AT35350B - Hutstumpen-Kratzmaschine. - Google Patents

Hutstumpen-Kratzmaschine.

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AT35350B
AT35350B AT35350DA AT35350B AT 35350 B AT35350 B AT 35350B AT 35350D A AT35350D A AT 35350DA AT 35350 B AT35350 B AT 35350B
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Austria
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stump
cone
hat
scratching
scratching machine
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Hueckel S Soehne J
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  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Gewichtes q belasteten Hebel t angespannt werden kann, der drehbar an dem Halsring   i   gelagert und an dem das andere    Bremsbandende,   befestigt ist. 



   Die Wirkung des Bremsbandes ist derart gering bemessen, dass die Abwälzung der Kegelflächen nicht gehindert, jedoch der Stumpenkegel so stark zurückgehalten wird, dass die haken-   förmigen Stahldrähte des Kratzenbelages c nicht nur in den Filzstumpen s eindringen (wie dies Fig. 5 zeigt), sondern auch elastisch zurückgebogen werden, während des Austrittes aus dem   Filzstumpen in ihre   ursprüngliche   Lage zurückschnellen und dabei die Oberfläche des Filzstumpens aufreissen.

   Um den Filzstumpen s selbsttätig straff auf dem Stumpenkegel festzuhalten sind die beiden Kegel a, b derart angeordnet, dass ihre Achsen nicht in einer Ebene liegen, sondern sich so kreuzen, dass eine Komponente der Bremskraft hervorgerufen wird, die annähernd die Lage der Berührungslinie der Kegelmantelflächen besitzt und von der Spitze des Stumpen- 
 EMI2.2 
 Umfang des Kratzenkegels a in jeder, den Filzstumpen   berührenden     Kratzenspitze     cl   wirkt, ist tangential gerichtet zu dem zugehörigen Parallelkreis am Kegel a. Die Kraft, mit welcher die Spitze cl einer Kratze den Stumpen auf dem Kegel b zu verdrehen sucht, ist ebenfalls tangential gerichtet zum Parallelkreis des   Ziegels,   in welchem die Kratzenspitze liegt.

   Fallen nun, wie in Fig. 7 dargestellt, die Achsen der beiden Kegel a und b in eine Ebene, so ist die Tangentialkraft in dem Berührungspunkt   ei   der beiden Parallelkreise der Kegel a und b gemeinschaftlich und der Stumpen wird daher nicht auf dem Kegel b gespannt werden, sondern während des Kratzens (infolge der Keilwirkung) vom Kegel b heruntergleiten. was praktische Versuche bestätigt haben. 



   Sind jedoch die beiden Achsen der Kegel a und b sich kreuzende Gerade, wie in Fig. 6 und 8 angedeutet ist, so zerlegt sich die Bremskraft des Parallelkreises des Kegels a im Punkte   (1 ion   
 EMI2.3 
 zu verdrehen sucht und ist demnach Tangente zum Parallelkreis des Kegels b, während die Kraft   P   in die Erzeugende durch den Punkt cl des Kegels b fällt. Wie   nun   aus den beiden Fig. 6 und 8 ersichtlich ist, wird der Stumpen in ersterer Figur durch die Komponente p2 straff auf den Kegel b gezogen, in letzterer Figur aber von dem Kegel b abgeschoben, vorausgesetzt, dass die Drehrichtung der Kegel in beiden Stellungen dieselbe ist. 



   Das Auf-und Abschieben der   Filzstumpen   auf den Kegel b bezw. von demselben geschieht 
 EMI2.4 
 und gebremst ist.

Claims (1)

  1. 2. Hutstumpen-Kratzmaschine nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, dass die Nähte des Kratzenbelages c) längs steiler Schraubenlinien ( verlaufen.
    3. Hutstumpen-Kratzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der stumpfen- kegel (b) lose auf einen Zapfen (h) gesteckt ist, der von einem Arm (i) vorspringt, welcher drehbar EMI2.5
    5. Hutstumpen-Kratzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der beiden Kegel (a, b) sich derart kreuzen, dass eine Bremskraftkomponente (P2) hervorgerufen wird, die annähernd die Lage der Berührungslinie der Kegelmantelflächen besitzt und von der Spitze des Stumpenkegels gegen dessen Basis gerichtet ist, so dass der Stumpen selbsttätig, ohne jede Befestigungs-Vorrichtung, straff auf dem Kegel festgehalten wird.
AT35350D 1908-01-24 1908-01-24 Hutstumpen-Kratzmaschine. AT35350B (de)

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