AT352970B - Waermeisolierendes verbundprofil - Google Patents
Waermeisolierendes verbundprofilInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C3/00—Structural elongated elements designed for load-supporting
- E04C3/02—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
- E04C3/29—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces built-up from parts of different material, i.e. composite structures
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
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Description
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Die Erfindung betrifft ein wärmeisolierendes Verbundprofil, bestehend aus zwei metallischen
Aussenprofilen, die durch im Abstand angeordnete Kunststoffverbinder, welche in hinterschnittene Nuten der beiden Metallprofile eingreifen, miteinander verbunden sind, wobei die Kunststoffverbinder durch Keilflächen auseinandergetrieben sind.
Zur Verhinderung des Wärmeüberganges in einem Fensterrahmen ist es bekannt, von einem einteiligen
Metallprofil abzugehen und zwei Metallprofile durch einen wärmeisolierenden Zwischenteil, vorzugsweise aus
Kunststoff miteinander zu verbinden. Dieser Kunststoff kann als durchgehende Leiste, welche in die
Metallprofile eingeklebt oder in Nuten geklemmt ist, ausgebildet sein oder aus einer eingeschäumten
Kunststoffmasse bestehen, die zwischen den Profilen erhärtet. Nachteilig ist hiebei, dass auch der
Kunststoff eine gewisse Wärmedurchlässigkeit besitzt und man hat daher die durchgehende Leiste zugunsten einzelner Verbindungsklötze oder-bolzen verlassen. Diese reichen für die notwendige
Kraftübertragung aus, distanzieren die Metallprofile, während die dazwischenliegende Luft den besten
Isolator bildet.
So ist eine Keilverspreizung mit nur zwei Stücken bekanntgeworden, bei der die Verbinder selbst die Keilflächen tragen und daher gegeneinander und gegenüber den zu verbindenden Profilen zu verschieben sind. Dies ergibt nicht nur erhöhte Reibungskräfte, sondern auch bei nicht vollständiger Überdeckung der Profile eine schräge Verspannung, wenn die Keilflächen seitlich überstehen. Eine weiters bekannte Konstruktion zeigt zwar schon eine dreiteilige Verbindung allerdings ohne Keilwirkung, da die dort angeordneten Fülleisten rechteckig sind. Dies ergibt wieder ungünstige Verhältnisse für die Regulierung der Verspannung, die in diesem Falle hohe Passgenauigkeiten verlangt und nicht nach-bzw. einstellbar ist.
Eine ebenfalls noch vorbekannte Ausbildung zeigt schliesslich einen einteiligen, jedoch durch Verformung geklemmten Kunststoffklotz, der durch Einführung von Spreizstiften in Bohrungen verformt und damit in den Nuten festgesetzt wird. Als einteiliger Klotz muss er jedoch von den Enden der zu verbindenden Profile her eingeschoben und kann nicht von der Seite eingesetzt werden. Er muss ausserdem aus relativ weichem Material bestehen, um die Verformung zu ermöglichen, was wieder nachteilig für die Festigkeit und Dauerkriechbeständigkeit der Verbindung ist. Diese Ausführung ist daher auch in der Praxis nicht angewendet worden.
Erfindungsgemäss werden diese Nachteile dadurch vermieden, dass die Kunststoffverbinder durch zwei zwischen sie eingetriebene Keilstücke auseinander in die Nuten der Metallprofile gedrückt sind. Dadurch kann die erfindungsgemässe Lösung aus hochfesten Kunststoffen bestehen, kann, weil vollständig zerlegbar, an jeder Stelle von der Seite eingeführt werden und hat infolge der symmetrischen Ausbildung beim Verspannen auch nicht die Neigung, sich zu verziehen und dadurch schräg zu liegen, da nur die Keile von beiden Seiten her bewegt zu werden brauchen, die Verbinder an Ort und Stelle bleiben, wo sie eingesetzt werden, wobei auch keinerlei Reibung zwischen Profilen und Verbinder zu überwinden ist.
Der Gegenstand der Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt. Darin zeigt Fig. 1 das Verbundprofil im Querschnitt, während die Fig. 2 und 3 den Kunststoffverbinder vor und nach dem Eintreiben des Keiles darstellen.
Wie man aus den Zeichnungen sieht, besteht das wärmeisolierende Verbundprofil aus einem äusseren Metallprofil-l-und einem inneren als Hohlkastenprofil ausgebildeten Metallprofil --2--. Diese sind durch in Abständen angeordnete klotzartige, aus Kunststoff bestehende Verbindungsstücke miteinander verbunden. Die Verbindungsstücke bestehen jeweils aus einem Verbindungsteil--3 und 4--, die spiegelbildlich zueinander angeordnet mit ihren Enden in hinterschnittene Nuten --6-- der Metallprofile --1 und 2--eingreifen, wenn sie durch ein zwischen sie eingetriebenes Keilstück --5-- auseinandergetrieben werden.
Das Keilstück.-5-- ist symmetrisch ausgebildet und besitzt jeweils zwei Keilflächen, die mit den Keilflächen --9-- der Kunststoffverbinder --3 und 4-- zusammenwirken. Um ein ungewolltes seitliches Verschieben dieser zusammenwirkenden Teile zu verhindern, besitzen die Kunststoffverbinder --3, 4-jeweils Nuten --7--, in welche Rippen Keilstückes-5-eingreifen.
Gemäss den Fig. 2 und 3 werden die Verbinder --3 und 4-- doppelseitig wirkend ausgebildet, d. h. sie besitzen in der Mitte zusammenlaufende Keilflächen --9--, zwischen die von beiden Seiten jeweils ein Keil - 5 bzw. 15-- eingetrieben wird. Dadurch wird eine symmetrische Krafteinwirkung erreicht, die ein einseitiges Verziehen bei nicht ganz eingetriebenem Keil verhindert.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiel beschränkt. Die Verbindungsstücke und Keile können aus jedem geeigneten wärmeisolierenden Material hergestellt sein und auf den zusammenwirkenden Keilflächen können zum Schutz gegen ungewolltes Lösen der Verbindung Rastver-
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zahnungen angeordnet werden. Es ist auch möglich, die einzelnen Verbindungsteile durch Klammern, Nasen, Zapfen u. dgl. miteinander zu verbinden, so dass sie im herausgenommenen Zustand und beim Einsetzen nicht auseinanderfallen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Wärmeisolierendes Verbundprofil, bestehend aus zwei metallischen Aussenprofile, die durch im Abstand angeordnete Kunststoffverbinder, welche in hinterschnittene Nuten der beiden Metallprofile
EMI2.1
gedrückt sind.
Claims (1)
- 2. Verbundprofil nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Kunststoffverbinder (3,4) jeweils zwei gegenläufige Keilflächen (9) aufweisen, zwischen die von jeder Seite ein Keil (5,15) getrieben ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT133778A AT352970B (de) | 1978-02-24 | 1978-02-24 | Waermeisolierendes verbundprofil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT133778A AT352970B (de) | 1978-02-24 | 1978-02-24 | Waermeisolierendes verbundprofil |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA133778A ATA133778A (de) | 1979-03-15 |
| AT352970B true AT352970B (de) | 1979-10-25 |
Family
ID=3511711
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT133778A AT352970B (de) | 1978-02-24 | 1978-02-24 | Waermeisolierendes verbundprofil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT352970B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0045924A1 (de) * | 1980-08-08 | 1982-02-17 | Vereinigte Metallwerke Ranshofen-Berndorf AG | Verbundprofilstab |
-
1978
- 1978-02-24 AT AT133778A patent/AT352970B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0045924A1 (de) * | 1980-08-08 | 1982-02-17 | Vereinigte Metallwerke Ranshofen-Berndorf AG | Verbundprofilstab |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA133778A (de) | 1979-03-15 |
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