AT345170B - Verfahrbare foerdereinrichtung fuer landwirtschaftliche erntegueter - Google Patents

Verfahrbare foerdereinrichtung fuer landwirtschaftliche erntegueter

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AT345170B
AT345170B AT596276A AT596276A AT345170B AT 345170 B AT345170 B AT 345170B AT 596276 A AT596276 A AT 596276A AT 596276 A AT596276 A AT 596276A AT 345170 B AT345170 B AT 345170B
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Herbert Reich
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Poettinger Ohg Alois
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D87/00Loaders for hay or like field crops
    • A01D87/10Loaders for hay or like field crops with blowers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft eine verfahrbare, insbesondere an Schlepper oder Sammelwagen anhängbare oder anbaubare Fördereinrichtung für landwirtschaftliche Erntegüter, vorzugsweise   Häcksel- und   Kurzschnittgut, bestehend aus einem Gebläse, gegebenenfalls mit Beschickungsvorrichtung bzw. 



  Häckseleinrichtung, und aus einer, in Ruhestellung abklappbaren, längenverstellbaren, aus wenigstens zwei ineinander verschiebbaren Rohrelementen zusammengesetzten und gegebenenfalls mittels weiterer Rohrelemente verlängerbaren Förderleitung, die mit einer Schwenkvorrichtung in eine aufrechte Arbeitsstellung und mit einer Höhenverstellvorrichtung in eine gewünschte Förderhöhe auf die Arbeitslänge bringbar ist. 



   Zum Befüllen von Speicherräumen, wie z. B. Silos für landwirtschaftliche Güter, werden Gebläse oder Häcksler mit Wurfgebläse benutzt, die häufig mit Zuteilvorrichtungen ausgerüstet das Gut durch zusammensteckbare Rohrleitungen in die Speicherräume fördern. Diese Rohrleitungen müssen in ihrer Höhe und Richtung der jeweiligen Förderaufgabe angepasst werden. Dies bedeutet wegen der oft erheblichen Förderhöhe eine schwierige Aufgabe, weil die Einzelteile der Rohrleitungen auch in grösserem Abstand vom Boden miteinander verbunden werden müssen, wodurch eine Gefährdung der Ausführenden nicht auszuschliessen ist, die Rüstzeit erheblich ist und die Rohre durch häufiges Auf- und Abbauen sowie Transportieren besonders an den Kupplungsstellen beschädigt werden, was die Montage zusätzlich erschwert.

   Diese Schwerfälligkeit ist allgemein ein grosser Nachteil beim überbetrieblichen Einsatz von Fördereinrichtungen, weil durch die lange Rüstzeit zu hohe Kosten entstehen. 



   Bei einer bekannten Fördereinrichtung der eingangs genannten Art ist die Teilung des Gebläsegehäuses sehr unpraktisch und aufwendig. Weiters ist eine mechanische Höhenverstellung vorgesehen, die umständlich zu betätigen ist (US-PS Nr. l, 455, 329). 



   Aus anderem Zusammenhang sind Fördereinrichtungen bekannt, die teleskopartig auseinanderschiebbare Rohrelemente aufweisen (AT-PS Nr. 330075). 



   Aus der DE-OS 2127716 ist ein Heuförderer bekannt, bei dem das Fördergebläse verfahrbar ist und wahlweise mit der Saugseite an die Druckseite einer Förderanlage angeschlossen werden kann. Dieses Fördergebläse ist kaum zum Anschluss an verschiedene Fördersysteme geeignet, ohne dass eine in der Höhe bzw. Länge und/oder Neigung anpassbare Förderleitung als Zwischenstück zur Verfügung steht. 



   Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Fördereinrichtung für landwirtschaftliche Erntegüter zu schaffen, bei der die Anpassung der Förderleitung an die gewünschte Förderhöhe und den Speicherraum einfach, rasch, unter Einsparung und Schonung der menschlichen Arbeitskraft und vor allem ohne Gefährdung des Bedienungspersonals möglich ist. Weiters soll die Möglichkeit bestehen, das Fördergerät in jeder beliebigen Stelle rasch und sicher einsetzen zu können, so dass dadurch der überbetriebliche Einsatz erleichtert wird, denn in manchen Fällen ist auch bei Erntefahrzeugen die rasche Anpassung der Fördereinrichtung an die Förderaufgabe erwünscht. 



   Dies wird gemäss der Erfindung bei einer Fördereinrichtung der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass die Förderleitung an der der Gebläseöffnung zugewendeten Seite eines Rohrelementes einen Flansch trägt, der in Arbeitsstellung der Förderleitung mit dem Gegenflansch an der Austrittsöffnung des Gebläses in Eingriff bringbar ist, dass der druckmittelbetätigbare Arbeitszylinder der Höhenverstellvorrichtung wenigstens mit seinen äusseren Enden an den nach beiden Seiten innersten und äussersten Rohrelementen angebracht ist, und dass der druckmittelbetätigbare Arbeitszylinder der Schwenkvorrichtung im wesentlichen am Flansch der Förderleitung und an einem Punkt des Gerätegehäuses abgestützt ist. 



   Bei dieser Ausbildung wird die längenverstellbare Förderleitung durch den druckmittelbetätigten Arbeitszylinder aus ihrer Ruhestellung in eine aufrechte Arbeitsstellung gebracht, wodurch die Flansche der Gebläseaustrittsöffnung und der Förderleitung in Eingriff kommen oder verbunden werden, wonach durch Hochschieben der Rohrelemente mittels des andern Arbeitszylinders die gewünschte Förderhöhe eingestellt wird. Nach Wegnahme des Druckes auf den Arbeitszylinder senken sich die Rohrelemente wieder durch ihr Gewicht und schieben sich dabei wieder ineinander.

   Das Zurückführen in die Ruhestellung kann nach Wegnahme des Druckes auf den entsprechenden Arbeitszylinder durch Umklappen von Hand aus erfolgen, doch kann in weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung der druckmittelbetätigbare Arbeitszylinder der Schwenkvorrichtung doppeltwirkend ausgeführt sein und das Abklappen der Fördereinrichtung druckmittelbetätigt erfolgen. 

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   Diese Ausbildung hat den Vorteil, dass die Teilung der Fördervorrichtung nicht am Gebläsegehäuse, sondern an einer gehäusenahen Stelle der Druckleitung, und die Flanschausbildung an der Teilungsstelle in beschriebener Weise erfolgt. Ausserdem sind die Rohre so ineinander verschiebbar angeordnet, dass das engste Rohr gebläseseitig angebracht ist. 



   In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Förderleitung des Gebläses, wie an sich bekannt, aus ineinander verschiebbaren Rohrelementen besteht, bei denen das innerste, den kleinsten Durchmesser aufweisende Rohrelement zur Gebläseöffnung hin angeordnet ist. 



   Hiebei ist es zweckmässig, dass an der dem Gebläse abgewendeten Seite des äussersten Rohrelementes der Förderleitung eine Verbindungsvorrichtung,   z. B.   ein Flansch od. dgl., zur Verbindung von Rohrelementen, Auswurfkamin, Anschlussstück   od. dgl.   angebracht ist. 



   Es ist weiters vorteilhaft, dass der, vorzugsweise doppeltwirkend ausgebildete, druckmittelbetätigbare Arbeitszylinder der Schwenkvorrichtung gemeinsam mit dem Zugarm, der die Schwenkachse entlastet, im wesentlichen am gleichen Punkt des Gerätegehäuses abgestützt ist, und dass das obere Ende des Arbeitszylinders über einen, mit dem Flansch der Förderleitung fest verbundenen Stützhebel an diesem Flansch angelenkt ist. 



   In Ruhestellung kann die Förderleitung mit ihrem vom Gebläse entfernten Ende in einer Stützgabel liegen und es können in dieser Lage bequem die Verlängerungselemente, Auswurfkrümmer oder Anschlussstücke angebracht werden. 



   Es ist auch zweckmässig, dass der wenigstens eine druckmittelbetätigbare Arbeitszylinder der   Höhenverstellvorrichtung   um einen teleskopartig auseinanderschiebbaren Kolben mehr aufweist, als Rohrelemente vorhanden sind, wobei die Kolben an ihren Enden mit dem jeweils zugeordneten Rohrelement fest verbunden sind und der innerste Kolben mit dem innersten Rohrelement und der Zylinderteil des Arbeitszylinders mit dem äussersten Rohrelement verbunden ist. 



   Das Gebläse kann mit einer   Häckseleinrichtung   und oder Zuteilvorrichtung wie z. B. Förderschnecke oder Förderband verbunden sein. 



   Die gesamte erfindungsgemässe Fördereinrichtung ist verfahrbar und kann an Schlepper bzw. 



  Sammelwagen   anhäng- oder   anbaubar ausgeführt sein. Für zusätzliche Rohrelemente zur Verlängerung der Förderleitung können seitlich am Gerät Halterungen angebracht sein. Die Betätigung der druckmittelbetätigbaren Arbeitszylinder kann von aussen oder über eine eigene   Druckerzeugungs- oder   Druckspeichereinrichtung und eine Betätigungsvorrichtung, die eine abgestufte Betätigung der Arbeitszylinder erlaubt, geschehen. 



   Im folgenden wird eine vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemässen Fördereinrichtung näher beschrieben. 



   Fig. l zeigt eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Fördereinrichtung ; Fig. 2 zeigt eine Ansicht dieser Fördereinrichtung von der Beschickungsseite her gesehen, und Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch die Förderleitung und den druckmittelbetätigten Arbeitszylinder dieser Fördereinrichtung. 



   Die dargestellte Fördereinrichtung für landwirtschaftliche Erntegüter besteht aus einem Gebläse welches in der dargestellten Ausführungsform mit einer Beschickungseinrichtung --3--, welche 
 EMI2.1 
 



   Die   Förderleitung --2-- ist   um eine   Achse --9-- klappbar   angeordnet, welche vorzugsweise in der   Flanschebene --11-- der Gebläseaustrittsöffnung --10-- liegt.   Das Hochklappen der   Förderleitung --2-- in   die aufrechte Arbeitsstellung wird durch zwei druckmittelbetätigbare Arbeitszylinder --15-- bewirkt, die an einem gabelförmigen   Stützhebel --16-- angelenkt   sind, der mit dem   Flansch --8-- des   innersten Rohrelementes --7-- fest verbunden und durch   Stützen --17-- versteift   ist.

   An ihrem unteren Ende stützen   sich. die Arbeitszylinder --15-- auf   einer   Stützkonsole --13-- des Gebläsegehäuses --12-- ab,   gemeinsam mit dem   Zugarm --14--,   der vorzugsweise am gleichen Punkt bzw. an der gleichen Linie angreift wie diese und die Achse --9-- entlastet. Der Flansch --8-- des innersten Rohrelementes --7-- greift in Arbeitsstellung der   Fördereinrichtung --2-- in   den Gegenflansch --11-- an der   Austrittsöffnung --10-- des     Gebläses-l-ein   und stellt so die Verbindung zwischen diesen Geräteteilen her. 



   Sobald die   Förderleitung --2-- um   die Achse --9-- in ihre aufrechte Arbeitsstellung geklappt ist, wird die Höhenverstelleinrichtung zur Anpassung der Länge der   Förderleitung --2-- an   die gewünschte 

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 Förderhöhe in Tätigkeit gesetzt. Diese besteht nun aus einem druckmittelbetätigbaren Arbeitszylinder --18--, der an dem äussersten   Rohrelement --5-- der Förderleitung --2-- fest   angebracht ist. In diesen Zylinder wirken nun ineinanderschiebbare Kolben, deren Zahl um eins geringer als die Zahl der Rohrelemente --5, 6, 7-- ist und deren innerster Kolben mit dem innersten Rohrelement --7-- der Förderleitung verbunden ist.

   Die auf den innersten Kolben folgenden Kolben des Arbeitszylinders --18-sind jeweils mit dem nächstfolgenden nach der von der   Gebläseöffnung --10-- abgewendeten   Seite, liegenden Rohrelement --6--, an dessen der   Gebläseöffnung --10-- zugewendeten Ende --24-- fest   verbunden. Bei Betätigung der Höhenverstellvorrichtung schieben sich die Kolben des Arbeitszylinders teleskopartig auseinander, wobei sie in ihrer Bewegung jeweils durch   Anschläge --25-- begrenzt   sind, die in den Zylinderteilen der Kolben so angeordnet sind, dass die Rohrelemente untereinander noch ausreichend geführt werden, wenn die Kolben sich in Anschlagstellung befinden. 



   Mit dieser Anordnung ist jede gewünschte Höhe der Förderleitung --2-- bis zu einer maximalen Hohe einstellbar. In Ruhestellung der   Förderleitung --2-- können noch   Verlängerungsrohrelemente, Auswurfkrümmer oder Anschlussstücke an der   Flanschausbildung-21-der Rohrleitungsöffnung-20-an   der dem Gebläse abgewendeten Seite des äussersten Rohrelementes --5-- angesetzt werden. 



   Diese Verlängerungselemente werden in Halterungen --23--, die seitlich am Gerät angeordnet sind, aufbewahrt. Das äusserste   Rohrelement --5-- trägt   an seiner, der Beschickungsseite des Gebläses abgewendeten Seite elastische Pufferelemente-19-- zum Schutz gegen Beschädigungen die durch Anschlagen an Hindernissen beim Hochklappen entstehen könnten. 



   Beim Abschalten des Arbeitszylinders --18-- der Höhenverstellvorrichtung schieben sich die Rohrelemente wieder ineinander und können nach Abschalten der   Arbeitszylinder --15-- der Schwenkvor-   richtung von Hand aus in ihre Ruhestellung geklappt werden. Falls die Arbeitszylinder --15-- der Schwenkvorrichtung doppelwirkend arbeiten, kann das Abklappen in die Ruhestellung ebenfalls druckmittelbetätigt erfolgen. 



   Die   Achse --9-- der Förderleitung --2-- ist   so angeordnet, dass die Förderleitung in abgeklapptem Zustand über der Beschickungseinrichtung zu liegen kommt. 



   Die Fördereinrichtung ist auf einem Fahrgestell --4-- angebracht, so dass sie ortsbeweglich rasch an jedem beliebigen Ort eingesetzt werden kann. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Verfahrbare, insbesondere an Schlepper oder Sammelwagen abhängbare oder anbaubare Fördereinrichtung für landwirtschaftliche Erntegüter, vorzugsweise   Häcksel-und Kurzschnittgut,   bestehend aus einem Gebläse, gegebenenfalls mit Beschickungsvorrichtung bzw.

   Häckseleinrichtung, und aus einer, in Ruhestellung abklappbaren, längenverstellbaren, aus wenigstens zwei ineinander verschiebbaren Rohrelementen zusammengesetzten und gegebenenfalls mittels weiterer Rohrelemente verlängerbaren Förderleitung, die mit einer Schwenkvorrichtung in eine aufrechte Arbeitsstellung und mit einer Höhenverstellvorrichtung in eine gewünschte Förderhöhe auf die Arbeitslänge bringbar ist, da- 
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 zugewendeten Seite eines Rohrelementes (7) einen Flansch (8) trägt, der in Arbeitsstellung der Förderleitung (2) mit dem Gegenflansch (11) an der Austrittsöffnung (10) des Gebläses   (1)   in Eingriff bringbar ist, dass der druckmittelbetätigbare Arbeitszylinder (18) der Höhenverstellvorrichtung wenigstens mit seinen äusseren Enden an den nach beiden Seiten innersten (7) und äussersten (5) Rohrelementen angebracht ist,

   und dass der druckmittelbetätigbare Arbeitszylinder (15) der Schwenkvorrichtung im wesentlichen am Flansch (8) der Förderleitung (2) und an einem Punkt des Gerätegehäuses abgestützt ist.

Claims (1)

  1. 2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderleitung (2) des Gebläses (1), wie an sich bekannt, aus ineinander verschiebbaren Rohrelementen (5,6, 7) besteht, bei denen das innerste, den kleinsten Durchmesser aufweisende Rohrelement (7) zur Gebläseöffnung hin angeordnet ist. EMI3.2 <Desc/Clms Page number 4> dassVerbindungsvorrichtung (21), z.
    B. ein Flansch od. dgl., zur Verbindung von Rohrelementen, Auswurfkamin, Anschlussstücken od. dgl. angebracht ist. EMI4.1 n e t, dass der, vorzugsweise doppeltwirkend ausgebildete, druckmittelbetätigbare Arbeitszylinder (15) der Schwenkvorrichtung gemeinsam mit dem Zugarm (14), der die Schwenkachse (9) entlastet, im wesentlichen am gleichen Punkt des Gerätegehäuses abgestützt ist, und dass das obere Ende des Arbeitszylinders (15) über einen, mit dem Flansch (8) der Förderleitung (2) fest verbundenen Stützhebel (16) an diesem Flansch angelenkt ist.
    EMI4.2 bisn e t, dass der wenigstens eine druckmittelbetätigbare Arbeitszylinder (18) der Höhenverstellvorrichtung um einen teleskopartig auseinanderschiebbaren Kolben mehr aufweist, als Rohrelemente vorhanden sind, wobei die Kolben an ihren Enden (24) mit dem jeweils zugeordneten Rohrelement (6,7) fest verbunden sind und der innerste Kolben mit dem innersten Rohrelement und der Zylinderteil des Arbeitszylinders (18) mit dem äussersten Rohrelement (5) verbunden ist.
    6. Fördereinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben des wenigstens einen druckmittelbetätigbaren Arbeitszylinders (18) der Höhenverstellvorrichtung gegen die Anschläge (25) auseinanderschiebbar angeordnet sind, wobei die mit den Kolben und dem Arbeitszylinderteil fest verbundenen Rohrelemente, in der Anschlagstellung der Kolben, noch über eine ausreichende Strecke ineinander geführt sind. EMI4.3 angebrachten Druckerzeugungs- oder Speichervorrichtung und einer wenigstens zwei Steuerventile umfassenden Betätigungsvorrichtung zur abgestuften Zuleitung des Druckmittels zu den Arbeitszylindern betätigbar sind.
    EMI4.4 n e t, dass die Förderleitung (2) an ihrem äussersten Rohrelement (5) vorzugsweise an der der Klappachse (9) abgewendeten Seite vorzugsweise über die gesamte Länge desselben wenigstens ein elastisches Pufferelement (19) trägt.
    9. Fördereinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderleitung (2) in ihrer Ruhestellung mit der der Klappachse (9) zugewendeten Seite des äussersten Rohrelementes (5) in einer Stützgabel (22) aufliegt. EMI4.5 n e t, dass seitlich an der Fördereinrichtung Halterungen (23) angebracht sind, die zur Aufbewahrung der Rohrelemente der Förderleitung (2) dienen.
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