AT36218B - Schubradsäemaschine. - Google Patents

Schubradsäemaschine.

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AT36218B
AT36218B AT36218DA AT36218B AT 36218 B AT36218 B AT 36218B AT 36218D A AT36218D A AT 36218DA AT 36218 B AT36218 B AT 36218B
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Austria
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roller
spreading
spreading roller
push wheel
wall
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Jan Pracner
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Jan Pracner
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schubradsäemaschine. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Verbesserung am Ausstreumechanismus von   Säemaschinen   mit einer bekannten gerillten Streuwalze und einer   Regulierwalre. Diese   Verbesserung kennzeichnet sich dadurch, dass die an den Seitenwänden des Behälters befindlichen Körner in die Rillen der Streuwalze längs kegelförmiger, mit der Streuwalze mitrotierender Flächen von beiden Seiten abwärts geleitet werden ; auf diese Weise wird ver-   hindert, dass   die in unmittelbarer Nähe der Streuwalze befindlichen Körner mit feststehenden, also nicht rotierenden Flächen in Berührung kommen. Dadurch wird ein sehr genaues und gleichmässiges Ausstreuen erzielt und ein Beschädigen der Körner vermieden. 



   Die bauliche Ausgestaltung der Vorrichtung ist auf der Zeichnung in Fig. 1 im 
 EMI1.1 
 der Fig. 2. 



   Auf einer bekannten, nicht verschiebbaren Scheibe   1,   durch welche die Streuwalze 2   hindurchgeht,   ist eine nach innen zu kegelförmig ausgebauchte und den Rillen der Streuwalz. entsprechend profilierte Scheibe a befestigt, so dass diese Scheibe a samt der Scheibe 1 und der Streuwalze 2 rotiert.

   Diese Doppelscheibe 1 a wird von aussen durch eine kreisförmige, an der   Kastenwand befestigte Platte   und von innen durch eine Platte b gehalten, die an der Kastenwand befestigt ist und mit ihrem konischen Rande c an der kegel- 
 EMI1.2 
 zwischen den Rippen 4 und 5 der regulierwalze 6 und ist gegenüber diesen Rippen an-   gemessen mit Erhöhungen e und f versehen, damit zwischen den Rändern dieser Rippen   und der Platte beim vollständigen Abschliessen der vorrichtung nicht ein freier Raum   übrig bleibe.   



   Die Regulierwalze 6 ist an ihrer der Streuwalze zugekehrten Seite abgesetzt ; auf dem abgesetzten Teil ist die kegelförmige Scheibe g angeordnet, die von der Streuwalze 2 die rotierende Bewegung erhält, mit welcher Streuwalze sie durch Schrauben h oder dergl. ver-   bunden ist.   
 EMI1.3 
 stehenden Wänden 7 und 8 und der feststehenden   Regulierwalze nicht mehr   in Berührung   kommen,   so dass sie nicht beschädigt werden und die Streuwalze gleichmässig füllen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schubradsäemaschine, dadurch gekennzeichnet, dass zu beiden Seiten des Streumechanismus, nämlich an der Wand (7) des   Säegehäuses   und an der Regulierwalze (6) konische, gegen den Strenkanal zulaufende und mit der Streuwalze rotierende Wände (d und g) angeordnet sind, längs welcher die Körner von beiden Seiten in die   Rillen   der Streuwalzen (2) hinabgleiten und diese ohne irgend welche Reibung an den feststehenden Wänden der Vorrichtung gleichmässig füllen können. 

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Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Patent-Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand (d) EMI1.4 und geradeso wie diese für den Durchtritt der Streuwalze profiliert ist, wobei beide Scheiben (1 und a) in der Wand des Kastens durch Platten (3 und c) gehalten werden, <Desc/Clms Page number 2> deren innere (e) zwischen den Führungsrippen (4 und 5) der Regulierwalze (6) liegt und gegen- über diesen Wänden mit angemessenen Erhöhungen (e und f) versehen ist, damit zwischen den Teilen 4 bezw. 5 und c beim vollständigen Abschliessen nicht ein freier Raum verbleibt.
    3. Einrichtung nach Patent-Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (g) auf einen Absatz der Regulierwalze (6) aufgesetzt und mit der Streuwalze behufs gleichzeitiger Rotation fest verbunden ist. EMI2.1
AT36218D 1908-02-25 1908-02-25 Schubradsäemaschine. AT36218B (de)

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AT36218B true AT36218B (de) 1909-02-10

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ID=3553054

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