AT361592B - Selbstklebeband bzw. -etikett - Google Patents

Selbstklebeband bzw. -etikett

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AT361592B
AT361592B AT561779A AT561779A AT361592B AT 361592 B AT361592 B AT 361592B AT 561779 A AT561779 A AT 561779A AT 561779 A AT561779 A AT 561779A AT 361592 B AT361592 B AT 361592B
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Selbstklebeband oder-etikett, bestehend aus einem Träger und einer doppelseitig aufgebrachten Klebstoffbeschichtung. 



   Beidseitig beschichtete Klebebänder bzw. vorgefertigte Etiketten bestehen aus einem Träger, der an seiner Vorder- und Rückseite mit einem druckempfindlichen Klebstoff beschichtet ist. Zumindest eine der Klebstoffschichten ist mittels eines Silikonpapiers oder einer andern, eine klebstoffabwei- sende Beschichtung tragenden Folie abgedeckt. 



   Im Handel erhält man derartige Klebebänder aufgerollt zu einer Rolle oder man findet sie bereits vorgeschnitten zu Etiketten. 



   Verwendung finden derartige Klebebänder zumeist im graphischen Gewerbe, in der   Werbung   und überall dort, wo man Schriftstücke oder Plakate   u. dgl.   affichieren will. 



   Das beidseitig beschichtete Klebeband wird so verwendet, dass man es in beliebiger Länge von der Rolle abtrennt bzw. das Etikett von dem Abdeckpapier löst und auf den zu verklebenden Gegenstand bringt. Dann wird die Abdeckfolie abgelöst und der Gegenstand an die gewünschte Stelle affichiert. 



   Die bekannten Klebebänder der geschilderten Art weisen den Nachteil auf, dass ein zusätzlicher silikonisierter Papier- oder Folienstreifen beim Aufrollen mitverarbeitet werden muss, was nicht nur bei der Konfektionierung sehr aufwendig und kostenerhöhend ist, sondern die Klebebandrolle unnötig in deren Stärke erhöht. Silikonpapier weist eine Dicke von 80 bis 100 pm auf,   d. h.   die Klebebandrolle wird im Umfang fast doppelt so gross. 



   Meistens ist es auch schwierig, die klebstoffabweisenden Eigenschaften so zu wählen, dass die Rolle nicht auseinanderfällt. 



   Um das zu vermeiden, stellt man die Abdeckfolie auf bestimmte Adhäsionswerte zu der Klebstoffschicht ein. 



   Man war bisher jedoch immer der Meinung, dass man die geschilderten Nachteile in Kauf nehmen muss, wenn man beim Aufrollen des Bandes oder Stapeln der Etiketten Klebstoffschicht an Klebstoffschicht bringt. 



   Die Erfindung versucht nun, die beiden Klebstoffschichten so zu modifizieren, dass sie aneinander nicht haften. Das schien nach dem bisherigen Stand der Technik unmöglich, durch die Erfindung wurde aber gezeigt, dass durch geeignete Zusätze die Eigenschaften der beiden Klebstoffschichten so beeinflusst werden können, dass sie zwar einer beliebigen Unterlage gegenüber die erwartete starke Adhäsion aufweisen, zueinander jedoch so geringe Adhäsion zeigen, dass die Kohäsionswerte und selbstverständlich die Adhäsion zum Trägermaterial um vieles grösser ist. 



   Tatsächlich ist es gelungen, eine Klebstoffzusammensetzung zu finden, die das Aneinanderhaften der beiden Beschichtungsmassen nicht zeigt. 



   Erfindungsgemäss enthält eine der Klebstoffschichten ein anionaktives Tensid und die andere Klebstoffschicht ein kationaktives Tensid. 



   Als Klebstoff verwendet man zumeist sogenannte Dispersionskleber, das sind Polymeren mit Zusätzen von klebrig machenden Harzen in wässeriger Dispersion, gegebenenfalls mit Zusatz von organischen Lösungsmitteln. 



   Als Polymeren für die Klebstoffkomponente eignen sich übliche auf Basis von Kautschuk, Chlorbutylkautschuk, Silikonharzen, Acrylatharzen, Polyurethanen   u. dgl.   



   Als klebrig machende Komponenten setzt man modifiziertes oder unmodifiziertes Kolophonium, Cumaron-Inden-Harz, Polyterpen-Harz oder aliphatische Dien-Olefinkohlenwasserstoff-Harze zu. 



   Als anionaktive Tenside eignen sich beispielsweise Alkyl-, Alkylarylseifen, Alkyl-, Alkylarylcarboxylate, Alkyl-, Alkylarylsulfonate, Alkyl-, Alkylarylsulfate   u. dgl.   



   Kationaktive Tenside, die für die Erfindung Verwendung finden können, sind beispielsweise 
 EMI1.1 
    Alkylarylaminsalze,oxydantien,   Alterungsschutzmittel u. dgl. enthalten. 



   Beispiele für Alterungsschutzmittel sind 2,4-Dihydroxybenzophenon, 2, 2-Dihydroxy-4, 4-dimeth-   oxybenzophenon   und 2-Hydroxy-4-methoxybenzophenon. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Als UV-Schutzmittel kommen phenolische Antioxydantien,   Octadecyl-3-l3, 5-ditert. butyl-4-hydro-     xyphenyl)-propionat   in Betracht. 



   Geeignete Oxydationsschutzmittel sind beispielsweise das Umsetzungsprodukt eines Säureamids und eines Alkohols auf Acetylenbasis oder Kohlenwasserstoffwachse. 



   Geeignete Weichmacher sind beispielsweise N-Alkyltrimethylendiaminoleat oder Dinaphthylmethan- disulfonsäure. 



   Bei der Auswahl des Trägermaterials sind keine Grenzen gesetzt, es eignen sich praktisch Papier, modifizierte Zellulose, Folien auf Kunststoffbasis, textiles Gewebe   u. dgl.   



   Die Beschichtung des Trägers mit den Klebstoffschichten kann entweder einstufig oder zweistufig erfolgen. 



   Tenside ist eine Bezeichnung für Substanzen mit grenzflächenaktiven Eigenschaften und so der Fähigkeit, sich an Grenzflächen anzureichern. Dadurch werden die physikalischen Eigenschaften des Mediums, besonders die Grenzflächenspannung, verändert. Im vorliegenden Fall handelt es sich um die Grenzfläche Flüssigkeit/Gas. Diese Eigenschaft der Tenside ergibt sich durch die chemische Struktur ; sie bestehen aus einer hydrophilen Gruppierung mit einem hydrophoben bzw. lipophilen Rest. Die Veränderung der Oberflächenspannung kommt dadurch zustande, dass die hydrophile Gruppe in dem Medium verankert ist, während der hydrophobe Rest sich an der Oberfläche ansammelt. 



   Beim Kontakt der Klebstoffschicht, die das anionaktive Tensid enthält, mit der Klebstoffschicht, die das kationaktive Tensid enthält, kommt es zum Ausfällen der Tenside auf Grund der elektrostatischen Anziehung, und der gebildete Niederschlag bewirkt eine Trennschicht zwischen den beiden Klebstoffschichten. 



   Gerade darauf beruht die Erfindung ; es bilden sich nämlich an der Oberfläche der Klebstoffschicht beim Trocknen der   Klebstoffdispersion   kleine Kügelchen, die eine oberflächliche dünne Haut in der Grössenordnung von 1/100 pm hervorrufen. Dadurch wird das Aneinanderhaften der beiden Klebstoffschichten vermieden und es erübrigt sich erfindungsgemäss, eine Zwischenlage anzubringen. 



   Die Erfindung soll nun an Hand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert werden. 



   Beispiel 1 :
Auf einen Träger aus Polyvinylchlorid wurde einseitig eine Klebstoffmischung folgender Zusammensetzung aufgebracht : 
 EMI2.1 
 
<tb> 
<tb> Acrylatdispersion <SEP> (Primal <SEP> AC-64
<tb> der <SEP> Firma <SEP> Röhm <SEP> fi <SEP> Haas) <SEP> 60 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Hydrierter <SEP> Glycerinester <SEP> (Ehatex <SEP> KA <SEP> 12
<tb> der <SEP> Firma <SEP> AKZO <SEP> Chem. <SEP> Mannheim) <SEP> 40 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Dodecylbenzylsulfonat <SEP> 3 <SEP> Gew.-Teile
<tb> 
 
Anschliessend wurde die Rückseite mit einer Klebstoffmischung folgender Zusammensetzung beschichtet : 
 EMI2.2 
 
<tb> 
<tb> Acrylatdispersion <SEP> (Primal <SEP> AC-64
<tb> der <SEP> Firma <SEP> Röhm <SEP> fi <SEP> Haas) <SEP> 60 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Hydrierter <SEP> Glycerinester <SEP> (Ehatex <SEP> KA <SEP> 12
<tb> der <SEP> Firma <SEP> AKZO <SEP> C\ <SEP> :

   <SEP> 1em. <SEP> Mannheim) <SEP> 40 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Triäthanolaminölsäureester <SEP> 3 <SEP> Gew.-Teile
<tb> 
 
Nach dem Trocknen erhielt man ein beidseitig mit Klebstoff beschichtetes Klebeband, das sich zu einer Rolle aufrollen liess ohne Verwendung eines Trennpapiers. 



   Beispiel 2 :
Auf einen Papierträger wurde beidseitig eine Klebstoffschicht folgender Zusammensetzung aufgebracht : 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> a) <SEP> Naturlatex <SEP> eindispergiert <SEP> 50 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Kohlenwasserstoffharz <SEP> (Nirez <SEP> 3098 <SEP> LM) <SEP> 50 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Dibutylphthalat <SEP> 5 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Butylhydroxytoluol <SEP> (Jonol) <SEP> 3 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Kaliseife <SEP> 2 <SEP> Gew.-Teile
<tb> 
 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> b) <SEP> Naturlatex <SEP> eindispergiert <SEP> 50 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Kohlenwasserstoffharz <SEP> (Nirez <SEP> 3096 <SEP> LM) <SEP> 50 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Dibutylphthalat <SEP> 5 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Butylhydroxytoluol <SEP> (Jonol)

   <SEP> 3 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Octadecyldiäthanolamin <SEP> 2 <SEP> Gew.-Teile <SEP> 
<tb> 
 
Nach dem Trocknen konnte man das Band aufwickeln ohne zusätzliche Verwendung eines Trennpapiers. 



   Beispiel 3 :
Auf einen Träger aus textilem Gewebe wurde eine Klebstoffschicht folgender Zusammensetzung aufgebracht : 
 EMI3.3 
 
<tb> 
<tb> Acrylatdispersion <SEP> (Acronyl <SEP> DSW) <SEP> 100 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Kaliseife <SEP> 3 <SEP> Gew.-Teile
<tb> 
 
Die Rückseite wurde anschliessend mit einer Klebstoffschicht folgender Zusammensetzung beschichtet : 
 EMI3.4 
 
<tb> 
<tb> Acrylatdispersion <SEP> (Acronal <SEP> DSW) <SEP> 100 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Cetyltrimethylammoniumchlorid <SEP> 3 <SEP> Gew.-Teile
<tb> 
 
Nachdem das Band getrocknet wurde, konnte man es zu einer Rolle ohne Verwendung eines   Crennpapiers   aufrollen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Selbstklebeband   bzw.-klebeetikett,   bestehend aus einem Träger und einer doppelseitig Lufgebrachten Klebstoffbeschichtung, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Klebstoffschichten ein 
 EMI3.5 


Claims (1)

  1. umsatzAlkyl-, Alkylarylsulfat ist.
    4. Selbstklebeband nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, lass das kationaktive Tensid ein primäres, sekundäres oder tertiäres Alkyl-, Aryl-, Alkylarylaminalz, ein quartäres Alkyl-, Aryl-, Alkylarylammoniumsalz, ein Alkyl-, Aryl-, Alkylarylphosphoniumalz oder ein Alkyl-, Aryl-, Alkylarylsulfoniumsalz ist. <Desc/Clms Page number 4>
    5. Selbstklebeband nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Klebstoffschichten Zusätze wie Weichmacher, Antioxydantien, UV-Schutzmittel und/oder Alterungsschutzmittel enthält.
AT561779A 1979-08-21 1979-08-21 Selbstklebeband bzw. -etikett AT361592B (de)

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