AT35492B - Maschine zur Herstellung von Radreifenmänteln und dergl. aus ringsumlaufenden Schnurfadenlagen. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Radreifenmänteln und dergl. aus ringsumlaufenden Schnurfadenlagen.

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AT35492B
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AT
Austria
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thread
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machine
tire mold
wheel tire
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Inventor
Eugene Duncan Clarke Bayne
Lawrence Alonze Subers
Original Assignee
Eugene Duncan Clarke Bayne
Lawrence Alonze Subers
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Description


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 bewegung aus, zu welchem Zwecke an dem einen Teil derselben ein Ansatz 12 vorgesehen ist der in eine am anderen Teil der Welle vorgesehene Ausnehmung eingreift, um diesen Teil der Welle mitzunehmen. 
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 Gewebestreifenlage 22, Fig. 4, aufgelegt wird. 



     Die Leiträder 79, welche   an ihrem Umfange mit einer   Führungsnut für den Faden versehen   sind, legen ihn auf das Gewebe 22 unter'entsprechendem Anpressungsdruck derart auf, dass sie an der inneren   Ecke'20 der Form   anfangen den Faden in beständig sich erweiternder   8piralwindung   zur Auflage zubringen, bis die Stelle 21 erreicht ist. Der Faden a ist aussen durch geeignete Vor-   richtungen mit klebrigem bezw.   isolierendem Material überzogen, sodass er auf der   Gewebestreifen-   lage 22 gut anhaftet und die ihm gegebene Lage ohne Verschiebung beständig beibehält.

   Die Leiträder 19 sind innerhalb der Gabeln   M     1 drehbar gelagert,   welche sich mit ihrem im Querschnitt viereckigen Schaft durch in   den Stützen (Fig.   1) vorgesehene viereckige Ausnehmungen hindurcherstrecken, sodass sie sich nicht drehen können. Die Stützen sind an   Führungsstangen     2"il7     27 in senk-   rechter Richtung beweglich, die an den an den Rahmenteilen 9 und 14   angeordneten   Plattformen 28, 
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 wobei dieses Anheben der diametralischen Erweiterung in der Grösse der auf die   Reifenform   sich auflegenden Spiral windungen des Fadens a entspricht. Das Anheben der Gabeln wird durch die mit Rechts- bezw.

   Linkswindungen versehenen vertikalen   Wellen 29, 29 bewirkt,   die durch in den Stützen vorgesehene muttern 30 hindurchgeführt sind. Die Drehbewegung   genannter     Wellen wird von der Antriel) ewelle/aus   unter Vermittlung der konischen Räder 31, 32 bewirkt. 



  Die Bewegungen sind entsprechend bemessen ; auch ist die Steigung der Schraube derart, dass die Leiträder 19, 19 bei jeder einmaligen Umdrehung der Reifenform den Faden in einer weiteren Dicke an die bereits fertig gestellte Windung anlegen. 



   Die   Gabeln können   derart eingestellt werden, dass ihre Vorwärtsbewegung eine entsprechende   Hegrenzung   erfährt. Zu diesem Zwecke trägt jede Gabel an ihrem äusseren Ende ein Schrauben-   gewinde 3 (Fig. 11),   auf welches eine Mutter 34 aufgeschraubt werden kann. die an der Stütze ihren   Anschlag findet. Durch Federn < M, welche auf   die Haltevorrichtungen der Räder 19 einwirken,   werden diese   in beständiger Berührung mit der Reifenform gehalten, sodass der Faden   11   
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  Zur Überführung des Fadens auf die   Leiträder   19 dienen die Leiträder 35a. 



   Mit den an der Welle 7 sitzenden konischen Rädern 32 stehen Kupplungshebel und Ringe   6U   bezw. 61 in Eingriff, um den Eingriff der Zahnräder entsprechend beeinflussen und die rechts- 
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 genügenden Höhe auf der Reifenform aufgewunden worden ist, sodass die Auflage des Fadens all dem der Lauffläche des Reifenmantels entsprechenden Teil der Form erfolgen kann. wobei die   Leitriider 19 mit Ilpn   Leiträdern 36 dicht zusammentreffen. 



     Die Leiträder 36 (Fig. 4). welche den   der Lauffläche des Reifenmantels   entsprechenden   Teil der Reifenform mit Schnurfaden belegen und an ihrem Umfang ebenfalls eine Führungs- 
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 drehbar gelagert, welche an das die   Leiträder 36, 36 tragende Rahmenstück   angeschlossen sind. 



    Ehicr dieser Arme ist bei 57   gelenkig, sodass derselbe von der Reifenform weggedreht werden   kann,   wenn der fertiggestellte Mantel von derselben abgenommen werden soll. 



   Die Leiträder 50 führen den Schnurfaden zunächst in den Winkel 20 des   Reifenrahmens   ein. Hierauf schliesst sich an die erste Windung eine zweite Schnurwindung an und so fort, wobei die Leiträder entsprechend nachgeben, indem sie sich allmählich nach den Kanten der Flanschen der Reifenform hin bewegen. Die Federn 35 üben hierbei einen elastischen Druck auf die auf den Schnurfäden aufliegenden Leiträder aus. 



    PATENTANSPRÜCHE :     l.   Maschine zur Herstellung von Radreifenmäntel und dgl. aus ringsumlaufenden Fadenoder Bandlagen, gekennzeichnet durch die Anordnung von 3 Paaren verstellbarer   Führungs-   rollen, über welche die Fäden oder Bänder auf die   Lauffläche bezw.   die   Seitenflächen   und Seitenflanschen der sich drehenden Reifenform auflaufen.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsrollen, über welche der Faden auf die Lauffläche bezw. die Seitenflanschen der Reifenform aufläuft, nachgiebig gelagert sind, so dass sie durch den Zug des nebeneinanderliegende Windungen bildenden Fadens' verstellt werden.
    3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsrollen, über welche der Faden auf die Seitenflächen der Reifenform aufläuft, eine von der Drehbewegung der Reifenform abgeleitete radiale Verstellung erleiden.
    4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsrollen, über welche der Faden auf die Oberfläche der Reifenform aufläuft, gegen diese Fläche mittels Federn angedrückt werden, sodass sie bei ihrer Verstellung zurückweichen können und trotzdem immer an den Flächen anliegen.
AT35492D 1907-03-11 1907-03-11 Maschine zur Herstellung von Radreifenmänteln und dergl. aus ringsumlaufenden Schnurfadenlagen. AT35492B (de)

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AT35492B true AT35492B (de) 1908-12-10

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