DE2502714C3 - Elektromagnet - Google Patents

Elektromagnet

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DE2502714C3
DE2502714C3 DE2502714A DE2502714A DE2502714C3 DE 2502714 C3 DE2502714 C3 DE 2502714C3 DE 2502714 A DE2502714 A DE 2502714A DE 2502714 A DE2502714 A DE 2502714A DE 2502714 C3 DE2502714 C3 DE 2502714C3
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Description

Die Erfindung betrifft einen Elektromagneten gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Elektromagnet ist bekannt (vergl. DE-AS 12 53 363). Bei dem bekannten Elektromagneten ist die den Anker tragende Achse in einem Lagerring gelagert, der in das Ankergegenpolteil eingepreßt st. Bei Elektromagneten mit axial verschiebbarem Anker ist es sehr wesentlich, daß der Anker sehr genau konzentrisch von der ihn umgebenden Führungshüise umfaßt ist. Nur dann, wenn der Luftspalt zwischen dem Anker und der Führungshülse an allen Stellen in radialer Richtung gleich ist, heben sich die auf ihn einwirkenden Radialkräfte so auf, daß keine einseitigen Radialbelastungen der Lager auftreten. Bei dem bekannten Elektromagneten wird diese notwendige konzentrische Lagerung nur erreicht, wenn bei der Fertigung des Ankergegenpolteils und des Lagerrings enge Fertigungstoleranzen eingehalten werden,
Aber selbst dann, wenn der Anker vom Lägerring in der Führungshülse am Ankergegenpol mit ausreichender Genauigkeit konzentrisch geführt ist, kann bei dem bekannten Elektromagneten die konzentrische Lage des Ankers im Magnetgehäuse kaum mit hoher Präzision erreicht werden. Einerseits ist nämlich das Magnetgehäuse auf Grund seines besonders ausgebildeten Querschnitts relativ schwierig genau zu fertigen und andererseits erfolgt die Verbindung des Magnetgehäuses mit dem Ankergegenpolteil lediglich durch einfaches Umbiegen eines am Magnetgehäuse vorstehenden Flansches, was offensichtlich kaum mit hoher Genauigkeit durchgeführt werden kann, weshalb häufig eine außermittige Lagerung der Achse auftreten wird.
Schließlich ist bei dem bekannten Elektromagneten
ίο ein Auswechseln des Lagerrings zumindest schv ierig, wenn nicht gar unmöglich. Falls nun der Lagerring aus dem Ankergegenpolteil herausnehmbar ist, ist jedoch eine konzentrische Lage des Ankers in Bezug auf die Führungshülse nach Einsetzen eines neuen Lagerring!.
π nicht mehr gegeben. Wesentlich ist also bei dem bekannten Elektromagneten, daß selbst dann, wenn eine konzentrische Lagerung vorhanden gewesen ist, diese nach dem Auswechseln nicht mehr vorhanden sein wird.
Es ist weiter ein Elektromagnet bekannt (vergl.
jo DE-AS 12 70 178), bei dem zueinander relativ bewegbare Elemente durch einen konstanten Luftspalt getrenm: sind sich um einen Wert bewegen, der dem an die Elektromagnetspule angelegten Energiebetrag proportional ist. Da sich der Anker vom durch das.
_>ϊ Ankergegenpolteil gebildeten Konusscheite! in Richtung auf die Basis des Konus bewegt, wird das Material des Ankergegenpolteils im direkt jenseits des Ankers liegenden Bereich gesättigt. Die Form bzw. Neigung der Kraftkurve, die bei einem derartigen Elektromagneten
κι erzeugt wird, ergibt sich aus der Ausbildung des Konus und der F.nergiebetrag bzw. die erzeugte Linearkraft ist abhängig vom Ausmaß der Flächenänderung des konusförmigen Bauteils. Ein wesentliches Merkmal derartiger Elektromagneten ist weiter, daß eine feste
js Nebenbelastung des Ankers über diejenige Belastung hinaus auftreten kann, die bei üblichen konusförmigen oder flachpoligen Anordnungen auftritt, da viele Kraftlinien senkrecht zum Bewegungsweg des Ankers liegen. Jede Fehlausrichiung oder jeder Konzentrizitäts-
4(i fehler des Ankers in der Nabe und/oder dem Ankergegenpolteil kann somit zu erheblichen Nebenbelastungen führen, die durch das Magnetfeld auf den Anker einwirken, wodurch das führende Lager des Ankers einer hohen Beanspruchung unterliegt, eine
4i Reibung hervorgerufen wird und die Lager stark abgenutzt werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Elektromagneten der eingangs genannten Art so auszubilden, daß mit einfachen Mitteln eine hochpräzise konzentrische
-><! Lagerung des Ankers erreichbar ist.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
')■> Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Lagerung der Achse des Ankers derart ist, daß sich zwangsweise eine konzentrische Lage zwischen dem Anker und der Führungshülse am Ankergegenpolteil ergibt. Durch das Zusammenwir-
Mi ken der zusammenpassenden und aufeinander abgestimmten Abschrägungen von Konusflächen am Ankergegenpolteil und am zugehörigen Lagergehäuse) die die Achse konzentrisch umgeben, wird beirrt Zusammenbau die gewünschte konzentrische Lage erreicht. Falls das Achsenlager nach längerer Benützung ausgewechselt werden muß, kann dies einfach durch Entfernen des Lagergehäuses vom Ankergegenpolteil erreicht werden, wobei sich nach dem Einsetzen des neuen Lagers
und nach dem Ineinanderführen der jeweiligen Konusflächen wieder die konzentrische Ausgangslage des Ankers gegenüber der Führungshülse zwangsläufig ergibt. Bei diesem Auswechseln wird auch eine einmal erreichte Zentrierung der Nabe gegenüber dem Anker ί nicht mehr aufgehoben, da diese beim Zusammenbau des Elektromagneten beispielsweise mittels Verbindungsbolzen bereits in Lage gehalten sind, wobei diese Verbindung beim Auswechseln nicht gelöst werden muß. Mit dieser Fixierung wird auch die Konusfläche am Ankergegenpolteil in eine solche Lage gebracht, daß der Anker beim anschließenden Einführen der Konusfläche am Lagergehäuse zwangsläufig die angestrebte konzentrische Lage erreicht Da weiter die relative Lage von Ankergegenpolfeil und Nabe nach dem Zusammenbau und dem Verbinden mittels beispielsweise des Verbindungsbolzens nicht mehr verändert wird, bleibt der zwischen dem Anker und der Nabe gebildete radiale Luftspalt unverändert, selbst wenn das Lagergehäuse mit dem darin befindlichen Achsenlager ausgewechselt worden ist Darüberhinaus wird durch die zusammenpassende Konusanordnung und einer zwischen dem Ankergegenpolteil und dem Lagergehäuse vorgesehenen Dichtung die Möglichkeit eines Verspannens des Gehäuselagers bei rauher Handhabung r, herabgesetzt Da auch gewährleistet wird, daß der Luftspalt gleichförmig ist und eine günstige Zentrierung des Ankers sichergestellt ist, wird auch das Problem der magnetischen Nebenbelastung überwunden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den j» Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Perspektivansicht eines doppelt wirken den Elektromagneten gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, η
F i g. 2 einen Längsschnitt durch den Elektromagneten gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine auseinandergezogene Perspektivansicht, welche die gegenseitige Anordnung je eines der Ankergegenpolteile, der Befestigungswände und der 4η benachbarten Lagergehäuse veranschaulicht.
F i g. 4 einen Längsschnitt durch einen Elektromagneten gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung, und
Fig. 5 eine Teilansicht eines abgewandelten Ankers 4ί und eines Ankerpolteils.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, das bei einem doppelt wirkenden proportionalen Elektromagneten 10 verweniiet ist, ist in den F i g. 1 bis 3 gezeigt. Dieses Ausführungsbeispiel umfaßt ein identisches, hülsenähn- -,n liches, zylindrisches Gehäuse-Paar 12, wobei die Gehäuse 12 aus lerromagnetischem Material bestehen. Die Gehäuse 12 sind axial an den einander gegenüberliegenden Seiten einer ringförmigen Nabe 14 angeordnet. Die Nabe 14 weist einen mittleren, radial ,, verlaufenden Körperabschnitt 15 und ein Paar von sich axial erstreckenden Hülsenteilen 16 auf. Die inneren Enden der Gehäuse 12 befinden sich mit den benachbarten bzw. anliegenden radialen Stirnseiten des Körperabschnitts 15 in wärmeübertragender Anlage, «n wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Die Nabe 14 besteht ebenfalls aus ferromagnetischem Material und die Hülsenteile 16 legen eine durch sie verlaufende Bohrung oder öffnung Zur Aufnahme eines Ankers fest.
Ein Paar identischer Ankerpolteile 20 bestehen gleichfalls aus ferromagnetischem Material und sind mit scheibenförmigen Bereichen 21 versehen. Die Bereiche 21 tragen radiale, innen liegende Flächen, welche gegen die AuQenenden des Gehäuses 12 in Wärme übertragender Beziehung anliegen.
Jedes Ankergegenpolteil 20 endet in einem inneren, radial abgeschrägten, konusförmigen Pol-Abschnitt 22. Der Pol-Abschnitt 22 ist vom Bereich bzw. Körper 21 nach innen in Richtung zum benachbarten Hülsenteil 16 der Nabe 14 abgebogen. Der Scheite] 22' jedes Ankergegenpolteils 20 befindet sich zur Reduzierung von Streuungen aufgrund eines festen Luftspalts 23 in Axialrichtung in Abstand zum benachbarten Außenende eines der Hülsenteile 16. Vorzugsweise ist nur die Außenfläche des Pol-Abschnitts 22 abgeschrägt, während die Innenfläche des Pol-Abschnitts 22 eine zylindrische öffnung festlegt, die im wesentlichen gleichen Innendurchmesser wie diejenige öffnung aufweist, weiche durch den Hülsenteil 16 der Nabe 14 festgelegt wird, obgleich es nicht wesentlich ist, daß diese Innendurchmesser genau gleich sind.
Bei dem als doppelt wirkender Elektromagneten 10 ausgeführten Ausführungsbeispiel werden ein Paar identische Magnetspulen-Einheiten verwendet, die auf beiden Seiten des radialen Körperr *chnitts 15 der Nabe 14 symmetrisch angeordnet sind. Die Magnetspulen-Einheiten enthalten jeweils einen im wesentlichen spulenförmigen Wickelkörper oder Spulenkörper 30. Die Spulenkörper 30 bestehen aus nichtmagnetischem Material · nd besitzen einen Innendurchmesser, der so groß ist, daß er auf einen der Hülsenteile 16 in dem axialen Zwischenraum zwischen den radialen Flächen des Ankergegenpolteils 20 und der Nabe 14 aufgesetzt werden kann. Eine Magnetspule 32 ist um jeden Spulenkörper 30 gewickelt; der Außenumfang der Magnetspule 32 sitzt fest an dem Innenumfang des zugeordneten Gehäuses 12.
Ein sich in Axialrichtung erstreckender zylindrischer Anker 35 wird von den Ankeröffnungen aufgenommen, die durch die Hülsenteile lö und den Pol-Abschnitt 22 gebildet werden. Der Anker 35 besteht ebenfalls aus einem geeigneten ferromagnetischen Material; seine Länge ist geringfügig größer als der Abstand /wisJien den Ankergegenpolteilen 20, der durch die Pol-Abschnitte 22 bestimmt ist. wenn somit das eine Ende des Anktrs 35 vollständig in einen der konischen Pol-Abschnitte 22 eingeschoben ist, tritt das andere Ende gerade in den gegenüberliegenden Pul-Abschnitt an dessen Scheitel 22' ein. Die Hülsenteile 16 der Nabe 14 wirken mit dem Anker 35 zusammen und schaffen einen langen, nichtwirksamen Luftspalt.
Der Anker 35 ist zur Ausführung einer Axialbewegung in dem Elektromagneten 10 an einer zentralen Lagerachse 40 befestigt. Die Achse 40 ist in Lagern 42 mit niedriger Reibung aufgenommen, wobei die Lager 42 in auf identische Weise kombinierten Elektromagnet-Seitenwänden und Lagerg^häusen 45 angeordnet sind. Die La~ei gehäuse 45 wirken mit den Ankergegenpolteilen 20 in besonderer Weise so zusammen, daß die Konzentrizität des Ankers 35 gegenüber den Ankergegenpolteilen 20 gewährleistet ist. Idealerweise wird ein radialer Luftspalt als konstanter Spielraum um den Anker 35 gegenüber den Ankergegenpolteilen 20 und der Nabe 14 beibehalten, obgleich ein unterschiedliches Spiel zwischen dem Anker 35 und den Ankergegenpolteilen 20 einerseits sowie zwischen dem Anker 35 und der Nabe 14 andererseits vorgesehen sein kann.
Um die Konzentrizität zwischen Ankergegenpolteil 20 und Anker 35 aufrechtzuerhalten, ist das Lagergehäuse 45 mit einem nach innen ragenden Abschnitt 46 versehen; die äußere Kontaktfläche 48 wird durch eine
konische Verjüngung bzw. Abschrägung festgelegt und steht mit einer dazu passenden inneren, konisch abgeschrägten Aufnahmefläche 50 in Verbindung, welche an jedem Ankerpolteil 20 vorgesehen ist. Wenn die zusammenpassenden Flächen 48 und 50 (Fig.3) zusammengebaut sind, wird die Achse 40 präzis und konzentrisch zur zylindrischen öffnung in dem abgeschrägten Pol-Abschnitt 22 gehalten. Die zusammenpassenden und aufeinander abgestimmten Abschrägungen, die an jedem Lagergehäuse 45 und an jedem Ankergegenpolteil 20 vorgesehen sind, gewährleisten eine Ausrichtung, die auch, aufgrund einer Benutzung oder rauhen Handhabung nicht beeinträchtigt werden kann. An den innen liegenden Flächen der Lagergehäuse 45 können Federscheiben 52 angeordnet sein, um jeden Stoß bei einer Berührung durch den Anker 35 zu absorbieren.
Wenn die Ankergegenpolteile 20 und die Lagergehäuse Λ5 ΪΓΪ uCr bCSChricbSiT*" Waloa £ltenmrr\onetnt<nl-*t sind, besteht ein axialer Zwischenraum zwischen jedem Lagergehäuse 45 und dem zugeordneten Ankergegenpolteil 20. Diese Zwischenräume nehmen Befestigungswände 55 aus Aluminium auf, welche mit einer zentralen Öffnung 56 versehen sind, wie dies in Fig. 3 veranschaulicht ist, von dieser Öffnung 56 wird der konisch vorspringende Abschnitt der Lagergehäuse 45 aufgenommen. Die Befestigungswände 55 weisen nach außen gebogene Schenkel 58 auf. welche Befestigungsfüße darstellen. Die Lagergehäuse 45 sind mittels Schrauben 60 an den Befestigungswänden 55 befestigt. Radial zwischen die Innenwand des Lagergehäuses 45 und die benachbarte Planfläche der Befestigungswand 55 ist eine Dichtung 62 eingesetzt. Vier Verbindungsbolzen 65 erstrecken sich außerhalb der Gehäuse 12 und der Nabe 14 zwischen den einander gegenüberliegenden Befestigungswänden 55, um die gesamte Einheit dadurch zusammenzuhalten, daß die Befestigungswände 55 in enger Anlage zu den äußeren Radialflächen der benachbarten Ankergegenpolteile 20 gehalten werden. Die Befestigungswände 55 haben somit einen optimalen direkten Flächenkontakt mit den Ankergegenpolteilen 20. um von diesen Wärme aufzunehmen und die Wärme zur Befestigungsanordnung zu leiten. Die Dichtungen 62 gestatten, daß die zusammenpassenden Abschrägungen an dem Ankergegenpolteil 20 und dem Lagergehäuse 45 aufgrund des Drucks des Dichtungsmaterials vollständig aneinanderliegen, wenn die Schrauben 60 angezogen sind.
Die Spulenkörper 30 sind aus hochwärmeleitfähigem Buntmetall, beispielsweise Aluminium hergestellt. Die äußere Radialfläehe einer Seite jedes Spulenkörpers 30 steht in Anlage zur benachbarten Radialfläche der Nabe 14 und die gegenüberliegende äußere Radialfläche des Spulenkörpers 30 befindet sich in vollständiger Anlage zur benachbarten inneren Radialfläehe des Ankergegenpolteils 20. Die innere zylindrische Fläche des Spulenkörpers 30 ist als Festsitz auf der Außenseite des Hülsenteils 16 der Nabe 14 ausgebildet
Die Zwischenflächen zwischen der Spuleneinheit einerseits und der Nabe 14, dem Ankergegenpolteil 20 und dem Gehäuse 12 andererseits sind mit einem warmfesten, wärmeleitfähigen oder Wärmeübertragungsmaterial 70, beispielsweise einem Silikon-Fett-Gemisch beschichtet Derartige Fette sind halbfeste Mischungen aus Silikonöl und Verdickern oder Verdikkurigsrnittei, weiche die Fähigkeit haben, ihre Viskosität oder Konsistenz Ober große Temperaturbereiche beizubehalten, ohne zu schmelzen oder wegzufließen, zu rauchen, zu verkohlen oder zu verfestigen. Diese Mischung kann auch auf die sich gegenseitig berührenden radialen Flächen der Gehäuse 12, der Nabe 14 Und der Ankergegenpolteile 20 aufgebracht sein. Das *> Material 70 beseitigt auf diese Weise alle Luftspalte, insbesondere zwischen der Spuleneinheit und den benachbarten berührenden Elementen, so daß eine beständige und verbesserte Wärmeleitfähigkeit erhalten wird.
ίο Die Erfindung läßt sich bei sowohl einem einfach Wirkenden Elektromagneten als auch einem doppelt Wirkenden Elektromagneten dadurch anwenden, daß viele von den gleichen Teilen benützt werden, die in Verbindung mit den Fig. 2 und 3 erläutert wurden. Es kann jedoch auch eine abgewandelte Nabe 14/4 verwendet werden, die aus dem gleichen Material wie die Nabe 14 bestehen kann, wobei sich jedoch der Hülsenteil 164 nur in einer Richtung erstreckt; der übrige Teil der Nsbe 14.4 weist konstante Dicke suf, υΦ einen Kraftlinienweg mit geringer Streuung zu erzeugen. In diesem Fall ist eine Innenkonusfläche 504 an der Innenseite der abgewandelten Nabe 144 ausgebildet, um die entsprechende Außenkonus- oder Kontaktfläche 48 des benachbarten Lagergehäuses 45 aufzunehmen, damit die Ausrichtung der Achse 404 gewährleistet (F ι g. 4). Ein abgewandelter Anker 35A der von dieser Achse 404 getragen wird, ist natürlich kürzer, da er nur mit einr 1 Ankergegenpolteil 20 zusammenwirkt. Eine Rückholfeder 110 kann auf dem verlängerten Ende der Achse 404 gegenüber der Außenfläche des Lagergehäuses 454 angeordnet sein, um der Bewegung des Ankers 354 bei einer einfach arbeitenden Anordnung entgegenzuwirken.
Ein weiter abgewandeltes Ausführungsbeispiel, das bei einem einfach oder doppelt wirkenden Elektromagneten anwendbar ist, ist in Fig. 5 dargestellt; der konisch sich verjüngende Abschnitt des Pols wird bei dem Anker 135 verwendet, wie dies bei 1354 veranschaulicht ist und wobei Ankergegenpolteil 120 einen sich nicht verjüngenden zylindrischen Pol-Abschnitt 136 aufweist. Die irrigen Teile können den oben erläuterten Elementen entsprechen.
Während des Betriebs der einiacn oder doppelt wirkenden Elektromagneten können die Magnetspulen mit geöffneter oder geschlossener Schleife betrieben werden.
Da sich der Anker 35 in Richtung auf die Basis des Konus bewegt, der bei den Ausfühnmgsbeispielen der F i g. 2 und 4 durch den Pol-Abschnitt 22 festgelegt wird,
sättigt sich jeder Abschnitt des Konus direkt über den Anker 35. Die Form oder die Neigung der Kraft Hub-Kennlinie wird durch den Winkel und die Neigung des Konus bestimmt; der erzeugte Energiebetrag ist hierbei eine Funktion der Geschwindigkeit der Flächenänderung im Konus.
Es ist ebenfalls wichtig, daß der Innendurchmesser der Nabe 14 konzentrisch zum Anker 35 und zu den Ankergegenpolteilen 20 angeordnet und beibehalten wird, um auf diese Weise einen konstanten Luftspalt um den Anker 35 herum zu erzeugen. Dies kann durch die Anordnung der Ankergegenpolteile 20 und der Nabe 14 auf einem Präzisionsdorn erreicht werden. Die Konzentrizität zwischen der Nabe 14 und den Ankergegenpolteilen 20 wird dann durch die Verbindungsbolzen 65 aufrechterhalten, die an die Ankergegenpolteile 20 eine Druckkraft anlegen, welche durch die Gehäuse 12 zu dem radialen Körperabschnitts 15 der Nabe 14 übertragen wird. Die Verbindungsbolzen 65 spannen die
Ankdrgcgenpolteile 20 und die Nabe 14 in der vorbestimmten konzentrischen Anordnung fest. Die Lagergehäuse 45 können durch die Schrauben 60 befestigt oder entfernt Werden, ohne daß dadurch die Montage aus Ahkergegenpoiteiien 20 Gehäusen \2 Und Nabe 14 beeinträchtigt wird;
Die konusförmigen, aufeinander abgestimmten Abschrägungtin zwischen den Lagergehäuse 45 und den Ankergegenpolteilen 20 gemäß den Fig. 2 und 3 oder im Falle eines einfach wirkenden Elektromagneten jö zwischen dem Lagergehäuse 45 und der Niibc \4Ä gewährleisten die Beibehaltung einer genauen Konzentrizität zwischen dem Anker 35, 35/4 und den Ankergegenpolteilen 20, Die Dichtungen 62 stellen ein günstiges Zusammenpassen der Abschrägungen sicher und absorbieren den Stoß bzw. die Erschütterung aufgrund einer rauhen Handhabung oder dergleichen, welcher bzw. welche an die Befestigungswände 55 gelangen. Falls es notwendig sein sollte, die Lagergehäuse 45 zu entfernen oder wieder zu verbinden, werden sie wegen den zusammenpassenden Äbschrägungen automatisch in eine günstige konzentrische gegenseitige Lage gebracht. Ein wesentlicher Vorteil der beschrieberuin Anordnung ist darin zu sehen, daß die Toleranz und die Konzenlrizität zwischen dem Inhendurchrnessef Und dem Aüßendufchmesser bei der Nabe 14, den Ankergegenpoiteiien und den Lagergehäuse 45 großzügig gewählt werden kann.
Außerdem können die beschriebenen Ausführungsbeispiele eines Propörtiorial-Elektfomägnetert als langhubige Elektromagnete bei herkömmlichen Anwendungen brauchbar sein, wenn eine Last über eine erhebliche Distanz bewegt werden muß und die gewöhnlich nichtlinieäre Kraftkennlinie eines herkömmlichen Elektromagneten unerwünscht ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
909 684/256

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Elektromagnet mit einem auf einer axial verschiebbar gelagerten Achse angebrachten Anker, mit einer den Anker konzentrisch umgebenden Nabe, mit wenigstens einem Ankergegenpolteil, das eine konische Führungshülse für den Anker aufweist, und mit einem zur Lagerung eines Endes der Achse dienenden Achslagerteiles, das einen Wandabschnitt mit einer die Achse konzentrisch umgebenden Kontaktfläche aufweist, welche zur Verbindung mit dem Ankergegenpolteil in eine an die Kontaktfläche des Achslagerteils anliegende Aufnahmefläche des Ankergegenpolteils eingreift dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfläche (48) des als Lagergehäuse (45) ausgebildeten Achslagerteils und die Aufnahmefläche (50) des Ankergegenpolteils (20, 12o) die Form von Konusflächen mit zusammenpassenden und aufeinander abgestimmten Abschrägungen aufweisen.
2. Elektromagnet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Kontaktfläche (48) des Lagergehäuses (45) die äußere Oberfläche eines Außenkonus ist und daß die Aufnahmefläche (50) des Ankergegenpolteils (29, 120) die innere Oberfläche eines Innenkonus ist.
3. Elektromagnet nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ehv zweites Ankergegenpolteil (20) vorgesehen ist, an dem ein zweites Lagergehäuse (45) zur Lagerung des anderen Endes der Achse (40) anliegt.
4. Elektromagnet nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Lagergehäuse (45) vorgesehen is*,, in de ι das andere Ende der Achse (40A) gelagert irt und dessen Kontaktiläche (48) als Außenkonusfläche a ^.gebildet ist und daß an der Nabe (i4a) eine zur Außenkonusfläche des zweiten Lagergehäuses (45) komplementäre, mit dieser in Eingriff bringbare Innenkonusfläche (5Qa) angebracht ist (F i g. 4).
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