AT352575B - Loesbarer duebeltopf, insbesondere fuer moebel- scharniere - Google Patents

Loesbarer duebeltopf, insbesondere fuer moebel- scharniere

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AT352575B AT135176A AT135176A AT352575B AT 352575 B AT352575 B AT 352575B AT 135176 A AT135176 A AT 135176A AT 135176 A AT135176 A AT 135176A AT 352575 B AT352575 B AT 352575B
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/08Parts for attachment, e.g. flaps of cylindrical shape
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf einen lösbaren Dübeltopf, insbesondere für Möbelscharniere mit einem vorzugsweise aus Kunststoff gefertigten, beispielsweise gespritzten Gehäuse und mindestens einem im
Gehäuse gelagerten Riegel, der in Montagelage des Dübeltopfes in die Seitenwand der Dübelbohrung eintreibbar ist. 



   Derartige Dübeltöpfe finden zumeist als türflügelseitiger Anschlagteil eines Möbelscharnieres in der
Möbelindustrie vielfältige Verwendung. Eine weitere Verwendungsmöglichkeit besteht bei Verbindungs- einrichtungen für Möbelteile, wie z. B. Seitenwand eines Kastens und   Kastenober- oder   Unterboden. 



   Ein besonderes Problem bringt die Verankerung des Dübeltopfes im Möbelteil, beispielsweise im
Türflügel. Es gibt Dübeltöpfe, die an ihrem äusseren Mantel lediglich mit Rippen versehen sind, wobei diese Rippen gegenüber der Bohrung im Möbelteil einen Plusspielraum aufweisen. Ein derartiger Dübeltopf wird einfach in den Möbelteil hineingeschlagen bzw.   hineingepresst.   



   Der Nachteil bei dieser Ausführung ist darin zu sehen, dass ein derartiger Dübeltopf nicht ohne
Beschädigung des Dübeltopfes selbst oder des Möbelteiles aus dem Möbelteil wieder herausgenommen werden kann. 



   Es sind nun verschiedene Vorschläge erbracht worden, den Dübeltopf mittels eigener Riegelelemente,
Exzenterbolzen   od. dgl.   im Möbelteil zu verankern, wodurch der Dübeltopf wieder aus dem Möbelteil herausnehmbar ist. 



   Um eine sichere und ausreichende Verankerung des Dübeltopfes im Möbelteil zu erreichen, ist es jedoch notwendig, dass er an verschiedenen und im wesentlichen auch an einander gegenüberliegenden
Stellen seines Umfanges im Möbelteil verankert wird, so dass es zu keiner einseitigen Belastung kommt, was ein Herausbrechen des Dübeltopfes aus dem Möbelteil zur Folge hätte. 



   Dies macht eine Mehrzahl von zu betätigenden Exzentern bzw. Riegelelementen notwendig. 



   Dies bringt einmal den Nachteil mit sich, dass die Montageseiten für den Dübeltopf erhöht werden. 



   Zum andern ist es leicht möglich, dass von der mit der Montage betrauten Person vergessen wird, sämtliche Riegelelemente in Eingriff zu bringen, wodurch es dann wieder zu der bereits erwähnten einseitigen Belastung und somit zu einem Verkanten des Dübeltopfes kommen kann. 



   Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Dübeltopf zu schaffen, der einerseits im Möbelteil ausreichend und sicher verankert ist, der anderseits aus seiner Verankerung ohne Beschädigung des Möbelteiles oder des Dübeltopfes herausgehoben werden kann, bei dem weiters der Montageaufwand auf ein Minimum reduziert ist und bei dem es ausserdem zwangsweise zu einer Verankerung an mehreren Stellen der Bohrungsseitenwand kommt. 



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Riegel aus seitlich am Gehäuse angeordneten einander gegenüberliegenden länglichen Stegen besteht, die mittels eines Bügels od. dgl. miteinander verbunden sind, und beispielsweise in Haltenuten des Gehäuses lagern, wobei jeder Steg zwei in die Bohrungsseitenwand eintreibbare Enden aufweist, die Stege und der Bügel vorzugsweise einstückig ausgeführt sind und die Stege vorzugsweise etwa in ihrer Mitte mit dem Bügel verbunden sind, und wobei vorzugsweise der Bügel mit einer Aussparung od. dgl. versehen ist, an deren Rand ein Verstellwerkzeug oder vorzugsweise ein im Gehäuse drehbar gelagerter Exzenter mittelbar oder unmittelbar angreift. 



   Weiters ist vorteilhaft vorgesehen, dass die länglichen Stege und der Bügel in verschiedenen Ebenen liegen, wobei der zum Bohrungsgrund parallele Bügelteil vorteilhaft ausserhalb der Bohrung, beispielsweise in einer Abdeckplatte des Gehäuses geführt ist. 



   In einer derartigen Abdeckplatte des Gehäuses ist vorteilhaft auch der Exzenter gelagert. 



   Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnungen eingehend beschrieben, ohne dass die Erfindung darauf eingeschränkt sein soll. Die   Fig. 1   zeigt eine Draufsicht auf einen erfindungsgemässen Dübeltopf, die Fig. 2 zeigt ebenfalls eine Draufsicht auf einen erfindungsgemässen Dübeltopf, wobei der Riegelteil in der Eingriffstellung gezeigt ist, die Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht eines   erfindungsgemässen   Dübeltopfes aus Richtung des Pfeiles   Ader Fig. 1   und die Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht eines erfindungsgemässen Dübeltopfes aus der Richtung des Pfeiles B der   Fig. 1.   



   Der erfindungsgemässe Dübeltopf besteht aus einem   Gehäuse --1--,   das mit einer Abdeckplatte --2-versehen ist.   Gehäuse --1-- und Abdeckplatte --2-- sind   einstückig aus Kunststoff gespritzt. 



   Das   Gehäuse-l-weist   einen Innenraum --3-- auf, der beispielsweise zur Aufnahme der Gelenkhebel und der Gelenkhebelachsen eines Scharnieres dient. 

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   Im   Gehäuse-l-bzw.   an seinem äusseren Mantel ist nun der Riegel --4-- gelagert. Der Riegel --4-- setzt sich aus zwei einander gegenüberliegenden Stegen --5-- und einem die Stege --5-- verbindenden   Bügel --6-- zusammen.    



   Die Stege --5-- sind in   Haltenuten --7-- des Gehäuses --1-- geführt   und der   Bügel --6-- ist   von den Stegen --5-- hin zum Gehäuseoberteil und zur Abdeckplatte --2-- hin abgebogen und erstreckt sich dann mit seinem zum Boden des Gehäuses --1-- parallelen Teil --6'-- unterhalb der Abdeckplatte --2--. 



   Ungefähr in der Mitte dieses   Teiles --6'-- des Bügels --6-- ist   eine Aussparung in Form eines seitlichen Schlitzes --8-- ausgearbeitet. In diese Aussparuung --8-- ragt ein in der Abdeckplatte --2-- gelagerter Exzenter --9--. 



   In der unverriegelten Stellung des Dübeltopfes, wie in Fig. 1 gezeigt, stehen die Stege --5-- des   Riegels --4-- an   keiner Stelle über den Mantel des Gehäuses --1-- hinaus. 



   Wird nun der Riegel --4-- durch Verdrehen des Exzenters --9-- in die Haltestellung gebracht, ragen vier   Enden --51-- der Stege --5-- über   den Mantel des   Gehäuses-l-hinaus   und somit in die Seitenwand der Bohrung im   Möbelteil.   



   Im Ausführungsbeispiel ist der Dübeltopf zusätzlich noch mit zwei Ausrichtzapfen --10-- versehen, die an der Abdeckplatte --2-- angespritzt sind. 



   Im Ausführungsbeispiel sind weitere Teile des Dübeltopfes, wie   z. B.   die bereits erwähnten Lagerwelle für Gelenkhebel, nicht gezeigt, da sie zum Wissen eines jeden Fachmannes gehören und nicht Gegenstand der Erfindung bilden.

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Lösbarer Dübeltopf, insbesondere für Möbelscharniere mit einem vorzugsweise aus Kunststoff gefertigten, beispielsweise gespritzten Gehäuse und mindestens einem im Gehäuse gelagerten Riegel, der in Montagelage des Dübeltopfes in die Seitenwand der Dübelbohrung eintreibbar ist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass der Riegel (4) aus seitlich an dem Gehäuse (1) angeordneten einander gegenüberliegenden länglichen Stegen (5) besteht, die mittels eines Bügels (6) od. dgl.
    miteinander verbunden sind, und beispielsweise in Haltenuten (7) des Gehäuses (1) lagern wobei jeder Steg (5) zwei in die Bohrungsseitenwand eintreibbare Enden (5') aufweist, die Stege (5) und der Bügel (6) vorzugsweise einstückig ausgeführt sind und die Stege (5) vorzugsweise etwa in ihrer Mitte mit dem Bügel (6) verbunden sind, und wobei vorzugsweise der Bügel (6) mit einer Aussparung (8) od. dgl. versehen ist, an deren Rand ein Verstellwerkzeug oder vorzugsweise ein in dem Gehäuse (1) drehbar gelagerter Exzenter (9) mittelbar oder unmittelbar angreift. EMI2.1 und der Bügel (6) in der Einsetzrichtung des Dübeltopfes versetzt sind.
    3. Dübeltopf nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Exzenter (9) in einer Abdeckplatte (2) des Gehäuses (1) gelagert ist.
AT135176A 1976-02-24 1976-02-24 Loesbarer duebeltopf, insbesondere fuer moebel- scharniere AT352575B (de)

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ATA135176A ATA135176A (de) 1979-02-15
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT387422B (de) * 1983-12-22 1989-01-25 Mayer & Co Riegel Beschlag Scheren- oder ecklager fuer ein fenster oder eine tuer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT387422B (de) * 1983-12-22 1989-01-25 Mayer & Co Riegel Beschlag Scheren- oder ecklager fuer ein fenster oder eine tuer

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ATA135176A (de) 1979-02-15

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