AT356949B - Banknotenzaehlmaschine - Google Patents

Banknotenzaehlmaschine

Info

Publication number
AT356949B
AT356949B AT857778A AT857778A AT356949B AT 356949 B AT356949 B AT 356949B AT 857778 A AT857778 A AT 857778A AT 857778 A AT857778 A AT 857778A AT 356949 B AT356949 B AT 356949B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
dust
housing
counting
cover
lid
Prior art date
Application number
AT857778A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA857778A (de
Original Assignee
Laurel Bank Machine Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Laurel Bank Machine Co filed Critical Laurel Bank Machine Co
Priority to AT857778A priority Critical patent/AT356949B/de
Publication of ATA857778A publication Critical patent/ATA857778A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT356949B publication Critical patent/AT356949B/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M9/00Counting of objects in a stack thereof
    • G06M9/02Counting of objects in a stack thereof by using a rotating separator incorporating pneumatic suction nozzles

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine   Banknotenzählmaschine   mit einem Maschinengehäuse und einer auf der oberen Seite des Gehäuses angeordneten Zählvorrichtung zum Durchzählen der dort eingelegten Noten. 



   Bei herkömmlichen   Banknotenzählmasehinen   ist die obere Abdeckung so ausgebildet, dass sie auf dem Oberteil des Maschinengehäuses fest anbringbar ist. Dies hat zur Folge, dass man, wenn in der Maschine eine Störung eintritt oder wenn Staub entfernt werden muss, der sich im Filter eines eingebauten Staubabscheiders angesammelt hat, oder der Filter durch einen neuen ersetzt werden muss, die obere Abdeckung auszubauen gezwungen ist, wozu Bolzen oder andere Befestigungsmittel gelöst werden müssen. 



  Das bedeutet beträchtlichen Zeitaufwand und viel Arbeit. 



   Die Erfindung zielt darauf ab, diesen Nachteil zu vermeiden. Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine   Banknotenzählmaschine   der eingangs angegebenen Art im wesentlichen gekennzeichnet durch einen oben am Gehäuse angeordneten, frei auf-und zuklappbaren Deckel, einen Staubabsauger mit einer im Gehäuseinneren angeordneten Saugvorrichtung und einer Staubeintrittsöffnung, einen an dieser Öffnung eingehängten oder aufgesetzten Filter, der von aussen herausnehmbar ist, und durch ein Staubrohr mit einer mit dem Deckel verbundenen Ansaugfläche, die der Seite der Zählvorrichtung zugewendet ist, wobei bei geschlossenem Deckel die Staubleitung sich mit der Eintrittsöffnung deckt. 



   Dank dieser Ausbildung geht die Staubabsaugung mit hohem Wirkungsgrad und ohne unerwünschten Staubaustritt vor sich. Störungen durch die Absauganlage sind dadurch verhindert, dass ein Filter leicht gereinigt oder ausgewechselt werden kann. 



   Im folgenden wird die Erfindung an Hand der zur Veranschaulichung dienenden Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen   zeigt : Fig. 1   im Schrägbild die Gesamtansicht einer Banknotenzählmaschine, Fig. 2 dieselbe Ansicht, jedoch bei aufgeklapptem Deckel, Fig. 3 im Schnitt einen Hauptteil der Staubabsaugvorrichtung, und Fig. 4 einen Schnitt wie   Fig. 3,   jedoch von einer andern Ausführung der Vorrichtung. 



   In    Fig. 1 ist die   gemäss der Erfindung mit einem Staubsauger ausgestattete Banknotenzählmaschine zusammenfassend mit --10-- bezeichnet. Auf der oberen Seite des kastenförmigen   Gehäuses --11-- der   Maschine ist die   Zählvorrichtung --12-- angeordnet.   Diese ist in herkömmlicher Weise gebaut. Sie weist einen drehbar gelagerten Papierhalter --14-- auf, bei dem die Banknoten eingeschoben werden können, und eine Anzahl Saugzylinder --15--, die auf einer umlaufenden Saugtrommel --16-- montiert sind, welche die Noten ansaugen, Blatt für Blatt halten und dabei abzählen. Eine   Anzeigevorrichtung-17-od.   dgl. ist an der Längsseite der Zählvorrichtung eingebaut. 



   Ein Staubabsauger --20-- mit Gebläse ist innen im Gehäuse eingebaut. Ein zylindrisches Staubrohr - ist an dem oberen Abschnitt an der Ansaugseite des Absaugers --20-- unter Zwischenschaltung einer   Dämpfungsscheibe --22-- aus   Gummi angeschlossen. Das Rohr --21-- erstreckt sich aufwärts, seine   Einsaugöffnung-23- (s. Fig. 2)   endet in der oberen Wandung des   Maschinengehäuses --11-- und   ist rings von einem Flansch --24-- (s. Fig. 3) umgeben, also am oberen Ende des Rohres. Ein sackförmiger Filter --26-- ist in das Staubrohr --21-- von dessen   Einsaugöffnung --23-- her   eingesetzt und mit seinem   Saum   --27-- am Flansch --24-- aufgesetzt und mit einer Packung od. dgl. festgehalten.

   Ein Gummiband - ist an der Kante des Saumes --24-- angeordnet und hält den Filter --26-- am Staubrohr --21-fest. 



   Ein oberer Deckel --30-- ist so ausgebildet, dass er an der oberen Fläche des Gehäuses aufliegt und sie überdeckt. Der Deckel --30-- weist vorn eine niedrigere   Abdeck-Teilfläche --31-- und   hinten eine höhere   Abdeck-Teilfläche --32-- auf,   die innen kastenartig ausgebildet ist. Ein Ausschnitt --33-- ist an der Vorderseite des Deckels und auch in der unteren   Teilfläche --31-- ausgespart.   Durch die so gebildete Öffnung tritt die oben erwähnte   Zählvorrichtung --12-- hindurch.   Rückseitig ist der Deckel --30-- am   Gehäuse --11-- mit   einem Scharnier --35-- angeangelt. Durch Verschwenken um das Scharnier als Drehachse ist sohin der Deckel leicht zu öffnen und zu schliessen.

   Ein einknickbares Spreizband --36-verbindet seitlich den Deckel --30-- mit einer Seitenwand des   Gehäuses --11--.   



   Ein kastenartiger Einsatz --40-- ist innen am Deckel --30-- unter dessen oberer   Teilfläche --32-- an   einer Seite angeordnet. Ein Metallnetz oder perforiertes Eisenblech --41-- ist an der Aussenseite des Einsatzes --40-- vorgesehen, so dass es bei geschlossenem Deckel der Zählvorrichtung gegenüberliegt. An seiner Unterseite weist der Einsatz --40-- ein rundes Loch --42-- auf, das in Schliessstellung des Deckels an dem Saum --27-- des sackförmigen Filters --26-- bei der   Eingangsöffnung --23-- des   Staubrohres - unter Druck anliegt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Fig. 4 zeigt eine andere Ausführung für die Staubabsaugung. Hier ist am Aussenumfang des Flansches --24-- der   Eingangsöffnung --23-- ein   aufwärtsstehender   Flanschring --43-- vorgesehen.   Im übrigen ist das   Staubrohr --21-- genauso   ausgebildet wie nach Fig.   3.   In den Flanschring --43-- ist ein plattenförmiger Filter --26-- von passender Dicke eingesetzt. Dieser kann von aussen abgehoben werden. Wenn der Deckel --30-- geschlossen ist, drückt die   Öffnung --42-- des Einsatzes --40-- gegen   den Umfang des   Plattenfilters-26--.   



   Wenn die Zähleinrichtung in Betrieb ist, muss der Deckel --30-- geschlossen sein, wie in Fig. 1 gezeigt. In dieser Stellung schliesst die   Eingangsöffnung --33-- des Staubrohres --21-- an   die Öffnung - 42-des Einsatzes-40-an. In der nach aussen ragenden   Zählvorrichtung --12-- werden   die beim Papierhalter --14-- eingelegten Noten von den Saugzylindern --15-- einzeln angesaugt, abgebogen und Blatt für Blatt gezählt. 



   Bei diesem Zählvorgang wird Staub entwickelt. Dieser wird durch Saugluft des Staubabsaugers - mitgerissen, er bewegt sich zusammen mit der Strömung in den kastenförmigen Einsatz --40-durch das Lochblech oder Gitter --41-- und das Loch --42--, bis er den   Filter --26-- erreicht.   Dort wird er aus der Luftströmung herausgefiltert. 



   Papierstücke, die von den Noten bei etwaigen Beschädigungen abgetrennt werden, können nicht in den   Einsatz --40-- gelangen,   da sie von dem Lochblech oder   Gitter --41-- zurückgehalten   werden. 



   Soll der Filter gereinigt oder ausgetauscht werden, schwenkt man den Deckel --30-- um die Achse des Scharniers --35--, wie in Fig. 2 gezeigt, hoch. Der geöffnete Deckel ist zugleich durch das   Spreizband --36-- abgestützt.   Bei dieser Lage ist das Gummiband --28-- entlastet, und man kann den sackförmigen Filter --26-- aus dem Staubrohr --21-- nach oben herausziehen und entnehmen. Nach der Reinigung kann er leicht wieder eingesetzt werden. 



   Bei der Ausführung nach Fig. 4 kann der plattenförmige Filter --26-- abgenommen und wieder eingesetzt werden. Sobald der Deckel --30-- geschlossen ist, ist die Maschine arbeitsfähig und der Zählvorgang kann beginnen. Steht der Deckel offen, kann man das Innere prüfen und Reparaturen vornehmen. Da am Absauger --20-- die vibrationsabsorbierende Gummischeibe --22-- vorgesehen ist, ist Lärmerzeugung vermieden. 



   Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, dass der erfindungsgemässe Staubabsauger an einen Banknotenzählapparat angebaut ist, der ein Maschinengehäuse und auf dessen oberer Seite die Zählvorrichtung zum Abzählen der eingelegten Banknoten aufweist und der oben auf dem Gehäuse mit einem Deckel versehen ist, der frei auf-und zuklappbar ist. 



   Der erfindungsgemässe Staubabsauger hat folgenden Aufbau : eine Staubabsaugvorrichtung im Inneren des Maschinengehäuses, ein nach der Oberseite der Maschine offenes Staubrohr, ein an der Eintrittsseite des Staubrohres von aussen lösbar montierter Filter, ein an der Oberseite des Gehäuses vorgesehener kastenförmiger Einsatz, der bei geschlossenem Deckel in Deckung mit der Eintrittsöffnung des Staubrohres ist. Der kastenförmige Einsatz weist in Richtung nach der Zählvorrichtung eine Loch- oder Gitterwand auf. Letztere hält Papierstücke zurück, die sich etwa bei Beschädigung der Banknoten von diesen lösen sollten. Die Staubabsaugung kann mit hohem Wirkungsgrad unter staubfreien Bedingungen vor sich gehen. Ferner ist Störungen an der Staubabsaugvorrichtung wirksam vorgebeugt, da der Staub durch den im Inneren der Maschine angeordneten Filter abgeschieden wird.

   Wenn der Deckel geöffnet wird, kann man den Filter zum Säubern oder Auswechseln leicht herausnehmen. 



   Bei den bekannten Banknotenzählmaschinen dieser Art entstehen Störungen hauptsächlich durch feine Papierfragmente, die bei Noteneinrissen sich lösen, oder durch Staub, der sich beim Zählvorgang bildet. 



  Der beschriebene Aufbau der erfindungsgemässen Vorrichtung ermöglicht es, dergleichen Störungen vollständig zu vermeiden ; wenn der Deckel geöffnet ist, kann man den im Inneren befindlichen Mechanismus durchsehen und etwaige Instandsetzungen leicht und einfach durchführen. Der erfindunggemässe einfache Aufbau ist sohin mit verschiedenen Vorteilen verbunden. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Banknotenzählmaschine mit einem Maschinengehäuse und einer auf der oberen Seite des Gehäuses angeordneten Zählvorrichtung zum Durchzählen der dort eingelegten Noten, gekennzeichnet <Desc/Clms Page number 3> durch einen oben am Gehäuse (11) angeordneten, frei auf-und zuklappbaren Deckel (30), einen Staubabsauger mit einer im Gehäuseinneren angeordneten Saugvorrichtung (20) und einer Staubeintritts- öffnung (23), einen an dieser Öffnung eingehängten oder aufgesetzten Filter (26), der von aussen herausnehmbar ist, und durch ein Staubrohr (21) mit einer mit dem Deckel (30) verbundenen Ansaugfläche (41), die der Seite der Zählvorrichtung (12) zugewendet ist, wobei bei geschlossenem Deckel (30) die Staubleitung sich mit der Eintrittsöffnung (23) deckt.
    2. Banknotenzählmaschine nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Deckel (30) mit einem kastenförmigen Einsatz (40) versehen und schwenkbar ist, so dass der Einsatz bei geschlossenem Deckel (30) sich mit der Staubabsaugung deckt, wodurch an den Noten anhängender Staub von diesen durch den Einsatz (40) zur Absaugvorrichtung (20) gefördert wird.
AT857778A 1978-11-30 1978-11-30 Banknotenzaehlmaschine AT356949B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT857778A AT356949B (de) 1978-11-30 1978-11-30 Banknotenzaehlmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT857778A AT356949B (de) 1978-11-30 1978-11-30 Banknotenzaehlmaschine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA857778A ATA857778A (de) 1979-10-15
AT356949B true AT356949B (de) 1980-06-10

Family

ID=3606736

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT857778A AT356949B (de) 1978-11-30 1978-11-30 Banknotenzaehlmaschine

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT356949B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA857778A (de) 1979-10-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2734098B1 (de) Kehrmaschine mit druckbehälter zur abreinigung des filters
DE19519438A1 (de) Luftfilter, insbesondere für die Reinigung von Verbrennungsluft für Brennkraftmaschinen
DE3341786A1 (de) Mit druckluft abreinigbare filteranlage zur abscheidung von staub oder sand aus der luft
DE1628471B1 (de) Starrer Behälter zur Unterbringung des Staubbeutels am schwenkbaren Rohrstiel eines Stielstaubsaugers
CH652045A5 (de) Vorrichtung zum abtrennen von mitgerissenem teilchenfoermigem material aus einem fluid.
DE1628635B1 (de) Staubsauger mit einem im unteren gehäuseteil lösbar angeordneten staubsammelkasten
DE1757798A1 (de) Filteranordnung mit Filterelementen in Form von Beuteln oder Schlaeuchen
DE2254490C3 (de) Vorrichtung zum Abscheiden von Abfallfasern aus einem Luftstrom
DE1786168B1 (de) Scheibenfilter
AT356949B (de) Banknotenzaehlmaschine
DE2214265A1 (de) Ein Siebreiniger für Siebvorrichtungen (Klassiervorrichtungen)
DE3304441C2 (de)
DE102014000180B4 (de) Trommelfilter mit Bandvorabscheider
DE2852714C2 (de) Notenzählmasehine mit Staubkollektor
DE202019107210U1 (de) Vorrichtung zur Reinigung von Akten
DE60101422T2 (de) Umreifungsmaschine
DE69512536T2 (de) Trenneinrichtung
DE69915702T2 (de) Abfällezugangstüre
DE2454748C3 (de) Anordnung eines Nachfilters in einem Staubsauger
DE518836C (de) Verfahren zum Reinigen der Schlaeuche in Schlauchfiltern mittels eines Luftstromes
DE3002266A1 (de) Filter mit reinigungsvorrichtung in einem schutzsauger
DE152424C (de)
DE4413243A1 (de) Staub- und Wassersauger
AT114554B (de) Sammelbehälter für pneumatische Förderungen.
DE3800669A1 (de) Vorrichtung zur staubabsaugung am trocknungszylinder einer papiermaschine

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee