AT347268B - Pumpe - Google Patents

Pumpe

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AT347268B
AT347268B AT1030774A AT1030774A AT347268B AT 347268 B AT347268 B AT 347268B AT 1030774 A AT1030774 A AT 1030774A AT 1030774 A AT1030774 A AT 1030774A AT 347268 B AT347268 B AT 347268B
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AT1030774A
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Inventor
Rudolf Dr Wieser
Original Assignee
Rudolf Dr Wieser
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/40Casings; Connections of working fluid
    • F04D29/52Casings; Connections of working fluid for axial pumps
    • F04D29/54Fluid-guiding means, e.g. diffusers
    • F04D29/548Specially adapted for liquid pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Pumpe axialer oder halbaxialer Bauart, insbesondere vertikale Hauptkühlmittelpumpe, bei der das aus dem Leitapparat austretende Fördermedium zum seitlich angeordneten Druckstutzen durch einen das Tragrohr umgebenden Umlenkraum hindurchgeführt ist, dessen stetig gekrümmte Umlenkflächen zumindest teilweise von einem am Tragrohr befestigten, ringförmig geschlossenen Umlenkschild gebildet sind, das an der dem Druckstutzen abgekehrten Seite einen zum Leitapparat weisenden, den Umlenkraum in zwei Strömungskanäle unterteilenden keilförmigen Vorsprung besitzt. 



   Bei diesem bekannten Pumpentyp, der hauptsächlich als Hauptkühlmittelpumpe für Druckwasser- oder Siedewasserreaktoren eingesetzt wird, ist es zur Erzielung eines hohen Pumpenwirkungsgrades notwendig, das axial aus dem Leitapparat austretende Fördermedium mit geringen Verlusten in den horizontalen Druckstutzen der Pumpe umzulenken. Diesem Zweck dient der Umlenkschild, der mittels seines Keiles den Förderstrom in zwei Teilströme aufteilt, diese beiden Teilströme um das im Zentrum des Pumpengehäuses befindliche Tragrohr herumführt und in den Druckstutzen leitet, wobei dessen eigentliche, vom Fördermedium berühte Umlenkfläche stetig in die in das Pumpengehäuse eingegossenen beiden Strömungkanäle übergeht.

   Dabei ist die eigentliche Umlenkfläche eine stetige Fläche von allgemeiner Gestalt, welche nur durch händisches Schleifen,   u. zw.   unter Zuhilfenahme von Blechschablonen, hergestellt werden kann. 



  Bei den ersten bekannten Pumpenausführungen, die sich solcher   Umlenksehilde   bedienten, war es von Nachteil, dass ausser der eigentlichen Umlenkfläche auch die Innen- und Aussenfläche des Umlenkschildes   händisch   geschliffen werden mussten, da sie ebenfalls eine Gestalt besassen, die einer maschinellen Bearbeitung nicht zugänglich war. Die Herstellung dieser Umlenkschilde war dementsprechend aufwendig und teuer. 



   Aus der DE-AS 1942762, der CH-PS Nr. 523428 und der US-PS Nr. 3, 732, 029 sind Pumpenausführungen mit Umlenkschilden der eingangs genannten Art bekanntgeworden, bei welchen zwar gewisse Teile der inneren und äusseren Mantelfläche der Umlenkschilde als Rotationsflächen ausgebildet sind, welche aber durch Flächenbereiche unterbrochen sind, die nicht aus Rotationsflächen bestehen, so dass auch nur gewisse Teile der Mantelflächen dieser Umlenkschilde einer maschinellen Bearbeitung zugänglich sind. Es fällt daher auch bei diesen bekannten Konstruktionen eine aufwendige händische Schleifarbeit an. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, eine Pumpe der eingangs genannten Art zu schaffen, welche die Nachteile der bekannten Konstruktionen vermeidet und sich gegenüber diesen durch einen wesentlich verringerten Bearbeitungsaufwand auszeichnet. Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäss vorgesehen, dass die innere und die äussere Mantelfläche des Umlenkschildes je als zusammenhängende, über die gesamte axiale Höhe des Umlenkschildes sich erstreckende, einer rotierenden spanabhebenden Bearbeitung zur Gänze zugängliche Rotationsflächen ausgebildet sind. Dadurch besteht die Möglichkeit, die gesamten Mantelflächen des Umlenkschildes in einer einzigen Einspannung auf einer Karusselldrehbank bzw. einem Bohrwerk zu bearbeiten, wobei jegliche händische Schleifarbeit an diesen Flächen entfällt. 



   In der Praxis bedeutet dies beispielsweise bei einem Umlenkschild von 1 bis 1, 2 m Durchmesser eine Ersparnis an händischer Schleif arbeit von etwa 150 bis 200 Arbeitsstunden je Pumpe, was etwa der Hälfte der früheren Gesamtbearbeitungszeit entspricht. In Anbetracht der hohen Lohnkosten für händische Schleifarbeiten sind also gegenüber den früheren Pumpenkonstruktionen beträchtliche Kostensenkungen zu erzielen. Durch die wesentlich verminderte Bearbeitungsdauer ergibt sich auch ein rationellerer Einsatz des vorhandenen Maschinenparks. 



   Aus der DE-OS 2231128 ist zwar noch eine Hauptkühlmittelpumpe für Druck- oder Siedewasserreaktoren bekannt, bei welcher jeweils ein ausgeprägter Zuströmraum und ein ebensolcher Abströmraum gemeinsam in einem zylinder- oder kugelähnlichen Druckgehäuse untergebracht sind, wobei wenigstens einer dieser Räume als Rotationsraum gestaltet ist. Zweck dieser Ausbildung ist hauptsächlich eine Verkleinerung des Containments eines Druckwasserreaktors sowie eine Verringerung des Wasserinhaltes des Reaktorkreislaufes. Die rotationssymmetrische Ausbildung der Zu- und Abströmräume ist wohl dazu vorgesehen, um die Innenflächen dieser Räume maschinell bearbeiten zu können, das Problem der Bearbeitung eines ringförmig in sich geschlossenen Umlenkschildes tritt aber im bekannten Fall nicht auf, weil die dort vorhandenen   Umlenk- bzw.

   Abströmschilde   als einzeln in den Abströmraum eingesetzte   Strömungsleitkörper   ausgebildet sind. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 einen Axialschnitt einer Hauptkühlmittelpumpe nach der Erfindung, Fig. 2 einen Axialschnitt des Umlenkschildes der Pumpe nach   Fig. l,   gemäss der Schnittlinie A-B 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 in Fig. 4, Fig. 3 einen gegenüber der Fig. 2 um   90    verdrehten Axialschnitt des Umlenkschildes, entsprechend der Linie C-D in Fig. 2, und Fig. 4 eine Draufsicht des Umlenkschildes gemäss der Linie E-F in Fig. 2. 



   Das mit einem axialen   Saugstutzen --1-- versehene Gehäuse --2-- der   Pumpe enthält die koaxial angeordnete Pumpenwelle --3--, an deren unterem Ende das Laufrad --4-- sitzt und die vom äusseren   Tragrohr --5-- umgeben   ist, das an seinem unteren Ende den   Leitapparat --6-- trägt.   Das äussere Tragrohr --5-- ist seinerseits am   Pumpendeckel-- ?-- befestigt.   



   Am äusseren   Tragrohr --5-- ist auch   ein im wesentlichen ringförmiger Umlenkschild-8-angeschraubt, welcher an der dem seitlichen   Druckstutzen --9-- der   Pumpe gegenüberliegenden Seite einen Keil --10-- besitzt. Mittels dieses Keiles --10-- wird das über den Saugstutzen-l-in das   Pumpengehäuse --2-- eintretende Fördermedium   nach Durchströmen des Laufrades --4-- und des   Leitapparates --6-- in   zwei Teilströme aufgespalten, welche die beiden in das   Pumpengehäuse --2--   
 EMI2.1 
 --11-- durchströmen.symmetrisch zu der durch die Längsachse der Pumpe und die Achse des Druckstutzens--9--bestimmten Vertikalebene und münden im Druckstutzen --9-- aus. 



   Wie aus den Fig. 2 bis 4 ersichtlich, ist die eigentliche Umlenkfläche --12-- des Umlenkschildes --8-eine stetige Fläche allgemeiner Gestalt, die allerdings aus zwei symmetrisch zueinander angeordneten Hälften besteht. 



   Hingegen sind die innere   Mantelfläche --13-- und   die äussere   Mantelfläche --14-- des   Umlenkschildes - je als zusammenhängende, über die gesamte axiale Höhe des   Umlenkschildes --8-- sich erstreckende   Rotationsflächen ausgebildet, die einer rotierenden spanabhebenden Bearbeitung zur Gänze zugänglich sind. Die betreffenden Flächen können leicht auf einer Karusselldrehbank in einer Einspannung hergestellt werden. Die obere   Begrenzungsfläche --15-- des Umlenkschildes --8-- ist   eine ebene Kreisringfläche. 



   Der   Umlenkschild --8-- kann   erforderlichenfalls auch aus mehreren Teilen zusammengesetzt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Pumpe axialer oder halbaxialer Bauart, insbesondere vertikale Hauptkühlmittelpumpe, bei der das aus dem Leitapparat austretende Fördermedium zum seitlich angeordneten Druckstutzen durch einen das Tragrohr umgebenden Umlenkraum hindurchgeführt ist, dessen stetig gekrümmte Umlenkflächen zumindest teilweise von einem am Tragrohr befestigten, ringförmig geschlossenen Umlenkschild gebildet sind, das an der dem Druckstutzen abgekehrten Seite einen zum Leitapparat weisenden, den Umlenkraum in zwei EMI2.2 net, dass die innere (13) und die äussere Mantelfläche (14) des Umlenkschildes (8) je als zusammenhängende, über die gesamte axiale Höhe des Umlenkschildes (8) sich erstreckende, einer rotierenden spanabhebenden Bearbeitung zur Gänze zugängliche Rotationsflächen ausgebildet sind.
AT1030774A 1974-12-24 1974-12-24 Pumpe AT347268B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4041545A1 (de) * 1990-02-21 1991-08-22 Klein Schanzlin & Becker Ag Kreiselpumpe

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DE4041545A1 (de) * 1990-02-21 1991-08-22 Klein Schanzlin & Becker Ag Kreiselpumpe

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ATA1030774A (de) 1976-06-15

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