AT351072B - Aufsatz fuer strassenablaeufe oder schaechte - Google Patents

Aufsatz fuer strassenablaeufe oder schaechte

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    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E02D29/14Covers for manholes or the like; Frames for covers
    • E02D29/1409Covers for manholes or the like; Frames for covers adjustable in height or inclination
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/04Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps
    • E03F5/0401Gullies for use in roads or pavements

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Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf einen Aufsatz für Strassenabläufe oder Schächte mit einem Rahmen zur
Aufnahme eines Rosts oder Deckels, wobei der Rahmen eine im wesentlichen glatte äussere Umfangsfläche aufweist. 



   Es erweist sich sehr oft als notwendig, die Höhenlage derartiger Aufsätze nach bereits erfolgtem
Einbau zu ändern. Dies kann seine Ursache   z. B.   darin haben, dass vorerst nur ein provisorischer
Strassenbelag aufgebracht wird und die Aufbringung des endgültigen Belags erst nach einiger Zeit der   Benützung-erfolgt.   In solchen Fällen musste man bisher das um den Rahmen befindliche Material abtragen und den Rahmen praktisch neu versetzen, was naturgemäss mit sehr viel Arbeitsaufwand und der Gefahr von Beschädigungen verbunden war. 



   Um diesen Nachteil zu vermeiden, wurde auch schon vorgeschlagen, den Rahmen mit mindestens drei, über den Umfang verteilte Bohrungen zu versehen und in diese Bohrungen Gewindestücke verdrehbar einzulassen. Die zu den Gewindestücken gehörigen Druckschrauben könnten bei dieser Anordnung von der Deckenseite des Rahmens eingeführt und bedient werden. Es hat sich jedoch gezeigt, dass durch Abdrückschrauben allein eine Beschädigung des um den Rahmen befindlichen Materials nicht vermieden werden konnte. 



   Nach einem weiteren bekannten Vorschlag wird bei einem Rahmen mit einer Betonumrandung der Betonteil mit einem ringförmigen metallischen Teil umgeben. Dadurch wird zwar eine Beschädigung des Rahmens verhindert, es kann aber nicht vermieden werden, dass beim Heben des Rahmens die Strassendecke aufgerissen wird. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, das Beschädigen der Strassendecke zu vermeiden. Hiezu wird erfindungsgemäss die Umfangsfläche des Rahmens mit einer Folie,   z. B.   einer Leichtmetallfolie umhüllt. Es hat sich bereits in der Praxis gezeigt, dass durch die Umhüllung mit einer Folie ein Aufreissen der Strassendecke beim Heben des Aufsatzes tatsächlich vermieden wird. Die Reibung zwischen der an sich glatten äusseren Umfangsfläche des Rahmens und der umhüllenden Folie ist nämlich so gering, dass der Rahmen ohne weiteres gehoben werden kann, ohne dass der   Strassenbelag   beschädigt wird. 



   Der DE-OS 2348789 liegt zwar im wesentlichen das gleiche Problem wie der Erfindung zugrunde, jedoch soll dieses Problem nach dieser Veröffentlichung durch Verwendung verschieden starker Zwischenlagen gelöst werden. Derartige Zwischenlagen würden jedoch die Lagerhaltung in einer Weise erschweren, dass eine praktische Anwendung kaum möglich ist. Überdies scheint die Befestigung der Zwischenlagen mit dem endgültigen Rahmen gemäss der Vorveröffentlichung nicht gelöst zu sein. 



   Nachstehend ist die Erfindung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Dabei zeigt die Fig. l die teilweise Draufsicht auf einen mit einem Rost versehenen Strassenablauf, und die Fig. 2 zeigt einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1. 



   Gemäss den Zeichnungen besitzt der erfindungsgemässe Aufsatz einen Rahmen-l-mit einem nach innen vorstehenden Steg --2--. Dieser Steg --2-- liegt unter Zwischenlage einer Isolierung --3-- auf einem   Ablauf --4-- auf,   der in einer Vertiefung der Fahrbahn --5-- angeordnet ist. Die durch den Rahmen-l-gebildete Öffnung wird im gezeichneten Beispiel durch einen Rost --6-- abgedeckt. 



   In den Ablauf --4-- sind an den vier Ecken Stiftschrauben --7-- eingeschraubt, die durch   Bohrungen   --8-- des Stegs --2-- ragen. Schraubmuttern --9-- pressen den Rahmen gegen den Ablauf --4- bzw. die Isolierung --3-- und sichern daher während des Einbaus den seitlichen Halt des Rahmens 
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   Die Umfangsfläche --10-- des Rahmens --1-- ist mit einer Folie,   z. B.   mit einer Leichtmetallfolie verkleidet. Dadurch wird die Reibung beim Anheben des Rahmens-l-vermindert. 



   Muss zufolge einer Erhöhung des Strassenniveaus der Rahmen --2-- gehoben werden, werden vorerst die Muttern --9-- gelöst und anschliessend kann der Rahmen   z. B.   durch einen Flaschenzug gehoben werden. Die Schrauben --7-- sichern dabei die seitliche Lage des Rahmens, so dass das an der Folie anliegende Material der Fahrbahn --5-- nicht ausgerissen wird. 



   In der angehobenen Lage des   Rahmens-l-wird zweckmässigerweise   zwischen dessen Steg --2-- und die Isolierung --3-- eine Unterlagsplatte geschoben, die aus einzelnen Segmenten --11, 12-- besteht. Die   Segmente --11-- besitzen   dabei nach aussen zu offene   Schlitze so dass   sie trotz der Schrauben - von innen her eingeschoben werden können. 



   Es wäre auch möglich, statt der ungleichen Segmente --11, 12-- vier gleiche Segmente zu verwenden, in einem solchen Fall müssen allerdings, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, die seitlichen Ränder - der Segmente schräg verlaufen, damit die Segmente eingeschoben werden können. 

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