AT34801B - Verfahren zur Herstellung von Kunststeinmassen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kunststeinmassen.

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Simon George Wightman
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Simon George Wightman
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B26/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing only organic binders, e.g. polymer or resin concrete
    • C04B26/02Macromolecular compounds
    • C04B26/22Natural resins, e.g. rosin

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Road Paving Structures (AREA)

Description


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  Verfahren zur Herstellung von Kunststeinmassen. 



   Die Erfindung betrifft, ein Verfahren zur Herstellung einer Kunststeinmasse, deren erdige oder sandige Grundsubstanz durch ein harzartiges Bindemittel fest   zusammengehalten   wird. wodurch man ein Produkt erhält, welches als Ersatz für die   üblichen Asphaltmischungen   für Fahrbahnen, Gehwege und andere Zwecke dienen kann, sowie als Ersatz für Ziegel, Dachziegel, Stein, 
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  Senkgruben und zahlreichen anderen Zwecken, zu welchen gegenwärtig häufig Zement, Stein oder Beton benützt wird. Kunststeinmassen, bestehend aus Sand und einem harzigen Bindemittel sind   bereits bekannt.   



   Im Sinne der Erfindung dient als   Bindemittel   eine harzartige Masse, die durch Zusammenschmelzen eines   Oxyds des Eisens mit   Harz erhalten und noch in warmem Zustande mit den   ebenfalls erwärmten Füllstoffen vermengt   wird. Zur Ausführung des Verfahrens kann man das Harz pulvern und mit dem gepulverten Harze ein gepulvertes Oxyd des Eisens mischen oder 
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 6-10 kg des   Oxyds gesetzt. Es   ist als wahrscheinlich anzunehmen, dass beim Vermengen eines Eisenoxydes mit Harz in der Wärme harzsaures Eisen (Eisenresinat) entsteht, jedoch ist noch nicht sicher nachgewiesen, ob überhaupt chemische Vorgänge stattfinden: hingegen haben Ver-   suche gelehrt, dass   der   Zusatz des Oxydes des Eisens zum   Harz die Festigkeit der fertigen Masse nahezu verdoppelt.

   Auf jeden Fall   iiiuss   das betreffende Oxyd des Eisens mit dem Harze aufs 
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 zwar 1000   k- < l. Dieses   Material erhitzt man in   einem   geeigneten Kessel oder Gefäss auf eine Temperatur von 93-121  C oder auf eine solche Temperatur, dass geschmolzenes Harz. wenn es daraufgegossen wird, nicht gleich erstarrt. Das heisse Harz mit dem beigemischten Oxyde des Eisens wird auf das   erdige Material, während es   erhitzt wird, aufgegossen, worauf man die Massen durch Rühren oder Durchschaufeln oder besser, indem man sie durch eine Mischmaschine. 
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 werden rasch erhärten. Die Mischung bleibt bei Temperaturen unterhalb 710 starr.

   Bei   richriger   HerstellungvertragenBausteinedieserArteinenDruckvon310-460kgaufdenQuadratzentimeter und können mit voller sicherheit mit mehr als 155 kg per Quadratzentimeter belastet werden. 

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 hergestellt werden. Da sie wasserdicht und unzerstörbar sind, so kommt ihnen hoher praktischer Wert zu. 



   Die Vereinigung der Mischungsbestandteile kann auch auf andere Weise geschehen als vorhin angegeben wurde. Das Harz kann z. B. der erdartigen Grundsubstanz zugefügt werden, während beide heiss'sind, worauf man die   Metallverbindung einrührt.   Auch kann man die ver-   schiedenen   Stoffen in kaltem Zustande vermischen und nach gründlichem   Durcheiuanderrühren   erhitzen. Im allgemeinen lässt sich sagen, dass   j,     g-ündlicher   und inniger die Bestandteile vermengt sind, um so besser das erhärtete Gemenge sein wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Kunststeinmassen aus fein zerkleinerten Stoffen und Harz, dadurch gekennzeichnet, dass ein Oxyd des Eisens mit Harz zusammengeschmolzen wird und mit dem noch warmen Gemenge in bekannter Weise sandige oder erdige Füllstoffe vermischt werden. worauf das Pressen und Abkühlenlassen der Masse erfolgt.
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