AT352840B - Magnetisierungskopf - Google Patents

Magnetisierungskopf

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AT352840B AT549477A AT549477A AT352840B AT 352840 B AT352840 B AT 352840B AT 549477 A AT549477 A AT 549477A AT 549477 A AT549477 A AT 549477A AT 352840 B AT352840 B AT 352840B
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F13/00Apparatus or processes for magnetising or demagnetising
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/20Electromagnets; Actuators including electromagnets without armatures
    • H01F7/202Electromagnets for high magnetic field strength

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
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  • Magnetic Treatment Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Magnetisierungskopf, insbesondere zum Magnetisieren von   Schlüssel-und   Rotorpillen für Zylindermagnetschlösser, und ist dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetisierungskopf in Form einer im allgemeinen zylindrischen Hülse mit einem Längsschlitz ausgestaltet ist, welche Hülse an der Stelle, die beim Magnetisieren der Pille gegenüberliegt, einen Kopfteil mit einem Steg umfasst, der eine Öffnung überbrückt, die die Breite des Schlitzes überschreitet, wobei vorzugsweise der Kopfteil zum Zusammenwirken mit zu magnetisierenden Pillen kegelstumpfförmig ausgebildet ist. 



   In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in zwei Ausführungsformen beispielsweise dargestellt. Fig. l gibt eine Gesamtübersicht, Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1. Aus Fig. 3 ist in einem gleichen Schnitt eine andere Ausführungsform zu ersehen. 



   Wie aus den Zeichnungen ersichtlich, ist der   Magnetisierungskopf --1-- in   Form einer Hülse ausgebildet, die einen   Längsschlitz --2-- aufweist.   Dieser Längsschlitz ist verhältnismässig eng. Die Hülse --1-- weist an der Stelle, die beim Magnetisieren einer Pille --3-- dieser gegenüberliegt, einen Kopfteil --4--'auf. Dieser Kopfteil --4-- weist eine   Öffnung --5-- auf,   die von einem   Steg --14-- überbrückt   wird. Diese   Öffnung --5-- ist   im Durchmesser weitaus grösser als der genannte Schlitz --2--. Aus Fig. 2 ist, wie schon gesagt, ein Schnitt durch diese Hülse und den   Steg --14-- ersichtlich,   der Steg --14-weist bei diesem Ausführungsbeispiel eine grössere Dicke auf, als es der Wandstärke --8-- der Hülse --1-entspricht. 



   Beim Magnetisieren wird, wie Fig. 2 erkennen lässt, in bereits vorgeschlagener Weise der Magneti-   sierungskopf--1-an die Pille-3-herangebracht,   die in einem   Schlüssel --10-- angeordnet   ist. Der Schlüssel steckt in einer ringförmigen Hülse --11--. Der Kopfteil --4-- des Magnetisierungskopfes --1-ist kegelstumpfförmig ausgebildet und passt genau in eine Ausnehmung --12-- der genannten ringförmigen Hülse --11--, die als   Kurzschlussring   wirkt. Es ist so die zu magnetisierende Pille --3-- dem magnetischen Wirkfeld des Magnetisierungskopfes --1-- unmittelbar ausgesetzt. Auftretende Streufelder werden von dem genannten Kurzschlussring absorbiert. 



   In der andern Ausführungsform nach Fig. 3 weist der Steg --14-- die gleiche Wandstärke wie die Hülse des Magnetisierungskopfes --1-- auf (Wandstärke 8). Unter dem   Steg --14-- befinden sich   dabei Aussparungen
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der   Steg --14-- exzentrisch   angeordnet. Es wird dadurch eine gewünschte asymmetrische Magnetisierung der Pille erreicht, ohne dass es notwendig wäre, den gesamten Magnetisierungskopf zu verschieben. Zufolge der dargestellten Konstruktion dieses   Kopf teiles --4-- wird   eine vorteilhafte Ausbildung der Stromfäden erreicht, wodurch das Magnetfeld in der 
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung ist auf das dargestellte Ausführungsbeispiel nicht beschränkt. Die Form des Kopfteiles - kann je nach der gewünschten Magnetisierung einer Pille stets passend gewählt werden ; der Steg - kann somit nicht nur geradlinig, sondern auch krumm ausgebildet sein, gegebenenfalls ist auch eine zentrische Anordnung dieses Steges erforderlich. 



   Zu den dargestellten Ausführungsbeispielen sei noch gesagt, dass sich normalerweise die Dimensionierungen für den erfindungsgemässen Magnetisierungskopf etwa in den folgenden Grenzen halten können : Dicke der Wandstärke --8-- zwischen 0,2 - 10 mm, Breite --6-- des Schlitzes --2-- zwischen 0,2 - 2 mm,   Dicke   steges --14-- zwischen 0,2 - 10 mm, Durchmesser der   Öffnung --5-- zwischen   1-30 mm. 



   Der oben beschriebene Magnetisierungskopf kann insbesondere auch in einer Oberflächenmagnetisiervorrichtung Verwendung finden, die in Form eines Impulstransformators vorgesehen ist, wobei die Sekundärwindung durch den   Magnetisierungskopf-l-gebildet   ist. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Magnetisierungskopf, insbesondere zum Magnetisieren von Schlüssel- und Rotorpillen für EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> Hülse an der Stelle, die beim Magnetisieren der Pille (3) gegenüberliegt, einen Kopf teil (4) mit einem Steg (14) umfasst, der eine Öffnung (5) überbrückt, die die Breite (6) des Schlitzes (2) überschreitet, wobei vorzugsweise der Kopfteil (4) zum Zusammenwirken mit zu magnetisierenden Pillen (3) kegelstumpfförmig ausgebildet ist. EMI2.1 Öffnung (5) kreisförmige Gestalt hat und der Steg (14) vorzugsweise geradlinig ausgebildet und exzentrisch angeordnet ist (Fig. 1).
    3. Magnetisierungskopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Steg (14) eine grössere Dicke (7) aufweist, als es der Wandstärke (8) der Hülse (1) entspricht (Fig. 2). EMI2.2 dass der Steg (14) zufolge innen angeordneter Aussparungen (9) in gleicher Dicke wie die Wandstärke (8) durchlaufend ausgebildet ist (Fig. 3).
AT549477A 1977-04-13 1977-07-27 Magnetisierungskopf AT352840B (de)

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DE2814392A DE2814392C2 (de) 1977-04-13 1978-04-04 Oberflächenmagnetisierungsvorrichtung
GB13949/78A GB1589411A (en) 1977-04-13 1978-04-10 Magnetizing device
US05/894,849 US4238752A (en) 1977-04-13 1978-04-10 Magnetizing device
NLAANVRAGE7803874,A NL174409C (nl) 1977-04-13 1978-04-12 Inrichting voor het magnetiseren van het oppervlak van magnetisch harde materialen.
CH393478A CH628179A5 (de) 1977-04-13 1978-04-12 Magnetisiervorrichtung.
FR7810825A FR2387501A1 (fr) 1977-04-13 1978-04-12 Dispositif d'aimantation, en particulier pour aimanter les pastilles des clefs pour serrures magnetiques a barillet
US06/152,367 US4310820A (en) 1977-04-13 1980-05-22 Magnetizing device

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