AT347590B - Mittel zum remineralisieren von deminerali- siertem zahnschmelz - Google Patents

Mittel zum remineralisieren von deminerali- siertem zahnschmelz

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Mittel zum Remineralisieren von demineralisiertem Zahnschmelz, enthaltend eine erste wässerige Lösung von wasserlöslichem Calciumsalz, die 0,005 bis 5 Gew.-% Calciumlonen 
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Phosphationen gelöst enthält. 



   Aus der DE-OS 1492247 ist ein Verfahren zur Behandlung von Zähnen bekannt, bei welchem eine über- sättigte Lösung eines Apatitmaterials, die mit einer isotonische Natriumchloridlösung stabilisiert ist, dadurch gebildet wird, dass man calciumphosphat und Fluoridsalze in der Speichelflüssigkeit reaktivieren lässt. 



  Das Apatitmaterial (tatsächlich ein Fluorhydroxyapatit) wird somit in der Speichelflüssigkeit vorgeformt und dann auf der Oberfläche des Zahnschmelzes abgeschieden. Es erfolgt dabei aber keine richtige Absorption von   Calciumionen,   Phosphationen und Fluoridionen durch den Zahn, weil das Apatitmineral in der Speichelflüssigkeit gebildet wird, bevor es die Zähne berührt. 



   Nach dem Verfahren gemäss der DE-OS 2302330 erfolgt die Behandlung von Zähnen dadurch, dass Cal-   ciumsalze   und Phosphatsalze aufeinanderfolgend auf die Zähne aufgebracht werden. In dieser Offenlegungsschrift findet sich keine Offenbarung in der Richtung, dass man Calcium und Phosphatsalze in Form eines Gemisches aufbringen soll und es wird auch keine Lehre gegeben, wie ein ionisches Gemisch genügender Stabilität hergestellt werden soll, um einen Ionentransport in den Zahnschmelz und eine anschliessende Remineralisierung unter der   Zahnoberfläche   zu bewirken. In der genannten Literaturstelle findet sich auch keine Angabe über etwaige PH-Wert-Bedingungen, die für eine ionische Metastabilität erforderlich sind. 



   In der Dentalwissenschaft ist bekannt, dass Zahnkaries als Demineralisierung unter der Oberfläche ("weisse Flecken") des Zahnschmelzes beginnt und dass die Remineralisierung, auch Rekalzifierung genannt, für die Verlangsamung bzw. das Aufhalten der   Zahnkariesentwicklung   wichtig sein kann. Bisher waren jedoch keine Mittel bekannt, die vom breiten Publikum zur einfachen Remineralisierung von unter der Zahnoberfläche liegendem Zahnschmelz   angewendet werden konnten. Aus der US-PS Nr. l, 222, 144 sind saure Zahn-     pflegemittel   zur Remineralisierung von Zahnschmelz bekannt, die ein lösliches Calciumsalz und ein Mittel enthalten, das ein wirksameres Eindringen und vollständiges Ausfüllen der sehr kleinen Unterbrechungen der   Zahnoberfläche   bewirkt.

   In der US-PS Nr. 2,154, 168 sind Zahnpflegemittel beschrieben, die Calcium- 
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 ist ein Verfahren mit   dem Zweck beschrieben, Calciumphosphat   aus einem Gel auf der Zahnoberfläche abzulagern, Die Fläche, auf welcher der Calciumphosphat-Aufbau gewünscht ist, wird vorbehandelt, etwa durch Aufrauhen, und der Zahn sowie das aufgetragene Mittel mehrere Tage mit einer geeigneten Kappe abgedeckt gehalten, während die Remineralisierung erfolgt. 



   Es sind also weder Mittel noch Methoden für ein einfaches und wirksames   Remineralisieren   bekannt, denn bei dem in der BE-PS Nr. 806060 zur Remineralisierung von unter der Oberfläche liegendem Zahnschmelz beschriebenen Verfahren werden zwei Zubereitungen, die Kationen bzw. Anionen, z. B. Calciumionen bzw. Phosphationen, enthalten, nacheinander auf den Zahnschmelz aufgetragen. Diese an sich erfolgreiche Methode beruht aber eben auf dem aufeinanderfolgenden Auftragen der jeweiligen Lösungen. Demgegenüber ermöglicht die Erfindung eine Remineralisierung des unter der Oberfläche liegenden Zahnschmelzes durch Aulbringen einer einzigen Lösung bzw. Zubereitung. 



   Es wurde nun ein Mittel zum Remineralisieren von demineralisiertem Zahnschmelz gefunden, enthaltend eine erste wässerige Lösung von wasserlöslichem Calciumsalz, die 0,005 bis 5   Gew, -% Calciumionen   gelöst   enthält, und eine   zweite wässerige Lösung von wasserlöslichem Phosphatsalz, die 0,005 bis 5   Gew.-%   Phosphationen gelöst enthält, welches Im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, dass die Lösungen jeweils solche Einzel-PH-Werte aufweisen, dass eine Mischung der beiden Lösungen einen pH-Wert von 2 bis 5 und ein Molverhältnis an Calciumionen zu Phosphationen von 0, 01 : 1 bis 100 :

   1 aufweist. 
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 als Calcium, wobei die Lösung 0,005 bis 5   Gew.-%,   vorzugsweise 0,005 bis   0, l Gew.-%   Kationen des andern mehrwertigen Metalles enthält und einen PH von weniger als 5 hat, während die zweite Lösung ausserdem ein lösliches Salz eines Anions enthält, das zur Bildung unlöslicher Niederschläge bzw. Fällungen mit den Kationen von Calcium oder den Kationen des andern mehrwertigen Metalles befähigt ist, wobei das zusätzliche lösliche Salz in der zweiten Lösung bewirkt, dass diese 0, 005 bis 5   Gew.-%,   vorzugsweise 0, 0. 05bis 0, 5   Gel.-%,   dieser Anionen enthält. Bevorzugte Kationen mehrwertiger Metalle   ausser   Calcium für diese bevorzugte Ausführungsform sind Zinn, Magnesium, Aluminium, Indium und seltene Erdmetalle.

   Indium ist besonders bevorzugt. Bevorzugte Anionen sind Fluorid, Fluorphosphat, Fettsäurereste mit 8 bis 18 C-Atomen und Carbonat, Fluorid ist besonders bevorzugt. Insbesondere werden Indium als anderes mehrwertiges Metall, Fluorid als   zusätzliches   Anion und ein pH-Wert der Mischung von 2,5 bis 4 bevorzugt. Bei Remineralisierung gemäss dieser bevorzugten Ausführungsform lässt sich ein Antilöslichkeitseffekt in dem Sinne erzielen, dass der remineralisierte Zannschmelz gegen Demineralisierung beständiger als der ursprüngliche Zahnschmelz wird. 

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   Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass demineralisierter Zahnschmelz dadurch remineralisiert werden kann, dass auf die Zähne eine metastabile Lösung von Calcium- und Phosphationen aufgetragen wird, die durch die Zahnoberfläche zu den unter der Oberfläche liegenden demineralisierten Bereichen diffundiert und   ausfällt, was dasRemineralisieren oderRekalzifizieren   von unter der Oberfläche liegendem Zahnschmelz bewirkt. 



   Die metastabile Lösung entsteht dadurch, dass eine erste Lösung, die hier auch als kationisch wirksame Lösung bezeichnet wird und ein wasserlösliches Calciumsalz enthält, bewirkt, dass diese Lösung 0,005 bis 5% Calciumionen enthält, mit einer zweiten Lösung vermischt wird, die hier auch als anionisch wirksame Lösung bezeichnet wird und ein wasserlösliches Phosphatsalz enthält, das bewirkt, dass jene   Lösung   0,005 bis 5% Phosphatanionen enthält, wobei die Mischung einen PH-Wert von 2,0 bis 5 und ein Molverhältnis an Calciumkationen zu Phosphationen von 0, 01 : 1 bis 100 : 1 aufweist. Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich alle hier angegebenen Prozentwerte auf das Gewicht. 



   Zur Verwendung sind   hiebei alle wasserlöslichen Calciumsalze   geeignet, die in der Mundhöhle unbedenk- 
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 etwa 0, 07% aufweisen. Beispiele geeigneter Calciumsalze sind Calciumchlorid, Calciumacetat,   Calciumfor-   miat, Calciumlactat und Calciumnitrat. In gleicher Weise können als lösliche Phosphatsalze alle wasserlöslichen Phosphatsalze verwendet werden, die zur Verwendung in der Mundhöhle geeignet sind und bei   1000C     eineWasserlöslichkeit   von mindestens   0, 07% aufweisen.   Beispiele geeigneter wasserlöslicher Phosphatsalze sind Dinatriumhydrogenphosphat, Natriumdihydrogenphosphat, Kaliumdihydrogenphosphat und Trinatriumphosphat. 



     Vorzugsweise wird die Zahnstruktur mit Fällungen oder Niederschlägen   remineralisiert, die Antilöslich-   keitseigenschaften   aufweisen, d. h. mit Fällungen bzw. Niederschlägen, die gegen das Demineralisieren beständiger als der ursprüngliche Zahnschmelz sind. Dementsprechend wird bevorzugt, dass die erste Lösung einen pH-Wert von weniger als 5 aufweist und zusätzlich ein lösliches Salz eines andern mehrwertigen Metalles als Calcium enthält, und somit 0,005 bis etwa   5%,   vorzugsweise 0,005 bis 0, 1%, Kationen von mehrwertigem Metall zusätzlich zum Calciumsalz enthält und ferner, dass die zweite Lösung ausserdem ein lösliches Salz eines Anions enthält, das zur Bildung unlöslicher Niederschläge bzw.

   Fällungen mit den Kationen von Calcium oder den Kationen des andern mehrwertigen Metalles befähigt ist, wobei das zusätzliche Salz der zweiten Lösung bewirkt, dass diese 0,005 bis 5%, vorzugsweise 0,005 bis   0, 1%   solcher Anionen enthält. Eine solche metastabile Mischung besitzt vorzugsweise einen pH-Wert von 2,5 bis 4. 
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 undmineralisieren. Dies wird mit einer metastabilen Lösung erreicht, in welcher die Calcium- und Phosphationen während einer ausreichenden Zeitspanne für die Diffusion in die demineralisierten Bereiche unter der Oberfläche des Zahnschmelzes löslichbleiben. Insbesondere wird dies durch Vereinigen der betreffenden Ionen unmittelbar vor ihrem Auftragen auf die Zähne in einer Lösung, die einen pH-Wert von 2 bis 5 aufweist, erreicht.

   Bei solchen   PH-Werten   bleiben die Calcium- und Phosphationen während der erforderlichen Zeitspanne löslich. Zur Vermeidung einer vorzeitigen Niederschlagsbildung bzw. Ausfällung von Calciumphosphat werden die   Calcium- und   Phosphationen getrennt voneinander gelagert. 



   Chemisch äquivalente Konzentrationen der ersten und der zweiten Lösung sind nicht erforderlich, solange das Molverhältnis der Calcium- und Phosphationen in der Mischung 0, 01 : 1 bis   100 : 1 beträgt.   Vorzugsweise beträgt das Verhältnis   0, 2 : 1 bis 5 : 1, insbesondere 1, 67 : 1,   Der zuletzt genannte Verhältniswert entspricht dem Verhältnis von Caloium zu Phosphat im natürlichen Zahnschmelz (Hydroxylapatit). 



   Obwohl vollständig wässerige Lösungen meist bevorzugt werden, können auch   nichtwässerlgo Lösungs-   mittel zusammen mit Wasser verwendet werden. Geeignete   nichtwässerige.   Lösungsmittel sind u. a. Äthylalkohol, Glycerin und Propylenglycol. Geeignete Lösungsmittelsysteme sind solche, die die verwendeten Salze lösen können und zur Verwendung in der Mundhöhle unbedenklich sind. 



   Die Dauer der Einwirkung der metastabilen Lösung auf die Zähne muss genügend lang für die Diffusion der Ionen in die   demineralisierten   Bereiche unter der Oberfläche sein, was mindestens etwa 10 s erfordert. Die Lösung wird vorzugsweise etwa 10 s bis etwa 3 min lang auf die Zähne zur Einwirkung gebracht. Die zweckmässige Behandlungsdauer entspricht diesem Zeitraum. Nach der Einführung der Lösung in die Mundhöhle steigt der pH-Wert der Lösung auf Grund der gegebenen Bedingungen an.

   Während dieses Ansteigens des PH-Wertes   fällt Calciumphosphat   aus, doch geschieht dies, nachdem die   Calciumionen   und die Phosphationen in den   demineralisierten   Zahnschmelz eindiffundiert sind, Es ist anzunehmen, dass die Fähigkeit der metastabilen Lösung zur Lieferung von Ionen für die Remineralisierung bei der ersten Einführung der Lösung in die Mundhöhle am grössten ist und dann abnimmt. 



   Die Zeitspanne zwischen dem Vermischen von erster und zweiter Lösung und dem Auftragen der Mischung auf die Zähne sollte nicht grösser als 5 min und vorzugsweise kleiner als 1 min sein. Die Erfindung 

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 ermöglicht die Herstellung einer metastabilen Lösung, die Calciumphosphat bzw. in der besonders bevorzugten Ausführungsform zusätzlich auch Indiumphosphat und Calciumfluorid im unter der Oberfläche liegenden Zahnschmelz ausfällt. Die Lösung wird vor dieser Ausfällung auf die Zähne aufgetragen und muss hiefür einen pH-Wert von 5 oder weniger aufweisen. Bei einem PH-Wert von über 5 erfolgt die Ausfällung zu rasch. PH-Werte von unter 2 sind aus Gründen der Verwendungsunbedenklichkeit im allgemeinen nicht vorgesehen und bieten keine besonderen Vorteile.

   Entgegen der Erwartung, dass eine saure Lösung die Zähne demineralisiert, führt die Verwendung der aus dem erfindungsgemässen Mittel erhältlichen metastabilen Lösung, die in. bezug auf Calciumphosphat gesättigt oder übersättigt ist, zu einer Remineralisierung und nicht zu einer Demineralisierung. 



   Der PH erfindungsgemässer Lösungen kann in an sich bekannter Weise auf den gewünschten Wert eingestellt werden. Durch Zugabe beliebiger Säuren, deren Verwendung in der Mundhöhle unbedenklich ist, und die in den verwendeten Mengen den gewünschten pH-Wert ergeben, kann der PH verringert werden. Beispiele geeigneter Säuren sind Fluorwasserstoffsäure, Phosphorsäure, Salzsäure, Zitronensäure und   Apfelsäure.   



  Wenn der pH-Wert niedriger ist als gewünscht, kann zu seiner Erhöhung eine entsprechende Menge Natriumhydroxyd zugegeben werden. Eine Säure wird normalerweise in eine oder beide Lösungen vor dem Vermischen in solcher Menge eingeführt, dass die beiden Lösungen nach ihrer Vermischung den erforderlichen 
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 einer Fällung remineralisiert wird, der bzw. die weniger löslich ist, als der ursprüngliche Zahnschmelz, ist der remineralisierte unter der Oberfläche liegende Zahnbereich gegen Demineralisierung beständiger als der ursprüngliche Zahnschmelz.

   Bei Durchführung der hier beschriebenen neuen   Remineralisierungsmethode   mit den bevorzugten Ausführungsformen des erfindungsgemässen Mittels kann der remineralisierte Zahnschmelz tatsächlich gegen Demineralisierung beständiger gemacht werden als es der ursprüngliche Zahnschmelz war, weil Kationen anderer mehrwertiger Metalle als Calcium und/oder bestimmte Anionen, wie Fluoridionen, die im folgenden auch als sekundäre Anionen bezeichnet werden und zur Bildung unlöslicher Niederschläge bzw. Fällungen mit den Kationen von Calcium oder der andern mehrwertigen Metalle befähigt sind, in die remineralisierte Zahnstruktur eingeführt werden. Wenn auf diese Weise beide Arten von Ionen eingeführt werden, ist der remineralisierte Zahnschmelz gegen Demineralisierung noch beständiger, als wenn nur eine Art von Ionen eingeführt wird.

   Die Konzentration an Kationen des andern mehrwertigen Metal- les als Calcium und sekundären Anionen in den jeweiligen Lösungen kann 0,005 bis 5% und vorzugsweise
0,005 bis 1% betragen. 



   Beispiele von zur Einarbeitung in die erste (kationisch wirksame) Lösung geeigneten Kationen anderer mehrwertiger Metalle als Calcium sind die Kationen aus löslichen Salzen von Mangan, Zinn, Zink, Indium,
Zirkonium, Eisen, Titan, Vanadium, seltenen Erdmetallen, wie Lanthan und Cer, sowie Aluminium. Zinn, Indium, die seltenen Erdmetalle und Aluminium werden bevorzugt. Indium wird besonders bevorzugt. Geeignete lösliche Salze dieser andern mehrwertigen Metalle sind u. a.   die Halogenid-, z. B.   Chlorid-, die Nitrat-, Sulfat-, Acetat- und Gluconatsalze der gewünschten Kationen. Beispiele für geeignete Indiumsalze sind u. a. 



  Indiumchlorid,   lndiumsulfat   und Indiumnitrat. 



   Beispiele für sekundäre Anionen, die mit den Kationen zur Bildung der gewünschten unlöslichen Niederschläge bzw. Fällungen reagieren und daher zur Einarbeitung in die zweite (anionisch wirksame) Lösung verwendet werden können, sind u. a. Fettsäuregruppen mit 8 bis 18 C-Atomen, Fluorid, Fluorophosphat, Fluorkieselsäure, Molybdat, Sulfat, Wolframat, Tartrat, Sorbat, Alkylsulfonate mit 6 bis 18 C-Atomen, Carbonate und Jodate. Fluorid, Fluorophosphat, Fettsäuren mit 8 bis 18 C-Atomen, z. B. Laurat und Stearat, sowie Carbonate sind bevorzugt. Geeignete lösliche Salze dieser sekundären Anionen sind auch die Natrium-, Kalium-, Ammonium- und substituierten Ammoniumsalze. Fluorid ist das bevorzugteste sekundäre Anion. 



  Beispiele löslicher Fluoridsalze, die sich zur Verwendung in der zweiten Lösung gemäss der Erfindung eignen, sind u. a. Natriumfluorid, Zinkfluorid, Betainfluorid, Alaninzinnfluorid und Hexylaminfluorid. Auch Fluorwasserstoffsäure kann verwendet werden. 



   Für den Fachmann ergibt sich ohne weiteres, dass mit entsprechend hergestellten   erfindungsgemässen   Lösungen viele verschiedene Niederschläge bzw. Fällungen   gebildet werden können.   Vorzugsweise hat der Niederschlag bzw. die Fällung eine   weisse Farbe.   Einige dieser Niederschläge oder Fällungen können dadurch erzeugt werden, dass zunächst ein ursprünglicher Niederschlag gebildet und dieser dann zur Bildung des angegebenen Niederschlages weiter umgesetzt wird. Beispielsweise kann zunächst ein Hydroxyd gebildet und dieses dann weiter zur Bildung des entsprechenden Oxydes umgesetzt werden.

   Gemäss einer besonders bevorzugten Ausführungsform werden die Komponenten erfindungsgemäss so gewählt, dass der Niederschlag 

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 bzw. die Fällung überwiegend aus   Calciumphosphatverbindungen   mit geringen Mengen darin eingeführtem Indium und Fluorid besteht. Dies ermöglicht eine remineralisierte Zahnstruktur, die der natürlichen Zahnstruktur ähnlich ist, aber geringe Anteile eingebautes Indium und Fluorid enthält, was zu einer erhöhten Lösungsbeständigkeit führt. Eine so remineralisierte Zahnstruktur ist gegen Zahnkaries beständiger, als die ursprüngliche Struktur. 



   Durch Verwendung geeigneter Ionen in den vorliegenden Mitteln bzw. in den entsprechenden Zubereitungen können zusätzlich zu Calciumphosphat die folgenden unlöslichen Niederschläge bzw. Fällungen gebildet werden: CaF2, ZnNH4PO4, InPO4, Phosphate von seltenen Erden, wie Lanthan-,   Cer- und   Samariumphosphat, Fluoride seltener Erden, wie Lanthan-, Cer-, Praseodym-,   Neodym- und   Samariumfluorid, Magnesiumalkylsulfonat, in dem die Alkylgruppe 10 bis 22 C-Atome enthält, Magnesiumstearat, Calciumstearat, Zinkstearat und Aluminiumphosphat. 



   Andere hier in Betracht kommende Niederschläge bzw. Fällungen   sind : Aluminiumoxyd, Aluminiumhy-   
 EMI4.1 
 carbonat, Magnesiumfluorid, Magnesiumphosphat, Magnesiumhydroxyd, Magnesiumammoniumphosphat, Man-   gancarbonat, Manganhydroxyd, Manganammoniumphosphat, Nickelhydroxyd,   Laurat,   Myristat, Palmitat,   Stearat,   Zinn (n)-oxalat,   Zinktartrat, Zinkcarbonat, Zinkoxalat, Zinkydroxyd, Zinkphosphat (meist komplexe Mischungen), Zinkammoniumphosphat,   Zirkoniumhydroxyd,   Zirkoniumphosphat, Calciumcarbonat, Calciummolybdat, Calciumsilikat,   Calciumwolframat,     Caiciumlaurylsulfonat, Calclummyristylsulfonat, Calclum-n-     - hexadecylsulfonat, Calcium-n-octadecylsulfonat, Calciumoleat, Calciumstearat, Calciumtartrat,

   Calcium-    aluminat,   Calciumhydroxyd,     Calciumammoniumphosphat,   Tricalciumphosphat, Dicalciumphosphat, Calciummonofluorphosphat, MgHPO4,   Mg3 (PO , MgNH4PO4,   Aluminiumphosphat, Aluminiumorthophosphat, Calciumphosphat, Zinkphosphat,   Strontiumphosphat, : Indiumphosphat,   Zinnphosphat, Cerphosphat,   MoO 3, Si02'   
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 sten Lösung und der entsprechenden Anionen in der zweiten Lösung wie oben beschrieben gebildet. 



   Für die praktische Anwendung geeignet   sind"Sätze", d. h. Mehrkomponentensystomebzw.   Mehrkompo- nentenpackungen der beiden getrennt gehaltenen wässerigen Lösungen, aus denen der Verbraucher die meta- stabile Lösung herstellen und sie auf die Zähne auftragen kann. Geeignete Mehrkomponentensysteme enthal- ten zwei gesondert verpackte Lösungen mit einem Gehalt an den erfindungswesentlichen Kationen bzw. An- ionen, Vorzugsweise sind solche Mehrkomponentensysteme als Mundspülmittel ausgebildet. Die beiden Teile oder Komponenten, ein kationisch wirksamer und ein anionisch wirksamer Teil, sollten für ein einfaches Vermischen der beiden Teile und folgendes Auftragen der Mischung auf die Zähne verpackt sein.

   Die Be- zeichnung "kationisch wirksamer Teil" bezieht sich auf die Lösung, die 0,005 bis 5 Gew.-% Calciumkationen enthält, während sich die Bezeichnung "anionisch wirksamer Teil" auf die Lösung bezieht, die 0,005 bis
5 Gew.-% Phosphatanionen enthält. 



   Die Lösungen   des"Satzes"bzw.   der Mehrkomponentenpackung sind bezüglich Acidität und Ionenkonzentration so   eingestellt, dass beim Vermischender   Lösungen in entsprechenden Anteilen zur Verwendung ein PH von etwa 2,0 bis etwa 5,0 und ein Molverhältnis von Calcium zu Phosphat von etwa 0, 01 : 1 bis 100 : 1 erhalten wird. 



   Sowohl die kationisch als auch die anionisch wirksamen Teile des Mundspülmittels können entsprechend den folgenden Angaben hergestellt werden. Mundspülmittel enthalten allgemein eine wässerige Lösung von Äthylalkohol und Geschmacksstoffen. Der Alkohol hat einen desinfizierenden Effekt und löst auch die Ge-   schmacksstoffe. Gewtinschtenfalls   können Mundspülmittel ausserdem übliche desinfizierende Stoffe, wie Cetylpyridiniumchlorid und Domiphen-Bromid, sowie Feuchthaltemittel, wie Glycerin und Sorbit, enthalten, die im Mund ein feuchtes Gefühl erzeugen. 



   Typische Mundspülmittel enthalten 3 bis   60%   Äthylalkohol, 30 bis 90% Wasser, 5 bis 20% Glycerin oder andere Feuchthaltemittel, 0,01 bis   0, 1%   desinfizierenden Stoff, 0,01 bis 0, 5% Süssstoff, 0,   01 bis 2,   0% Ge-   schmaoksatoffundO, !   bis 1% eines   emulgierenden Tensides,   wie   Polyoxyäthylen (20)-sorbitanmonoisostearat   (jeweils   Gew.-%).   Beispiele geeigneter Geschmacksstoffe sind u. a. Heliotropylnitril, Wintergreen-Öl (Methylsallcylat, Pfefferminzöl, Kassiaöl, Anisöl, Zimtöl oder Mischungen hievon. Geeignete Süssstoffe sind u. a.   Saccharin, Glycerin, Sorbit, Lävulose, 6- (Trifluormethyl)-tryptophan und Aspartylphenylalaninmethyl-   ester. 



   Im folgenden ist ein Beispiel für ein erfindungsgemässes Mittel angegeben. 



   Beispiel : Ein erfindungsgemässes Zweikomponenten-Mundspülmittel wurde aus folgenden Komponenten hergestellt und der anionisch wirksame vom kationischwirksamen Teil bis zur. Verwendung getrennt gehalten : 

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 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> anionisch <SEP> wirksamer <SEP> Teil <SEP> kationisch <SEP> wirksamer <SEP> Teil
<tb> Komponente <SEP> (Gew.-%) <SEP> (Gew.-%)
<tb> Dinatriumphosphat <SEP> 1, <SEP> 69
<tb> Natriumfluorid <SEP> 0, <SEP> 07
<tb> Calciumchlorid <SEP> - <SEP> 2, <SEP> 22
<tb> Indiumtrichlorid-0, <SEP> 06
<tb> Glycerin <SEP> 10, <SEP> 00 <SEP> 10,00
<tb> Äthylalkohol <SEP> 7, <SEP> 50 <SEP> 7,50
<tb> Polyoxyäthylen <SEP> (20)-sorbitan- <SEP> 
<tb> monoisostearat <SEP> 0, <SEP> 20 <SEP> 0,45
<tb> Essigsäure <SEP> - <SEP> 0, <SEP> 20
<tb> Borsäure <SEP> 0, <SEP> 08 <SEP> 0,08
<tb> Geschmacksstoff <SEP> 0,04 <SEP> 0,

   <SEP> 17 <SEP> 
<tb> Farbe <SEP> 0,05 <SEP> 0, <SEP> 14 <SEP> 
<tb> Süssmittel <SEP> 0, <SEP> 05 <SEP> 0,09
<tb> Wasser <SEP> Rest <SEP> Rest
<tb> Einstellung <SEP> des <SEP> PH-Wertes <SEP> auf <SEP> PH <SEP> 2,70 <SEP> PH <SEP> 3, <SEP> 95
<tb> 
 Mengen von jeweils 10 ml jeder der obigen Lösungen wurden gemischt und unmittelbar danach (innerhalb 
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 halten. Die Mischung hatte einen pH-Wert von   etwa 2, 7.   Nach zweimal täglicher Wiederholung dieses Vorganges während drei Wochen konnte beobachtet werden, dass demineralisierter Zahnschmelz remineralisiert worden war. Der remineralisierte Zahnschmelz war gegen Demineralisieren beständiger, als der   ursprüng-   liche Zahnschmelz. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Mittel zum Remineralisieren von demineralisiertem Zahnschmelz, enthaltend eine erste wässerige Lösung von wasserlöslichem Calciumsalz, die 0,005 bis 5   Gew.-% Caloiumionen gelost   enthält, und eine zweite wässerige Lösung von wasserlöslichem Phosphatsalz, die 0,005 bis 5 Gew.-% Phosphationen gelöst enthält, wobei gewünschtenfalls jede der beiden Lösungen ausserdem 3 bis 60   Gew.-% Äthylalkohol,   0,01 bis 
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 dass die Lösungen jeweils solche Einzel-PH-Werte aufweisen, dass eine Mischung der beiden Lösungen einen PH-Wert von 2 bis 5 und ein Molverhältnis an Calciumionen zu Phosphationen von 0, 01 : 1 bis   100 : 1   aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die erste Lösung einen pH-Wert von unter 5 aufweist und zusätzlich ein wasserlösliches Salz eines andern mehrwertigen Metalles als Calcium enthält, wobei diese Lösung 0,005 bis 5 Gew.-% Kationen dieses mehrwertigen Metalles enthält, und dass die zweite Lösung zusätzlich ein wasserlösliches Salz eines Anions enthält, das zur Bildung von unlöslichem Niederschlag mit Calciumkationen oder den Kationen des andern in der ersten Lösung vorhandenen mehrwertigen Metalles befähigt ist, wobei das zusätzliche Salz der zweiten Lösung einen Gehalt der zweiten Lösung an 0,005 bis 5 Gew.-% der. genannten Anionen bewirkt.
    3. Mittel nach Anspruch2, dadurch gekennzeichnet, dass das zusätzliche Salz in der ersten Lösung ein wasserlösliches Salz von Magnesium, Aluminium, Zinn, Indium oder einem seltenen Erdmetall ist und dass das zusätzliche Salz in der zweiten Lösung ein wasserlösliches Salz eines Anions aus der Gruppe der Fluorphosphate, Fettsäurereste mit 8 bis 18 C-Atomen, Carbonat und Fluorid ist.
    4. MittelnachAnspruch3, dadurch gekennzeichnet, dass das zusätzliche Salz des andern mehr- EMI5.4 l Gew.-%dass das zusätzliche Salz bewirkt, dass 0,005 bis 0, 1 Gew.-% dieses Anions in der zweiten Lösung vorliegen.
    5. Mittel nach Anspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das andere mehrwertige Metallion Indiumion und das Anion Fluorid ist und dass die Mischung der beiden Lösungen einen PH-Wert von 2, 5 bis 4 ergibt.
    6, Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mischung aus gleichen Teilen der beiden Lösungen ein Verhältnis von Calciumionen zu Phosphationen von 0, 2 : 1 bis 5 : 1 ergibt, 7. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6 in Form eines Mehrkomponentensatzes, welcher die beiden Lösungen getrennt voneinander enthält. <Desc/Clms Page number 6>
    8. Mittel nach Anspruch 7, enthaltend eine erste Lösung von wasserlöslichem Indiumsalz, die 0,005 bis 0, 1 Gew, -% Indiumionen enthält und eine zweite Lösung mit einem zusätzlichen löslichen Fluorid, das bewirkt, dass die zweite Lösung 0, 005 bis 0, 1 Gew, -% Fluoridionen enthält, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mischung gleicher Teile der beiden Lösungen ein Molverhältnis an Calciumionen zu Phosphationen von 0, 2 : 1 bis 5, 0 : 1 und einen pH-Wert von 2,5 bis 4 aufweist.
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