zwei an einem Stift (45) angelenkte,
    hakenförmig ausgebildete Haltearme (43) schiebbar ist, welcher Stift (45) an dem einen Ende einer sich im Hohlzylinder (46) erstreckenden und die Basis desselben durchsetzenden Haltestange (44) befestigt ist, deren <Desc/Clms Page number 4> anderes Ende an einem schuhfesten Lagerteil (49) gelagert ist, an dem ein Hebel (51) schwenkbar angelenkt ist, der den Zylinder (46) in die Arretierstellung drückt, welche Haltearme (43) in dieser Stellung an dem andern Ende des Verbindungsgliedes (42) angreifen, wobei der Hebel (51) zum ungehinderten Verschwenken im Bereich des Lagerteils (49) einen gabelförmigen Teil (51a) aufweist, dessen lichte Weite mindestens der Stärke der Haltestange (44) entspricht, und dass im Zylinder (46) koaxial zur Haltestange (44) eine Feder (47) angeordnet ist, die an ihrem dem offenen Ende des Zylinders (46)
    zugewandten Ende mittels eines an der Haltestange (44) befestigten Ansatzes (44b) abgestützt ist.
    2. Verbindungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (51) an seinem dem gabelförmigen Teil (51a) abgelegenen Ende eine, zur Betätigung durch das Ende eines Skistockes, das Skistockende aufnehmende Mulde (51b) aufweist. EMI4.1 sich die Lasche (4a) an dem Skischuh (50) benachbarten Bereich der Skibindung (4) befindet und sich der erste Teil (42a) weg vom Skischuh (50) zum Skiende hin und der zweite Teil (42c) sich in entgegengesetzter Richtung erstreckend angeordnet ist, und dass sich die Abkröpfung (42e) am freien Ende des zweiten Teils (42c) in dem dem Skischuh (50) benachbarten Bereich befindet, wobei die Abkröpfung (42e) zumindest quer zur Skilängsrichtung verläuft, vorzugsweise an einer nach oben gerichteten Abwinkelung (42d) des zweiten Teils (42c) ausgebildet bzw. vorgesehen ist.
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