AT345744B - Verfahren zum anbringen eines bandes um einen gegenstand oder einen stapel von gegenstaenden und vorrichtung zum durchfuehren dieses verfahrens - Google Patents

Verfahren zum anbringen eines bandes um einen gegenstand oder einen stapel von gegenstaenden und vorrichtung zum durchfuehren dieses verfahrens

Info

Publication number
AT345744B
AT345744B AT234175A AT234175A AT345744B AT 345744 B AT345744 B AT 345744B AT 234175 A AT234175 A AT 234175A AT 234175 A AT234175 A AT 234175A AT 345744 B AT345744 B AT 345744B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
tape
tensioner
stack
clamping
band
Prior art date
Application number
AT234175A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA234175A (de
Original Assignee
Mvm Endra
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mvm Endra filed Critical Mvm Endra
Priority to AT234175A priority Critical patent/AT345744B/de
Publication of ATA234175A publication Critical patent/ATA234175A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT345744B publication Critical patent/AT345744B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/02Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/24Securing ends of binding material
    • B65B13/32Securing ends of binding material by welding, soldering, or heat-sealing; by applying adhesive

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Anbringen eines Bandes um einen Gegenstand oder einen Stapel von Gegenständen, bei welchem Verfahren ein aus zwei von je einer eigenen Vorratsrolle stammenden, mit den Enden aneinander befestigten Bändern bestehendes, sich zwischen diesen Vorratsrollen erstreckendes Band U-förmig um den gegen das Band bewegten Gegenstand oder Stapel gelegt wird, worauf die dann sich zwischen-dem Gegenstand oder dem Stapel und den Vorratsrollen erstreckenden Bandteile auf der Rückseite des Gegenstandes oder des Stapels in Richtung aufeinander hingedrückt, an zwei Stellen eingeklemmt und zwischen diesen Stellen zuerst geschnitten und dann derart miteinander verbunden werden, wobei der Gegenstand oder der Stapel von einem geschlossenen Band umgeben wird und von diesem getrennt wieder ein sich zwischen den Vorratsrollen erstreckendes,

   aus den mit den Enden aneinander befestigten Bandteilen bestehendes Band gebildet wird, wobei die zweite Klemmstelle von der ersten Klemmstelle aus gesehen in einer senkrecht von der Rückseite des Gegenstandes oder Stapels weg weisenden Richtung liegt. 



   Dieses Verfahren ist der vorveröffentlichten DE-OS 2165103 zu entnehmen. Nach diesem bekannten Verfahren werden die zwei Bandteile nach ihrer Umlegung um den Gegenstand oder um den Stapel von Gegenständen durch Bandspanner an zwei in der Bewegungsrichtung der Gegenstände oder Stapel in einiger Entfernung voneinanderliegenden Klemmstellen so gegeneinander gedrückt und aneinander geleimt, geschmolzen oder geschweisst oder in anderer Weise miteinander verbunden, dass nach dem Durchschneiden der aneinander befestigten Bandteile in der Mitte zwischen den Klemmstellen die miteinander verbundenen Bandenden quer zur Bandebene gerichtet sind, so dass der von einem aus zwei Teilen bestehenden Band umwickelte Gegenstand oder Stapel an zwei Stellen hervorragende aneinander befestigte Bandenden aufweist.

   Solche vorragende Bandenden sind hinderlich und, wenn das Bandmaterial steif und dünn ist,   z. B.   aus scharfem Metallblech besteht, auch beim weiteren Transport der umwickelten Gegenstände oder Stapel von Gegenständen gefährlich. Diese Gefahr kann nur teilweise dadurch vermieden werden, dass die miteinander verbundenen Bandenden in die Bandebene abgebogen oder umgeschlagen werden. Ein anderer Nachteil der bekannten Bandverbindung ist, dass die Verbindung der Bandenden auf Zug belastet wird, so dass dieses Verfahren zur Herstellung von nicht oder wenig zugfesten Verbindungen, wie Leim- und Schmelzverbindungen von Bändern aus Papier und durch Glas- oder andere Fasern verstärktem Kunstharz nicht geeignet ist. Schliesslich ist für die Verbindung dieser quer zur Bandebene gerichteten Bandenden zusätzliches Bandmaterial nötig. 



   Ein ähnliches Verfahren zum Umwickeln eines Stapels von Gegenständen ist aus der DE-GBM 1992453 bekannt. Obwohl dieser Patentschrift nicht zu entnehmen ist, wie die durch die Bandspanner gegeneinander gedrückten Bandteile eingeklemmt, durchgeschnitten und örtlich miteinander verbunden werden, ist auch hier das Ergebnis des Verfahrens ein aus zwei Teilen bestehendes, den Stapel der Gegenstände umgebendes Band, bei dem die miteinander verbundenen Enden dieser Bandteile quer zur Bandebene gerichtet sind,   d. h.   quer zur Oberfläche dieses Stapels vorragen. 



   Die Erfindung löst die Aufgabe, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, wobei die erwähnten Nachteile des bekannten Verfahrens und der bekannten Vorrichtung vermieden werden, wobei sie sich nicht nur zum Anbringen von Metallbändern sondern auch zum Anbringen nicht-zusammenschmelzbarer Bänder um Gegenstände oder Stapel von Gegenständen eignen.

   Dies wird erfindungsgemäss bei einem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass jeder Bandteil in einem festen Abstand vom andern Bandteil eingeklemmt wird, wobei die zweite Klemmstelle jedes Bandteiles von der ersten Klemmstelle etwa um das Doppelte des genannten festen Abstandes entfernt ist, worauf in der verwendeten Reihenfolge der eine Bandteil an einer Stelle in der Mitte zwischen seinen zwei Klemmstellen durchgeschnitten wird, die dadurch zwischen den Klemmstellen entstandenen, gegeneinander gerichteten Bandenden auf den andern Bandteil gerichtet werden, der andere Bandteil ebenfalls an einer Stelle zwischen den zwei Klemmstellen durchgeschnitten wird und die dadurch entstandenen, gegeneinander gerichteten Bandenden des andern Bandteiles abgebogen, gegen die Bandenden des erstgenannten Bandteiles gedrückt und mit diesen verbunden werden,

   worauf die Klemmung der Bandteile gelöst wird. 



   In diesem Falle werden die Paare miteinander zu verbindender Bandenden in der Ebene jedes der betreffenden Bänder zusammengeheftet, so dass die Verbindung nur auf Abscherung beansprucht wird und sich infolgedessen besonders gut zum Verleimen eignet. Ein weiterer Vorteil ist der, dass an keiner der Schweissstellen aus der Ebene des Bandes herausragende Teile vorhanden sind. Es ist weiter von 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Bedeutung, dass weniger Material zum Umschnüren des Gegenstandes oder des Stapels von Gegenständen erforderlich ist. 



   Die Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach der Erfindung unterscheidet sich von der erwähnten, bekannten Vorrichtung dadurch, dass ein zwischen beide Bandspanner setzbares Anschlagorgan mit zwei Backen angeordnet ist, welche Backen je durch eine mit einer Klemmfläche des einen und durch eine mit einer Klemmfläche des andern Bandspanners zusammenarbeitende Klemmfläche und eine sich dazwischen in der Bewegungsrichtung der Bandspanner erstreckende, der andern Ecke zugekehrte Stützfläche begrenzt sind, wobei die Abmessung dieser Stützfläche in dieser Bewegungsrichtung etwa die Hälfte des Abstandes zwischen beiden Klemmflächen jedes Bandspanners ist, dass zwischen beiden Klemmflächen jedes Bandspanners ein Bandstreiforgan angeordnet ist, das vom betreffenden Bandspanner getragen wird, mindestens um eine Strecke,

   gleich der Abmessung der Stützflächen des Anschlagorganes in der Bewegungsrichtung des Bandspanners, in bezug auf den betreffenden Bandspanner in Richtung auf den andern Bandspanner hin bewegbar ist und während seiner Bewegung sich mit seinen wirksamen Streifflächen nahe längs dieser Stützflächen bewegt, dass das oder jedes Schneidorgan an einem Bandstreiforgan angebracht ist, dass Mittel zur Verbindung der sich auf den Stützflächen des Anschlagorganes erstreckenden, einander überlappenden Bandenden miteinander vorhanden sind und dass Antriebsmittel zum Bewegen der Bandspanner, des Anschlagorgans des oder jedes Schneidorganes, der Bandstreiforgane und der Verbindungsmittel in einer bestimmten Reihenfolge vorgesehen sind. 



   Bei dieser Vorrichtung können vorteilhafterweise die Klemmflächen der Bandspanner und die zu diesen parallelen Klemmflächen des Anschlagorgans in bezug auf die Stirnflächen bzw. Stützflächen schräg nach aussen und in bezug auf die effektive Bewegung der Bandspanner schräg nach hinten gerichtet sein. 



  In diesem Falle legen sich die Bandteile steif um die Stirnflächen und die Klemmflächen der Bandspanner. 



   Eine einfache Konstruktion und Betätigung des Anschlagorgans ergeben sich, wenn dieses Organ schwenkbar um eine quer zur Bewegungsrichtung der Bandspanner gerichtete Achse an einem der beiden Bandspanner angebracht wird. Die Bewegung des Anschlagorgans lässt sich dann leicht von der des betreffenden Bandspanners ableiten. 



   Eine Vorrichtung zum Umlegen von Bändern und zum Zusammenleimen der sich überlappenden Bandenden lässt sich vorteilhaft derart ausbilden, dass das mit dem Schneidorgan versehene Bandstreiforgan mit einem in einem Zylinderhohlraum des Kopfes des betreffenden Bandspanners bewegbaren Kolben gekuppelt ist und der Zylinderraum auf der von der Stirnfläche des Bandstreiforgans abgewandten Seite des Kolbens mit in die den Stützflächen der Backen des Anschlagorgans zugewandten wirksamen Streifflächen des Bandstreiforgans mündenden Leimabfuhrkanälen und über ein in Richtung auf diesen Raum öffnendes Rückschlagventil mit einer Leimzufuhrleitung in Verbindung steht. Es ist dabei empfehlenswert, mindestens eines der Bandstreiforgane und/oder jede Backe des Anschlagorgans mit einem Heizelement zu versehen. Dieses Heizelement dient zum schnellen Trocknen der Leimverbindung.

   Es wird klar sein, dass in dieser Ausführungsform der Bandstreiforgane der Leim automatisch zwischen die zu verleimenden Bandenden geführt wird. 



   Für Bänder aus Metall oder anderm zusammenschmelzbarem Material können, wenn das Verleimen der sich überlappenden Bandenden nicht durchführbar ist, Punktschweissen oder andere Heizelektroden in den durch die Backen des Anschlagorgans und die Stirnflächen der gegen das Anschlagorgan gedrückten Bandspanner begrenzten Raum geführt und in diesem Raum gegen die sich überlappenden, von den Stützflächen abgestützten Bandenden gedrückt werden. 



   Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es   zeigen : Fig. l   eine Mehrfach-Bandumlegevorrichtung nach der Erfindung in einer perspektivischen Ansicht, Fig. 2 eine Draufsicht auf die in dieser Vorrichtung benutzten Bandspanner. Fig. 3 eine Vorderansicht dieser Bandspanner, Fig. 4 in vergrössertem Massstab einen horizontalen Schnitt durch Teile der Bandspanner nach den Fig. 2 und 3 in einer Lage, in der sie gegen ein zwischen den Bandspannern angeordnetes Anschlagorgan gedrückt werden.

   Fig. 5 einem horizontalen Schnitt durch einen Teil der Bandspanner nach Fig. 4 in einer Lage, in der ein Bandstreiforgan eines Bandspanners halbwegs herausgeschoben ist, Fig. 6 einen horizontalen Schnitt entsprechend dem nach Fig. 5 in einer Lage, in der das Bandstreiforgan von einem Bandspanner in die Ausgangslage zurückgedrückt wird und gleichzeitig das Bandstreiforgan des andern Bandspanners herausgeschoben wird, Fig. 7 eine Vorderansicht des Bandspanners mit einem Streiforgan und einem 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Schneidorgan und Fig. 8 ein Schema eines hydraulischen Antriebssystems für die Bandspanner, die Streiforgane und das Schneidorgan der Bandumlegevorrichtung nach den   Fig. 1   bis 7. 



   In den Zeichnungen   bezeichnet --1-- einen   feststehenden Grundrahmen, --2-- eine Rollenbahn zum Transportieren von Ladebrettern --3-- (Paletten) und --4-- beiderseits der   Rollenbahn --2-- in   der Höhenrichtung verschiebbare, auf dem Grundrahmen --1-- stehende Säulen. Jede   Säule --4-- trägt   vier Bandumleger --5--, von denen einige weggelassen sind. Jeder Bandumleger-5-- besteht aus einem längs einer Säule verschiebbaren und an dieser festsetzbaren Halter mit einer Bandvorratsrolle --6--, einer Führungsrolle --7-- und einem zusammengesetzten Bandspanner Ein Bandumleger --5-- einer Säule - wirkt stets mit einem Bandumleger der andern Säule zusammen. Die zwei in Wirkverbindung stehenden Bandumleger befinden sich in gleicher Höhe über der Rollenbahn --2--. 



   Anfangs ist zwischen den zwei Vorratsrollen --6-- in nicht dargestellter Weise ein Band gespannt, das aus den mit ihren Enden aneinander gehefteten, von den Vorratsrollen --6-- stammenden Bändern - besteht. Wird ein Ladebrett --3-- mit einem Gegenstand oder einem Stapel von Gegenständen --10-in Richtung des Pfeils --11-- über die Rollenbahn --2-- verschoben, so wird das Band --9-- in der in Fig.   l   dargestellten Weise U-förmig um diesen Stapel von   Gegenständen --10-- gelegt.   Die Vorratsrollen drehen sich nur entgegen einer grossen Reibkraft, so dass die   Bänder --9-- straff   gespannt werden. 



   Ist das Ladebrett --3-- mit den   Gegenständen --10-- in   die Stellung nach   Fig. 1   gelangt, so wird das Ladebrett --3-- kurzzeitig stillgehalten, wobei in der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Weise die Bandspanner --8-- in Richtung aufeinander hin bewegt werden. Infolgedessen werden die sich zwischen dem Stapel von   Gegenständen --10-- und   den Vorratsrollen --6-- erstreckendem Bandteile längs dieses Stapels einander näher geführt. Es sei bemerkt, dass der rechte Bandspanner schneller in seine wirksame Endstellung geführt wird als der linke Bandspanner.

   Gerade bevor der rechte Bandspanner seine Endstellung erreicht hat, wird ein um einen Querstift --12-- schwenkbar an diesem Bandspanner befestigtes Anschlagorgan --13-- mit zwei Backen --14-- von einem feststehenden Nocken --15-- aus der schräg nach unten gerichteten Lage in die horizontale Lage geschwenkt und mit den   Backen-14-   fluchtrecht zum   Kopf --16-- des Bandspanners --8-- geführt.   Der Kopf des Bandspanners hat zwei schräg verlaufende   Klemmflächen --17-- und   eine quer zur Bewegungsrichtung gerichtete Stirnfläche - zwischen diesen Klemmflächen --17--. Das linke Bandspanner --8-- hat einen Kopf --19-- mit schräg verlaufenden   Klemmflächen --20-- und   einer zwischen diesen liegenden, quer zur Bewegungsrichtung des Bandspanners gerichteten Stirnfläche --21--.

   Die Backen --14-- des Anschlagorgans weisen mit den   Klemmflächen --17-- zusammenwirkende Klemmflächen --22--,   mit den Klemmflächen-20zusammenwirkende   Klemmflächen --23-- und   zwischen den Klemmflächen --22 und 23-- in der Bewegungsrichtung der Bandspanner verlaufenden   Stützflächen --24-- auf.   



   Während der Bewegung der Bandspanner --8-- aufeinander hin wird das Anschlagorgan --13-- von dem   Nocken --15-- zunächst   mit den   Klemmflächen --22-- mit   einem bestimmten Spiel vor die Klemmflächen --17-- des Kopfes --16-- d.h. frei von dem um den Kopf --16-- gelegten Bandteil --9-- horizontal geschwenkt und darauf mit den   Klemmflächen --22-- zu   den   Klemmflächen --17-- hingezogen,   so dass der zwischenliegende   Bandteil --9-- an   zwei Stellen festgeklemmt wird. Etwas später wird der linke Bandspanner mit den   Klemmflächen --20-- seines Kopfes --19-- gegen   die Klemmflächen --23-- der Backen   --14-- des Anschlagorgans-13-- gedrückt,   so dass auch der linke Bandteil --9-- an zwei Stellen festgeklemmt wird. 



   Die   Stirnfläche --18-- des   rechten Bandspanners --8-- wird durch die Stirnfläche eines in Form eines Kolbens ausgebildeten, im Kopf --16-- axial bewegbaren Bandstreiforgans --25-- gebildet, das sich mit wirksamen   Streifflächen --26-- in   kurzem Abstand den   Stützflächen --24-- der Backen --14-- des   Anschlagorgans --13-- entlang bewegen lässt. In der Mitte zwischen den Streifflächen --26-- ist das Bandstreiforgan --25-- mit einem aus der   Stirnfläche --18-- herausführbaren,   von einem Kolben --27-angetriebenen Messer --28-- zum Durchschneiden der über die Stirnflächen --18 und   21-- gespannten   Bandteile versehen. Der Kopf --19-- des linken Bandspanners --8-- ist mit einem von einem Kolben --29-bewegbaren Bandstreiforgan --30-- versehen.

   Dieses Bandstreiforgan hat in der Mitte seiner Stirnfläche --21-- einen Spalt --31--, in den das Messer --28-- beim Durchschneiden des linken Bandteils --9-hineindringt. 



   Sobald die Bandspanner --8-- mit noch zurückgezogenen Bandstreiforganen --25, 30-- in der Stellung nach Fig. 4 gegen das inzwischen vom Nocken --15-- horizontal geschwenkte Anschlagorgan --13-- 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 gedrückt sind, wird das   Messer     --28-- vom Kolben --27-- zunächst   nach links bewegt, so dass der rechte Bandteil --9-- durchgeschnitten wird, worauf das Bandstreiforgan --25-- auch nach links bewegt wird. 



  Die beim Durchschneiden entstandenen, getrennten Bandenden des rechten Bandteils --9-- werden in der in Fig. 5 dargestellten Weise gegen die Stützflächen --24-- der Backen --14-- des Anschlagorgans --13-- geschmiegt. Darauf wird von dem sich mit dem herausragenden Messer --28-- weiter nach links bewegenden Bandstreiforgan --25-- der über die   Stirnfläche --21-- des Bandstreiforgans --30--   gespannte, linke Bandteil --9-- in der Mitte durchgeschnitten, wobei das Messer --28-- in den Spalt - hineindringt. Darauf werden die zwei Bandstreiforgane --25 und 30-- gemeinsam nach rechts bewegt.

   Während letzterer Bewegung geben die in die   Streifflächen --26-- des Bandstreiforgans --25--   mündenden   Kanäle --32-- Leim   aus dem Raum --33-- hinter dem Kopf des Organs --25-- an die gegen die   Stützflächen --24-- gedrückten   Enden des rechten Bandteills --9-- ab, während gleichzeitig die Enden des linken Bandteills --9-- auf die des rechten Bandteils gedrückt und an diesen festgeleimt werden. (Fig. 6). 



  Das Band um den Stapel von   Gegenständen --10-- ist   dann geschlossen und ausserdem von den gleichzeitig mit ihren Enden aneinander befestigten, von den Vorratsrollen --6-- stammenden Bandteilen --9-- getrennt, so dass der mit dem Band umschnürte Stapel von Gegenständen weitergefördert werden kann, worauf ein neues Band für den nächstfolgenden Gegenstand oder Stapel von Gegenständen fertig ist. Der Raum --33-- wird jeweils durch eine Leimzufuhrleitung --34-- mit einem Saugventil --35-- mit Leim gefüllt, wenn das Bandstreiforgan --25-- nach links bewegt wird. 



   Das hydraulische System nach Fig. 8 dient zur Steuerung der Bandumlegevorrichtung nach den Fig. 1 bis   7.   Dabei sind die Bandspanner in Form von in bezug auf feststehende Kolben --36a, 36b-bewegbaren, doppelwirkenden   Zylindern-8a, 8b-ausgebildet. Diese   Zylinder sind mit ihren Zylinder-   räumen --8a',   8a", 8b', 8b"-- durch Leitungen --37a', 37a", 37b" bzw. 37"-- an leitungen --38 und 39-angeschlossen, die durch einen Umkehrschieber --40-- entweder mit der Druckseite einer Pumpe --41-oder mit einem   Flüssigkeitsvorratsbehälter --42-- in   Verbindung stehen. Die Saugseite der Pumpe --41-ist auch mit dem   Behälter --42-- verbunden.   In der Leitung --37b'-- ist eine Drossel --43-- untergebracht.

   Der mit dem Bandstreiforgan --25-- gekuppelte Kolben --27-- unterliegt dem Druck im Zylinderraum --8a'-- und dem der freien Luft. Der mit dem Bandstreiforgan --30-- gekuppelte Kolben --29--, der einen grösseren Durchmesser als der Kolben --27-- aufweist, ist einerseits dem Druck im   Zylinderraum --8b'-- und   anderseits dem Druck im Zylinderraum --44-- ausgesetzt. Dieser Zylinderraum - ist durch eine Leitung --45-- mit einem hydraulisch betätigten   Verschlussorgan --46-- an   die Leitung --39-- angeschlossen.

   Der Zylinderraum --46'-- des Absperrorgans --46-- ist durch zwei parallele Leitungen --47a, 47b-- mit entgegengesetzt gerichteten, belasteten   Rücklaufventilen --48a, 48b-- an   die Leitung --38-- und der   Zylinderraum --46"-- des   Absperrorgans ist durch zwei parallele Leitungen   - -49a, 49b-- mit   entgegengesetzt gerichteten, belasteten   Rückschlagventilen --50a, 50b-- an   die Leitung - angeschlossen. Zwischen der Druckseite und der Saugseite der Pumpe --41-- ist eine Umlaufleitung - mit einem belasteten, in Richtung auf die Saugseite öffnenden Sicherheitsventil --52-- angebracht. 



  Die Belastung des Sicherheitsventils --51-- ist höher als die der   Rückschlagventile --48a   und   50a-- und   die Belastung letzterer Ventile ist wieder höher als die der   Rückschlagventile --48b   und 50b--. 



   Die Wirkungsweise dieses hydraulischen Antriebsystems ist folgende. 



   In der dargestellten Lage des von aussen her betätigbaren Umkehrschiebers --4--- unterliegt die Leitung --38-- einem Druck und werden die   Bandspanner --8a   und   8b-- einander   geführt. Infolge der verzögernden Wirkung der Drossel --43-- gelangt der   Bandspanner --8a-- früher   in seine wirksame Endstellung als der Bandspanner --8b--. Hat der Bandspanner --8a-- diese Endstellung erreicht und ist infolgedessen das   Anschlagorgan --13-- in   seine Stellung zwischen den Bandspanner geführt, so erhöht sich der Druck im Zylinderraum --8a'-- einigermassen, wodurch das Bandstreiforgan --25-- vom Kolben - entgegen der Feder --27a-- nach links gedrückt wird sobald das   Messer --28-- herausgedrückt   ist und den rechten Bandteil --9-- durchgeschnitten hat (Fig. 4).

   Inzwischen hat auch der Bandspanner - seine wirksame Endstellung erreicht, so dass sein Kopf --19-- gegen das   Anschlagorgan --13-- ge-   drückt wird. Sobald das Bandstreiforgan --25-- mit dem Messer --28-- den Kopf des Bandspanners --8b-erreicht, wird auch der linke Bandteil --9-- durchgeschnitten. Da während der Bewegung des Bandspanners --8b-- nach rechts der Zylinderraum --44-- vom Sperrorgan --46-- geschlossen gehalten wird, bleibt das   Bandstreiforgan --30-- während   dieser Bewegung im Kopf --19-- des Bandspanners - stehen. Hat auch der Bandspanner --8a-- seine wirksame Endstellung erreicht, so erhöht sich der Druck in der Leitung --38-- in dem Masse, dass das Rückschlagventil --48a-- und das Sperrorgan --46-- 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 geöffnet werden.

   Dies hat zur Folge dass im   Zylinderraum --44-- der Druck   abfällt und der Kolben --29-mit dem grösseren Querschnitt die Bandstreiforgane --30 und 25-- und den Kolben --27-- nach rechts treibt. Während dieser Bewegung werden die Bandenden paarweise aneinander festgeleimt. 



   Nach Beendigung letzterer Bewegung wird der Umkehrschieber --40-- umgeschaltet, so dass die Leitung --39-- einem Druck unterworfen wird. Dies hat zur Folge, dass die   Zylinderräume --8a", 8b" und   44-- einem Druck unterworfen werden, wodurch die   Bandspanner--8a, 8b-- voneinander   wegbewegt werden und das   Bandstreiforgan --30-- im Kopf --19-- des Bandspanners --8b-- zurückgedrückt   wird. Haben die Bandspanner-8a und   8b-- ihre unwirksame   rechte und linke Endstellung erreicht, so erhöht sich der Druck in der Leitung --39-- hinreichend, um das   Rückschlagventil --50a-- zu öffnen   und das Sperrorgan --46-- in die geschlossene Lage zurückzuführen. 



   Zum Durchführen eines neuen Bandumlegezyklus muss der   Umkehrschieber --40-- in   die dargestellte Stellung zurückgeführt werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zum Anbringen eines Bandes um einen Gegenstand oder einen Stapel von Gegenständen, wobei ein aus zwei von je einer eigenen Vorratsrolle stammenden, mit den Enden aneinander befestigten Bandteilen bestehendes, sich zwischen diesen Vorratsrollen erstreckendes Band U-förmig um den gegen das Band bewegten Gegenstand oder Stapel gelegt wird, worauf die dann sich zwischen dem Gegenstand oder dem Stapel und den Vorratsrollen erstreckenden Bandteile auf der Rückseite des Gegenstandes oder des Stapels in Richtung aufeinander hin gedrückt, an zwei Stellen eingeklemmt und zwischen diesen Stellen zuerst geschnitten und dann derart miteinander verbunden werden, dass der Gegenstand oder der Stapel von einem geschlossenen Band umgeben wird und von diesem getrennt wieder ein sich zwischen den Vorratsrollen erstreckendes,

   aus den mit den Enden aneinander befestigten Bandteilen bestehendes Band gebildet wird, wobei die zweite Klemmstelle von der ersten Klemmstelle aus gesehen in einer senkrecht von der Rückseite des Gegenstandes oder Stapels weg weisenden Richtung liegt,   dadurch gekennzeichnet,   dass jeder Bandteil (9) in einem festen Abstand vom andern Bandteil eingeklemmt wird, wobei die zweite Klemmstelle jedes Bandteiles von der ersten Klemmstelle etwa um das Doppelte des genannten festen Abstandes entfernt ist, worauf in der verwendeten Reihenfolge der eine Bandteil an einer Stelle in der Mitte zwischen seinen zwei Klemmstellen durchgeschnitten wird, die dadurch zwischen den Klemmstellen entstandenen, gegeneinander gerichteten Bandenden auf den andern Bandteil gerichtet werden,

   der andere Bandteil ebenfalls an einer Stelle zwischen den zwei Klemmstellen durchgeschnitten wird und die dadurch entstandenen, gegeneinander gerichteten Bandenden des andern Bandteiles abgebogen, gegen die Bandenden des erstgenannten Bandteiles gedrückt und mit diesen verbunden werden, worauf die Klemmung der Bandteile gelöst wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, welche Vorrichtung eine Fördervorrichtung oder eine Förderbahn für die Gegenstände oder Stapel, zwei je an einer eigenen Seite der Fördervorrichtung oder-Bahn angeordnete und sich mit ihren Achsen in der gleichen quer zur Förderrichtung gerichteten Ebene erstreckende Bandvorratsrollen, zwei in einer zu dieser Ebene parallelen Ebene angeordnete, in Richtung aufeinander hin und voneinander weg bewegbare Bandspanner zum Drücken der auf der Vorderseite des Gegenstandes oder Stapels mit ihren Enden aneinander befestigten und durch die Bewegung des Gegenstandes oder Stapels in der Förderrichtung bereits U-förmig um den Gegenstand oder Stapel gelegten Bandteile auf der Rückseite des Gegenstandes oder Stapels und in Richtung aufeinander hin,
    sowie zwei an der Stirnfläche jedes Bandspanners gebildete, in einer sich in der Förderrichtung des Gegenstandes oder Stapels erstreckenden festen Entfernung voneinanderliegende Klemmflächen, ein in der Mitte zwischen den zwei Klemmflächen von mindestens dem einen Bandspanner angebrachtes, aus der Stirnfläche dieses Bandspanners herausführbares Schneidorgan und Mittel zum Verbinden jedes der beiden sich nach dem Durchschneiden zwischen den Klemmflächen eines Bandspanners erstreckenden Enden des einen Bandteiles mit einem Ende des durchgeschnittenen andern Bandteiles aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass ein zwischen beide Bandspanner (8) setzbares Anschlagorgan (13) mit zwei Backen (14) angeordnet ist, welche Backen (14) je durch eine mit einer Klemmfläche (17)
    des einen und durch eine mit einer Klemmfläche (20) des andern Bandspanners (8) <Desc/Clms Page number 6> zusammenarbeitende Klemmfläche (22 bzw. 23) und eine sich dazwischen in der Bewegungsrichtung der Bandspanner erstreckende, der andern Backe (14) zugekehrte Stützfläche (24) begrenzt sind, wobei die Abmessung dieser Stützfläche (24) in dieser Bewegungsrichtung etwa die Hälfte des Abstandes zwischen beiden Klemmflächen (17 bzw. 20) jedes Bandspanners (8) ist, dass zwischen beiden Klemmflächen (17 bzw.
    20) jedes Bandspanners ein Bandstreiforgan (25,30) angeordnet ist, das vom betreffenden Bandspanner (8) getragen wird, mindestens um eine Strecke, gleich der Abmessung der Stützflächen (24) des Anschlagorganes (13) in der Bewegungsrichtung des Bandspanners, in bezug auf den betreffenden Bandspanner in Richtung auf den andern Bandspanner hin bewegbar ist und während seiner Bewegung sich mit seinen wirksamen Streifflächen (26) nahe längs dieser Stützflächen (24) bewegt, dass das oder jedes Schneidorgan (28) an einem Bandstreiforgan (25) angebracht ist, dass Mittel (32,33, 34,35) zur Verbindung der sich auf den Stützflächen (24) des Anschlagorganes (13) erstreckenden, einander überlappenden Bandenden miteinander vorhanden sind und dass Antriebsmittel (8a, 8b, 15,27, 29) zum Bewegen der Bandspanner (8), des Anschlagorgans (13) des oder jedes Schneidorganes (28),
    der Bandstreiforgane (25,30) und der Verbindungsmittel in einer bestimmten Reihenfolge vorgesehen sind. EMI6.1 Klemmflächen (17,20) der Bandspanner (8) und die dazu parallelen Klemmflächen (22,23) des Anschlagorganes (13) in bezug auf die Stirnflächen (18,21) bzw. die Stützflächen (24) schräg nach aussen und in bezug auf die wirksame Bewegung der Bandspanner (8) schräg nach hinten gerichtet sind. EMI6.2 (12) an einem der beiden Bandspanner (8) angebracht ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem Schneidorgan (28) versehene Bandstreiforgan (25) mit einem in einem Zylinderhohlraum des Kopfes (16) des betreffenden Bandspanners (8) bewegbaren Kolben gekuppelt ist und dass der Zylinderraum (33) an der von der Stirnfläche (18) des Bandstreiforgans (25) abgewandten Seite dieses Kolbens mit in die den Stützflächen (24) der Backen (14) des Anschlagorgans (13) zugewandten wirksamen Streifflächen (26) des Bandstreiforgans mündenden Leimabfuhrkanälen (32) sowie über ein sich zu diesem Raum (33) öffnendes Rückschlagventil (35) mit einer Leimzufuhrleitung (34) in Verbindung steht.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass mindestens eines der Bandstreiforgane und/oder jede Backe des Anschlagorganes mit einem Heizelement versehen ist.
AT234175A 1975-03-27 1975-03-27 Verfahren zum anbringen eines bandes um einen gegenstand oder einen stapel von gegenstaenden und vorrichtung zum durchfuehren dieses verfahrens AT345744B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT234175A AT345744B (de) 1975-03-27 1975-03-27 Verfahren zum anbringen eines bandes um einen gegenstand oder einen stapel von gegenstaenden und vorrichtung zum durchfuehren dieses verfahrens

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT234175A AT345744B (de) 1975-03-27 1975-03-27 Verfahren zum anbringen eines bandes um einen gegenstand oder einen stapel von gegenstaenden und vorrichtung zum durchfuehren dieses verfahrens

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA234175A ATA234175A (de) 1978-01-15
AT345744B true AT345744B (de) 1978-10-10

Family

ID=3532546

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT234175A AT345744B (de) 1975-03-27 1975-03-27 Verfahren zum anbringen eines bandes um einen gegenstand oder einen stapel von gegenstaenden und vorrichtung zum durchfuehren dieses verfahrens

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT345744B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA234175A (de) 1978-01-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0093953B1 (de) Faserballenpresse mit einer Einrichtung zum Umreifen
EP0120251A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Umwickeln von vorzugsweise quaderförmigen Gegenständen mit einem bahnförmigen Umwickelmaterial
DE60219425T2 (de) Vorrichtung und verfahren zur befestigung eines bündels mit einem band
DE2324293B2 (de) Vorrichtung zum Umschnüren eines Ballens o.dgl
DE2639861A1 (de) Verfahren und einrichtung zur herstellung fest verpacktr materialballen
DE3022973C2 (de) Rollballen-Formmaschine mit Ballenauswurfeinrichtung
EP0445429A1 (de) Verpackungsstation für eine Verpackungsmaschine, in der ein Gut-Stapel mit einem Verpackungsband umreift wird
DE2553499C3 (de) Vorrichtung zum Verdichten und Umbinden von ringförmigen Gegenständen
DE4421661B4 (de) Vorrichtung zum Längsumreifen eines Gut-Stapels von Zeitschriften, Magazinen, Kartonagen o. dgl.
DE2825332C2 (de) Greiferanordnung für die Verschlußeinrichtung einer Maschine zum Umschnüren von Packstücken oder dergleichen
DE3812604A1 (de) Vorrichtung zum herstellen von behaeltern
DE2513668C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen eines Bandes um einen Gegenstand oder um eine Gruppe von Gegenständen
AT345744B (de) Verfahren zum anbringen eines bandes um einen gegenstand oder einen stapel von gegenstaenden und vorrichtung zum durchfuehren dieses verfahrens
DE602004003869T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum versiegelten Umverpacken einer Ladung mit einer Schlauchfolie aus dehnbarem Kunststoffmaterial
DE2022577C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Schweißnaht an einer unter Spannung schlaufenförmig um einen Stapel von Packungen gelegten Folienhülle
DE2545813C2 (de) Vorrichtung zum Verpacken flacher Werkstücke
DE2812564A1 (de) Maschine zum herstellen von staehlernen flachstuecken
DE69808530T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Paketen von losen Gegenständen unter Anwendung von siegelbarer Folie
CH429573A (de) Verpackung für maschinell geformte Etikettenstapel, Verfahren zur Herstellung der Verpackung und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
CH388182A (de) Maschine zur Herstellung von Verschnürungen
DE202019105299U1 (de) Pressballen, Verpackungseinrichtung und Produktionseinrichtung für Pressballen
DE2507717C3 (de) Führungskanal an einer Umschnürungsvorrichtung
EP1050462A2 (de) Spanneinheit für eine Umreifungsmaschine
DE1786102A1 (de) Packungsbindemaschine
DE4203360A1 (de) Vorrichtung zum abbinden von pressballen mit hilfe von bindematerial

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee