AT356888B - Vorrichtung zum herstellen von hohlkoerpern, insbesondere flaschen aus thermoplastischem kunststoff, durch tauchblasen - Google Patents

Vorrichtung zum herstellen von hohlkoerpern, insbesondere flaschen aus thermoplastischem kunststoff, durch tauchblasen

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AT356888B AT249475A AT249475A AT356888B AT 356888 B AT356888 B AT 356888B AT 249475 A AT249475 A AT 249475A AT 249475 A AT249475 A AT 249475A AT 356888 B AT356888 B AT 356888B
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  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


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    und90    verdrehten Schnittebene ; Fig. 9 in vergrössertem Massstab den in Fig. 5 mit IX gekennzeichneten Vorrichtungsbereich in detaillierter Darstellung ; Fig. 10 in vergrössertem Massstab den in Fig. 5 mit X gekennzeichneten Vorrichtungsbereich in detaillierter Darstellung ; Fig. 11 ebenfalls in grösserem Massstab den Vorrichtungsbereich nach Fig.   10,   jedoch in einer der Fig. 6 entsprechenden Arbeits- 
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 und detaillierter Darstellung, und Fig. 13 den in Fig. 8 mit XIII gekennzeichneten Vorrichtungsbereich in grösserem Massstab und detaillierter Darstellung. 



   Die Herstellung eines Vorformlings erfolgt in der Weise, dass zunächst gemäss Fig. l der Hals-   teil-l-des   Vorformlings in einem Spritzvorgang hergestellt wird. Das Spritzformen des Halsteiles - erfolgt in der Weise, dass ein als Formkern dienender Dorn --2-- zusammen mit der ihn umgebenden bzw. tragenden Halsform --3-- in bzw. gegen ein Mundstück -4- gesetzt wird. Dabei kommt ein Formspalt --5-- der Halsform --3-- mit der   Öffnung --6-- des Mundstückes --4-- in   passgenaue Deckungslage, so dass der dem   Mundstück --4-- von   einer Plastifiziereinheit,   z. B.   einem Extruder, zugeführte plastische Kunststoff --7-- zur Bildung des Halsteils-l-in den Hohlraum zwischen dem Dorn --2-- und der Halsform -3- eingepresst werden kann, wie die Fig. l erkennen lässt.

   Daraufhin wird der Dorn --2-- zusammen mit der Halsform --3-- in Pfeilrichtung --8-- mit vorgegebener Geschwindigkeit vom   Mundstück --4-- weggefahren,   während gleichzeitig durch einen von unten in das   Mundstück --4-- in Pfeilrichtung --9-- einfahrenden Schubkolben --10-- der   plastische Kunststoff --7-- mit angepasster Geschwindigkeit nachgeschoben werden kann. Hiedurch wird auf 
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 hat. 



   Auf diese Weise wird der aus dem gespritzten Halsteil-l-und dem gepressten Strangteil - 11- bestehende Vorformling -13- einstückig homogen hergestellt, der anschliessend durch Aufblasen des Hohlstranges --11-- in einer Form zum Fertigprodukt umgeformt wird. 



   Die Vorrichtung zur Herstellung der Vorformlinge --13-- und zum anschliessenden Umformen derselben zum Fertigprodukt ist in den Fig. 5 bis 13 gezeigt. Hauptbestandteil dieser Vorrichtung ist eine hydraulische   Schliess presse --20--,   bei der auf einem   Unterbau --21-- vier Säulen --22--   montiert sind, die oben eine Endplatte --23-- tragen. Auf dieser Endplatte --23-- ist der eigentliche   Schliesszylinder --24-- montiert,   an dessen Kolbenstange --25-- über mehrere,   z. B.   vier, Stehbolzen -26- eine Trägerplatte -27- gegoben und gesenkt werden kann, die sich an den vier Säulen - verschiebbar führt. 



   Die   Trägerplatte --27-- ist   mit   Führungsprismen --28-- ausgestattet,   zwischen denen ein leistenartiger   Dornträger --29-- längsschiebbar   gehalten ist. Zum Längsverschieben des Dornträgers - dient dabei ein Hydraulik- oder Pneumatikzylinder --30--, der an der Trägorplatte -27montiert ist. 



   An der   Trägerplatte --27-- befinden   sich ferner   Führungsprismen --31--,   die sich quer zu den   Führungsprismen --28-- erstrecken   und unterhalb diesen liegen. In diesen Führungsprismen - führen sich die beiden Formhälften -32 und 33-- der Blasform,   u. zw.   sind sie darin im rechten Winkel zum leistenförmigen   Dornträger --29-- verschiebbar   aufgehängt. 



   Am leistenförmigen   Dornträger --29-- sind   zwei Dorne --2-- in seitlichem Abstand voneinander aufgehängt,   u. zw.   so, dass durch Verschieben des   Dornträgers --29-- jeder   einzelne der Dorne - in die Achsebene der Blasform gestellt werden kann, die durch Zusammenfahren der beiden Blasformhälften -32 und 33-- gebildet wird. Jeweils der ausserhalb der Achsebene der Blasform gelegene Dorn --2-- befindet sich dann in Achsfluchtungslage mit einem sogenannten Tauchkopf   - 34--,   von denen zwei ortsfest auf dem   Gestell --21-- der Schliesspresse --20-- montiert   sind.

   Der seitliche Abstand der beiden   Tauchköpfe --34-- voneinander   parallel zur Schieberichtung des die   Dorne --2-- tragenden Dornträgers --29-- entspricht   dabei dem doppelten Abstand der Dorne --2-voneinander, damit jedem Dorn --2--, wenn er ausserhalb der Blasform liegt, ein Tauchkopf zugeordnet ist. 

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   Durch Absenken der Trägerplatte -27- mittels des Hydraulikzylinders --24-- dringt jeweils der ausserhalb des Blasformbereiches liegende Dorn --2-- von oben her in den ihm zugeordneten   Tauchkopf -34-- ein.   Gleichzeitig werden die beiden Blasformbälften -32 und 33-- durch ortsfest auf dem   Gestell --21-- der Schliesspresse   montierte, geneigte   Führungsstifte --35--,   die in entsprechend geneigte   Bohrungen --36-- der Blasformhälften --32, 33-- eindringen,   formschlüssig gegeneinander bewegt und um den andern Dorn --2-- mit dem darauf sitzenden   Vorformling --13-- ge-   schlossen. 



   Während der Vorformling --13-- in der Blasform --32, 33-- zum Fertigprodukt aufgeblasen wird, findet gleichzeitig der Spritzvorgang für den Halsteil-l-des nächsten Vorformlings --13-in der an Hand der Fig. l beschriebenen Art und Weise statt. Das   Mundstück --4-- bildet   dabei einen Teil des Tauchkopfes --34--, ebenso wie der ihm zugeordnete   Schubkolben --10--.   



   Die bauliche Ausgestaltung der   Tauchköpfe --34-- ist   solcher Art, dass das   Mundstück --4--   
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 zu bringen, dass es in jedem Falle eine passgenaue und spaltfreie Anlage der Halsform --3-- herbeiführt, wenn der Dorn --2-- in den Tauchkopf-34-- eingefahren ist. 



   Die Herstellung des Strangteils --11-- des Vorformlings --13-- um den Dorn --2-- in der aus den Fig. 2 bis 4 ersichtlichen Strangpress-Arbeitsweise erfolgt, während die Blasformhälften -32, 33-- zur Freigabe des Fertigproduktes geöffnet werden. Zu diesem Zweck wird nämlich die Trägerplatte --27-- durch den   Schliesszylinder --24-- allmählich   angehoben, so dass sich mit entsprechender Geschwindigkeit auch der Dorn --2-- aus dem Tauchkopf --34-- heraushebt und währenddessen das Strangpressen des Teils --11-- des nächsten Vorformlings --13-- stattfindet. 



   Damit in der Blasform --32, 33-- das Aufblasen der Vorformlinge zum Fertigprodukt möglicht ist, sind die den Formkern für die Vorformlinge --13-- bildenden Dorne --2-- als sogenannte Ventil-Blasdorne ausgebildet. Sie bestehen jeweils aus einem am   Dornträger --29-- ortsfest   gehaltenen oberen   Dornteilstück-38-und   einem sich nach unten daran anschliessenden   Dornteilstück -39--.   



  Das Dornteilstück -38- hat hülsenförmige Ausbildung, wobei seine Bohrung als Führung für den Schaftteil --40-- des Dornteiles --39-- dient. Der Schaftteil --40-- ragt nach oben aus der Bohrung des   Dornteils-38-heraus   und ist durch Muttern --41-- gegen Herausfallen aus diesem gesichert. 



  Unterhalb der Muttern --41-- sitzt auf dem Schaftteil --40-- als Druckfeder --42-- eine Tellerfeder od.   dlg.,   die den   Dornteil -39-- immer   dicht gegen das untere Ende des Dornteils --38-- zu ziehen sucht. 



   Zwischen dem Schaft -40- des Dornteils -39- und der ihn führenden Bohrung des Dornteils-38-sind   --38-- sind Kanäle --43-- ausgebildet,   die einen Luftdurchtritt in das Innere des Vorformlings - zulassen, sobald der untere Dornteil --39-- vom oberen   Dornteil -38-- entgegen   der Schliesskraft der Druckfeder --42-- abgehoben wird. 



   Das Abheben des Dornteils --39-- vom Dornteil --38-- erfolgt zwangsläufig über einen ortsfesten   Anschlag-44-,   sobald der jeweilige Ventil-Blasdorn -2- mit Hilfe des   Dornträgers --29-- in   den Bereich der Achsebene der   Blasform-32, 33-geschoben   wird. Das obere Ende des Schaftes - trifft dann nämlich auf den Anschlagbund wird entgegen der Kraft der Druckfeder -   gerinfügig   abwärts geschoben. Hiedurch hebt sich der Dornteil -38- vom Dornteil -38ab und gibt den Durchgang für die Blasluft nach dem Inneren des   Vorformlings -13-- frei.   



   Der   Anschlag -44-- zum   Öffnen und Schliessen der   Ventil-Blasdorne-2   und   3-- sitzt   an der   Trägerplatte --27-- und   ist so ausgestaltet, dass er je nach Bedarf nachgestellt werden kann, um einerseits einen genügend grossen Öffnungsspalt für die Blasluft zu schaffen, anderseits aber auch einen guten Dichtschluss der beiden Dornteile-38 und 39-- gegeneinander zu gewährleisten. 



   Die zum Spritzformen des Halsteils der Vorformlinge --13-- dienenden Halsformen --3-- sind ebenso wie die Dorne -2- am Dornträger -29- aufgehängt. Jede Halsform --3-- besteht aus zwei Formhälften -45 und 46--, die nicht nur beim Spritzformen des   Halsteiles --1-- um   den   Dorn --2--   geschlossen sind, sondern vielmehr auch während des Blasvorganges in der Blasform --32, 33--, wobei sie den fertigen Halsteil-l-fest umfassen. Lediglich zum Abstreifen des fertig geblasenen   Hohlkörpers --47-- nach   dem Öffnen der Blasform 33-vom   33-- vom Dorn --2- werden   die beiden Hälften --45, 46-- der Halsform kurzzeitig auseinandergefahren. 

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   Das Auseinanderfahren der beiden Hälften -45, 46-der Halsform wird durch einen Pneumatikoder Hydraulikzylinder --48-- bewirkt, der oberhalb der   Trägerplatte --27-- zwischen   den Stehbolzen - sitzt und sich zusammen mit diesen hebt und senkt. Der Druckmittelzylinder -48- betätigt Stösselstifte -49- derart. dass diese sich auf einen Druckring absenken, der am Führungsstift --51-- eine Abstreiferplatte --52-- in dem   Führungsstück --29-- heb- und   senkbar hält. 



   Durch Federn --53-- wird die Abstreiferplatte --52-- über die Stifte --51-- normalerweise mit der Unterseite des Führungsstückes -29- in Kontakt gehalten. Wird jedoch der Zylinder --48-mit Druckmittel beaufschlagt, was durch entsprechende Vorkehrungen nur bei völlig angehobener 
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 --27-- möglichAbstreiferplatte --52-- über den Druckring --50-- und die Stifte --51-- entgegen der Wirkung der Federn -53- abwärts vom Füfrungsstük -23- weg. Mit der Abstreiferplatte --52-- bewegen sich auch die beiden Häften -45 und 45-- der Halsform abwärts, weil sie mit dieser in formschlüssiger Führungsverbindung stehen. 
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 bewirken dabei ein formschlüssiges Auseinanderfahren dieser Halsformhälften.

   Ebenso formschlüssig schliessen sich die beiden   Hälften --45   und 46-- der Halsform wieder gegeneinander, wenn der Druckmittelzylinder --48-- entlastet wird und die Federn -53- die Abstreiferplatte -52- wieder nach oben ziehen. Die ührungsstife -54- können selbstverständlich auch anstatt am   Dornträger --29--   an den Halsformhälften -45 und 46-- angebracht sein. Dann muss der   Dornträger --29-- entsprechen-   de Bohrungen --55-- aufweisen. 



   Damit die abgestreiften   Hohlkörper --47-- in   einer ganz bestimmten Ausrichtlage die Vorrichtung verlassen, ist mit der heb-und senkbaren   Trägerplatte --27-- über Kuppelstangen --56-- eine   Traverse --57-- verbunden, welche ein Leitrohr -58- träht. Das obere Ende dieses Leitrohres --58-- 
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  Damit sich die nachgekühlten Hohlkörper -47- aus dem Kühlluftbereich bewegen können, wird die   Kühlluftdüse --59-- kurzzeitig   durch den Druckmittelzylinder --60-- aus dem Führungsrohr --58-herausgezogen. 



   Aus den Fig. 5 und 6 ist noch ersichtlich, dass die   Schubkolben --10-- der Tauchköpfe --34--   durch Hydraulikzylinder bewegbar sind, wobei die Stellbewegung dieser Hydraulikzylinder --61-zweckmässigerweise in Abhängigkeit von der Stellbewegung des Hydraulikzylinders --24-- steuerbar ist. 



   Die zur Verlagerung der Mundstücke -4- an den   Tauchköpfen --34-- vorgesehenen   Hülsen - sind so ausgebildet, dass ihr unteres Ende einen Ventilsitz bildet, in den die Schubkolben   --10-- in ihrer   obersten Enstellung einfahren. Die Schubkolben --10-- dienen in ihrer oberen End- 
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    -34-- gegenkolben -10-- vom   Ventilsitz zurückgezogen sind. 



   Die einerseits als Formkern für die Vorformlinge und anderseits als Blasdorn dienenden Dorne - können statt an einem Schieber auch an einem Drehteller angeordnet sein, mit dessen Hilfe sie durch Schrittschaltung entweder in den Bereich eines Tauchkopfes oder aber in den Bereich einer Blasform gebracht werden können. 



   Eine Beschichtung der Blasdorne --2-- mit einer Antihaftschicht,   z JB.   aus Polytetrafluor- äthylen, wie "Teflon", hat den Vorteil, dass sich der Vorformling beim Blasvorgang leicht vom Umfang derselben löst. 



   Die   Blasdorne --2-- können   schliesslich auch dazu benutzt werden, den im thermoelektrischen Zustand befindlichen Vorformling zu recken, um auf diese Weise in Verbindung mit dem Recken des Materials beim Blasen eine Gefügeverfestigung des Hohlkörpers zu erreichen. Auch können die Blasdorne --2-- dazu dienen, die fertig geblasenen Behälter unmittelbar zu befüllen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern, insbesondere Flaschen aus thermoplastischem Kunststoff, durch Tauchblasen, mit mindestens einem an einer Trägerplatte angeordneten Blasdorn, der zur Bildung eines Vorformlings in einen Tauchkopf absenkbar und anschliessend mit dem Vorformling in eine Blasform bewegbar ist, in der der Vorformling zum fertigen Hohlkörper aufgeblasen wird, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Blasdorne (2) auf einem in der Trägerplatte (27) horizontal verschiebbaren Dornträger (29) mit Abstand voneinander angeordnet sind.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden Blasdorn (2) ein Tauchkopf (34) vorgesehen ist und die Blasdorne (2) abwechselnd in die Blasform (32,33) bewegbar sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Tauchköpfe (34) auf einem Träger (21) angeordnet sind, der zusammen mit der Trägerplatte (27) für die Blasdorne (2) in einer vorzugsweise hydraulisch betätigbaren Schliessvorrichtung (20) angeordnet ist.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Blasdorne (2) einen am Dornträger (20) ortsfest angeordneten oberen Teil (38) und einen entgegen der Wirkung von Druckfedern (42) gegenüber diesem verschiebbaren unteren Teil (39) aufweisen, wobei zum Verschieben des unteren Blasdornteiles (39) gegen den oberen Blasdornteil (38) zur Bildung eines Spaltes zwischen den beiden Blasdornteilen (38,39) für den Blaslufteintritt beim Einführen zwischen die Blasformhälften (32,33) ein ortsfester Anschlag (44) vorgesehen ist.
AT249475A 1971-07-01 1975-04-02 Vorrichtung zum herstellen von hohlkoerpern, insbesondere flaschen aus thermoplastischem kunststoff, durch tauchblasen AT356888B (de)

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