<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
EMI1.3
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
bewegung aus, zu welchem Zwecke an dem einen Teil derselben ein Ansatz 12 vorgesehen ist der in eine am anderen Teil der Welle vorgesehene Ausnehmung eingreift, um diesen Teil der Welle mitzunehmen.
EMI2.2
Gewebestreifenlage 22, Fig. 4, aufgelegt wird.
Die Leiträder 79, welche an ihrem Umfange mit einer Führungsnut für den Faden versehen sind, legen ihn auf das Gewebe 22 unter'entsprechendem Anpressungsdruck derart auf, dass sie an der inneren Ecke'20 der Form anfangen den Faden in beständig sich erweiternder 8piralwindung zur Auflage zubringen, bis die Stelle 21 erreicht ist. Der Faden a ist aussen durch geeignete Vor- richtungen mit klebrigem bezw. isolierendem Material überzogen, sodass er auf der Gewebestreifen- lage 22 gut anhaftet und die ihm gegebene Lage ohne Verschiebung beständig beibehält.
Die Leiträder 19 sind innerhalb der Gabeln M 1 drehbar gelagert, welche sich mit ihrem im Querschnitt viereckigen Schaft durch in den Stützen (Fig. 1) vorgesehene viereckige Ausnehmungen hindurcherstrecken, sodass sie sich nicht drehen können. Die Stützen sind an Führungsstangen 2"il7 27 in senk- rechter Richtung beweglich, die an den an den Rahmenteilen 9 und 14 angeordneten Plattformen 28,
EMI2.3
wobei dieses Anheben der diametralischen Erweiterung in der Grösse der auf die Reifenform sich auflegenden Spiral windungen des Fadens a entspricht. Das Anheben der Gabeln wird durch die mit Rechts- bezw.
Linkswindungen versehenen vertikalen Wellen 29, 29 bewirkt, die durch in den Stützen vorgesehene muttern 30 hindurchgeführt sind. Die Drehbewegung genannter Wellen wird von der Antriel) ewelle/aus unter Vermittlung der konischen Räder 31, 32 bewirkt.
Die Bewegungen sind entsprechend bemessen ; auch ist die Steigung der Schraube derart, dass die Leiträder 19, 19 bei jeder einmaligen Umdrehung der Reifenform den Faden in einer weiteren Dicke an die bereits fertig gestellte Windung anlegen.
Die Gabeln können derart eingestellt werden, dass ihre Vorwärtsbewegung eine entsprechende Hegrenzung erfährt. Zu diesem Zwecke trägt jede Gabel an ihrem äusseren Ende ein Schrauben- gewinde 3 (Fig. 11), auf welches eine Mutter 34 aufgeschraubt werden kann. die an der Stütze ihren Anschlag findet. Durch Federn < M, welche auf die Haltevorrichtungen der Räder 19 einwirken, werden diese in beständiger Berührung mit der Reifenform gehalten, sodass der Faden 11
EMI2.4
Zur Überführung des Fadens auf die Leiträder 19 dienen die Leiträder 35a.
Mit den an der Welle 7 sitzenden konischen Rädern 32 stehen Kupplungshebel und Ringe 6U bezw. 61 in Eingriff, um den Eingriff der Zahnräder entsprechend beeinflussen und die rechts-
EMI2.5
genügenden Höhe auf der Reifenform aufgewunden worden ist, sodass die Auflage des Fadens all dem der Lauffläche des Reifenmantels entsprechenden Teil der Form erfolgen kann. wobei die Leitriider 19 mit Ilpn Leiträdern 36 dicht zusammentreffen.
Die Leiträder 36 (Fig. 4). welche den der Lauffläche des Reifenmantels entsprechenden Teil der Reifenform mit Schnurfaden belegen und an ihrem Umfang ebenfalls eine Führungs-
EMI2.6
<Desc/Clms Page number 3>
EMI3.1
drehbar gelagert, welche an das die Leiträder 36, 36 tragende Rahmenstück angeschlossen sind.
Ehicr dieser Arme ist bei 57 gelenkig, sodass derselbe von der Reifenform weggedreht werden kann, wenn der fertiggestellte Mantel von derselben abgenommen werden soll.
Die Leiträder 50 führen den Schnurfaden zunächst in den Winkel 20 des Reifenrahmens ein. Hierauf schliesst sich an die erste Windung eine zweite Schnurwindung an und so fort, wobei die Leiträder entsprechend nachgeben, indem sie sich allmählich nach den Kanten der Flanschen der Reifenform hin bewegen. Die Federn 35 üben hierbei einen elastischen Druck auf die auf den Schnurfäden aufliegenden Leiträder aus.
PATENTANSPRÜCHE : l. Maschine zur Herstellung von Radreifenmäntel und dgl. aus ringsumlaufenden Fadenoder Bandlagen, gekennzeichnet durch die Anordnung von 3 Paaren verstellbarer Führungs- rollen, über welche die Fäden oder Bänder auf die Lauffläche bezw. die Seitenflächen und Seitenflanschen der sich drehenden Reifenform auflaufen.