DE8803317U1 - Bedienblende für Haushaltgerät - Google Patents

Bedienblende für Haushaltgerät

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DE8803317U1
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/12Casings; Tubs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/08Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24C7/082Arrangement or mounting of control or safety devices on ranges, e.g. control panels, illumination

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Description

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BOSCH-SIEMENS HAUSGERÄTE GMBH 8000 München 80, den 27.01.1988 HochatraQe 17
TZP 88/609
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Bedienblende für Haushaltsgerät
Die Erfindung betrifft eine Bedienblende für ein Haushaltsgerät •it Vorrichtung zur Halterung einer Eingabe- und/oder Anzeigetinheit, bestehend aus einer ersten in der Bedienblende •ngeordneten, mindestens die Querschnittsfläche der Eingabe- und
Anzeigeeinheit (1) aufweisenden Aufnahmeöffnung und aus einer parallel zur Bedienblende angeordneten Trägerplatte mit einer !weiten mindestens die Querschnittsfläche der Eingabe- und/oder
Anzeigeeinheit (1) aufweisenden Aufnahmeöffnung.
Es sind Bedienblenden mit unterschiedlichen Vorrichtungen zur Halterung von Eingabe- und/oder Anzeigeeinheiten bekannt. So sind beispielsweise Bedienblenden mit Eingabe- und/oder Anzeigeeinheiten bekannt, wobei Bedienblanden mit den Eingabe- und/oder Anzeigeeinheiten durch Schraubverbindungen miteinander befestigt sind. Die Schraubverbindungen sind entsprechend den Abmessungen und dem Gewicht der zu befestigenden Eingabe- und/oder Anzeigeeinheiten sowie der sonstigen auf Bedienblende und Eingabe- und/oder Anzeigeeinheiten wirkenden mechanischen Belastungen zu dinsensionieren, so daß bei ungünstigen Verhältnissen relativ voluminöse Schraubverbindungen vorzusehen sind, die das Gewicht
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der Gesamtanordnung vergrößern. Zudem erfordert die Realisierung der Schraubverbindungen zusätzlichen Herstellungsaufwand.
■ei den bekannten Bedienblenden können die verschraubten Eingabe- und/oder Anzeigeeinheiten zusätzlich in einer öffnung einer parallel zur Bedienblende angeordeten Platte gelagert sein.
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genannten Nachteile bei einer Bedienblende der eingangs genannten Art zu beseitigen, und eine Bedienblende zu schaffen, in die Eingabe- und/oder Anzeigeeinheiten herstellungstechnisch in einfacher Weise einbaubar sind, wobei Bedienblende und Eingabe- und /oder Anzeigeeinheiten mechanisch ausreichend fest miteinander verbunden sind. '
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung dadurch, daß die Halterungsvorrichtung zwei die Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit seitlich umgreifende Halterungsfedern aufweise, die je aus einem vertikalen, zwischen Bedienblende und Trägerplatte angeordneten Teil und aus je einem etwa auf der halben Höhe des vertikalen Teils angeordneten horizontalen Teil bestehen, daß das horizontale Teil jeder Halterungsfeder an seinem freien Ende ein Rastelement aufweist, das mit der in Bedienblende und Trägerplatte eingeführten Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit an ihrer der Bedienblende abgewandten Seite verrastet. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
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Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen beschrieben.
Es zeigt
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer in eine Bedienblende und Trägerplatte eingebaute und von einer Halterungsfeder gehaltenen Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit; Figur 2 eine perspektivische Ansicht einer Halterungsfeder; und Figur 3 eine Seitenansicht einer in eine Bedienblende und
Trägerplatte eingebaute und von einer Halterungsfeder nach Figur 2 gehaltenen Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit; Figur 4 eine perspektivische Ansicht eines in die Bedienblende einführbaren Zentrierrahmens; und
Figur 5 eine Seitenansicht einer in eins Bedienblende mit einem Zentrierrahtnen nach Figur 4 und eine Trägerplatte eingebaute und von einer Halterungsfeder gehaltenen Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit.
Figur 1 zeigt eine Bedienblende 2 mit einer Vorrichtung zur Halterung einer Eingabe- und/oder Anreigeeinheit 1, die beispielsweise in einem Haushaltsgerät angeordnet sein kann. Parallel zur Bedienblende 2 ist eine Trägerplatte 3 angeordnet. Bedieblende 2 und Trägerplatte 3 weisen eine erste beziehungsweise eine zweite Aufnahmeöffnung auf. Beide Aufnahmeöffnungen dienen der Aufnahme der Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit 1. Die FlächengröQe jeder Aufnahmeöffnung beträgt mindestens die Querschnittsfläche der Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit 1.
Die in Figur 1 dargestellte Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit 1 weist im Bereich der Bedienblende 2 eine rechteckige Quer-
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Jede Halterungsfeder 4 besteht, wie noch anhand Figur 2 beschrie- '
k ben wird, aus einem vertikalen Teil 41 und aus einem, etwa auf \
\ der halben Höhe des vertikalen Teils 41 verlaufendem horizontalem Teil 42. Das vertikale Teil 41 ist zwischen Bedienblende 2 und ! Trägerplatte 3 angeordnet. Das horizontale Teil 42 weist, wie ebenfalls noch anhand von Figur 2 erläutert wird, in seinem bezüglich Bedienblende 2 und Trägerplatte 3 rückwärtigen Bereich Formstücke auf, die der Fixierung der Halterungsfeder 4 beziehungsweise der Zentrierung der Eingabe- und/Anzeigeeinheit 1 in der Bedienblende 2 und Trägerplatte 3 dienen.
Das horizontale Teil 42 jeder Halterungefeder 4 weist an seinem freien Ende ein Rastelement 421 auf, das mit der in Bedienplatte 2 und Trägerplatte 3 eingeführten Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit 1 verraetet.
Oie in Figur 2 perspektivisch dargestellte Halterungefeder 4
besteht aus einem vertikalen Teil 41 und aus einem horizontalen
Teil 42. Im eingebauten Zustand ist das vertikale Teil 41 zwischen % Bedienblende 2 und Trägerplatte 3 (Figuren 1 und 3) angeordnet. Das horizontale Teil 42 ist etwa auf der halben Höhe des
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vertikalen Teils 41 angeordnet. Das vertikale und horizontale Teil 41, 42 haben die Form eines um 90 gedrehten "T".
Das horizontale Teil 42 weist an seinem freien Ende ein Rastelement 421 auf, das mit der in Bedienblende 2 und Trägerplatte 3 eingeführten Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit 1 (Figuren 1 und 3) an ihrer der Bedienblende 2 angewandten Seite verrastet (Figuren 1 und 3).
Das horizontale Teil 42 kann außerdem ein oder zwei erste Formstücke 411 aufweisen, die in seinem bezüglich Bedienblende 2 und Trägerplatte 3 (Figuren 1 und 3) rückwärtigen Bereich angeordnet sind. Die in Figur 2 dargestellten ersten Formstücke 411 bestehen jeweils aus einem vertikalem Teil, von dem an seinem freien Ende ein stempeiförmiges, im eingebauten Zustand gegen die die Trägerplatte 3 (Figuren 1 und 3) drückendes Teil abzweigt. Von dem vorstehend genannten vertikalen Teil der ersten Formstücke 411 zweigt ferner ein krallenförmiges, im eingebauten Zustand in die zweite Aufnahmeöffnung der Trägerplatte 3 (Figuren 1 und 3) greifendes Teil ab. Das krallenförmige Teil verriegelt die Halterungsfeder 4 mit der Trägerplatte 3.
Die Formstücke 411 sind vorzugsweise epiegelsyrnmetriach zu der im horizontalen Teil 42 der Halterungefeder 4 verlaufenden Längsachse angeordnet.
Die Halterungsfeder 4 kann ferner an den freien Enden des vertivertikalen Teils 41 je ein zweites Formstück 412 aufweisen, das
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insbesondere kragenformig und federnd ausgebildet ist und im eingebauten Zustand sowohl gegen die Bedi.enblende 2 alsauch gegen die Trägerplatte 3 drückt. Die Länge des vertikalen Teils 41 kann so dimensioniert sein, daß das zweite Formstück 412 die in die Bedienblende und Trägerplatte eingeführte Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit an ihrer Ober- und Unterseite umgreift. Diese Ausführungsform ist in Figur 1 dargestellt.
Die Länge des vertikalen Teils 41 kann aber auch geringer als die Höhe der Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit 1 sein. Diese Aus-Aus f ühr ungs form ist in Figur 3 dargestellt.
Fir,ijr 3 zeigt eine Seitenansicht einer in die Bedienblende 2 und die Trägerplatte 3 eingebauten und von Halterungsfedern 4 gehaltenen Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit 1. Die in Figur 3 dargestellte Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit 1 schließt bündig mit der Bedienblende 2 ab. Die Erfindung umfaßt jedoch auch Ausführungsformen mit nichtbündigsm Abschluß.
Eine durch die zweite, in der Trägerplatte angeordneten Aufnahmeöffnung geführte Halterungsfeder 4 umgreift die Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit 1 seitlich. Das am freien Ende des horizontalen Teile 42 der Halterungsfeder 42 angeordnete Rastelement 421 ist mit der Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit 1 verrastet. Die in Figur 3 rechts neben der Trägerplatte 3 dargestellten, vom horizontalen Teil 42 der Halterungsfeder 4 abzweigenden Formstücke 411 weisen je ein krallenförmiges Teil auf, das die Trägerplatte 3 im Bereich der zweiten Aufnahmeöffnung umgreift, sowie je ein stempeiförmiges Teil, das gegen die Trägerplatte
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Das vertikale Teil 41 der Halterungsfeder 4 weist an seinen beiden freien Enden je ein Formstück 412 auf, das kragenförmig und federnd ausgebildet ist. Es drückt sowohl gegen die Blende 2 alsauch gegen die Trägerplatte 3. Bei der in Figur 3 daroestellten Ausführungsform i-<t die Länge des vertikalen Teils 41 kleiner als die Höhe der Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit 1, so daQ in diesem Fall anders als bei der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform die Formstücke 412 die Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit 1 nicht an ihrer Ober- und Unterseiten umgreifen.
Figur 4 zeigt in perspektivischer Darstellung einen rechteckförmigen Zentrierrahmen 5, der dem Einsatz in die erste, in der Bedienblende angeordneten Aufnahmeöffnung dient und im montierten Zustand Bedienblende und Eingabe· und/oder Anzeigeeinheit miteinander verbindet. Der Zentrierrahmen 5 besteht bespielsweise aus elastischem Material, insbeondere aus Silikongummi, und hat in diesem Fall eine Dichtfunktion inne.
Figur 5 veranschaulicht die Anordnung des in Figur 4 dargestellten Zentrierrahmens 5 im montierten Zustand. Der Zentrierrahmen 5 umschließt die Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit 1 im Bereich der ersten Aufnahmeöffnung der Bogenblende 2. Soweit er aus elastischem Material besteht, dämpft er auf die Teile der Gesamtanordnung wirkende Erschütterungen und dichtet den Raum hinter der Bedienblende 2 (rechts in Figur 5) gegen im Raum vor
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der Bedienblende 2 (links in Figur 5) herrschende Umgebungseinflüsse ab.
Eine erfindungsgemäOe Bedienblende, die insbesondere in Haushaltsgeräten benutzt werden kann, bietet Eingabe- und/oder Anzeigeeinheiten durch die Trägerplatte, die Halterungsfedern und gegebenenfalls durch den Zentrierrahmen hohe Festigkeit. Die Herstellung bereitet keine Schwierigkeiten. Der Kostenaufwand ist gering.

Claims (7)

TZP 88/609 Schutzansprüche
1. Bedienblende für Haushaltsgerät mit Vorrichtung zur Halterung einer Eingabe- und/ oder Anzeigeeinheit (1), bestehend aus einer ersten in der Bedienblende (2) angeordneten, mindestens die Querschnittsfläche der Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit (1)
aufweisenden Aufnahmeöffnung und aus einer parallel zur Bedienblende (2) angeordneten Trägerplatte (3) mit einer zweiten mindestens die Querschnittsfläche der Eingabe- und/oder Anzeigeeünhei', (1) aufweisenden Aufnahmeöffnung, dadurch gekennzeichnet, dsL die Halterungsvorrichtung zwei die Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit (1) seitlich umgreifende Halterungsfedern (4) aufweist, die je aus einem vertikalen, 2wischen Bedibiiblende
(2) und Trägerplatte (3) angeordneten Teil (41) und aus je einem etwa auf der halben Höhe des vertikalen Teils (41) angeordneten horizontalen Teil (42) bestehen, daß das horizontale Teil (42) jeder Halterungsfeder (4) an seinem freien Ende ein Rastelement (421) aufweist, das mit der in Bedienblende (2) und Trägerplatte
(3) eingeführten Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit (1) an ihrer der Bedienblende (2) abgewandten Seite verrastet.
2. Bedienblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Aufnahmeöffnung in der Trägerplatte (3) so ausgestaltet ist« daß sie die an den Seiten der Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit (1) angeordneten Halterungsfedern (4) aufnimmt.
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3. Bedienblende nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das horizontale Teil (42) der Halterungsfedern (4) in dem rückwärtigen, hinter Bedienblende (2) und Trägerplatte (3) angeordneten Bereich ein erstes Formstück (411) aufweist, das einerseits die Trägerplatte (3) im Bereich der zweiten Aufnahmeöffnung umgreift und andererseits gegen die Trägerplat'.^ (3) in Richtung der Bedienblende (2) drückt.
4. Bedienblende nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das vertikale Teil (41) der Halterungsfedern
(4) ein zweites Formstück (412) aufweist, das die in die Bedienblende (2) und in die Trägerplatte (3) eingeführte Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit (1) an ihrer Ober- und Unterseite umgreift.
5. Bedienblende nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Formstück (412) federnd ausgebildet ist und sowohl gegen die Bedienblende (2) alsauch gegen die Trägerplatte (3) drückt.
6. Bedienblende nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der ersten Aufnahmeöffnung ein die öffnung umschließender Zentrierrahmen(5) angeordnet ist, der Bedienblende (2) und Eingabe- und/oder Anzeigeeinheit (1) miteinander verbindet.
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7. Bedienblende nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daG der Zentrierrahmen (5) aus elastischem Material besteht. B. Bedienblende nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierrahmen (5) aus Silikongummi besteht.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29708207U1 (de) * 1997-05-06 1997-08-07 Electrolux Siegen GmbH, 57074 Siegen Einbaugerät, insbesondere Einbauküchengerät
DE19950829A1 (de) * 1999-10-21 2001-04-26 Bsh Bosch Siemens Hausgeraete Befestigungsvorrichtung in einem Haushaltsgerät

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DE19950829B4 (de) * 1999-10-21 2008-09-11 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Befestigungsvorrichtung in einem Haushaltsgerät

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